Unleashed Beasts


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 Sehduction's Zimmer

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Sehduction
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BeitragThema: Sehduction's Zimmer   So Feb 12, 2012 7:10 pm


Schlafzimmer


Badezimmer
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Sehduction
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BeitragThema: Re: Sehduction's Zimmer   So Feb 12, 2012 7:46 pm

Ich kann ihn hören, er ruft nach mir. "Wo bist du mieses Stück. SEHDUCTION WO BIST DU, KOMM AUS DEINEM VERSTECK.", ruft er nach mir während er eine Tür nach der anderen suchend aufreißt. Wenn er mich jetzt findet bin ich tod, geht es mir durch den Kopf und ich flüchte weiter leise hinkend durch die Räume vor meinem Hellren zur Bibliothek, durch die ich schnell ins Freie gelangen kann. Immer schneller und aggressiver werden die Türen geöffnet und wieder zugeschlagen. Jedes mal wenn wieder eine Türe knallt zucke ich zusammen. Meine Schritte werden immer schneller, doch ich bin nicht schnell genug, meine Hüfte und mein Bein schmerzen, jeder tiefere Luftzug tut mir weh. Endlich habe ich die Bibliothek erreicht, vorsichtig öffne ich die Türe und schlüpfe hinein. "SEHDUCTION" gellt es durch das Haus, während ich die Türe der Bibliothek schließe und mich dem einzigen Fenster in diesem Raum nähere wodurch ich in die Nacht hinausflüchten kann. Endlich habe ich es erreicht, ich merke nicht wie verdächtig still es auf einmal ist viel zu sehr bin ich mit meiner Flucht beschäftigt. Nachdem ich das Fenster überwunden habe was mit meinen Verletzungen alles andere als einfach ist, rapple ich mich hoch und beginne über den Rasen in Richtung Wald zu laufen. Ich bin noch immer nicht schnell genug und hinter mir ertönen seine schnellen Schritte. Mir kommt es vor als würde ich seinen warmen Atem bereits im Nacken spüren. Schwer atmend schleppe ich mich weiter...

Schweißgebadet und schwer atmend erwache ich. Aufrecht sitze ich zwischen den Laken und brauche einige Momente um mir im Licht der Nachttischlampe klar zu werden dass ich mich nicht in "meinem" alten Ehebett und meinem alten Leben sondern in Sicherhheit und in meinem neuen Leben befinde.
Wach auf Sehd, das ist vorbei... , sage ich mir selbst und befreie mich aus den Bettlaken, bleibe aber noch einige Momente im Bett sitzen um micht zu fangen.
Schlussendlich verlasse ich mein Schlaflager und begebe mich ins Badezimmer.
Während ich mich meiner Nachtwäsche entledige versuche ich auch die Angst, die mir noch immer in den Knochen steckt abzuschütteln. Die innere Kälte die sich in meine Knochen gefressen hat, lässt sich schwer vertreiben im Moment, so beschließe ich auf wärmster Stufe zu Duschen.
Ich stelle den Duschhahn an und lasse das Wasser einige Momente durch die Leitung rauschen, bevor ich mich unter den wärmenden Strahl stelle.
Heißes Wasser perlt über meinen nackten Körper jedoch spüre ich kaum etwas davon. Es ist so als wäre mein Körper taub und würde nur von Kälte beherrscht werden.
Mit Gewalt versuche ich meine Gedanken in eine andere Richtung zu zwingen um die Vergangenheit die mich verfolgt aus meinem Hirn zu verbannen. Mechanisch greife ich nach der Seife und dem Luffa-Schwamm und beginne mich einzuseifen. Mit heftigen Bewegungen schrubbe ich über meinen Körper, die Weichheit des Luffa-Schwamms verfluchend, ein Reibeisen wäre mir in diesem Augenblick am liebsten, nur um irgendetwas zu spüren.
Ich schaudere bei meinen eigenen kranken Gedanken und frage mich nur um mir selbst gleich darauf, dafür gedanklich einen Stoß zu versetzen, ob ich nicht besser bei ihm geblieben wäre, wenn ich Schmerz so sehr vermisse.
Ich muss meine Gedanken nach Vorne richten, ich darf nicht zurücksehen, ich sollte froh sein eine zweite Chance in meiner, für unsere Rasse doch recht lange Lebenszeit bekommen zu haben.
Nicht einen Tag länger hätte ich überlebt wäre mir nicht die Flucht gelungen. Wenn ich die Augen schließe kann ich noch immer die Gesichter der Frauen sehen, die mich hier in Empfang nahmen, bevor ich in Todesangst er wäre mir bis hierher gefolgt, schwer verletzt zusammenbrach.
Das heiße Wasser spült den Seifenschaum von mir und ich zwinge mich dazu im Hier und Jetzt zu verweilen.
Nachdem ich fertig geduscht habe, schalte ich das Wasser aus und verlasse die Kabine.

In ein Handtuch gehüllt betrete ich das Schlafzimmer und blicke mich in meinem neuen Leben um.
Auf meinem Schreibtisch in der hinteren Ecke des Schlafzimmers, stapeln sich die Ordner mit Unterlagen über mein Studium. Marissa, gibt uns in jeder Hinsicht neue Perspektiven und meine Perspektive ist die Chiropraktik. Ich bin ihr in jedem Augenblick dankbar, dass sie für uns da ist und uns Hoffnung gibt überhaupt in Zeiten wie diesen.
Ich atme tief ein und angle mir aus meinem Kleiderschrank frische Unterwäsche sowie meine Lieblingsjeans und einen meiner liebsten Pullover.
Mit einem Schreckenslaut gleitet mein Blick auf die Uhr, ich komme schon wieder zu spät zu meinem Jiu Jitsu Kurs.
Schnell kleide ich mich an schnappe mir meine Trainingstasche und verlasse mein Zimmer.
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BeitragThema: Re: Sehduction's Zimmer   Mi Feb 22, 2012 3:51 pm

Meine Bewegungen sind steif und ich weiß nicht einmal ob ich mich von Marissa gebührend verabschiedet habe, als ich mein Zimmer betrete. Noch immer halte ich den Brief in meiner Hand, den mir Marissa gegeben hat. Meine Sporttasche landet krachend am Boden als ich diese einfach mitten im Raum fallen lasse. Unbedingt muss ich mich setzen und lasse meinen Körper da wo er gerade steht auf den Boden plumpsen.

Das Königliche Siegel prangt mir entgegen und ich schlucke hart. Eigentlich weiß ich ja was darin ist, aber ich muss es selber sehen um meinen Verdacht bestätigt zu wissen. Alles sträubt sich in mir das Siegel zu brechen und den Umschlag zu öffnen.
Mit einem tiefen Atemzug tue ich es dann doch und öffne das Kuvert mit einem Ruck, so dass das Siegel ein unangenehmes Knacken erzeugt. Nachdem ich den Inhalt, eine der erlesensten Karten, die ich je gesehen habe der Hülle entnommen habe, lege ich diese neben mich und starre auf die Einladung zur königlichen Weihnachtsfeier. In den Kreisen der Glymera hätte man sich entweder gegenseitig für dieses Privileg das ich „genießen“ darf gegenseitig erschlagen oder sich über denjenigen lustig gemacht was auch in Mobbing ausarten hätte können, je nachdem wie man zum König und zur Königin steht.

Nur Marissa’s Worte halten mich davon ab kurzentschlossen meine Habseligkeiten zusammenzuraffen und aus dem sicheren Haus Reißaus zu nehmen. Dann fällt mir Qhuinn ein, seine Bekanntschaft zu machen war sehr entspannend, da er weder versuchte mich zu unterdrücken noch mich auch nur ansatzweise abwertete. Mit einem Mal wird für mich die Vorstellung unter lauter fremden Vampiren Weihnachten zu feiern nicht ganz so unangenehm, da ich dann immerhin bereits zwei Personen kenne.

Mit dieser Erkenntnis stecke ich die Einladung wieder zurück in dessen Umschlag, erhebe mich vom Boden und lege das Kuvert auf meinen Schreibtisch.

Mit dem Kopf voller Gedanken über das bevorstehende Fest schäle ich mich anschließend aus meiner Kleidung und gehe mich duschen.


Einige Zeit später verlasse ich die Nasszelle nur mit einem Bademantel bekleidet und mir die Haare mit einem Handtuch trockenrubbelnd. Mitten in der Bewegung des Trockenrubbelns, durchfährt mich ein schrecklicher Gedanke. Ich habe nichts anzuziehen , fällt mir siedendheiß ein und ich mache einen Satz auf den Schrank zu und reiße dessen Türen auf. Ein freudiges quieken entfährt mir, als ich ein dunkelblaues Kleid mit einer Notiz dran entdecke. Eigentlich bin ich nicht eitel oder affektiert aber diese Kleid raubt mir den Atem während ich den feinen Stoff betaste und dessen perfekte Verarbeitung. Vorsichtig entferne ich die Notiz und lese sie.


Hochgeachtete Herrin,

Ich dachte mir, dass Sie wohl dieses Kleid zum Weihnachtsfest gebrauchen könnten.
Mit vorzüglicher Hochachtung

Ihr ergebener Doggen

Peter


Beruhigt gehe ich zu meinem Bett und setze mich darauf, den offenen Kleiderschrank und das Kleid noch immer im Blick.
Mit einem Seufzer lasse ich mich in die Kissen sinken. Mein letzter Gedanke bevor ich einschlafe, gebührt dem Geschenk von Marissa, auch wenn die Notiz und die Idee von Peter stammt, ist doch das Geld dafür von Marissa gekommen.
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BeitragThema: Re: Sehduction's Zimmer   Sa Feb 25, 2012 7:40 pm

Mit einem Ruck bin ich wach und sitze wie immer nach ein und derselben Traumsequenz aufrecht und schweißgebadet im Bett. Ein Blick auf die Uhr und das Datum macht diesen Tag auch nicht besser für mich. Dennoch raffe ich mich auf und beginne mich nach einer kurzen Dusche gewissenhaft für den Anlass zurecht zu machen.

Eine Stunde später betrachte ich mich im spiegel und nicke mir zufrieden zu. Das dunkelblaue Oberteil des Kleide schmiegt sich perfekt an meine Figur, kaschiert, da wo es kaschieren soll und läuft in Falten zu einem eher ausladenden Rock aus der sich mit jeder meiner Bewegungen anmutig schwingend mitbewegt. Die Perlenkette, und die beiden Armreifen aus Gold die ich von meiner Mutter zu meiner Transistion bekommen habe vervollständigen das Bild.
Sogar meinen Dolch habe ich unsichtbar für andere an meinem rechten Oberschenkel befestigen können dank des Rockes. Es ist zwar nicht unbedingt nötig bewaffnet zu einem solchen Fest, wo mit Sicherheit genügend Krieger anwesend sind mitzunehmen, aber ohne fühle ich mich nicht wohl somit bin ich froh, dass das Kleid so geschnitten ist das ich mich bewaffnen konnte.

Tief atme ich ein bevor ich mich von meinem Anblick im Spiegel abwende. Die Einladung an mich nehmend verlasse ich mein Zimmer und gehe in die Halle.
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BeitragThema: Re: Sehduction's Zimmer   Mi März 21, 2012 5:47 pm

„Natürlich…“, gebe ich von mir und betrete mein Zimmer. „Rechts rein ist mein Badezimmer, wir müssen zusehen, dass wir sie warm bekommen, lass bitte lauwarmes Wasser ein.“, sage ich zu Vehnom während ich das Kind auf meinem Bett ablege. Vorsichtig beginne ich sie aus den viel zu dünnen Kleidungsstücken zu befreien.
Mit Schrecken sehe ich die Striemen und Blutergüsse an dem zarten Körper und ich hole zischend Luft als ich sie umdrehe und auf ihrem Rücken richtig tiefe Wunden wie es nur eine Peitsche oder ein Gürtel hinterlassen kann entdecke.
„Heilige Jungfrau, was hat man dir nur angetan Kind?“, flüstere ich vor mich hin und wickle sie wieder in meinen Mantel und decke sie in der Zwischenzeit wieder zu.

Als es an der Tür klopft bin ich sofort dort und öffne dem Doggen die Türe, der alles was wir ihm aufgetragen haben hereinträgt.
„Danke Peter, das war alles, wenn ich noch etwas brauche, rufe ich dich.“, bedanke ich mich bei dem Doggen und verabschiede mich auch gleich von ihm nachdem er die Decken und die Handtücher in ordentlichen Stapeln auf meinem Schreibtisch abgelegt hat.
Nachdem der Doggen wieder gegangen ist, nehme ich ein Paar Handtücher und hänge sie auf die Handtuchheizung im Badezimmer.
Sorge um das Kind spiegelt sich auf meinem Gesicht, als sich Vehnom’s und mein Blick sich kreuzen.
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BeitragThema: Re: Sehduction's Zimmer   Mi März 21, 2012 9:12 pm

"Nein kein Wasser", antworte ich ihr während ich trotzdem ins Badezimmer gehe um einfach alles an Handtüchern zu holen die ich finden kann denn schließlich würden diese auch wärmen. Als ich dann zurückkomme und sehe wie das Kind zugerichtet ist, bestärkt sich mein Gedanke mit dem Waser noch mehr. "Wir müssen sie langsam aufwärmen. Sons bekommt sie einen Schock", erkläre ich der Frau nun. "Und Wasser.. egal ob nun lauwarm oder nicht dringt viel zu schnell in den Körper ein. Bei den Wunden noch mehr. Am besten ist eigentlich...."

Ich stocke kurz und seufze schließlich, ehe ich dann mein Jackett ausziehe und´anfange mein Hemd aufzuknöpfen. "Körperwärme", erkläre ich nun bevor die Frau noch anfängt irgendetwas falsches zu denken und schließlich setze ich mich aufs Bett und ziehe die Kleine auf die Arme, so das sie die Wärme meines Körpers abbekommt, während ich si nun an meine Brust lehne. Die Decken die der Doggen bringt wickele ich dann schließlich nun auch noch um das Kind und mein Blick ist nicht minder von Sorge durchtänkt wie die der Frau. "Ich würde es dich machen lassen. Keine Frage. Aber wir Männer haben doch noch ein wenig mehr Körperwärme als ihr Frauen. Das isz nicht abwertend gemeint, sondern einfach fakt."
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BeitragThema: Re: Sehduction's Zimmer   Do März 22, 2012 1:16 pm

Als er mir sagt, dass wir kein Wasser nehmen will ich schon anheben ihm zu widersprechen doch seine weiteren Worte stimmen und ich könnte mich treten, denn eigentlich sollte ich es besser wissen als er, immerhin mußte ich Allgemeinmedizin studieren, bevor ich den Zweig der Chiropraktik weitergehen konnte.
Erschrocken starre ich ihn an als er sich vor mir auszieht. Immerhin lässt er seine Hose an und seine Erklärung tut einiges zu meiner Beruhigung.
Seine anschließenden Worte selbst wenn er genauso besorgt ist und mich nicht beleidigen möchte, während er das Kind an seinen Körper zieht lassen mich rot sehen, wie wenn ich ihr keine Wärme bieten könnte.
Kurz entschlossen öffne ich den Reißverschluss meines Kleides und ziehe es aus. „Wenn sie von zwei Seiten gewärmt wird ist es sicher besser als nur von einer auch wenn ich ihr nicht so viel Wärme bieten kann wie du.“, erkläre ich ihm und schlage ihm anschließend vor: „Lass sie uns zusammen wärmen.“
Während ich das zu ihm sage schlage ich die Decken auf meinem Bett zurück und zeige einladend auf mein Bett.
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BeitragThema: Re: Sehduction's Zimmer   Do März 22, 2012 3:37 pm

Da ich merke das sie meinen Kommentar bezüglich der Wärme wirklich in den falschen hals bekommen will ich schon ansetzen nochmal etwas dazu zu sagen doch bleiben mir die Worte regelrecht im Hals stecken als ihr Kleid nun einfach von ihrem Körper fällt und im ersten Moment kann ich nicht anderst als einfach nur sprachlos sie anzustarren. Und ich kann mich auch nicht dagegen währen sie genauer zu mustern. Okay ich habe schon viel erlebt.. aber noch NIE hat sich eine Frau so freiwillig vor mir ausgezogen. Schon gar keine aus dem Refugium und ich merke wie mir mein Hirn demonstrativ in die Hose rutscht.

Mühsam schiebe ich es wieder hoch da wo es hingehört und nicke dann. Auch wenn mir das jetzt wirklich gar nicht in den Kram passt mit der Frau auf Kuschelkurs zu gehen, schon gar nicht wenn sie schon fast nackt ist, aber es geht hier um die Kleine un für sie wird es gut sein also nicke ich schließlich, streife mir noch die Schuhe ab und lege die Kleine in die Mitte auf das Bette ehe ich mich daneben lege. Das Kind ziehe ich nun mit dem Rücken an meine Brust so das sie falls sie wach werden sollte Sehduciton als erstes sieht. Das ist wohl ein hübscherer erster Anblick als ich es sein würde. Abwartend sehe ich die Frau nun an, damit sie sich auch dazu legen würde.
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BeitragThema: Re: Sehduction's Zimmer   Do März 22, 2012 4:05 pm

Es ist ihm anzusehen, was ihm durch den Kopf geht und dass er darum Kämpft sein Blut dort zu behalten wo es hingehört. Es erstaunt mich, dass ich so eine Wirkung auf einen Mann wie ihn habe, wurde mir doch von meinem Ex-Hellren eingetrommelt wie unattraktiv ich doch bin. Mir widerstrebt es zwar mit ihm zu kuscheln, aber alles was dem kleinen Mädchen hilft ist gut.
Langsam werde ich ungeduldig und ich möchte gerade noch etwas sagen, als er sich doch geschlagen gibt und sich die Schuhe auszieht.
Nachdem er sich und das Mädchen in Position gebracht hat lege ich mich dazu und ziehe die restlichen Decken über uns bevor ich noch näher an die beiden heranrücke so dass sich seine und meine Beine berühren und das Kind perfekt zwischen uns liegt.
Da ich nicht weiß was ich mit meinen Händen machen soll schlinge ich eine zärtlich um das Kind.
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BeitragThema: Re: Sehduction's Zimmer   Do März 22, 2012 4:37 pm

Ich habe das Gefühl als würde ich durch schweres und tiefes Wasser waten und die Kälte macht es nicht besser. Doch von irgendwo kommt Wärme...was meinen Körper unangenehm Kribbeln lässt, fast so, dass es wehtut.
Wieso spüre ich das jetzt? Die Gefühlstaubheit war doch so schön, ich will nicht wieder zurück.
Die Luft, die in meine Lungen kommt, tut weh- sowie jeder Knochen.
Doch langsam aber sicher melden sich meine Sinne zurück und ich nehme die weiche Unterlage unter mir wahr. Höre den Atem einer- nein zweier- anderen Personen. Das verunsichert mich. War ich nicht unterwegs?
Jetzt begreife ich auch langsam, woher die Wärme kommt.
Das jagt mir Angst ein und ich zwinge meine schweren Augen sich zu öffnen.
Ich erblicke verschwommen das Gesicht einer Frau und die Angst lässt mich noch schneller und schwerer atmen, was höllisch weh tut und mir Tränen in die Augen treibt.
Unfähig zu sprechen und das Gesicht der Frau näher zu erkennen, starre ich sie nur mit einer Mischung aus Entsetzen, Verwirrung und Angst an.
Mir ist bewusst, dass hinter mir auch jemand liegt, aber eins nach dem anderen..
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BeitragThema: Re: Sehduction's Zimmer   Do März 22, 2012 7:18 pm

Es kostet mich wirklich an selbstbeherrschung nicht einfach ... nunja schmutzig zu dneken als sich Sehduction nun gegenüber von mir an das Kind heranlegt und sich unsere Beine auch noch berühren. Verdammt.. in so einem Moment wünschte ich mir ich würde einfach auch in Clubs gehen und meine Hormone abbauen. Wa sich nie tue. Und das rächt sich jetzt denn... wow... die Frau ist wirklich supehübsch und anziehend. Ja man möchte sogar sagen unglaublich erotisch,heiß und sexy und.. mir fallen gar nicht genug Worte ein sie zu berschreiben.

Glücklicherweise regt sich das Kind nun und bringt mich wieder auf andere GEdanken. "Rutsch ein wenig auf Abstand", meine ich nun zu Sehduciton und rücke selbst von dem Kind ab damit es sich nicht bedrängt fühlt oder Angst zu haben braucht. "hey..", meine ich nun sanft zu der kleinen als ich sehe das sie die Augen geöffnet hat. "Keine Angst.. du bis in Sicherheit", versichere ich ihr.
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BeitragThema: Re: Sehduction's Zimmer   Do März 22, 2012 7:42 pm

Vehnoms Körper ist nicht zu verachten und ich kann nicht anders als ihn eingehender zu betrachten während ich ihm gegenüber liege. Er ist wirklich attraktiv und ich kann von seinem Anblick irgendwie nicht genug bekommen. Wenn die Dinge anders liegen würden, wäre er absolut der Mann in den ich mich verlieben würde. Meine Vergangenheit jedoch hat mich geprägt und so verbiete ich mir weitere Gedanken über seinen Anblick doch die Hitze die dennoch in meinem Körper aufsteigt kann ich nicht unterdrücken.
Als er mir sagt, ich solle ein wenig abrücken tue ich das sofort, denn auch ich habe die Bewegungen des Kindes gespürt.
Ich senke meinen Blick nachdem ich abgerückt bin und streichle zärtlich über ihre Wange.
„Hallo, meine Kleine, hab keine Angst wir tun dir nichts, du bist an einem sicheren Ort.“, wiederhole ich Vehnoms Worte und hänge noch ein wenig dran.
Die braunen Augen des Mädchens sehen mich ängstlich an und ich versuche sie durch zärtliches Streicheln zu beruhigen.
„Ich habe dich gefunden und mit meiner Begleitung hierher gebracht um dich zu wärmen.“, erkläre ich ihr weiter mit sanfter liebevoller stimme.
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BeitragThema: Re: Sehduction's Zimmer   Do März 22, 2012 8:08 pm

Als die Stimme hinter mir erklingt- die eines Mannes- versteife ich mich noch ein wenig mehr. Seine Worte sind nicht gerade fördernd mich zu entspannen, denn genau das hatte man mir auch gesagt, als ich zu meiner Herrin kam.
Als die Frau die selben Worte wiederholt und meine Wange streichelt, zucke ich leicht zurück und würde am liebsten ganz fliehen.
Nur glaube ich kaum, dass ihc dazu in der Lage bin.
Mein Herz rast vor Angst und ich schließe die Augen. Ich räuspere mich kurz, da meine Zunge sich anfühlt wie Sandpapier.
"Wo...wo bin ich?", frage ich dann doch leise, kaum hörbar und zucke erneut zusammen, diesmal vor Schmerz.
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BeitragThema: Re: Sehduction's Zimmer   Do März 22, 2012 10:22 pm

Ich sehe Sehduciton an schüttele den Kopf, denn die kleine scheint Angst vor berührungen zu haben was für mich auch kein Wunder ist, wenn man ihre Wunden am Körper bedenkt. Ich hoffe das Sehduction nun auch versteht das ich ihr mit dem Kopf schütteln sagen will das sie es lassen soll ihr über die Wange zu streicheln und ich stehe nun auf, gehe um das Bet herum um mich hinter Sehduction zu stellen damit die Kleine mich sehen kann, nachdem ich sie mit der Decke noch kurz sanft zugedeckt habe.

Um nicht ganz so groß zu wirken gehe ich nun vor dem Bett in die Hocke und sehe sie freundlcih lächelnd an. "Du bist im Refugium. Das ist ein Ort wo Frauen hinkönnen wenn Männer böse zu ihnen waren. Hier werden sie beschützt und niemand kann ihnen was tun und das gilt jetzt auch für dich", antworte ich ihr dann auf ihre Frage.
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BeitragThema: Re: Sehduction's Zimmer   Fr März 23, 2012 7:09 pm

Dass sie unter meiner Berührung zusammenzuckt spricht für mich Bände, noch heute habe ich ein Problem damit wenn mich ein Mann anfaßt und wenn ich nicht damit rechne kommt es vor dass ich ebenso zusammenzucke.
Schnell nehme ich meine Hände weg und laufe rot an, als ich bemerke wie Vehnom bereits ermahnend in meine Richtung den Kopf schüttelt. Ich hätte es besser wissen müssen weswegen ich mich selbst frage was nur gerade los ist mir so dass ich heute alles falsch mache.
Meine Augen folgen ihm als er aufsteht und ein mulmiges Gefühl macht sich in mir breit da er nun hinter mir Stellung bezieht wo ich ihn nicht sehen kann. Mein Vertrauen ist nicht groß genug um das lange zu ertragen, doch des Kindes Willen kämpfe ich den Drang nieder mich in eine andere Position zu bringen.
Nachdem er dem Kind erklärt wo sie sich befindet, nicke ich bestätigend fasse sie aber nicht mehr an sondern stelle mich vor:
„Ich bin eine dieser Frauen die hier beschützt werden mein Name ist Sehduction und einer unserer Beschützer hat dich mit mir aufgewärmt.“
Ich lege die Zärtlichkeit, die ich ihr gerne in physischer Form zukommen lassen möchte in meine Stimme und zeige mit einer langsamen Bewegung meiner Hand hinter mich als ich Vehnom als unseren Beschützer bezeichne. Wie anders sollte ich ihr sonst erklären warum er hier in meinem Zimmer ist.
Dass sie sich schwer mit Schlucken und Sprechen tut entgeht mir nicht und ich frage sie vorsichtig: „Möchtest du etwas trinken mein Schatz? Einen Tee vielleicht?“
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BeitragThema: Re: Sehduction's Zimmer   Fr März 23, 2012 7:50 pm

Als die Frau die Hand wegnimmt, entspanne ich mich ein bisschen.
Das ist viel besser, obwohl ich nicht glaube, dass sie etwas Böses damit wollte.
Hinter mir wird es kalt, als der Mann aufsteht und hinter die Frau tritt. Nur schwer können meine Augen dem Bewegungsablauf folgen, immer noch sind meine Augen schwer.
Ich finde es aber beruhigend, dass er sich kleiner macht, so fühle ich mich doch gleich weniger bedroht.
Er erklärt mir, wo ich hier bin und ich versuche es zu verstehen. Doch das Wort Refugium ist mir fremd. Aber der Rest sagt dann doch genug.
Ich nicke leicht zum Zeichen, dass ich verstanden habe und wende meine Aufmerksamkeit dann der Frau zu. Es kostet mich einige Anstrengung sie zu verstehen, mein Englisch ist nicht das beste und ich bin kaputt.
Ihren Worten entnehme ich, dass ihr Name wohl Sehduction ist und sie hier wohnt.
Und dass der Mann ihr wohl geholfen hat.
Als was genau sie ihn wohl bezeichnet weiß ich zwar nicht, aber das muss ich auch nicht.
Ohne groß nachzudenken, antworte ich ihn meiner Muttersprache, merke es auch gar nicht: "Watashi wa...watashi wa Chiyo desu.."
Wieder hört man meine Stimme kaum und es tut im Hals weh.
Ich schlinge die Decke enger um mich, als Schüttelfrost mich überkommt, schüttle aber den Kopf bei sehductions Frage.
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BeitragThema: Re: Sehduction's Zimmer   Fr März 23, 2012 7:56 pm

Das sie nun japanisch spricht die kleine verwundert mich nicht. Man sieht ihr ihre Herkunft nunmal an. Ich selbst habe nur noch nicht japanisch mit ihr gesprochen weil ich nicht wusste, ob sie hier geboren wurde und ihre Mutersprache überhaupt kennt doch nun wird es mir ja gerade bestätigt. "Du brauchst wirklich keine Angst zu haben", sage ich nun ebenfalls zu ihr auf japanisch, denn vielleicht würde das etwas mehr vertrauen schaffen. "Du bist hier in Sicherheit vor den Leuten die dir das angetan haben und ich verspreche dir, du wirst unter keinen Umständen wieder zurück müssen", erkläre ich ihr weiter ehe ich dann Sehduction ansehe.

"Sie heißt Chiyo", sage ich ihr nun auf Englisch und seufze dann ehe ich ins Badezimmer gehe und die mittlerweile nun warmen Hadtücher von der Heizung nehme und rüberbringe um sie Sehduciton zu geben. "Ruh dich aus Kleines.. schlaf dich aus", sage ich dann wieder auf japanisch zu Chiyo. "Ich bin übrigens Vehnom."
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BeitragThema: Re: Sehduction's Zimmer   Fr März 23, 2012 8:17 pm

Als das Kind nun in einer fremden Sprache spricht, die ich nicht verstehe und Vehnom dann auch in der gleichen Sprache antwortet, drehe ich meinen Kopf so, dass ich ihn fragend ansehen kann.
Als er mir ihren Namen nennt, sehe ich ihn dankbar dass er ihr aber mehr gesagt hat ist mir nicht entgangen.
Das Kind beginnt schrecklich zu zittern und es ist ihr anzusehen, dass sie Schmerzen hat, es ist nicht verwunderlich, dass sie den Tee ablehnt. Früher oder später wird sie Flüssigkeit und etwas zu essen brauchen, aber das kann wohl noch warten. Wie gerne würde ich ihr die Schmerzen nehmen. Niemals sollte einem Kind das angetan werden was ihr anscheinend widerfahren ist.

Nachdem Vehnom die warmen Handtücher gebracht hat, decke ich das Kind auf und wickle es in die warmen Handtücher und stecke dann die Decke über uns beiden zurecht.
„Ruh dich aus mein Engelchen, alles wird wieder gut.“, sage ich zu ihr bevor ich mich wieder Vehnom zuwende.
„Hast du ihr in ihrer Sprache erklärt wo sie ist?“, frage ich ihn nur um sicher zu gehen, nicht dass er denkt ich wäre dumm aber ich hätte gerne gewußt was er zu ihr sagte.
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BeitragThema: Re: Sehduction's Zimmer   Fr März 23, 2012 8:55 pm

Ich bin absolut überrascht, als mir der Mann auf japanisch antwortet und so sehe ich ihn auch an. Allerdings erleichtert es mich auch, dass man mich zumindest verstehen kann.
Tatsächlich beruhigen mich seine Worte etwas und ich nicke leicht.
Als er sagt, ich müsste nicht wieder dorthin zurück, lässt mich leicht schlucken- was icch sofort bereue, da es wieder wehtut.
Ich speichere seinen Namen in meinem Kopf ab und lächle die beiden zaghaft an.

Die warmen Handtücher, die Sehduction um mich wickelt, sind flauschig und wärmen mich ein bisschen.
"Tut...tut mir leid...dass ich euch Umstände bereite..", sage ich schwer atmend in gebrochenem Englisch. Das werde ich auf jeden Fall wieder gut machen.
Beide raten mir, mich auszuruhen, aber ich schüttle den Kopf: "Kann nicht schlafen...tut zu weh.."
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BeitragThema: Re: Sehduction's Zimmer   Fr März 23, 2012 11:24 pm

Erst als Sehductin nachfragt ob ich ihr erklärt habe wo sie ist fällt mir wieder ein das sie wohl kein japanisch versteht und seufze dann. "Nein aber ihr erklärt das sie in Sicherheit ist und ihr keiner mehr etwas tun kann", antworte ich nun ehrlich und sehe dabei zu wie sie die Kleine mütterlich sanft in die Handtücher einwickelt. Komischerweise frage ich mich nun.. warum auch immer.. ob Sehduction denn eigentlich Mutter ist.. und wenn nicht wieso nicht und denke mir das sie eine perfekte Mutter wäre.

Ich schalte mich selbst über solche abschweifende Gedanken, zumal es überhaupt keinen Sinn macht das es mich interessieren würde und schüttele sie ab. Als die Kleine meint das es weh tut und sie nicht schlafen könne sehe ich sie traurig an und gehe erstmal nun wieder in die Hocke. "Wo genau tut es denn weh?", frage ich sie nun.
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BeitragThema: Re: Sehduction's Zimmer   Fr März 23, 2012 11:48 pm

Ich finde es schade, dass ich diese Sprache nicht verstehe und in sein Seufzen interpretiere ich hinein, dass ich ihm wohl deswegen auf die Nerven falle. Dass er mir aber dennoch in einem nicht genervten Ton mitteilt was er zu ihr sagte lässt mich doch staunen. Das was er zu ihr gesagt hat erstaunt mich noch mehr und ich frage mich was er wohl für ein Vater wäre, wenn er Kinder hätte. Schiebe aber diese Gedanken schnell wieder auf die Seite, „Danke dass du mir das gesagt hast.“ Sage ich leise zu ihm und unsere Blicke kreuzen sich.

Als das Mädchen an meiner Seite über Schmerzen klagt sehe ich sie alarmiert an.
Vehnom kommt mir aber zuvor und fragt sie wo sie Schmerzen hat. Ihr kleiner Körper ist geschunden überall sind blaue Flecken. Ihr tut mit Sicherheit ihr gesamter Körper weh, doch ich halte meinen Mund und warte angespannt auf die Antwort von Chiyo.
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BeitragThema: Re: Sehduction's Zimmer   Sa März 24, 2012 12:07 am

Trotz der Tatsache, dass ich mich kaum richtig konzentrieren kann, entgeht mir die seltsame Atmosphäre zwischen den beiden nicht und irgendwie muss ich darüber ein wenig lächeln.
Vorsichtig kuschle ich mich mehr in die Decken ein, als mich wieder dieser blöde Schüttelfrost überkommt.
Mein Körper fühlt sich schwer an und ich frage mich still, wieviel Decken und Handtücher das wohl sein mögen.
Zaghaft taste ich mit einer Hand nach Ecken der Handtücher, aber die sind so miteinander verwickelt, dass ich es nicht wirklich schaffe, sie zu zählen.

Wenn ich nur nicht so müde wäre, kann meine Augen eigentlich kaum aufhalten.
Außerdem kratzt mein Hals und ich unterdrücke ein Husten, weil es nur noch mhr wehtun würde.
Als Vehnom fragt, was mir wehtut, beiße ich mir kurz auf die Unterlippe. Eigentlich sollte ich nicht jammern, jedesmal wenn ich das tue, gibt es nur noch mehr Ärger.
Und so kann ich nicht anders, als im Bett ein wenig nach hinten zu rutschen, um Sicherheitsabstand zu erschaffen, bevor ich antworte.
Zaghaft lege ich die Hand auf meine Brust: "Da drin..wenn ich Luft hole."
Kaum habe ich zu Ende gesprochen, muss ich nun wirklich husten und das treibt mir Tränen in die Augen.
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BeitragThema: Re: Sehduction's Zimmer   Sa März 24, 2012 4:13 am

"Nichts zu danken.", antworte ich Sehduciton als sie sich dafür bedankt das ich übersetzt habe. Was mich verwundert und gleichzeitig wieder daran erinnert was sie wohl durchgemacht haben musste, bevor sie hierher ins Refuigum kam. Wieder macht mich die Vorstellung, was ihr ehemaliger Ehemann ihr wohl alles angetan haben würde ziemlich wütend, unterdrücke das aber so gut wie möglich.

Als die Kleine uns nun antwortet wo sie schmerzen hat bin ich sofort alarmiert. Den das bedeutet sicher nichts gutes. Allerdings will ich auch noch nicht zu früh zu schlimme Schlussfolgerungen ziehen denn es könnte auch nur durcht die Kälte oder das Husten kommen. Schließlich sehe ich zu dem Tee und schenke nun doch etwas in die Tasse ein ehe ich es der kleinen dann hinhalte. "Du solltest wirklich mal was trinken. Ist schon okay. Wie gesagt dir tut hier niemand was. Und es wird dir gut tun. VErsprochen", sage ich so sanft wie möglich, meine Stimme ist fast schon ein schnurren was ich selbst so gar nicht mehr von mir kenne.
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BeitragThema: Re: Sehduction's Zimmer   Sa März 24, 2012 9:06 am

Ich kann nicht anders als ihn anzulächeln als er mir antwortet. Hier verhält er sich auf einmal so anders als Vorhin im Anwesen und ich frage mich woher das kommt. Mir entgeht nicht, dass Wut in ihm hochsteigt vorsichtig versuche ich von ihm abzurücken, da ich nicht weiß ob er nicht doch diese Wut an mir entlädt.

Meine Aufmerksamkeit gebührt weiterhin dem Kind welches in absoluter Angst noch weiter von mir wegrückt.
„Schätzchen wir tun dir nicht weh, wir wollen dir helfen.“, versuche ich die Kleine zu beruhigen. Als sie dann doch antwortet, schwant mir böses. Am Grad ihrer Unterkühlung muß sie bereits Stunden in der Kälte gelegen haben. Der Husten der das Kind nun überfällt und der Schüttelfrost lässt nur eine Schlußfolgerung für mich zu. Vorsichtig ziehe ich das Kind näher zu mir und versuche sie ein wenig aufzurichten, so dass Vehnom dem Kind zu trinken geben kann.
Ich sehe das Kind an und nicke bestätigend zu seinen Worten. Sein Schnurren geht mir durch und durch und ich fühle wie Hitze in mir hochsteigt. Ich hatte noch nie so ein Geräusch von einem Mann vernommen und kann meine körperliche Reaktion darauf nicht einordnen. Obwohl er es nicht sollte entspannt sich mein Körper und ich seufze auf.
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BeitragThema: Re: Sehduction's Zimmer   Sa März 24, 2012 10:41 am

Ich beobachte die beiden weiterhin aufmerksam und eigentlich find ich sie nicht bedrohlich. Dass Sehduction hier ist, beweist dass sie wohl selbst einiges ddurchgemacht hat, wenn ich Vehnoms Worte richtig verstanden habe, was diesen Ort hier angeht.
Und Vehnom...obwohl er etwas bedrohlich aussieht, lässt es mich ein bisschen Vertrauen zu ihm fassen, dass er meine Sprache spricht.

Dass Vehnom mir nocheinmal nahe legt, dass ich etwas von dem Tee trinken soll, lässt mich hadern. Vielleicht hilft es ja wirklich.
Als Sehdi mich anfasst um mich aufzurichten, zucke ich unwillkürlich zusammen und merke, wie ich leicht agressiv werde.
Böse funkeln meine Augen Sehdi kurz an, was mir gleich darauf leid tut, aber icih kann meine Reaktionen nur schwer kontrollieren, wenn man mich berührt.
Um dieses Verhalten zu entschuldigen, nehme ich dann die Tasse vorsichtig entgegen und trinke einen winzigen schluck daraus.
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BeitragThema: Re: Sehduction's Zimmer   Sa März 24, 2012 8:27 pm

Ich sehe ganz genau den bösen blick Chiyos als Sehductioon sie berührt und seufze nur. "Du solltest wirklich aufhören sie zu berühren. Auch wenn es schwer fällt. Schraub diese Mutterinstinkte etwas zurück damit kommen wir bei ihr noch nicht wirklich weit", rate ich ihr deshalb, ganz ruhig und fast schon freundlich denn ich will nicht das sie irgendwie das Gefühl hat das ich sie anfauchen würde. Denn auch ihre Reaktion von mir wegzurücken habe ich ganz genau gesehen.

Ich lächele als Chiyo nun kleine Schlücke von dem Tee trinkt und nicke zu freiden. Dennoch ist es wohl besser wenn wir einen arzt konsultieren würden. Einfach um sicher zu gehen ob es etwas ernsteres ist oder nicht. "Chiyo", sage ich deshalb nun wieder sanft zu ihr. "Wir sollten dich untersuchen lassen. Einfach um sicherzugehen das du nicht ernsthaft krank bist. Keine Sorge der Arzt wird dir nichts tun und wir bleiben auch gerne bei dir wenn du das möchtest."
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BeitragThema: Re: Sehduction's Zimmer   Sa März 24, 2012 9:51 pm

Die Aggression die mir von dem Kind plötzlich entgegenschlägt, lässt mich schnell meine Hand wegziehen immerhin sitzt sie. Vehnoms Worte veranlassen mich dazu mich noch weiter zurückzuziehen.
„Es … Es tut mir leid, ich kann einfach nicht anders.“ flüstere ich gedrückt und verlegen und weiß nicht genau an wen ich diese Entschuldigung nun richte.
Immerhin trinkt das Kind endlich ein paar Schlucke und scheinbar kehrt auch noch ein wenig Farbe in ihr Gesicht zurück.
Das was Vehnom nun vorschlägt trifft sofort meine Zustimmung, denn ich habe noch immer den Gedanken, dass sich das Kind durch die Kälte wohl etwas Schwerwiegenderes eingefangen hat.
„Unser Arzt tut dir nichts, mir hat sie das Leben gerettet.“, füge ich hinzu, lächle sie dabei freundlich an und hoffe dass sie zustimmt.
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BeitragThema: Re: Sehduction's Zimmer   Sa März 24, 2012 10:09 pm

Ich kann deutlich den Wortaustausch zwischen Vehnom und Sehdi hören und bekomme gleich noch größere Schuldgefühle.
Zwar mag ich es nicht angefasst zu werden, aber sie hat es ja nicht böse gemeint...denke ich.
Der Tee tut tatsächlich gut, aber wirklich weiter komme ich nicht, weil ich immer wieder husten muss.
Dass mir schwindlig ist, nervt auch ganz schön.

Dennoch blicke ich erschrocken auf, als Vehnom etwas von Ärzten sagt und heftig schüttle ich den Kopf- was ich sofort bereue, da mir noch schwindliger wird-und sehe ihn und Sehdi leicht panisch an: "Nein...keine Ärzte.."
Da fällt mir aber etwas ein.
Weil ich nicht genau weiß, wie ich auf Englisch frage, wende ich mich in Japanisch an Vehnom: "Wo sind meine Kleider? In der Tasche der Jacke ist ein Zettel mit einer Nummer...er ist der einzige Arzt, der mich anfassen darf."
Immer wieder muss ich dazwischen tief Luft holen, aber mittlerweile schaffe ich es fast, den Schmerz zu ignorieren.
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BeitragThema: Re: Sehduction's Zimmer   So März 25, 2012 6:29 am

Ich runzele leicht die Stirn als Sehduction sich nun irgendwie noch kleiner macht. Doch dann seufze ich. Anscheinend hat sie wohl doch noch etwas mehr arbeit vor sich ihre Vergangeheit hinter isch zu lassen als anfangs angenommen.Schade eigentlich. Selbstbewustsein steht ihr deutlich besser zu gesicht. Was das Kind sagt lässt mich noch merh dir Stirn runzeln und ich weiss nicht wie ich das nun auffassen soll mit dem Anfassen. Ob sie sich nur von sich aus von ihm anfassen lässt oder es ihr gesagt wurde das sie es nur von ihm darf. "Glaub mir dich darf jeder Arzt anfassen solange du es willst", antworte ich deshalbnun auf japanisch während ich ihre Kleidung durchsuche.

Der Name den ich dort aber nun lese, lässt ich mich dann regelrecht erstarren. ich kenne ihn. Und ich weiss das er vermisst wird. Er ist der Partner von Payne, der schwester von V und das macht das ganze nun noch merkwrüdiger. Schließlich sehe ich Chiyo nun iweder an. "Okay.. wir werden ihn benachrichtigen. Ruh dich solange aus kleines", meine ich nun zu ihr udn sehe Sehduction an ehe ich mit meinem Kopf zur Tür deute, da das was ich nun mit ihr besprechen muss die Kleine wohl lieber nicht mitbekommen sollte.
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BeitragThema: Re: Sehduction's Zimmer   So März 25, 2012 8:37 am

Ich hasse mich selbst dafür, dass ich wieder in meine alte Rolle falle und straffe meine Schultern. Als ich Vehnoms seufzen vernehme sehe ich ihn mit blitzenden Augen an. Ich bin darüber hinweg….ICH BIN DARÜBER HINWEG… sage ich mir in Gedanken und werde darin immer lauter. Nie wieder wird mich ein Mann so knechten wie es mein Hellen tat, möge er im Dhund bis in alle Ewigkeit unsägliche Qualen erleiden.
Chiyo hustet wieder und diese Husten klingt für mich sehr beunruhigend. Das Muttertier in mir möchte sie wieder anfassen und an sich drücken. Mit enormer Willenskraft kämpfe ich diesen Impuls nieder.
Ich verfluche mein Unvermögen Japanisch zu verstehen und sehe von einem zum anderen. Keinen der Beiden kann ich verstehen aber anscheinend sollte Vehnom etwas in ihren Sachen suchen.
Als er gefunden hat was er suchen sollte ist seine Reaktion für mich mehr als eigenartig. Er erstarrt regelrecht und ein kaltes Gefühl der Angst kriecht über meine Wirbelsäule. Als er mich ansieht erwidere ich seinen Blick mit ruhiger Gelassenheit, egal was jetzt kommt ich stehe das durch. Chiyo wird nichts passieren, ich lasse es nicht zu.
Sein nicken zur Türe ist unmißverständlich für mich und ich schlüpfe aus meinem Bett.
„Chiyo mach dir keine Sorgen, ruh dich einfach aus, wir werden dir Hilfe holen.“, versuche ich sie zu beruhigen, da ich sie alleine in meinem Zimmer lassen muß.
Mit der Hand unbewußt an meinem Dolch den ich noch immer trage und nur in meiner Unterwäsche, nicht gewahr dass ich so wenig an habe, gehe ich an Vehnom vorbei und verlasse mit ihm das Zimmer.
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