Unleashed Beasts


Ein Forum, das ein Rollenspiel zu Black Dagger Brotherhood führt, inklusive Fanforum und Off-Topic Bereich. Des weiteren gibt es noch ein unabhängiges Fantasy RPG.
 
StartseiteKalenderGalerieFAQSuchenMitgliederNutzergruppenAnmeldenLogin
Login
Benutzername:
Passwort:
Bei jedem Besuch automatisch einloggen: 
:: Ich habe mein Passwort vergessen!
Neueste Themen
» Lumeia's kleines Tagebuch
von Lumeia Fr März 30, 2018 1:14 pm

» Chiyo's Schatzkiste
von Chiyo Do März 29, 2018 12:15 pm

» Symphonias Erinnerungsstübchen
von Symphonia Do März 29, 2018 12:02 pm

» Blood and Magic
von Chiyo Do Dez 28, 2017 9:29 pm

» Deine letzte Tat
von Mitica Sa Nov 04, 2017 4:52 pm

» Apartment von Seamus und Ryan
von Alice Di Okt 10, 2017 9:14 pm

» Miticas Appartment
von Mitica Di Okt 10, 2017 3:12 pm


Teilen | 
 

 Rhages und Marys Schlafzimmer

Nach unten 
Gehe zu Seite : 1, 2  Weiter
AutorNachricht
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Rhages und Marys Schlafzimmer   Do Feb 23, 2012 11:09 am

Nach ein paar Stunden Schlaf werde ich wach, spüre den vertrauten, warmen Körper meiner Shellan neben mir und will mich eigentlich gerade wieder enger an sie kuscheln, kann auch bereits spüren, dass mein Körper von dieser Idee sehr... begeistert... zu sein scheint, als mir dann aber schlagartig einfällt, was für ein Tag heute ist! Weihnachten! Und ich liebe Weihnachten!

Für meine Shellan ist es ein wichtiges Fest, weil sie damit so aufgewachsen ist und ich wünsche mir für sie immer ein besonders schönes Fest. Und... was ich eben daran so besonders mag, ist dass es jedes Jahr Unmengen an Essen gibt. Fritz und die anderen Doggen übertreffen sich immer wieder selber, zaubern ein Festessen hin, was sich so kaum mit etwas anderem vergleichen lässt.

Tatsächlich überlege ich, schon mal aufzustehen und in die Küche zu gehen um zu sehen, ob es da vielleicht schon etwas zu probieren gibt von den Köstlichkeiten, die später dann serviert werden. Allerdings entscheide ich mich dann doch dafür, erstmal nur ins Bad zu gehen. Schließlich würde ich mich auch noch für die Feier fertigmachen müssen.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Rhages und Marys Schlafzimmer   So Feb 26, 2012 10:54 pm

Nachdem ich mich fertig angezogen habe - ja Anzüge stehen mir gut - komme ich zurück ins Zimmer. Mary trägt bereits ein schwarzes Kleid, in dem sie zum anknabbern aussieht und das kurz alle meine Pläne nach unten zu gehen und zu gucken, was es wohl zu essen geben würde, zum scheitern bringt. Ich begnüge mich mit einem Innigen Kuss, greife dann nach ihrer Hand und verlasse mit ihr zusammen, aufgeregt wie ein kleines Kind, das Zimmer um nach unten zu gehen.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Rhages und Marys Schlafzimmer   Di März 27, 2012 10:16 am

Offenbar bin ich irgendwann, nachdem Mary und ich uns von der Weihnachtsfeier zurückgezogen hatten, eingeschlafen. Und werde mehr als zufrieden wach. Mein Magen ist gut gefüllt von dem leckeren Festessen. Vor allem aber kann ich meine Shellan dicht an meiner Seite spüren. Himmel, ich liebe es neben ihr aufzuwachen. Liebe es an jedem Tag und kann und will mir das nicht mehr anders vorstellen. Sie ist einfach... mein Leben!

Langsam drehe ich mich auf die Seite um sie besser ansehen zu können, bleibe eine ganze Weile einfach so liegen, bis mir einfällt, dass ich da ja auch noch etwas hatte. Ich weiß, was ihr Weihnachten bedeutet und ich mochte vielleicht nicht der beste im Aussuchen von Geschenken sein, aber ich will meiner Shellan eine Freude machen, will ihr zeigen, dass ich eben weiß, dass ihr die Traditionen wichtig sind. Dass sie dadurch eben auch für mich wichtig sind.

Vorsichtig beuge ich mich zu dem kleinen Schrank, der neben dem Bett steht, nehme etwas aus der Schublade und platziere dann ein kleines Kästchen auf dem Kopfkissen neben Mary. Sie zu wecken würde ich nämlich nicht übers Herz bringen, so gespannt ich nun auch bin, was sie wohl sagen wird...
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Rhages und Marys Schlafzimmer   Di März 27, 2012 9:07 pm

Nachdem wir von diesem fantastischen Festessen, womit sich Fritz mal wieder übertroffen hat, zurückkommen, sind wir beide ziemlich grogie. Und als Rhage sich aufs Bett legt und die Arme für mich aufhält lege ich mich dazu, kuschel mich an ihn und genieße das wohlige Gefühl das sich immer einstellt, wenn er bei mir ist. Ich höre wie schon nach kurze Zeit seine Atmung langsam und gleichmäßig wird, einige Zeit sehe ich ihm beim schlafen zu und frage mich mal wieder aufs neue, womit habe ich diesen Mann verdient.
Auch meine Lieder werden schwer und ich schmiege meinen Kopf an seine Brust, lausche seinem Herzschlag und lasse mich davon in den Schlaf bringen.

Ich spüre die Bewegung neben mir, doch meine Augen sind noch nicht für die Welt da draußen bereit und ich bin auch noch nicht bereit meinen Hellren gehen zu lassen, daher kuschel ich mich nachdem er wieder dichter gekommen ist, fester an ihn.
„Hallo Schatz.“
nuschle ich noch ein wenig leise, während meine Augen immer noch geschlossen sind.
„Rhage, wo willst du hin? Ich lass dich noch nicht gehen.“
protestiere ich, während meine Arme sich demonstrativ enger um ihn schlinge. Ich hebe meinen Kopf und öffne meine Augen, sehe diesen Gott vor mir, meinen Gott, und muss unwillkürlich Lächeln. Er sieht so zufrieden und glücklich aus, das ich nicht anders kann. Als ich mich noch etwas bewege spüre ich etwas spitzes an meinem Kopf und sehe mich um, was mich da ärgern will.
Es ist ein Kästchen mit einer hübschen goldenen Schleife drum herum. Ruckartig sehe ich zu Rhage und dann wieder zum Kästchen, setzte mich auf und betrachte es eingehen.
„Was ist das... is das für mich.“
ich kann die Aufregung und die Freud nicht verbergen und es fällt mir schwer das kleine Ding nich gleich zu öffnen, doch ich sehe ihn in seine wunderschönen Augen und warte bis er mir das okay gibt.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Rhages und Marys Schlafzimmer   Di März 27, 2012 9:29 pm

Fasziniert beobachte ich Mary, wie sie wach wird, könnte auch Stunden einfach nur damit verbringen, meine Shellan eben einfach nur zu beobachten, dabei doch immer wieder etwas Neues zu finden, obwohl ich ihren Körper in und auswendig kenne. Alles an ihr. Und alles an ihr abgrundtief liebe. Okay, ich gebe es zu, wenn es um Mary geht, bin ich wirklich sehr sentimental. Es gelingt mir meistens das mit einem lockeren Spruch zu überspielen, außer wenn ich mit Mary alleine bin, sie soll und darf mein Innerstes ruhig kennen.

Ein Lächeln liegt auf meinen Lippen, als sie nun das Kästchen entdeckt, was ich auf das Kopfkissen gelegt habe. "Na, was denkst du denn, wem ich sonst etwas schenken wollen würde? Es ist Weihnachten und da schenkt man sich doch etwas, oder?" Und das sollte in dem Fall mehr sein als dass wir das Bett nicht mehr verlassen würden. Meinen Körper habe ich ihr schließlich ohnehin bereits geschenkt.

Kurz überlege ich, ob ich wohl ihren Geschmack getroffen hatte mit dem Geschenk. Es ist ein Armband. Recht dünn, silber, mit einem kleinen Plättchen an dem unsere Namen in der alten Sprache eingraviert sind. Vielleicht klingt es ja dumm, aber da Shellans ja den Namen ihres Mannes nicht auf dem Rücken trugen - und bei der Jungfrau der Schrift, ich würde das ganz sicher nicht ändern wollen... alleine schon der Gedanke, dass die wundervolle Haut meiner Shellan verletzt werden würde... - will ich, dass sie eben auch irgendwie ein Symbol bei sich trägt. Wird schließlich wohl Zeit.

"Ja, du kannst es aufmachen. Fröhliche Weihnachten, Lielan!"
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Rhages und Marys Schlafzimmer   Di März 27, 2012 10:38 pm

Immer noch muss ich grinsen wie er meint, ob ich sonst noch jemand wüsste dem er etwas schenken wollen würde. Ich bin echt überwältigt und so gespannt was da drin ist, das ich es gleich öffne, wie er mir das Go dafür gibt.
Ein kleines keuchen entrinnt mir als ich das Kästchen öffne und ich halte kurz die Luft an.
„Ohhhh Gott....ist das wunder schön.“
flüstere ich ehrfürchtig, während ich das kleine Silber Kettchen in die Hände nehme. Sprachlos bestaune ich die filigranen Buchstaben auf den kleinen Plättchen, es sind unsere Namen mit den Buchstaben der alten Schrift. Ich drehe und wende das Kettchen, lasse es durch die Finger gleiten und sehe ihn an. Ich liebe diesen Mann einfach von jeden Tag noch mehr und das er mich auch immer wieder von neuen überrascht, auch nach so vielen Jahren, naja wenn man bedenkt wie lange die Vampire leben, ist das zwar ein klacks aber trotzdem. Er hätte mir kein schöneres Geschenk machen können.
„Rhage.... das ist bezaubern...oh danke schön.....kannst du...kannst du es mir umlegen?“
stottere ich, während ich es mit zitternden Händen selbst schon versuche.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Rhages und Marys Schlafzimmer   Di März 27, 2012 11:05 pm

Als Mary ihr Geschenk öffnet, beobachte ich sie noch genauer als zu vor, kann nicht genug von ihren Reaktionen sehen. Und diese sind für mich... Weihnachten! Sie zeigen mir ganz genau, dass es wohl das Richtige war und es ist für mich fast noch schöner, als wenn man mir selber ein Geschenk machte. Der gebundene Vampir in mir ist auch zufrieden. Selbst meine Bestie scheint zu schnurren, weil ich meine Shellan wohl glücklich gemacht hatte.

Erst, als sie mich fragt, ob ich es ihr umlegen kann und ich bemerke, wie ihre Hände zittern, bewege ich mich wieder, greife nach ihren Hände und halte diese mit meinen fest. Vorsichtig nehme ich ihr das Kettchen aus den Händen und lege es um ihr Handgelenk. Ihre Hand führe ich daraufhin zu meinen Lippen und küsse ihren Handrücken.

"Es freut mich, dass es dir gefällt. Das war mir das Wichtigste. Vor allem, weil ich noch immer nicht so gut in dieser ganzen Weihnachtssache bin." sage ich, zucke leicht mit den Schultern, bevor ich sie dann aber an mich ziehe um ihre Lippen sanft mit meinen zu verschließen. "Aber... im Prinzip mag ich Weihnachten!" grinse ich. Und das liegt dann jetzt in diesem Fall dann mal ausnahmsweise nicht an dem unglaublich guten Essen, sondern einfach eben an Momenten wie diesem hier!
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Rhages und Marys Schlafzimmer   Mi März 28, 2012 12:02 am

Wie er meine zitternden Hände in seine nimmt und mir das Schmuckstück anlegt sehe ich genau dabei zu. Es sieht so hübsch an meinem Handgelenk aus, das ich es nie wieder abnehmen möchte, was ich wahrscheinlich ohnehin nicht tun werde. Ich kann in seinen Augen die gleiche Freude sehen die in meinem Herzen flammt. Seine Worte rühren mich, doch die Tatsache das im nächsten Moment seine weiche, warmen Lippen auf meinen sind lässt mich vergessen was ich dazu sagen wollte. Viel zu schnell löst er sich wieder von meinen Mund, was mir einen kleinen frustrierten laut entlockt. Als er jedoch meint das er eigentlich Weihnachten mag fällt mir wieder etwas ein. Natürlich habe auch ich ein Geschenk für ihn. Ich stehe auf und gehe hinüber zum Schrank um es zu holen. Ich habe lange überlegt was ich ihm schenken könnte, bis mir die Idee beim essen eines Nachts gekommen ist. Mein Päckchen ist ein wenig größer als seins und es ist mit Sicherheit nicht so ein rührendes Geschenk wie seines, doch ich fand die Idee total witzig. In der kleinen Box, ist ober drauf ein kleines weißes Kärtchen, wo darauf geschrieben ist
was Süßes für mein Süßen
und darunter in rotem Samt gebettet liegt Unterwäsche, doch nicht irgend eine sonder essbare. Ich habe mir Gedacht da es nichts wichtigeres als essen und ohne eingebildet zu klingen, mich für Rhage gibt, verschenke ich mich, mit dieser Leckerei am Leib.
Ich setze mich wieder zu ihm, aufs Bett und halte ihm mein Geschenk grinsend entgegen, Ein bisschen unsicher da er mir so etwas überwältigendes geschenkt hat und ich nun naja... wir werden sehen.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Rhages und Marys Schlafzimmer   Mi März 28, 2012 10:49 am

Wieder beobachte ich jede ihrer Bewegungen, als sie zum Schrank geht um etwas aus diesem zu holen. Sollte das heißen, dass ich auch ein Geschenk bekommen würde? Mir war das wirklich nicht wichtiger, für mich ist es nun mal viel mehr ein Geschenk, ihr eines machen zu können. Und doch erfasst mich eine gewisse Aufregung, wenn es darum geht, dass ich nun wohl auch etwas auspacken durfte und ja, ich gebe es zu, ich will nun wissen, was in diesem Päckchen ist!
"Du solltest mich nicht zu sehr verwöhnen!" scherze ich, als ich danach greife und es nun doch ein wenig ungeduldig öffne. Na ja, wenn ich etwas fester daran ziehe, ist es bei meiner Kraft wohl kein Wunder, dass es aufreisst.
Zunächst fällt mir die Karte in die Hände, bei der meine Augenbrauen amüsiert in die Höhe schnellen. Hat meine Shellan mir also etwas zu Essen besorgt? Meine geliebten Lollies zum Beispiel? Davon konnte der Vorrat nie groß genug sein! Nicht auszudenken, wenn ich davon gerade mal keine da hätte!
Nach der Karte will ich aber auch wirklich wissen, was das Geschenk nun ist. Als ich es dann schließlich in den Händen halte, brauche ich einen Moment ehe ich den Zusammenhang begreife. Die Reaktion jedoch erfolgt sofort. Ich werde hart bei der Vorstellung, diese Unterwäsche an ihr zu sehen, sie von ihrem Körper zu knabbern. Hart für sie.
"Willst du mich vielleicht verführen?" frage ich sie scherzend, meine Stimme jedoch bereits rau, von den ersten Anzeichen der Erregung, die sich mehr und mehr in meinem Körper ausbreitet.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Rhages und Marys Schlafzimmer   Mi März 28, 2012 8:42 pm

Ganz genau registriere ich jede seiner Geästen, wie er die kleine Box öffnet. Als er amüsiert die Augenbrauen hebt muss ich auch wieder grinsen. Ich sehe förmlich die Fragezeichen auf seiner Stirn aufblinken, als Rhage die Nascherei in den Hand hält. Bis ihn, nachdem er sie gedreht und gewendet hat, die Erleuchtung kommt und sich eine Mischung aus erstaunen und erregen mit diesen gewissen Lächeln auf dem Gesicht zeigt. Seine Worte unterstreichen meine Beobachtungen und jagen mir ein kleinen Schauer über den Rücken. In seiner nun mehr rauen Stimme liegt schon so viel Sex das ich schlucken muss.
„Was, ähhh.... ich doch nicht.“
sage ich ganz unschuldig, beuge mich jedoch zu ihm vor und lasse meine Lippen eine andere Sprache sprechen. Leicht, sinnlich lasse ich meine Zunge über seine Lippen gleiten, bevor ich mich ganz auf einen zärtlich Kuss einlasse. Nicht lang, nur kurz, dann löse ich mich mit einigen wieder willen von ihm, sehe ihn mit meinem Hundewelpen blick an und sage noch
„Was denkst du den von mir.“
empört lege ich noch meine Hand aufs Herz und muss mir wirklich doll das lachen verkneifen.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Rhages und Marys Schlafzimmer   Mi März 28, 2012 9:00 pm

Der Kuss ist so sinnlich... Zärtlich aber eben doch auf eine so sinnliche Weise, dass sich nun mein Denken wirklich fast verabschiedet. Schwer schluckend starre ich meiner Shellan nach dem Kuss auf die leicht geschwollenen Lippen, sehe dann zu ihrem Geschenk.
Ein teuflisches Grinsen breitet sich auf meinen Lippen aus. Die Haut an meinem Rücken spannt sich leicht, so als würde sich das Tattoo auf diesem bewegen. Offenbar ist die Bestie auch begeistert von dem allen hier. Fest beisse ich auf meine Lippen. Sicher, mittlerweile wussten wir, dass sie Mary auch liebte und doch... hatte ich sie nicht gerne in ihrer Nähe. Niemand kam so gut mit ihr klar wie meine Mary, aber was, wenn ich sie doch irgendwann mal unbewusst verletzen würde? Das würde ich mir mit Sicherheit niemals verzeihen!
Mit einer Hand greife ich nach der Unterwäsche, sehe sie scheinbar nachdenklich an, dann fragend zu Mary. "So... willst du also nicht? Wie hattest du das denn dann gedacht? Dass ich mir das anziehe? Nicht meine Größe, Süße!"
Natürlich ist mir ziemlich klar, worauf das hier hinauslaufen würde und hinter meinem Reissverschluss pocht meine Erektion bereits schmerzhaft, will herausgelassen werden. Aber... noch ist es zu früh. Schließlich will ich ja auch etwas von dem hier haben... ein wenig spielen!
"Also... ziehst du es dann für mich an? Ich denke, ich würde es gerne sehen. Und gerne probieren." frage ich breit grinsend.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Rhages und Marys Schlafzimmer   Do März 29, 2012 11:22 am

Ich versuch immer noch die Unschuldsmiene aufzusetzen, doch wie er meint das es nicht seine Größe ist, pruste ich los. Denn kurz flackert das Bild von ihm in diesen knappen Teil vor meinen Augen auf.
Irrr wie unvorteilhaft.
Denke ich nur und versuch mich wieder zu fassen. Obwohl mir die Idee beim Anblick vorn an seiner Hose dann doch etwas erregt. Seine darauf folgenden Worte tun das ebenfalls und machen mir schmerzhaft bewusst das er das Ruder unseres kleinen Spielchen übernommen hat.
„Okay, wie wäre es damit, ich geh und zieh diesen hauch von Nachen an, aber nur wenn du mir versprichst, mich das nächste mal, mit der Idee zu verschonen, das du meine Unterwäsche trägst.“
meine ich mit dem gleichen dicken grinsen auf den Gesicht wie er. Ich schnappe mir die Box, wo er das Teil wieder hinein getan hat, gebe ihm noch einen schnellen Kuss und verschwinde ins Badezimmer.

Wie ich mich etwas frisch gemacht habe, mit Zähneputzen und was dazugehört, ziehe ich endlich das Teil an und stelle fest das es nicht sonderlich bequem ist.
Naja, vermutlich werde ich es eh nicht lange am Körper tragen.
Bei diesen Gedanken, ergreift mich die Vorfreude und die Erregung auf das, was wohl jetzt kommen mag. Ich hülle mich noch in meinen Morgenmantel, Atme einmal tief durch und gehe wieder zu ihm ins Schlafzimmer.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Rhages und Marys Schlafzimmer   Do März 29, 2012 3:03 pm

"Willst du mir damit etwa sagen, mir würde deine Unterwäsche nicht stehen?" Geschockt presse ich eine Hand auf mein Herz. "Damit triffst du mich wirklich." behaupte ich. Mann, ich habe doch wirklich einen Oscar verdient für diese Show, oder?
Allerdings ist das auch recht schnell wieder vergessen. Stattdessen starre ich angestrengt auf die Badezimmertür, muss mich ein wenig beherrschen um sie nicht mit meinem Willen wieder aufgehen zu lassen, nur um Mary schon früher in dieser Unterwäsche zu sehen. In meiner Hose ist es nun wirklich ziemlich unbequem und ich lasse mich auf dem Bett ein wenig nach hinten sinken, stütze mich auf meine Ellbogen um auch ja die Tür weiter im Blick zu behalten.
Endlich öffnet sich diese und in dem Moment halte ich regelrecht den Atem an. Ein unzufriedenes Knurren steigt in meiner Kehle auf. Warum verdeckt sie sich denn noch? Ich will sie ohne diesen Morgenmantel sehen!

Sehnsüchtig strecke ich meine Hand in ihre Richtung aus, ziehe sie dann zum Bett. Als sie davor steht, setze ich mich auf, sehe sie einen Moment von unten herauf an und ziehe dann an der Schleife, die den Morgenmantel zusammenhält. Als dieser sich öffnet und zu Boden fällt, stoße ich keuchend meinen Atem aus, sehe sie einen Moment lang einfach nur ehrfürchtig an.
"Du bist wunderschön." flüstere ich mit rauer Stimme. "Und... ja, das hier ist... Weihnachten!" füge ich hinzu. Fast zu schade, um es zu essen...
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Rhages und Marys Schlafzimmer   Do März 29, 2012 9:13 pm

Als ich die Tür öffne, vernehme ich ein frustrierendes knurren, was mich dazu bringt mich erst einmal demonstrativ in den Türrahmen stehen zu bleiben und mit den Gürtel meines Morgenmantels zu wedeln. Ich grinse, bei den Gesicht was er macht, den es ist ihm förmlich auf die Stirn geschrieben, das er mich bei sich haben will und zwar ohne den Mantel. Mir fällt es unwahrscheinlich schwer nich gleich los zu stürmen und über ihn herzufallen aber da ich weiß das ihm die ganze Sache genau so Spass macht wie mir, gehe ich ganz langsam auf ihn zu. Wie ich jedoch seine Hand ergreife kann ich gar nicht so schnell gucken wie ich vor ihm stehe.
„Na na da hat es aber jemand eilig“
hauche ich, wehrend der Mantel von meinen Schultern gleitet. Seine wunderschönen Augen, mustert jeden Zentimeter meiner Haut. Seine Blicke sind wie zarte Berührungen, die mir eine Gänsehaut auf die Haut zaubern. Schon allein diese Dinge lassen mein Herz rasen und fachen ein Feuer der Begierde in mir an. Seine Worte lassen mich erneut fragen, was sieht er in mir?
Ich beuge mich zu ihm hinunter und lasse unsere Münder zu einen Kuss verschmelzen. Meine Hände sind in seinem Haar vergraben und ziehen ihn dichter zu mir. Ich will ihn schmecken, will ihn spüren, jede seiner Berührung in mich aufsaugen.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Rhages und Marys Schlafzimmer   Do März 29, 2012 9:41 pm

Nur zu gerne gehe ich auf ihren Kuss ein. Mein Körper schreit ohnehin regelrecht nach ihr, so dass ich weiß, dass mir der Kuss nicht lange genügen wird. Und doch geniesse ich es, sie zu küssen, sie zu schmecken. Meine Zunge streichelt über ihre weichen Lippen, teilt diese und sucht nach ihrer, umspielt sie langsam. Wenn es nach mir gehen würde, würde ich erstmal ewig so weiter machen, sie einfach nur küssen. Aber mein Körper hat eine andere Vorstellung davon, wie das hier laufen kann und so legen sich meine Arme um ihre Hüften um sie zu mir auf das Bett zu ziehen. So drängend es auch ist, sie unter mir spüren zu wollen, zu müssen, bin ich doch vorsichtig, bette ihren Körper sanft in die Kissen, atme tief durch und sehe sie erneut ganz genau an, präge mir dieses Bild von ihr in dieser Unterwäsche ganz genau ein. Immerhin würde es das so nicht mehr lange geben.
Zunächst erobern meine Lippen wieder ihre, bahnen sich dann einen Weg über ihren Hals, saugen und knabbern an ihrer Haut. Kurz wünschte ich mir mal wieder, ich würde von ihr trinken können. Das... würde es alles noch mal perfekter mache.
Recht schnell jedoch schiebe ich diesen Gedanken weg, immerhin will ich das hier jetzt nicht mit irgendwelchen trübseeligen Gedanken stören. Stattdessen beginne ich damit, den Weg meiner Lippen und meiner Zunge langsam über ihren Körper weiter fortzusetzen. An ihrer Brust angekommen, erreiche ich das Oberteil der essbaren Unterwäsche, beginne genüsslich daran zu knabbern, über die Stellen an ihrer Haut zu lecken, die ich dadurch schon freigelegt habe.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Rhages und Marys Schlafzimmer   Fr März 30, 2012 2:00 pm

Seine starken Hände die mich bei den Hüften packen und mich zu sich aufs Bett legen, sind so voller kraft und doch so vorsichtig. Als ich dann da liege, wandert sein Blick erneut über meinen Körper, so ehrfürchtig und mit verlangen in den Augen, das das kribbeln in meinen Bauch immer größer wird und sich ausbreitet. Jetzt sind es meinen Hände die es nicht erwarten können ihn zu berühren, die sich sehnsüchtig nach ihn ausstrecken und ihn an mich ziehen. Wieder ein Kuss, doch nicht lange und seinen Lippen fangen an auf Wanderschaft zu gehen. Auf den Weg immer tiefer meinen Hals hinab knabbert, leckt und saugt er auf so verführerische Art, das mein verlangen in die Höhe schnellen lässt. Ein wohliges Keuchen stiehlt sich aus meiner Kehle, während meine Hände über seinen Rücken steifen, folgen den Spiel seiner Muskeln die sich unter seiner rostbraunen Haut abzeichnen und erforschen jede seiner sinnlichen Bewegung.
Als jedoch sein Mund meine Brüste erreicht, anfängt an der Unterwäsche zu knabbert, bäume ich mich ihm unwillkürlich entgegen, ich will mehr, will ihn auf meiner Haut spüren. Die zarten Berührungen seiner Lippen und seiner Zunge, während er genüsslich an der Unterwäsche knabbert, grenzen an eine verführerische Folter.
Ein kleiner laut der Erleichterung kommt über meine Lippen, also sich sein Mund um meine kleinen doch sehr feste Brustwarze schließt und sie vollends in sich einsaugt. Meine Finger gleiten rastlos über jeden Zentimeter seiner Haut, den sie erreichen können, verweilen an den stellen die sie näher erforschen wollen, um anschließend fort zu fahren.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Rhages und Marys Schlafzimmer   So Apr 01, 2012 6:54 pm

Dass ihre zarten Finger meine Haut berühren, ich recht schnell das Gefühl habe, sie überall spüren zu können, stachelt mich nur noch mal mehr an, schürt mein eigenes Verlangen nur noch mal mehr. Und doch will ich mich hier voll und ganz auf sie konzentrieren, will nicht, dass das hier so bald zu Ende geht. Und deswegen versuche ich, mich nicht zu sehr ihren tastenden Händen entgegen zu drängen, wohlwissend, dass ich sonst recht schnell die Beherrschung verlieren würde.
Genüsslich setze ich das knabbern so lange fort, bis das Oberteil der Unterwäsche verschwunden ist und ich jetzt einen ungehinderten Ausblick auf ihre Brüste habe, den ich auch tatsächlich einen Moment lang einfach nur geniesse, bevor ich meinen Kopf wieder nach unten beuge und langsam über die Stellen lecke, die zu vor noch bedeckt worden sind und nun angenehm süßlich schmecken. Ich stöhne dabei heiß gegen ihre Haut, einfach weil dieser Geschmack das hier alles nur noch mal intensiver werden lässt.
Langsam beginne ich dann nun, mir einen Weg weiter nach unten zu küssen, wandere mit Lippen und Zunge über ihren Bauch und ihre Seiten, so lange bis ich bei dem zweiten Teil der Unterwäsche angelangt bin.
Voller Vorfreude hebe ich meinen Kopf leicht an, um sie kurz richtig ansehen zu können, lecke mir genüsslich über die Lippen und beginne dann leicht an dem Rand zu knabbern. Meine Zunge berührt dabei jedes Stück Haut, was ich dabei freilege und mich damit mehr und mehr ihrer Körpermitte annähere.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Rhages und Marys Schlafzimmer   So Apr 01, 2012 10:22 pm

Immer wieder die zarte Berührung seiner Lippen, die wärme seines Atem und die feuchte seiner Zunge, lassen mich förmlich dahin schmelzen, bringen meinen Verstand durcheinander und lassen eine solche Erregung und Erwartung auf den Sex zurück, der unwiederbringlich kommen wird, das ich ein warme kribbeln zwischen meinen Beinen spüren kann. Er hält einen Moment inne, als das Oberteil von meiner Haut verschwunden ist. Auch ich will ihn berühren und als ich schon anfange mich zu ihm zu bewegen, sengt er seinen Mund wieder hinab zu meinen Brüsten, leckt sie und spielt mit der kleinen, harten Knospe die sich ihm entgegen schiebt. Der laut der aus meiner Kelle kommt vermischt sich mit seinen Stöhnen und wird zu einer herrlichen Melodie der Lust.
Die Spur von Küssen die er daraufhin meinen Bauch hinunter schickt, hinterlassen ein Feuer was sich auf aufregende Art durch mein gesamten Körper frisst. Als er bei den Höschen angelangt ist, öffne ich leicht und mehr als bereitwillig meine Beine. Ich Keuche erneut, wie er anfängt an ihm zu knabbern. Ein solch süße Qual hatte ich nicht erwartet, die kaum spürbaren Berührungen rauben mir fast die Sinne lassen meinen Körper nach mehr schreien und sich unter ihn winden.
„Ohh Rhage...“
hauche ich fast flehend, ich will ihm sagen, das ich mehr will, mehr brauche, doch ich bin unfähig auch nur gescheite drei Wörter heraus zu bringen, darum greife ich wieder in sein Haar und führe ihn hin wo ich ihn will, hoffe das er auch ohne Worte versteht was ich möchte.
„Bitte...“
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Rhages und Marys Schlafzimmer   So Apr 01, 2012 10:38 pm

Natürlich würde ich es gerne noch länger hinauszögern, würde gerne noch länger dieses aufregende, süße Spiel spielen, aber Marys Stöhnen, Marys Bitten und die Hand in meinem Haar, die Art wie sie versucht meinen Kopf dahin zu schieben, wo sie ihn haben will, ist fast mehr als ich ertragen kann. Gierig mache ich mich nun darüber her, den Rest von dem zu essen, was sie noch bedeckt, will nun auch nichts mehr zwischen uns haben. Kaum, dass ich ihre Mitte so weit freigelegt habe, dass ich sie erreichen kann, lecke ich mit meiner Zunge über diese, sauge daran, kann kaum genug davon bekommen sie auf diese Weise zu schmecken. Kurz halte ich dann Inne um nun auch wirklich den ganzen Rest von dieser Unterwäsche wegzuknabbern, berühre sie dabei immer nur mal leicht mit der Zunge. Als auch dieser nun weg ist, dringe ich richtig mit meiner Zunge in sie, lasse dafür meinen Daumen über ihre empfindlichste Stelle kreisen. Ich will, dass sie kommt, bevor ich in ihr bin, auch wenn mein Schwanz etwas anderes sagt und eigentlich jetzt sofort in ihr sein will. Auch mein Bindungsduft, der sich nun bereits um uns gelegt hatte, sprach da wohl eine andere Sprache.
Kurz hebe ich nun wieder den Kopf. "Ich will, dass du für mich kommst, meine Mary." bringe ich mit rauer Stimme hervor und schiebe nun einen Finger in sie, kurz darauf kommt noch ein zweiter dazu. Und ich höre nicht auf, nun an ihr zu saugen und zu lecken, lasse ihr keine Chance, sich irgendwie auszuruhen.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Rhages und Marys Schlafzimmer   Di Apr 03, 2012 8:14 pm

Als sich seine Zunge endlich an der Stelle befindet an der ich sie so sehr haben will, muss ich meine Hände von ihm lösen, aus angst ich könnte ihm im Eifer des Gefechts weh tun. Ich kralle sie über mir ins Kissen, bäume mich wieder ihm entgegen und Stöhne laut auf als seine Finger sanft in meine feuchte Tiefe gleiten. Gekonnt liebkost seine so warme, weiche Zunge meine Mitte, und mit jeder seiner unwiderstehlichen Berührungen komme ich der Erlösung näher. Seine Worte sind wie der Startschuss zu einen Wettlauf und seine Finger, seine Zunge und sein Mund sind die Werkzeuge mit denen ich meinem Ziel immer näher komme. Der Rhythmus seiner Finger bringt mich um den verstand, liefert mich ihm völlig aus, bringt mich dazu alles zu vergessen und lässt eine Welle der Ekstase über mich schwappen. Laut keuche ich seinen Namen, als sich der Orgasmus den weg durch meinen Körper bahnt, sich sämtliche Muskeln anspannen und ich immer noch von seinen Berührungen geführt werde.
Als Rhage seine Finge zur ruhe kommen, sacke ich in mich zusammen und versuche erst einmal wieder zu Atem zu kommen.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Rhages und Marys Schlafzimmer   Di Apr 03, 2012 8:47 pm

Es ist das schönste Geschenk, meiner Shellan solche Lust bereiten zu können. Und zwar das schönste Geschenk für mich. Nicht nur für sie. Sie so zu sehen, zu hören, zu fühlen und zu schmecken ist wirklich unglaublich und bedeutet mir so viel mehr, als meine eigene Lust. Und das, wo es mir früher doch immer nur darum gegangen war, diese entladen zu können. Nicht so bei Mary. Mary würde immer an erster Stelle kommen. Und so koste ich ihren Höhepunkt voll aus, lecke noch immer über ihre Mitte, um es nur noch mal zu intensivieren.
Erst dann hebe ich meinen Kopf und sehe Mary mehr als zufrieden an. Allerdings auch mit ungebändigtem Verlangen im Blick. Verlangen, dass sich angestaut hatte, während ich sie mit Fingern, Lippen und Zunge berührt hatte und das dieses Mal nicht nur zu stillen sein würde, wenn es nur die Finger in ihr sein würden.
Einen Moment lang sehe ich sie einfach nur an, finde, dass sie einfach nie schöner aussieht als so. Während ihres Höhepunktes und eben kurz danach. Nur kurz lasse ich ihr Zeit um sich vielleicht etwas zu erholen, bevor sich meine Lippen auch schon fordernd auf ihre pressen, meine Zunge ihren Mund erobert und das Spiel mit ihrer sucht. Vorsichtig und doch fordernd drücke ich mit meinem Knie ihre Beine etwas weiter auseinander und lasse mich auf ihren Körper sinken. Heiß stöhne ich in ihren Mund, als ich nun mit meinem Schwanz über ihre heiße, feuchte Mitte reibe, ihren Eingang streife. Mein Bindungsduft explodiert um uns herum, als ich mich dann mit einem einzigen Stoß tief in ihr versenke.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Rhages und Marys Schlafzimmer   Mi Apr 04, 2012 12:23 am

Mit seinen schönen Augen sieht Rhage mich an und ich kann das begehren und die Erregung in ihnen sehen. Als er seine Lippen auf die meinen presst, merke ich wie sehr auch er die Erlösung will und braucht. Der Kuss ist voller Leidenschaft und ich kann denn Geschmack meiner Lust noch immer auf seiner Zunge schmecken. Sein Knie teilen meine Beine und sein warmer schwerer Körper platziert sich zwischen ihnen. Wie er seine harte, beeindruckende Männlichkeit in meinen Schoß druckt, durch die feuchte streicht ergreift mich erneut eine unvorstellbares verlangen nach ihm, das es ein Segen ist als er tief und fest in mich stößt. Eine Hand in seinen Nacken ziehen ich ihn dichte, die andere liegt auf sein Hüfte und gibt mir halt um seinen erst langsamen und nun immer schneller werdenden Bewegungen zu folgen. Als wir unserer Lippen für kurze Zeit lösen, öffne ich meine Augen und der Anblick der sich mir bietet ist atemberaubend, seine goldbraune Haut schimmert, glitzert durch die kleinen Tröpfchen die seinen Körper bedecken, die Muskeln die auf solch eine starke hinweisen, angespannt und sein Gesicht, so schön...wie das eines Engels. Er ist mein und ich bin sein.
Ich schlisse wieder die Augen, lasse mich völlig auf meine Sinne ein und merke wie die Lust mich beflügelt, mich antreibt.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Rhages und Marys Schlafzimmer   Mo Apr 09, 2012 9:29 pm

Ich kann nicht genug davon bekommen, mit meiner Zunge ihren Mund zu erforschen, ihre Lippen zwischen meine zu saugen. Als ich mich jedoch nun etwas schneller zu bewegen beginne, immer wieder tief in sie stoße, muss ich mich schließlich von ihren Lippen löse, um meinen Kopf in den Nacken legen zu können. Ein tiefes Stöhnen steigt in meiner Kehle auf und kommt über meine Lippen. Mein Bindungsduft explodiert nun erneut und der Drang danach, immer weiter in sie zu stoßen, sie als MEIN zu kennzeichnen, nimmt nun über Hand. Ich bewege mich noch schneller, gerate dabei regelrecht in Ekstase. Mit Mary ist es immer aufs Neue etwas besonderes und es gibt einfach nichts, wo ich lieber wäre... als tief in ihr begraben. Ich liebe es zu sehen, zu spüren, wie sie sich mir ganz gibt. Genau wie ich ihr alles von mir gebe, jetzt mit meinen Lippen über ihren Hals streife, während ich eben weiterhin in sie stoße. Kurz überkommt mich der Wunsch, von ihr zu nehmen. Das Einzige, was ich mir so mehr als alles andere wünschen würde, was sich auf diese Art und Weise aber eben nie erfüllen würde. Deswegen gedenke ich diesen Gedanken nun auch zur Seite, einfach weil ich nicht will, dass es in diesem Moment etwas gibt, was den Moment stört. Dafür ist es einfach viel zu schön.
"Mary..." Ihr Name kommt stöhnend über meine Lippen. Ehrfürchtig. Die Muskeln in meinem Körper beginnen langsam, sich anzuspannen und meine Bewegungen werden noch ein wenig schneller. Ich halte inne, stoße dann einmal tief in sie und stöhne laut auf, als ich mich dann heftig zuckend heiß in ihr ergiesse, mein Becken noch immer unkontrolliert nach vorne bewege.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Rhages und Marys Schlafzimmer   Di Apr 10, 2012 10:27 pm

Die immer schneller werdenden Stöße bringen mich erneut bis an den Rand der Ekstase und beflügeln mein verlangen nach ihm. Seine Hände auf meiner Haut, seine Zunge in meinen Mund, sein starkes, schönes Geschlecht in meiner Mitte, all das ist es, was jetzt zählt und nichts kann da jetzt etwas dran ändern.
Seine Lippen die sich jetzt von meinen Mund lösen und meinen Hals hinunter küssen, lassen mich keuchen und meinen Kopf in den Nacken legen. Ich kann kurz sein zögern spüren wie er an meiner Vene stockt, spüre genau das selbe verlangen wie er, würde zu gerne seine spitzen Zähne in meinen Hals spüren um ihm, mein Elixier des Lebens zu schenken, doch es würde für ihn nicht reichen. Wieder und wieder entrinnt mir ein stöhnen, ein keuchen und andere laute der Lust.
Ich kann es spüren wie er und auch ich mich dem Höhepunkt nähern, sein wunderbarer Duft umgibt uns und ich kann ihn nicht nur riechen, sondern auch schmecke auf meiner Zunge. Was mich noch näher an den ersehnten Orgasmus bringt. Rein und raus, rein und raus immer wieder und immer schneller stösst seine Männlichkeit in mich, bis sich sein ganzer Körper anspannt und er meinen Namen keucht. Und auch mein Körper ist nich mehr zu halten, es raubt mir die Sinne und entlockt mir ein lautes aufstöhnen. Meine Muskeln sind angespannt bis die Entladung der Wonne ein wunderbares ende gefunden hat und ich in mich zusammen sacken und um Atem ringe.
„Oh Rhage....“
ich würde gern noch mehr sagen aber ich bin immer noch so außer puste das es im Moment für mich unmöglich ist, daher kuschel ich mich jetzt nur an ihm und versuche wieder ruhe in meinen Körper zu bringen.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Rhages und Marys Schlafzimmer   Di Apr 10, 2012 11:22 pm

Für einen Moment bewege ich mich nicht, geniesse einfach diese angenehme Schwerfälligkeit, die sich nach diesem Höhepunkt eingestellt hatte. Noch immer umschließt sie mich und ich will eigentlich ihre Wärme nicht verlassen, fühle mich viel zu wohl in ihr. Und ansonsten sehe ich sie einfach nur an, will eben nicht einen Moment verpassen, vor allem, weil ich es mag, wie sie aussieht nachdem sie ihren Höhepunkt erreicht hat. Der gebundene Vampir knurrte zufrieden, darüber dass er seine Shellan so befriedigt hinterlassen hatte.
Träge streichen meine Lippen über ihre und nur sehr widerwillig ziehe ich mich schließlich dann aus ihr zurück, um mich neben sie zu rollen und dann eng an meinen Körper zu ziehen. Ich mag es einfach, wie perfekt dieser zu meinem passt.
"Hmmm... wenn das bei dem Geschenk herauskommen sollte, dann... mag ich es." grinse ich sie zufrieden an. Nicht, dass ich bei meiner Shellan groß etwas brauchte, dass ich sie begehrte, dass ich sie wollte und doch war es nur noch mal ein extra Punkt gewesen, der das ganze noch reivzoller gemacht hatte. "Und ich wusste, warum ich Weihnachten mag. Da gibt es wirklich das Beste zu Essen." Und dabei spreche ich dabei nun gerade nicht von Fritz Essen, auch wenn er sich da wirklich selber immer wieder übertraf.
"Ich liebe dich." murmel ich dann leise, fühle mich voll und ganz vollständig und wenn es nach mir gehen würde, dann würden wir uns jetzt noch eine Weile nicht mehr aus dem Bett bewegen müssen.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Rhages und Marys Schlafzimmer   Mi Apr 11, 2012 9:14 pm

In seinen Armen komme ich langsam zur ruhe. Ich genieße seine wärme und die liebe die er mir schenkt, indem er mich einfach nur ganz fest hält. Bei seinen Worten muss ich lächeln.
„Naja, ich glaub, ich hatte da wohl auch ein wenig eigen Interesse mit hinein gelegt. Aber ja, so ungefähr hatte ich mir das vorgestellt. Schön das dir mein Geschenk gefallen hat.
Ja, Weihnachten ist toll.“
sage ich kichernd zu ihm. Bei der Erwähnung von dem Geschenk, hebe ich unwillkürlich mein Arm, um mir noch einmal das wunder schöne Armband anzusehen. Ich bin immer noch ganz gerührt, bei seinen Anblick.
„Ich liebe es.“
sage ich ganz leise zu mir, bevor ich wieder seine Stimme höre, die mir die drei schönsten Worte der Welt ins Ohr flüstert und von denen ich nie, auch nur ansatzweise, genug bekommen kann. Ich suche seinen Blick gebe ihm einen zarten Kuss und sage
„Ich liebe dich auch.......du glaubst nicht wie sehr.“
froh darüber das wir ohne jegliche hasst die Zeit zu zweit genießen können, schließe ich einen Moment schläfrig die Augen. Als ich sie wieder öffne sehe ich in sein Gesicht und sehe, Zufriedenheit und Glück in seinen Augen strahlen, es ist das schönste für mich ihn so zu sehen, denn die Zeiten waren nicht immer so, das er einen Grund für diesen Frieden in sich gehabt hatte.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Rhages und Marys Schlafzimmer   Mi Apr 11, 2012 9:33 pm

"Eigenes Interesse? Bei meinem Geschenk? Ist das denn richtig so?" frage ich sie mit scherzendem Tonfall, grinse sie breit an. "Wenn du auch etwas davon hattest, dann war es genau das richtige Geschenk. Das Beste, was man sich vorstellen könnte." versichere ich ihr, nun allerdings völlig ernst. Und vor allem fühle ich mich dadurch eben einfach gut, weil ich ja nun mal will, dass sie auch etwas davon hat. Wenn ich nur ich Spaß daran gehabt hätte, dann wäre es alles andere als das Richtige gewesen.
Ich kann nicht genug davon bekommen, zu sehen, wie sie ihr Armband betrachtet. Wie etwas in ihren Augen dabei leuchtet. Das zeigt mir, dass das eben auch das richtige Geschenk gewesen ist.
Ihre Worte sorgen dafür, dass sich in mir eine Wärme ausbreitet, die ich nur fühlen kann, wenn es um Mary geht. Die so nur sie in mir auslösen kann. Damit, dass sie mich liebt. Damit wie sie mich liebt...
Ohne, dass ich es wirklich verhindern kann, wandern meine Gedanken zu dem Moment, in dem ich vorhin am liebsten von ihr getrunken hätte. Dieses Thema ist ein Thema, an das ich nicht gerne denke und es ist eben doch irgendwie im Hintergrund immer wieder mal da. Wie es wohl wäre, wenn... ich von ihrem Blut nehmen könnte, sie mich nähren könnte... und wie es wäre, wenn sie schwanger werden könnte?
So gut es geht, schiebe ich die Gedanken von mir, finde dass sie hier eben nichts zu suchen hatten. "Hast du Hunger? Es ist sicher noch genug von dem Essen da? Ich kann uns etwas bringen lassen?" Der Gedanke, meine Shellan füttern zu können, ist dann nun doch stärker und ich bin schon auf dem Sprung um eben wirklich etwas zu essen zu bestellen.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Rhages und Marys Schlafzimmer   Fr Apr 13, 2012 12:09 am

Jetzt nach diesen netten Abwechslung habe ich tatsächlich etwas Appetit.
„Hat dir dein Nachtisch nicht gereicht?“
frage ich schelmisch und grinse ihn an. Ich weiß genau wie unersättlich mein Hellren ist
„Ja, lass uns was bringen...oder magst du lieber runter zu den anderen, etwas essen?“
ich stehe auf und gehe zu ihm, nehme ihn von hinten in die Arme. Küsse sanft über die goldbraune Haut seines Rücken.
Besser hätte ich mir Weihnachten nicht vorstellen können, ein wirklich perfekte Nacht. Das gemeinschaftliche Essen mit der Familie, die sie alle nach so langer Zeit für mich geworden sind, die Stunden mit meine geliebten Hellren und natürlich das wunder wunder schöne Geschenk was er mir gemacht hat. Und wieder geht mir durch denn Kopf das die Zeiten nicht immer so glücklich und zufrieden waren. Wie oft habe ich in diesen Zimmer gesessen und mir sorgen um ihn gemacht, Wenn er mal wieder mit denn Brüdern auf jagt gegangen ist, oder verletzt nach hause kam.
Ich schüttle diesen Gedanken ab, das ist nicht der richtige Moment für solch trüben Gedanken. Denn in diesen Moment bin ich mehr als gücklich


Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Rhages und Marys Schlafzimmer   Fr Apr 13, 2012 4:05 pm

Verführerisch ziehe ich meine Augenbrauen hoch. "Ich könnte gut und gerne noch mehr von dem Nachtisch gebrauchen. Davon... würde ich wohl nie genug bekommen." versichere ich ihr grinsend. Und... das ist wirklich so! Von meiner Shellan würde ich wohl nie genug bekommen, ganz egal, wie oft ich sie schon geliebt hatte. Und... genauso wenig würde ich von dem Nachtisch genug bekommen, den Fritz zauberte. Hunger hatte ich ohnehin eigentlich... immer. Und hey, ich hatte mich schließlich gerade angestrengt, also ist es wohl kein Wunder, dass ich jetzt schon wieder etwas essen könnte. Zu Mal das alles so lecker gewesen ist, was es gegeben hatte bei dem Festmahl...
Zuerst will ich wirklich gleich etwas bestellen, schmiege mich dann aber erstmal nach hinten, dem weichen, warmen Körper von Mary entgegen. Und beginne mich zu fragen, was sonst noch so im Anwesen los war. Immerhin hatten wir noch gar nicht wirklich Bescherung gemacht. Und... so blöd es vielleicht auch war, aber die Lesser kannten wohl kein Weihnachten, nahmen jedenfalls keine Rücksicht darauf, so dass es vielleicht auch wichtig sein könnte, zu sehen und zu hören, ob es irgendetwas Neues gab.
"Ich würde zwar lieber sehen, ob du noch mehr so leckere Geschenke hast, aber ich denke, es wäre ganz nett, mal nach unten zu sehen. Nicht, dass wir noch etwas Wichtiges verpassen." Mit den Worten drehe ich mich um und ziehe sie fest an mich, küsse sie noch einmal tief und innig. Als ich mich dann von ihr löse, beginne ich damit, mich anzuziehen. Natürlich liebe ich die Zeit, die ich mit Mary alleine hatte, zu Mal die manchmal auch viel zu kurz kam, aber die Brüder und ihre Shellans, das war eben... Familie!
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Rhages und Marys Schlafzimmer   Fr Apr 13, 2012 9:40 pm

Ich sehe wie er darüber nachdenkt, ob wir hierbleiben oder zu den anderen gehen sollten und ein kurzen Moment sehe ich auch so etwas wie Pflichtgefühl in seinen Augen aufblitzen. Mir ist klar was in seinem Kopf vorgeht, dafür kennen ich ihn einfach zu gut, als das ich nicht sehen würde was er Denkt. Unwillkürlich muss ich Lächeln, bei seinen Worten.
„Ja, lass uns nachsehen was sie da unten treiben, nicht das sie den Weihnachtsbaum in flammen setzen, wenn wir nicht da sind.....
Und.... naja ich hab zwar keine Köstlichkeit mehr am Leib aber auspacken darfst du mich nachher trotzdem, wenn du magst.“
sage ich mit einen breiten, sexy Grinsen auf den Lippen.
Bei dem Kuss denn er mir darauf hin gibt, bereue ich meine Entscheidung schon fast wieder, doch auch ich wende mich meiner Kleidung zu und ziehe mich ebenfalls an. Kurz gehe ich noch ins Bad, um mich etwas frisch zu mache, den mein Haar gleicht nach, unsere ....hmmm naja kleinen gemeinsamen Auszeit, eher einem Vogelnest als einer Frisur.
Als ich aus dem Bad komme, strecke ich eine Hand ihm schon entgegen und wieder lächle ich ihn an,was scheinbar heute zum Dauerzustand wird, weil ich im Augenblick einfach nur Glücklich bin.
„Bist du soweit?....Na dann los.“

Nach oben Nach unten
Gesponserte Inhalte




BeitragThema: Re: Rhages und Marys Schlafzimmer   

Nach oben Nach unten
 
Rhages und Marys Schlafzimmer
Nach oben 
Seite 1 von 2Gehe zu Seite : 1, 2  Weiter
 Ähnliche Themen
-
» Noelles Wohnung
» Rebekahs Schlafzimmer
» Al's Schlafzimmer

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Unleashed Beasts :: Rollenspiel :: Anwesen :: Rhage und Mary Schlafzimmer-
Gehe zu: