Unleashed Beasts


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 Zimmer 15

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BeitragThema: Zimmer 15   Di Apr 03, 2012 11:00 pm



Sie schließt die Zimmertür auf und stellt erleichtert fest, dass der Raum weder schrill bunt noch irgendwie kitschig ist. Für eine Nacht wäre das zwar egal, aber es ist doch schöner, in einem Zimmer zu schlafen, welches eine gemütliche Atmosphäre ausstrahlt.

Schnell hat sie ihren Rucksack abgelegt und die wichtigsten Sachen ausgepackt. Dann verschwindet sie im Bad, duscht und macht sich für die Nacht fertig. Endlich schlüpft sie ins Bett, zieht die Decke über sich und streckt und rekelt sich wohlig, bevor sie sich auf die Seite dreht und sich zufrieden zusammenrollt. Nicht lange und sie schläft tief und fest.
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BeitragThema: Re: Zimmer 15   Mo Apr 09, 2012 4:14 pm

Nach einer unruhigen Nacht mit wilden Träumen wacht sie später auf, als sie eigentlich wollte. Wenn sie noch rechtzeitig bei der Caldwell Flight Academy ankommen will, muss sie sich wirklich sputen. Doch bevor sie wieder eine sinnlose Busfahrt unternimmt, ruft sie zuerst dort an. Noch im Bett liegend erreicht sie das Reisebüro, welches ihr den preiswerten Flug mit einer kleinen Privatmaschine verkauft hatte. Leider wird schon nach wenigen Worten klar, worauf das Gespräch hinausläuft: auf Grund des anhaltenden Schneefalls kann die Maschine auch heute nicht starten. Doch sie hoffen sehr ... blablabla...

Genervt schließt sie die Augen und lässt sich mit einem unterdrückten Seufzer ins Kissen zurückfallen. Mit einigen freundlichen Worten - schließlich kann die Frau am anderen Ende der Leitung nichts für das Wetter in N.Y. - verabschiedet sie sich von ihr und stimmt deren Vorschlag zu, doch morgen noch einmal anzurufen. Sie glaubt zwar nicht an Wunder, aber was bleibt ihr anderes übrig? Die Alternative, nämlich zu ihrem Wohnheim an der kleinen Uni in N.Y. zurückzukehren, die mittlerweile wahrscheinlich fast menschenleer sein dürfte, ist nach wie vor wenig verlockend. Womöglich würde sie doch noch Paul in die Arme laufen, der sicher wieder versuchen würde sie davon zu überzeugen, mit ihm und seiner Familie den Silvesterabend zu verbringen. Doch auch dazu verspürt sie keine Lust. Ihr ist nicht nach den üblichen feuchtfröhlichen Menschenansammlungen zumute, die sich in überschwänglicher Freude um Mitternacht in die Arme fallen und auf ein Wunder in Form eines viel besseres und tolleren neuen Jahres anstoßen, welches sich spätestens nach 3 Wochen als genauso öde, anstrengend und alltagslastig zeigt, wie die zahllosen davor. Es sei denn, man ändert selber etwas daran. Und das hängt weder von einem Trinkgelage noch von guten Vorsätzen ab, die dann doch nie eingehalten werden. Sie will die Silvesternacht viel lieber in der Natur verbringen. Natürlich werden auch die Niagarafälle nicht menschenleer sein, doch es wird sich garantiert ein ruhiges, einsames Plätzchen für sie finden lassen, wo sie das Jahr ganz allein verabschieden kann.

Und wenn die Maschine doch nicht mehr geht, dann wird sie vielleicht ein Auto mieten und sich einen anderen Ort suchen, wo sie die nächsten Tage in Ruhe verbringen kann. Am besten, sie macht sich schon mal auf die Suche nach einem Autovermieter und einem Reiseführer. Denn diese Stadt scheint nicht der geeignete Ort für eine beschauliche Silvesternacht zu sein.

Beschwingt erhebt sie sich aus dem Bett, geht hinüber ins Bad und widmet sich einer ausgiebigen Dusche und dem üblichen Morgenritual. Nach einiger Zeit kommt sie ins Zimmer zurück und zieht sich frische Unterwäsche und warme Kleidung an. Ihr Blick schweift gedankenverloren über das Bett und ihr fallen wieder Bruchstücke des Traumes ein, den sie letzte Nacht hatte. Doch sie bekommt ihn nicht mehr zusammen. Nur das Gefühl von Gefahr und die Erinnerung, verfolgt worden zu sein, sind noch da. Schnell schüttelt sie die bedrohlichen Gedanken ab und konzentriert sich lieber auf ihr aktuelles Vorhaben. Sie packt nur die nötigsten Dinge in ihren Rucksack: Portmonee, Ausweise, ein kleines Kosmetiketui, Taschentücher und ein Buch. Ein Blick zum Lesezeichen zeigt, dass sie wohl spätestens morgen damit durch ist. Sie hätte sich wohl doch etwas von der Studienlektüre mitnehmen sollen. Doch kaum ist der Gedanke da, schiebt sie ihn schnell beiseite.

Du wolltest Urlaub machen, also halte dich daran!

Mit einem Lächeln und über sich selbst den Kopf schüttelnd verlässt sie das Zimmer und schließt hinter sich ab. Noch auf dem Weg zur Rezeption zieht sie sich die Jacke über und setzt ihre Mütze auf, unter der sie ihr langes Haar verbirgt wie immer, wenn sie bei nassem Wetter draußen unterwegs ist. Es dauert einfach zu lange, bis ihre dicke Mähne trocken ist. Das Handy hat sie griffbereit in ihrer Jeanshose, ebenso wie ein Schweizer Taschenmesser, welches ihr Vater ihr schon vor Jahren geschenkt hatte.
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BeitragThema: Re: Zimmer 15   So Mai 06, 2012 12:52 pm

Ihre Hand zittert unkontrolliert und so braucht es ein wenig, bis endlich ihre Zimmertür aufgeht. Erleichtert betritt sie den Raum, verriegelt die Tür und lehnt sich mit dem Rücken dagegen. Erst als das Zittern ihres Körpers endlich nachlässt, geht sie weiter hinein, zieht ihre Jacke aus und nimmt vorsichtig die Mütze ab. Dann setzt sie sich aufs Bett und streift sich die Schuhe von den Füßen. Dabei hat sie ziemlich mit ihrem Schwindelgefühl zu kämpfen. Erschöpft legt sie sich dann ganz langsam auf die Seite, um ein wenig auszuruhen, bevor sie ins Bad hinüber geht. Doch es dauert nur einige Minuten und sie ist fest eingeschlafen.
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BeitragThema: Re: Zimmer 15   

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Zimmer 15
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