Unleashed Beasts


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 Sehduction's Zimmer

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Sehduction
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BeitragThema: Sehduction's Zimmer   So Feb 12, 2012 7:10 pm

das Eingangsposting lautete :


Schlafzimmer


Badezimmer
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AutorNachricht
Jane



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BeitragThema: Re: Sehduction's Zimmer   Di Mai 01, 2012 9:11 pm

Ich höre mir die Lunge des Kindes ganz genau an und stelle fest das sie ziemlich rasselt. Wie ich schon irgendwie aufgrund der Tatsache wie sei gefunden wurde vermutet habe, hat sie wohl eine Lungenentzüdnung was mir die Temperatur die Ehlena mir durchgiebt auch bestätigt. Wenigstens ist sie noch nicht allzu hoch. Als mir Sehducition noch mitteilt das sie offene Wunden am Rücken hat im selben Atemzug aber auch erwähnte das die Kleine berührungen nicht mag denke ich kurz nach. „Wie sehen die Wunden denn aus? Sind sie stark gerötet außenheru?“, frage ich Sehdutcion nun und hoffe das sie sich das eben bemerkt hat beziehungsweise schon genauer ansehen konnte.

Dann merke ich jedoch das sich das Kind bewegt und noch bevor ich ragieren und weggehen kann ist sie aber auch schon wach und gerät vollkommen in Panik. Was für mich ja sogar verständlich ist nach dem was mir berichtet wurde. Ein wenig hilflos sehe ich zu wie das Kind in die Ecke kriecht, wogegen ihre Lunge dann auch gleich protestiert. Ich gehe um das Bett herum und mit genügend abstand zu ihr in die Hocke ehe ich meine Hände seitlich hochhebe. „Hey.. Chiyo. Ganz ruhig“, rede ich dann so ruhig wie möglich auf sie ein. „Ich habe dich doch gar nich berüht. Das war nur mein Stethoskop dass das getan hat“, versuche ich sie dann zu besänftigen denn wenn man es genau nimmt habe ich sie ja wirklich nicht berührt und zeige ihr dabei nun auch mein Stethoskop.
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Ehlena



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BeitragThema: Re: Sehduction's Zimmer   Mi Mai 02, 2012 12:52 pm


Ich gebe Jane die Temeratur durch und sehe zu wie sie das Mädchen abhört. Höre dabei aber weiter Sehducition zu. Das sie sich nicht berühren lassen mag kommt häufiger vor besonders bei großer psychischer Belastung und wer weiß schon was mit dem Kind geschehen ist. Für einen kurzen Moment muss ich an meinen Vater denken, an all die Aussetzer die er im Laufe der Jahre hatte wenn er nicht einmal wusste wer ich bin oder wo er sich befindet. Dieser Verwirrte fast panische Ausdruck in seinen Augen wenn er nicht mehr weiß was real ist und was nicht. Ja es wäre sicher besser für das Mädchen wenn sie die Untersuchung verschlafen würde. Selbst Kinder aus behüteten Verhältnissen haben gewöhnlich Angst vor Untersuchungen da ist nicht vorherzusehen was geschehen würde wenn sie all das mitbekommen würde. Einfacher würde es für Jane und mich sicherlich nicht. Leider ist uns, und vor allem ihr, dieses Glück aber nicht vergönnt.
Als sie aufwacht bleibe ich ganz ruhig und warte was geschieht. In Hecktik zu verfallen würde alles nur noch viel schlimmer machen das habe ich ihm laufe der Jahre gelernt. Auch wenn mir ihr Hustenanfall sorgen macht geht es erstmal Hauptsächlich darum das sie uns nicht als Feinde ansieht. Als sie so verschüchtert in der Ecke des Zimmers sitz und uns ansieht wie ein verängstigtes Tier muss ich unwillkührlich an Rehv denken. In einem Moment wie diesem fände ich den Gedanken in den Geist es armen Mädchens dringen und sie beruhigen oder zurück in schlaf versetzen zu können gar nicht so grausam. Natürlich ist es gefährlich, das ist mir bewusst, aber sie so leiden zu lassen tut mir in der Seele weh. Ich sehe Jane zu wie sie aufsteht und sich zu dem Mädchen kniet, bin aber nicht so sicher ob das eine gute Idee ist. Auf sie zu zu kommen könnte sie in noch mehr Panik versetzten. Ich warte auf die Reaktion des Kindes, habe aber nicht viel Hoffnung. Wie sie so dasitzt erinnert sie mich an eine Katze die verängstlich in einer Ecke kauert, bereit jeden Moment um sich zu schlagen wenn man ihr zu nah kommt. Ich gehe langsam zu Jane und knie mich neben sie. „Wie wäre es wenn dir Jane das kalte Ding hier lassen würde dann kannst du es dir anschauen?“ frage ich leise zu dem Kind und werfe Jane dann einen leicht bittenden Blick zu. Ich möchte nicht das sie denkt ich würde sie nicht für Kompetent halten, es ist nur so das ich ein wenig erfahrt mit verwirrten Menschen habe durch die Jahre die ich mit meinem kranken Vater verbracht habe. „Vielleicht fasst sie vertrauen wenn wir zurück zum Bett gehen und sie einen Moment alle das Stethoskop betrachten lassen. Ich glaube wir müssen ihr etwas Zeit lassen damit sie sich wieder beruhigt und an uns gewöhnt.“ schlage ich leise vor und ziehe mich langsam wieder zum Bett zurück um mich dann an Sehducition zu wenden. „ich glaube wenn sie jemand davon überzeugen kann das wir ihr nichts böses wollen sind sie das“ meine ich mit einem sanften Lächeln und schaue wieder zu dem Mädchen rüber. Zwar sagt die Krankenschwester in mir das wir uns mit der Behandlung beeilen sollten aber mein Verstand entscheidet das warten grade das einzige ist was uns wirklich weiter bringen könnte.
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Sehduction
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BeitragThema: Re: Sehduction's Zimmer   Mo Mai 07, 2012 10:35 am

Während Jane die offensichtlich rasselnde Atmung meiner kleinen Chiyo abhört und Ehlena die Temperatur weitergibt und auf einem Blatt einträgt, beginne ich ihr das Aussehen der Wunden auf ihren Rücken zu schildern. „Ja einige sind nur rot, einige Striemen sind aufgeplatzt und beginnen zu verschorfen ich glaube die Schlagwunden sind noch recht frisch, an den Rändern sehen diese entzunden aus. Wie du siehst ist sie ja überall grün und blau aber ihr Rücken ist besonders schlimm zugerichtet. Es sieht so aus als hätte man mit aller Gewalt mit etwas auf sie eingeschlagen.“, gebe ich von mir am liebsten würde ich das Kind im Schlaf herumdrehen damit sich Jane selbst ein Bild davon machen kann, denn Chiyo hat nicht einen Fetzen Kleidung am Leib. Sie aber zu bewegen würde sie vielleicht aufwecken und wer weiß wie mein Mädchen darauf reagiert.

Einen Augenblick später kann ich hören wie sich Chiyo’s Atmung verändert und mir schwant böses, denn sie ist am Aufwachen. Vorsichtig versuche ich sie festzuhalten, als sie hysterisch aufspringt doch sie entwindet sich meinem Griff und in mir krampft sich mein Herz vor Sorge zusammen. Oh Chiyo… , geht es mir besorgt durch den Kopf während im Raum die Hölle für das Kind anscheinend losbricht und sie sich wie ein gehetztes Tier in die hinterste Ecke meines Zimmers quetscht. Ihr Hustenanfall ist beunruhigend und ich würde mir wünschen sie wäre im Bett geblieben.
Ich sehe zu und Ehlena und möchte schon sagen, dass ich das machen möchte und dass die Beiden ihr wohl Angst machen. Doch Ehlena kommt mir zuvor und ich nicke bestätigend auf ihre Worte, während ich mich langsam meinem Mädchen nähere.

Ich nehme eine Decke vom Bett und nähere mich dem nackten total verängstigten Kind. „Chiyo, bitte hab keine Angst, ich tue dir nicht weh.“, sage ich sanft zu ihr und setze mich vor sie hin während ich die Decke in meinen Schoß lege und das Stethoskop an mich nehme.
„Ich habe dir doch von Manny’s Freundin erzählt, weißt du noch? Das ist Jane, seine Freundin. Sie ist hier um dir zu helfen.“, versuche ich ihr zu erklären und zeige auf die erwähnte Person.
„Das neben ihr ist Ehlena eine ganz besonders nette Krankenschwester.“, erkläre ich weiter und rutsche vorsichtig näher an Chiyo heran.
„Keine hat dich angefasst nur ich habe das. Möchtest du dir ansehen was Jane mit dem Ding gemacht hat?“, frage ich sie nachdem ich ihr versichert habe, dass nur wieder ich die Finger nicht von ihr lassen konnte und halte ihr das Stethoskop hin.
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BeitragThema: Re: Sehduction's Zimmer   Di Mai 08, 2012 12:47 pm

Mein Blick heftet sich weiterhin ängstlich auf die fremden Frauen, während mein Gemütszustand zwischen Panik und Wut schwankt.
Und ein kleiner Teil in mir schämt sich sogar für diese überzogene Reaktion, auf die ich jedoch nicht den geringsten Einfluss habe.
Als die Frau mit den kurzen Haaren sich mir nähert, versuche ich noch weiter zurück zu weichen, doch leider ist da schon die Wand und so mache ich mich nur noch kleiner.
Ich beruhige mich alleine deswegen ein wenig, weil ich mich anstrengen muss, um Luft zu bekommen, anstonsten würde ih wohl wirklich die Wände hochlaufen.
Nicht wirklich überzeugt sehe ich auf das Abhörding, das die Frau nun hochhält, mit den Worten, dass nur dieses mich berührt hätte.
Das beruhigt mich auch nicht, denn Fakt ist, dass sie fremd ist, dass sie mir zu nahe war und dass sie mich so oder so irgendwann berührt hätte.

Dass die andere Frau nun auch noch dazukommt, ist zuviel für mich und da ich nicht weiter in die Ecke kriechen kann, krabble ich auf allen Vieren unter den Schreibtisch und kauere mich dort wieder zusammen.
Sie sollen einfach nur weggehen!
Schließlich werde ich von einem neuen Hustanfall gepackt und da es noch mehr wehtut wie vorher, schniefe ich leise, als mir Tränen über die Wangen laufen.
Als sich nun die nächsten Beine auf mich zubewegen, bekomme ich wieder Angst, doch als ich aufsehe, beruhige ich mich direkt wieder ein wenig, da es Sehdi ist.
Trotzdem bleibe ich, wo ich bin und bewege mich kein Stück.
Doch meine Augen lasse ich nicht von ihr und als sie sich auf den Boden setzt, schlucke ich leicht.
"Du wirst krank werden", sage ich ganz leise, denn ich spüre selbst, dass der Boden kalt ist. Womit mir erst jetzt auffällt, dass ich nichts anhabe.
Aber eigentlich stört es mich nicht..
Ich höre Sehdi zu und nicke schwach, als sie mich fragt, ob ich mich noch an ihre Worte erinnere.
Trotzdem werde ich irgendwie wütend, nicht auf Sehdi, sondern eher allgemein.
"Ich hab aber gesagt, ich will nur von Manny untersucht werden", wiederhole ich mich mit zitternder Stimme, "er ist der einzige, der das darf."
Es kostet mich einige Überlegung um das englische Wort für Vertrauen zu finden, bevor ich weitersprechen kann: "Er ist der einzige Arzt dem ich vertraue...und der mich anfassen darf."
Ich werfe einen etwas bösen Blick zu den zwei Fremden auf dem Bett und sinke dann etwas mehr zusammen.
Jetzt fühle ich mich sehr schwach, nachdem der schlimmste Teil meines Tobsuchtsanfalles vorbei ist und mir ist schwindelig. Aber ich werde den Teufel tun und nochmal diese Leute an mich heranlassen.
Als Sehdi mich fragt, ob ich sehen will, was Jane mit dem Abhörding gemacht hat, schüttle ich den Kopf: "Ich weiß das."

Schließlich erliege ich jedoch vollkommen meiner körperlichen Schwäche und kann mich kaum aufrecht halten, sodass ich kapituliere und langsam, schwankend unter dem Tisch hervorkomme und auf Sehdi zu krabble.
Erschöpft lasse ich den Kopf auf ihren Schoß sinken, als mir auch schon schwarz vor Augen wird und mein Körper vollkommen erschlafft.
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BeitragThema: Re: Sehduction's Zimmer   Mi Mai 09, 2012 6:57 pm

Als Elena mir die Temperatur durchgiebt nicke ich nur denn es bestätigt mir genau das was ich vermutet habe. Die kleine hat Fieber und somit hat sie wohl wirklich eine Pneumonie. Wie gut das Vehnom mich gebeten hat nach der Kleinen zu sehen auch wenn man sich immernoch darüber streiten kann mit welchem wortlaut er das getan hat. Ich bin nur froh das Vishous davon nichts mitbekommen hat.

Schließlich höre ich Sehductions Erleuterungen gegenüber den Wunden zu und nicke dann verstehend. „Das Kind hat eine Pneumonie. Eine Lungenentzündung“, kläre ich die Frau dann nun auch über den Husten und das Fieber auf. „Ich werde ihr Antibiotika. Und für die Wunden noch eine Salbe dalassen die die Entzündungen hemmen und für die Wundheilung sorgen“, schlage ich dann vor denn wenn ich die Wunden der Kleinen nun auch noch untersuchen würde würde sie davon aufwachen und das wäre wohl nicht so gut.

Das die Kleine nun tatsächlich aufgewacht ist... ich muss zugeben damit bin ich ein wenig überfordert denn ich bin nunmal keine Kinderärtztin und hatte sonst auch noch nicht sehr viel mit Kindern zu tun. Umso froher bin ich nun wirklich darüber das ich Ehlena mitgenommen habe und ich nicke ihr Dankbar zu nachdem sie der kleinen einen Vorschlag gemacht hat und mich dann so ansieht. „Das hast du wohl recht“, antworte ich Ehlena dann auch leise auf ihre Vermutung und nehme nun das Stethoskop von meinem Hals um es auf den Boden zu legen und ein wenig zu der kleinen zu schieben dasmit sie es sich anschauen kann wenn sie das möchte.


Das wir uns der kleinen genäher haben ist aber wohl eine sehr schlechte Idee gewesen denn nun krabbelt sie unter den Tisch und ich weiss noch viel weniger was ich nun eigentlich machen soll.
Schließlich nähert sich Sehducition nun dem Kind und ich finde das ist eine ganz gute idee wenn sie das auch macht.. schließlich wird sie es wohl sein zu dem das Kind vertrauen hat..wenn überhaupt. Als sie nun meint das sie nur von Manny untersucht werden will seufze ich leise. „Aber Manny kann leider nicht kommen liebes. Und Sehdi hat recht ich bin eine Freundin und Kollegin von ihm. Er hat mich geschickt“, erkläre ich nun und schäme mich nicht dafür das ich ein ekleine Lüge anwende um eventuell die kleine etwas zu beruhigen. „Er vertraut mir. Also kannst du das auch. Keine Sorge.. ich werde dich nicht berühren“, sage ich ihr nochmal und schließlich stehe ich auf um die Rezepte zu schreiben. Denn eigetnlich.. bin ich hier wohl auch schon fertig und es scheint so als wäre es besser wenn wir nun wieder gehen sonst kommt die Kleine eher doch nicht unter dem Tisch hervor.

Sie kommt jedoch doch hervor und bricht dann auch schon wieder unter ihrem Fieber und allem zusammen. „Sie braucht nun viel Ruhe“, stelle ich unnötigerweise fest und gebe Sehduction das Rezept für die Antibiotika und die Salbe. „Die Antibiotika giebst du ihr einmal morgens und abends nach dem essen und die Salbe ebenso einmal morgens und Abends. Wenn es noch nicht besser wird wenn die Antibiotika Packung aufgebraucht ist – also nach zehn Tagen – oder das Fieber stärker wird ruf mich sofort an“, erkläre ich ihr dann weiter und schreibe ihr auch noch meine Nummer auf. „ich denke es ist besser wir gehen jetzt damit die Kleine ruhe bekommt“, sage ich weiter.
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BeitragThema: Re: Sehduction's Zimmer   Sa Mai 12, 2012 6:30 pm

Ich bin wirklich froh das Seduction sich um das Mädchen kümmern und ziehe mich daher schnell wieder zurück, je mehr abstand zwischen uns und dem Mädchen ist desto besser. An eine weitere Untersuchung ist nun gar nicht mehr zu denken trotzdem bin ich froh das das Mädchen langsam wieder hervorkommt nur um sofort wieder zusammen zu brechen. Das war eindeutig zu viel stress für das arme kleine Mädchen, daher bin ich froh als Jane meint das wir vielleicht besser gehen sollten.

Nachdem wir das Zimmer gelassen haben wende ich mich wieder leise an Jane. "Ich hoffe sie finden Manny schnell, die kleine muss eigentlich ein ein Krankenhaus" Auch wenn ich weiß das Lungenentzündungen bei Vampiren weniger gefährlich sind als bei Menschen ist ihr Organismus doch sehr geschwächt und ich würde es für besser halten wenn sie unter ständiger beobachtung wäre, allerdings hat Jane natürlich recht damit das sie im Moment hier herauszubringen alles wohl nur noch schlimmer machen würde.
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BeitragThema: Re: Sehduction's Zimmer   Do Dez 12, 2013 12:06 pm

Ich hasse dieses Gefühl von Kraftlosigkeit und diese schwere Bleie. Den Schmerz. Einfach alles was damit zusammenhängt. Außerdem bin ich immer noch nicht glücklich damit, Sehduction so zu behelligen. Diese und ähnliche Gedanken kreisen durch meinen Kopf, als ich langsam wieder wach werde. Als ich die Besinnung verloren hatte, bin ich auf dem kalten Boden gelegen, doch jetzt befinde ich mich wieder im Bett. Sehdi muss mich hergetragen haben.
Eine Weile starre ich hoch an die Decke, ehe mir wieder einfällt, dass diese fremden Frauen vorhin noch hier waren. Sofort sehe ich mich um, doch sie sind nicht mehr da. Aber Sehdi sehe ich auch nicht. Ob ich sie vertrieben habe?
Meine Hand tastet nach dem Panda, der auf dem Kissen neben mir liegt und ich umschlinge ihn, als würde er sonst davonlaufen. Sehr zu meiner Erleichterung bemerke ich, dass der Schmerz in der Brust ein wenig nachgelassen hat und ich auch nicht husten muss. Zumindest gerade.
Still stelle ich mir die Frage, wie lange ich wohl geschlafen haben mag. Aber sollte Sehdi zurückkommen, kann ich sie das ja fragen. Und mich für mein unmögliches Verhalten entschuldigen. Meine Gedanken schlagen eine ganz andere Richtung ein. Was ist, wenn die Herrin mich hier trotzdem findet? Niemand weiß wie sie aussieht und sie könnte sich unter einer Lügengeschichte hier einschleichen und mich holen!
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BeitragThema: Re: Sehduction's Zimmer   So Dez 15, 2013 7:56 pm

Nach einer Weile gelingt es mir, die beängstigenden Gedanken zu verdrängen, nachdem ich schon glaube, gar nicht mehr aufhören zu können, in diese Richtung zu denken. Sehduction ist noch immer nicht zurück und langsam mache ich mir Sorgen um sie. Was wenn sie nach draußen gegangen ist und die Herrin sie gefunden hat? Denn jene scheint immer alles zu wissen und dann weiß sie bestimmt auch, dass Sehdi mich hierher mitgenommen hat.
Mit einem Mal sitze ich aufrecht im Bett und meine Angst nimmt ein weiteres Mal überhand. Ich rutsche vom Bett und ignoriere das Schwindelgefühl, das ganz klar noch von meinem Fieber kommt. Stattdessen ziehe ich meine längst wieder trockenen Schuhe über und verlasse ganz aufgeregt das Zimmer, stolpere die Treppen nach unten.

GT: Refugium Eingangshalle
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