Unleashed Beasts


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 Miticas Appartment

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Mitica

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BeitragThema: Miticas Appartment   Di Feb 14, 2012 7:33 pm

das Eingangsposting lautete :







__________________________________

Im nächsten Moment nehme ich in meiner Wohnung Gestalt an und das erste was ich tue, ist einen saftigen Fluch auszustoßen.
Verdammter Mist, Mist, Mist!
Ich bin ja so ein beschissener Versager!
"Tut mir leid, Robin, dass du so einen schrecklichen Vater hast", sage ich zu dem Foto in der Küche und gehe weiter ins Badezimmer, wo ich kurz dusche und dann ins Bett verschwinde.
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BeitragThema: Re: Miticas Appartment   Fr März 09, 2012 7:36 pm

Ich nicke zustimmend als Mitica es genau auf den Punkt trifft, das sie dann andere Wege finden würde. "Dann steht sie vor meiner Haustür... oder noch schlimmer - in der Klinik. Beider Orte wo ich sie aus unterschiedlichen Gründen nicht haben möchte", erkläre ich und verspanne mich schon alleine bei dem Gedanken daran ein bisschen.

Ich drücke meine Kippe im Aschenbecher aus, nur um direkt die nächste anzuzünden und wieder landet ein drittel der Bierflasche in meinem Magen ehe ich dann doch leicht lächeln muss während ich auf den Tisch starre. Alleine das Angebot, finde ich unglaublich süß, auch wenn das nicht funktionieren würde. "Danke das ist.. nett von dir", meine ich leise und sehe ihn dann wieder an, direkt in die Augen. "Aber sie sitzt gerade schon ein. Deshalb rief sie an. Wegen der Kaution", antworte ich dann. "Also du siehst, nichtmal hinter Gittern kann sie mich in Ruhe lassen. Und irgendwie.. ich weiss auch nicht... es klingt vielleicht verrückt aber irgendwie schafft sie es immer mich so zu manipulieren.. das ich dann doch wieder tue was sie will - obwohl ich überhaupt nichts mehr für sie empfinde. Das ist wie verhext... und unglaublich dämlich.."
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BeitragThema: Re: Miticas Appartment   Fr März 09, 2012 7:46 pm

"An deiner Stelle würde ich eine einstwillige Verfügung gegen sie erlassen", spreche ich sachlich weiter und lasse keine Emotionen durchscheinen, obwohl ich es nun bin, der gegen einen Wutausbruch ankämpft. Das üwrde jedoch kein schönes Ende nehmen.

"Du bist echt ein Trottel", seufze ich, als er sagt, sie schafft es immer wieder ihn zu manipulieren.
"Aber jetzt bist du hier, richtig? Was, wenn ich dich nicht gehen lasse?", frage ich dann nach und werfe ihm einen Seitenblick zu.
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BeitragThema: Re: Miticas Appartment   Fr März 09, 2012 7:57 pm

Ich lache leicht unecht und schnaubend. "Die wird genausowenig bringen wie die Tatsache das sie gerade sitzt. Sie wird immer wieder ankommen und immer wieder wird sie bekommen was sie will. ich weiss das mich das zum Trottel macht. Ich fühle mich ja auch immer wieder so. Ich habe keine Ahnugn warum es so ist. Wie gesagt - sie bedeutet mir absolut nichts mehr. Wenn ich es nicht besser wissen würde, würde ich wohl langsam wirklich glauben sie könnte meine Gedanken und Gefühle wirklich irgendwie beeinflussen. Aber zum Glück weiss ich es besser."

Ich seufze wieder und als er dann meint das ich ja nun hier wäre und er mich nicht gehen lassen würde runzele ich kurz die Stirn und sehe ihn dann doch ziemlich überrascht an. Ich weiss nicht was genau es in mir auslöst.. aber irgendwas löst dieses Angebot in mir aus. Weil ich auch das unglaublich süß finde. "Das klingt ja fast schon so als würdest du mich beschützen wollen", antworte ich nun leicht schmunzelnd und stehe nun auch wieder auf um mich direkt und ziemlich dicht vor ihn zu stellen. "Aber wieso solltest du das tun wollen?", frage ich ihn nun leise, wärhend ich ihm wieder in die Aguen sehe.
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BeitragThema: Re: Miticas Appartment   Fr März 09, 2012 8:14 pm

Je länger er redet umso stärker wird der Wunsch in mir, dass ich diese Furie ins Grab bringe.
Und eigentlich wüsste ich auch nicht, was mich davon abhalten sollte. Niemand würde etwas herausfinden.
Ein leicht bösartiges Grinsen legt sich auf meine Lippen, als ich mir ausmale, welchen Spaß es machen würde, sie leiden zu lassen.
Ich finde nur wieder aus dieser Fantasie zurück, weil Pathos erwähnt, dass er langsam glaubt, sie würde seine Gedanken lesen können. Na hoffentlich nicht.

Ich spüre sehr deutlich seine Überraschung auf mein Angebot.
"Wie scharfsinnig von dir. Wieso sollt ich das nicht wollen? Du steckst in Schwierigkeiten, da ist es doch normal, dass man etwas dagegen tun will", gebe ich gelassen zurück, doch seine Nähe bringt mich doch ein wenig durcheinander.
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BeitragThema: Re: Miticas Appartment   Fr März 09, 2012 8:49 pm

Immernoch schmunzel ich leicht als er mir antwortet. Und seine Nähe wird mir nur allzu deutlich bewusst, löste weiter Dinge in mir aus die wohl wahrscheinlich eher nicht diejenigen sind dich ich bei ihm haben sollte. Aber an sich - was hab ich auch schon zu verlieren. Ein wenig wie Trance bringe ich meine Lippen nun neben sein Ohr.

"Niemand hilft einem eigentlich völlig fremden einfach so. Egal ob nun Cop als Beruf oder nicht. Wobei ich ehrlich sagen soll das die meisten Cops es nichtmla im Beruf tun ohne eine Gegnleistung zu erwarten oder irgendein anderer Faktor dazu führt das man es will. Außerdem.. lässt niemand auch einfach so jemanden bei sich wohnen nur damit er quasie in Sicherheit ist", hauche ich ihm nun ins Ohr hinein, selber nichtmla wiessen was da mit mir los ist, warum ich ihm auf einmal so Nahe sein will.
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BeitragThema: Re: Miticas Appartment   Fr März 09, 2012 9:11 pm

Als Pathos sich noch näher an mich heranschiebt, frage ich mich, was das soll. Und warum mein Herz aussetzt.
Der heiße Atem der bei sienen geflüsterten Worten über meine Haut streicht, löst ein kribbelndes Gefühl aus und die Anziehung, die er auf mich hat, verstärkt sich auf ein vielfaches.
Und als ich den Sinn seiner Worte erfasse, wird mir klar, dass er recht hat.
Eine Veränderung geht in mir vor, als würde ich mit einem Mal nüchtern werden.
Allerdings auf eine Art und Weise, die mich nicht ganz so glücklich macht.
"Vielleicht will ich nur einfach nicht tatenlos zusehen, wie noch jemandem geschadet wird, der mir wichtig ist", sage ich leise und ein deutliches Knurren ist als Unterton herauszuhören.
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BeitragThema: Re: Miticas Appartment   Fr März 09, 2012 9:31 pm

Für den ersten Moment tut es irgendwie unfassbar gut - zu hören das ich ihm wichtig sein soll. Ich erlaube es mir für diesen kurzen Augenblick die Augen zu schließen, mein Kinn auf seiner Schulter zu platzieren und seinen Duft tief, nahezu in mich zu inhaleiren. Auch eine kurze Berührung mit beiden Händen an seiner Taille gestehe ich mir noch zu ehe ich dann wieder - wie als hätte ich mich gerade an einer heißen Herdplatte verbrannt - abstand zwischen uns bringe und leicht zittrig und irgendwie komplett durch mit den nerven ausatme und mir durch die Haare fahre.

"Du.... kenns tmich doch gar nicht..", meine ich dann einfach nur ehe ich mich abwende und mich wieder zur Couch flüchten will.
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BeitragThema: Re: Miticas Appartment   Fr März 09, 2012 9:51 pm

Ich habe keine Ahnung, warum ich es zulasse, dass er mir so nahe kommt, dass er mich berührt, kann mich dem einen Augenblick lang auch gar nicht entziehen.
Und ich weiß, dass es nichts damit zu tun hat, dass ich ihm beistehen will.
Bevor ich mir noch näher den Kopf darüber zerbrechen kann, weicht er schon vor mir zurück, als hätte er sich verbrannt.
Seltsamerweise hinterließ das ein Gefühl des Verlustes. Vollkommen logisch.

"Hör schon auf, ich kenne dich vermutlich besser als die Leute, die seit Jahren mit dir zusammenarbeiten", erwidere ich schroff und verschwinde im Schlafzimmer. Ich habe nicht vor mich zum Affen zu machen, außerdem merke ich, dass es dicht unter der Oberfläche brodelt- und das ist gefährlich.
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BeitragThema: Re: Miticas Appartment   Fr März 09, 2012 10:10 pm

Die Schroffheit die Mitica nun an den Tag legt verwundert mich erneut und ich sehe ihm eine Weile - etwas schwerer atmend von den GEfühlen die ich gerade gehabt habe hinterher, bleibe noch eine Weile stehen und schließlich, fasse ich einen etnschluss. Wie ich vorhin schon meinte - was hab ich schon zu verlieren.

Ich folge ihm hinterher ins Schlafzimmer, bleibe erst noch ein bisschen in der Tür stehen und sehe ihn dabei an. "Da hast du wahrscheinlich sogar recht", antworte ich ihm nun wieder leise während ich meine Augen irgendwie gar nicht mehr von ihm lassen kann. "Ich habe noch nie jemandem... so von meiner Exfrau erzählt als dir. Und noch nie... hat mir irgendjemand angeboten mir zu helfen egal - wie weit ich auch unten war. Und glaub mir - ich war schon sehr weit unten. Deshalb.. entschuldig mein Misstrauen. Ich kann es nicht abschalten selbst wenn ich möchte...", erkläre ich nun.

Schließlich gehe ich wiede rlangsam auf ihn zu und bleibe erneut direkt vor ihm stehen. Und ehe ich noch einen weiteren Gedanken hätte fassen können, berühren meine Lippen auch schon die seinen.
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BeitragThema: Re: Miticas Appartment   Fr März 09, 2012 10:32 pm

Ich habe mich aufs Bett gesetzt und versuche mir über meine Gefühle im Klaren zu werden. Verdammt nochmal, was hat das alles zu bedeuten?
Wieso fühle ich mich zu ihm mehr hingezogen, als ich es jemals bei Colette getan habe? Soll das etwa heißen, ich stehe auf Männer?
Das ist ja wohl das Letzte.
Wieso muss ich das unbedingt jetzt und auf diese Art lernen? Mein Leben war ja noch nicht katastrophal genug.
Überfordert von dem allen hier rieb ich mir übers Gesicht. Happy Scheiß Weihnachten.

Ich hebe meinen Blick, als ich spüre, dass Pathos im Türrahmen steht und treffe seinen Blick.
Seinen Worten folgend, wird mir klar, dass er wohl an die Grenze seiner Offenheit stößt, dadurch dass er all diese Zugeständnisse macht.
Ich stehe schließlich uf und schüttle den Kopf: "Ich verurteile dich weder für deine Vergangenheit noch für dein Misstrauen. Aber glaubst du wirklich, dass ich dich belügen würde? Wir sitzen doch im selben Boot."
Das ist etwas, das ich nicht leugnen kann, dass er mir wichtig ist. Trotz der kurzen Zeit, die ich ihn erst kenne.

Plötzlich steht er wieder so nah vor mir, dass ich fast zurückweiche, doch irgendetwas hält mich davon ab.Faszination vielleicht. Und doch trifft es mich überraschend, dass er meine Lippen mit den seinen berührt. Irgendwie bin ich gelähmt- einerseits finde ich es angenehm und andererseits bin ich genau darüber schockiert.
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BeitragThema: Re: Miticas Appartment   Fr März 09, 2012 11:17 pm

Das er nicht gleich zurückschreckt oder mcih wegschubst ist nicht ein gutes Zeichen und somit vertiefe ich den Kuss nur an ganz kleines bisschen, warte darauf das er ihn erwiedert. Nur ganz kurz löse ich meine Lippen dann doch nochmal von ihm, lasse sie aber dicht an den seinen. "Da hast du recht das tun wir", antworte ich ihm ehe ich ihn erneut küsse und meine Hände nun wieder an seine Teile lege.

So bleibe ich nun einfach stehen, es genießend und gleichzeitig darauf wartend was er nun macht. Mir entgeht nicht das er es anscheinend selber noch gar nicht weiss. Und wahrschienlich auch unglaublich neu für ihn ist das ein Mann ihn küsst. Dazu noch ein Mann mit einem Piercing mitten auf der Unterlippe.
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BeitragThema: Re: Miticas Appartment   Sa März 10, 2012 10:24 am

Dass hier übersteigt eindeutig meinen Verstand und als er sich von mir löst, fühlt es sich viellicht noch eine Spur seltsamer an.
Und ich erkenne auch die doppelte Bedeutung seiner Worte. Wobei sie vermutlich auf beiden Seiten stimmt, warum sonst habe ich das zugelassen?

Als er mich erneut küsst, gehe ich im ersten Moment darauf ein, doch dnn überkommt mich Unsicherheit. Unsicherheit, die an meiner Kontrolle über meine Symphathenseite rüttelt und den Drang auslöst, dieser freien Lauf zu lassen.
Nicht gut.
Ich löse mich von ihm und trete zurück, trotz oder gerade wegen der aufgewühlten Gefühle, die Miene zu einer abweisenden Maske verzogen.
"Ich schlafe vielleicht besser auf der Couch."
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BeitragThema: Re: Miticas Appartment   Sa März 10, 2012 2:24 pm

Mein Herz scheint gleich mal ein paar Takte schneller zu schlagen als ich merke das er den Kuss erwiedert. Und irgendwie setzt nun auch dieses merkwürdige kribbelnde Gefühl ein das schon viele beschrieben haben bei sowas, ich selbst aber noch nie wirklich gefühlt habe. Das ist merkwürdeig, aber viel zu schön um sich dagegen zu wehren.

Ich will schon die Arme etwas mehr um ihn schlingen, doch da löst er sich dann doch von mir und sieht mich an als... keine Ahnung. Die Abweisung sehe ich jedenfalls deutlich und auch die Worte die er nun sagt verstehe ich als abweisend. Und irgendwie.. trifft mich das. Nicht nur in meinem Ego - welches auch noch ziemlich groß ist - sondern irgendwo auch tiefer.

Eine Weile sehe ich ihn noch an, weiss nicht ob meine Miene nun ausdruckslos ist oder wirklich verletzt. Wahrscheinlich beides denn den Ausruck in den Augen kann man manchmal nicht so wirklich verstellen. "Lass mal", meine ich schließlich, selbst überrascht wie kalt meine Stimme auf einmal ist. "Das mach ich", füge ich nun noch hinzu und wende mich ab um wieder raus zu gehen.
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BeitragThema: Re: Miticas Appartment   Sa März 10, 2012 2:43 pm

schon als ich die Worte gesagt habe, war mir bewusst, wie scheiße ich eigentlich bin. Als ich dann aber sehe und spüre, dass es ihn wirklich trifft, vergebe ich den Award Größtes Arschloch aller Zeiten direkt mal an mich.
Am liebsten würde ich ihm einfach alles erklären, ihm sagen, warum ich so handle, denn es liegt ja nicht an ihm. Nicht im negativen Sinn.
Doch ich kann es nicht, kann ihm nicht sagen, was ich bin und ihn damit in Gefahr bringen. Denn dass er mich verraten würde, traue ich ihm nicht zu.

Als er meint, er würde auf der Couch schlafen, bin ich geneigt ihm zu widersprechen, doch das wiederum würde zu noch mehr Diskussion sorgen und noch mehr Kontrollverlust.
Am liebsten würde ich fliehen, aber diese verfluchte Sonne hält mich hier gefangen, denn in drei Stunden würde sie aufgehen und bis dahin käme ich nicht so weit, wie ich gern würde.
Dennoch, schlafen würde ich eh nicht können.
"Schlaf, wo du willst", sage ich ihm und verschwinde aus der Wohnung und gehe hoch auf die Dachterrasse. Solange die Sonne noch nicht da ist, bleibe ich hier und versuche alles wieder in eine Reihe zu bekommen.
Obwohl der Abgang eben ziemlich...weibisch war. Verflucht.
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BeitragThema: Re: Miticas Appartment   Sa März 10, 2012 3:44 pm

Die erneut doch recht harten Worte und die Tatsache das er nun auch noch abhauen lassen mich eine Zeit lang wie erstarrt und mit leicht offenem Mund dastehen. Leicht zittrig atme ich ein und aus, nicht verstehend was da eben passiert ist. Es... hat ihm doch gefallen oder? Oder hab ich mir das nur eingebildet das er erwiedert hat?

Langsam gehe ich nun aus dem Schlafzimmer raus, mit einer Decke und setze mich damit auf die Couch, nun grübelnd wie eigentlich immer. Ich schalte mich selbst einen Deppen einen Idioten. Das ich so blöd gewesen bin und geglaubt habe es könnte vielleicht... aber das ist Illusion. Illusion die ich endlich mal vergessen sollte nach all den Jahren wo sie eben Illusion geblieben ist.

Die Tatsache das ich allein bleiben werde - mit meiner Exfrau an der Backe - ist da doch viel näher und das wurde mir erneut eindeutig bewiesen. Eigentlich soll es mir doch eigentlich egal sein das der Kerl nicht will. Es wäre wohl eh nur diese eine Nacht gewesen - wie immer. Aber es ist mir nicht egal und ich frage mich permanent warum es auf einmal so weh tut. Das hat es sonst auch noch nie. Höchstens in meinem Ego.

Am Liebsten würde ich den Tisch vor mir zertreten aber da es nicht meiner ist kann ich mich noch beherrschen. Stattdessen fische ich die letzte Whiskeyflasche aus meiner Tasche. Eigentlich, sollte ich wirklich gehen. Aber zum einen geht die Sonne bald auf und zum anderen - ich weiss nicht wieso - hab ich wohl doch noch die irrsinnnige Hoffnung das er gleich wieder kommt und alles gut ist.

Oh mann... wach auf, Pathos das wäre die beste idee des Jahrhunderts von dir.
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BeitragThema: Re: Miticas Appartment   Sa März 10, 2012 4:24 pm

Unruhig laufe ich quer über die Terrasse, immer wenn ich an der Tür nach unten vorbeikomme, denk ich mir, ich sollte nicht so kindisch sein und zurück gehen. Dann wiederum denke ich, dass es leichtsinnig wäre, denn viel zu sehr brodelt der Symphath unter der Oberfläche, der am liebsten alles kurz und klein schlagen würde.
In den wenigen Minuten die ich hier oben bin, habe ich bereits vier Zigaretten vernichtet, eine nach der anderen.
Langsam beruhige ich mich ein wenig.
Vielleicht sollte ich es ihm einfach erklären. Gott, ich wünschte, ich wäre noch betrunken, ernsthaft.

Ich werde ihm sagen was Sache ist. Nicht das mit dem Symphathen. Das was jeder normale Kerl an meiner Stelle sagen würde.
Nur kann ich nicht jedesmal davonlaufen. Dass ich Colette und Robin verlassen habe, war eine zwingende Notwendigkeit.
Aber hiervor davon zu laufen, wäre einfach nur feige.

Ich töte die letzte Zigarette aus und gehe nach unten und betrete mit gemischten Gefühlen meine Wohnung wieder und als ich Pathos am Sofa sehe, würde ich am liebsten mit der ganzen Wahrheit rausplatzen.
Statt noch weiter wie eine Salzsäule in der Tür zu stehen, bewege ich mich auf die Sitzgruppe im Wohnzimmer zu und lasse mich auf einen gepolsterten Sessel sinken, von wo aus ich guten Blick auf Pathos habe.
"Das eben hätte nicht passieren sollen. Weder, dass ich einfach abhaue..noch das davor. Ich wollte dir keine falschen Hoffnungen machen oder dich verletzen oder sonst etwas. Fakt ist: Ich bin verheiratet und habe einen Sohn, ich könnte nicht einfach...", lasse ich den Satz unbeendet in der Luft hängen, fahre dann anders fort, "außerdem stehe ich nicht auf Männer. Und ich glaube auch nicht, dass du in der Richtung etwas von mir willst. Es hätte jeder Beliebige sein können. An solchen Tagen wird einem die Einsamkeit einfach nur noch bewusster.."
Eine Seite in mir denkt, dass ich hier vollkommen Blödsinn von mir gebe, aber meine Vernunft ist zumindest stolz auf mich. Bah.
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BeitragThema: Re: Miticas Appartment   Sa März 10, 2012 5:38 pm

Ich sehe auf als Mitica nun doch wieder reinkommt und sehe ihn an. Für den ersten Moment, glaube ich wirklich das sich diese dämliche Hoffnung an die ich mich irgendwie ja wirklich geklammert habe nun erfüllt. Doch als er sich dann mir gegenbüber setzt, schwindet diese bereits.

Schweigend höre ich ihm zu was er sagt. Manchse sticht mehr im Herzen als anderes. Und eine ganze Weile schon nachdem er geendet hat schweige ich weiter, da ich diese Zeit brauche um alles nochmal durch den Kopf gehen zu lassen und zu verarbeiten. Aber das macht es irgendwie nicht besser sondern schlimmer. Mein ganze Innerstes zieht sich zusammen und diese Gefühle die ich vorhin hatte - sowas wie Freude und echt mal wieder ein wenig glücklich sein, weichen nun wieder der Verbitterung, die ich normal jeden Tag zeige.

"Komisch.. es klang so als wäre dieser Zustand des verheiratet seins nur noch auf dem Papier beständig", ist nun das erste was ich doch relativ ruhig aber dementsprechend auch ton- und gefühlslos nun antworte. "Also.. sitzen wir wohl doch nicht im selben Boot. Nein tun wir nicht. Du bist ja verheiratet und dein Kind lebt noch", antworte ich und spreche das verheiratet dabei ziemlich verächtlich aus.

Tief atme ich die Luft ein und gepresst wieder auf ehe ich aufstehe und ihn fast schon vernichtend ansehe. "Ich frage mich wen von uns beiden du jetzt eigentlich gerade am meisten belügst. Mich oder dich. Ich glaube eher dich. Schade das du nicht einmal Manns genug bist und zu deinen neigungen stehst. Aber so seit ihr ja alle - ihr Cops - nicht wahr? Führt euer scheinheiliges Leben, bis es dann irgendwann ganz gewaltig schief geht und ihr dann euer Amt für eure Neigungen missbrauchen könnt!"

Gut zugegeben, das ist nun unfair, aber irgendwo ist mir das nun auch egal. Es ist leichter in solchen Situationen zum Arsch zu werden - so tut es gleich viel weniger weh. Mehr kann ich nun aber auch nicht sagen da sich meine Kehle dennoch zuschnürt und schließlich gehe ich wieder zurück ins Schlafzimmer um das geliehen Shirt auszuziehen - welches ich dann auch einfach aufs Bett werfe - und mein eigenes wieder anzuziehen. Denn es ist wohl besser... wenn ich jetzt gehe. War ja sowieso auch eine blöde Idee überhaupt hierher mit zu kommen. Das heimfahren hab ich die letzten Weihnachten doch eigentlich auch immer gut geschafft.
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BeitragThema: Re: Miticas Appartment   Sa März 10, 2012 6:13 pm

Ich merke deutlich, dass meine Worte ihn treffen, dass er sich vor mir verschließt. Genau das, was ich ja damit erreichen wollte. Aber warum stört es mich dann jetzt so.
Auf meine Hände starrend, warte ich angespannt auf eine Reaktion seinerseits. Dass er so lange braucht, macht mich wahnsinnig.

Dass er genau mit der Sache anfängt, das ich noch verheiratet sei, nervt denn er hat ja mit dem was er sagt recht.
Das ändert aber ncihts daran, dass ich so nicht einfach weitermachen kann.
Entgeistert sehe ich ihn an: "Du kannst mir nicht vorwerfen, dass mein Sohn am Leben ist! Hast du den Verstand verloren?"
Dass Robin ein Schwachpunkt ist, ist ohnehin klar. Zumal es ich selbst gewesen bin, der seinem Leben ein Ende hätte setzen können.
Nur eine Sekunde später und..
Ich schüttle den Gedanken ab, hierbei geht es nicht wirklich um ihn.

Und seine Frage, wen von uns belügen würde, trifft mich auch irgendwie.
"Ich glaube, das ist immer noch meine Sache", zische ich ihn an und ich balle meine Hände zu Fäusten, die vor Wut und Anstrengung zittern, weiterhin die Kontrolle zu behalten, was zunehmend schwerer wird.

Was er dann sagt, lässt mich vollkommen die Fassung verlieren. Der Symphath in mir bricht durch, meine Sicht verschwimmt ins Rot und von alleine koppelt er in Pathos Gefühlsraster das stärkste Gefühl in ihm an, das er finden kann. Schuldgefühle und Verlustschmerz gegenüber dessen Tochter.
Voller Wut verdoppelt und verdreifacht er dieses.
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BeitragThema: Re: Miticas Appartment   Sa März 10, 2012 7:36 pm

Nachdem ich mich wieder umgezogen habe will ich schon rausgehen als plötzlich sich sämtliche Gefühle in mir schlagartig verändern. Ich spühre einen ganz gewaltigen Stich im Herzen der mich nicht nur keuchen sondern auch taumeln lässt, so das ich mich an der Wand abstützen muss.

Doch der Schmerz hört nicht auf und wird immer größer, zwingt mich immer mehr in die Knie und lässt mich nur noch heftiger keuchen. Ich frage mich was das nun soll und warum so plötzlcih und ich weiss schon genau woher dieser Schmerz kommt. Aber warum jetzt - und wieso so extrem?

ich kann bald nicht mehr darüber nachdenken denn plötzlich sehe ich es wieder ganz genau vor mir. Höre es in meinem Kopf. Der Tag oder besser gesagt die Nacht in der es passiert ist...

"Daddy", höre ich es auf einmal als ich nichts ahnend die Straße entlang laufe. Völlig fertig. Noch mittem Studium führe ich ein Doppelleben... nein ein Dreifachleben. Zu Hause der Familienvater - oder zumindest für mein Kind den meine Frau - die interessiert sich nur für sich selbst. In der Universität, der fleißige Schüler - der aber eigentlich gar nichts tut weil er sich alles was er sieht einprägt wie eine Kamera. Und um meine Famile zu ernähren der Abschaum, bei dem ich auch noch meine ach so nette Frau kennengelernt haben.

Geld verdienen ist nicht einfach in dieser Welt. Schon gar nciht als Student und auch noch Vater. Aber das ist immer eine schnelle Nummer gewesen. Mit gut zahlenden Kunden. Und genau nach einem letzten davon bin ich nun auf dem Weg nach Hause, zu müde um noch wirklich dematerialisieren können.

Aber ich hätte es wohl besser getan denn als ich mich zu der Stimme die ich höre umdrehe sehe ich meine Tochter. Meine Frau sieht gar nicht zu ihr oder mir - sondern stiert in ein blödes Schaufenster. Panisch keuche ich auf. Schreie ein "Nicht" als sie über die Straße rennt ohne darauf zu achten das gerade ein Auto haranschießt.

Der Fahrer versucht noch zu bremsen und das nächste was ich wohl wirklich registriert habe ist dieser aufprall. Von Auto... und meinem Kind. Der Rest ist wie in einem Film - im Zeitraffer - da ich nichts mehr wirklich wahrgenommen habe. Außer das Blut. Die kleine Brust meiner Tochter unter meinen Händen während ich Minutenlang versuche sie widerzubeleben obwohl ich durch mein Studium bereits nach zehn Minuten weiss, das ich sie nicht mehr retten kann. Aber wie ein wahnsinniger versuche ich es weiter.

Irgendwann werde ich weggezerrt - ich weiss nicht mehr um es die Bullen oder die Sanitäter gewesen sind. Und schließlich... sehe ich nur noch eines.. das ausdruckslose Gesicht meiner Frau - völlig ungerührt als wäre gar nichts passiert.


Ich weiss das ich gebrüllt habe. Und merke gar nicht das ich mittlerweile mich auf den Knien zusammengekrümmt habe, meine Hände über den Kopf und wirklich laut aufschreie. Am Liebsten hätte ich damals meine Frau direkt mit in den Schleier geschickt - wenn da nicht die Bullen gewesen wären, die mich in Sicherheitsverwahrung genommen hatten.

Das schreien, das ich wohl von mir gebe, geht mehr und mehr in ein verzweifeltes schluchzen über und ich bete einfach nur ncoh das es aufhört. Das diese verdammten ERinnerungen und der Schmerz endlich aufhört.
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BeitragThema: Re: Miticas Appartment   Sa März 10, 2012 7:55 pm

Ich weiß nicht, wie lange es andauert, wie lange sich die ganze Sache zieht, über die ich nicht die geringste Kontrolle habe.
Der Symphath hat seine Freude dran, labt sich in dem Schmerz und saugt die Erinnerungen auf wie einen Film.
Krampfhaft versuche ich es zu stoppen, die Kontrolle zurück zu bekommen, doch ich hatte sie jetzt wohl zu lange, als dass es jetzt zu stoppen wäre.
Schweiß bildet sich auf meiner Stirn und ich fühle das Echo Pathos' schmerzlicher Qualen selbst.
Das letzte Bild- das ausdruckslose Gesicht der Mutter- bringt mir die Kontrolle zurück, denn es ist jetzt meine eigene Wut, die davon wachgerufen wird.
Was für eine verdammte Hure.., schießt es mir durch den Kopf, als ich mich taumelnd davon erhole.
"Verdammte Scheiße", fluche ich gepresst als ich langsam wieder begreife, was eben passiert ist.
Die Farbe weicht mir komplett aus dem Gesicht, als ich Pathos dort auf den Boden sehe.
"Es tut mir leid, es tut mir leid, es tut mir leid...", wiederhole ich unablässig und gehe auf ihn zu, langsam und vorsichtig- zum einen weil ich mich geschwächt fühle, zum anderen weil ich mir vorstellen kann, dass er Angst hat.
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BeitragThema: Re: Miticas Appartment   Sa März 10, 2012 8:22 pm

Ich merke das es aufhört. Ich weiss nicht warum und wieso aber es hört auf. Dennoch klingt es nach..und jetzt wo ich den Schmerz zwar nicht mehr spühre ist es fast so als würde ich gar nichts mehr spühren. Nur leer. Ganz teife leere in mir drin. Immernoch halte ich meine Hände am Kopf, über den Ohren - so als hättte ich damit irgendwie die Stimmen in meinem Kopf abschirmen können und immernoch schluchze ich vor mich hin, vor und zurück wippend.

Miticas Worte dringen nur langsam zu mir durch und ich begreife auch noch nicht so wirklich was ihm denn jetzt genau leid tun soll. Ich sehe nichtmal das er auf mich zukommt. Allgemein scheine ich gerade wohl mehr apathisch zu sein als alles andere.
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BeitragThema: Re: Miticas Appartment   Sa März 10, 2012 8:28 pm

Ich traue mich nicht, seine Gefühle zu lesen aus Angst, sofort wieder die Kontrolle zu verlieren.
Als ich bei ihm angekommen bin, brauche ich das auch gar nicht mehr zu tun, um ihn herum ist es so kalt, als wäre da nichts. Komplette Gefühlsleere.
Was hab ich getan? Wieso...
Langsam sinke ich neben ihm auf die Knie und lege ihm eine Hand auf die Schulter: "Pathos...?"
Schit, meine Stimme bricht weg und ich verfluche mich noch mehr dafür.
"Es tut mir so leid...ich...ich wollte das nicht", bringe ich dann irgendwie davor, drücke seine Schulter leicht.
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BeitragThema: Re: Miticas Appartment   Sa März 10, 2012 8:57 pm

Als ich Miticas Hand auf meiner Schulter spühre bewege ich mich auf ihn zu, lehne die Stirn an seine Brust und kralle mich an seinem Shirt fest um einfach irgendwie halt zu haben, da ich gerade das Gefühl bekomme das der Boden unter meinen Füßen oder besser gesagt knien sich gleich verabschiedet. Außerdem will ich diese verfluchten Tränen irgendwo verstecken.

Es passiert nicht oft das ich weine aber wenn ich es tue, dann bin ich in diesem Moment auch unglaublich verletzlich und brauche diese Nähe und den Halt einfach... nach dem ich mich ja irgendwo insgeheim auch sehne. Irgendwann beruhigt sich das schluchzen dann endlich wieder, lehne aber immernoch mit dem Kopf und der Wange an Miticas Brust und starre einfach auf irgendeienn Punkt vor mich hin.
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BeitragThema: Re: Miticas Appartment   Sa März 10, 2012 9:09 pm

Dass er sich mir nähert, auf diese Weise, beunruhigt mich. Wie sehr muss er leiden, wie tief muss dieser Schmerz gehen, damit er das tut?
Im Moment überwiegt mein Selbsthass alles andere. Ich verstehe nicht, warum er sich ausgerechnet an mr festhält...ich habe ihm das doch angetan.
Weil ich aber nichts anderes tun kann...keine Ahnung, we ich das jemals gut machen soll, lege ich zögernd die Arme um ihn und wiederhole nur immer wieder, wie leid es mir tut. Bin mir dabei aber nicht sicher, ob er weiß, was hier wirklich passiert ist.
Meine Sicht ist wieder normal und das erleichtert mich, denn jetzt ist er außer Gefahr. Vorerst.
Ich bezweifle, dass er die Kraft hat um aufzustehen und so hebe ich ihn kurzerhand hoch und quartiere ihn auf dem Sofa ein, lege schweigend die Decke um ihn.
"Ich wollte nicht, dass das passiert. Deshalb...deshalb bin ich vorhin gegangen", murmle ich vor mich hin.
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BeitragThema: Re: Miticas Appartment   Sa März 10, 2012 10:29 pm

Als ich spühre wie sich Arme um mich legen, mich festhalten, seufze ich tief durch und schließe für einen Moment die Augen. Genieße nun einfach dieses Gefühl der Nähe und des Halts den man mir giebt. Leider ist das viel zu schnell wieder weg als ich dann plötzlich auf dem Sofa sietze und eine Decke um mich gelegt ist die nur sehr wenig Ersatz für die Nähe ist.

Doch es hat geholfen. Ich bin wieder da. So halbwegs und schließlich sehe ich ihn nun an. "Willst du mir jetzt weiss machen das du für dieses.. hochkommen... der Erinnerungen und Gefühle verantwortlich bist?", frage ich ihn, keinesfalls wütend oder so. Eher leise und wirklich ein wenig interessierte. Das meine Augen rot sein müssen ist mir durchaus bewusst aber gerade ist es mir egal. Immerhin weiss er ja, das ich geweint habe. Was mir jedenfalls momentan noch nicht peinlich ist.
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BeitragThema: Re: Miticas Appartment   Sa März 10, 2012 10:37 pm

Ich setze mich dicht neben ihn, warum weiß ich jetzt auch nicht genau. Vielleicht hat es damit zu tun, dass ich gerade eben seine verletzlichste seite kennengelernt habe. Oder damit, dass er nicht vor mir zurückgewichen ist.
Wobei...er scheint nicht ganz verstanden zu haben, was mir seine Frage deutlich sagt.
Bevor ich antworte, rücke ich vorsorglich etwas weg.

"Ja...das war meine Schuld", gebe ich leise zu, meine Stimme trieft nur so von Selbsthass.
Es ist wieder so wie vor wenigen Monaten in Rumänien. Am liebsten würde ich mich ertränken. Oder der Sonne aussetzen. Schon wieder habe ich jemanden verletzt, der mir wichtig ist.
"Das liegt daran, dass ich Halbsympath bin", füge ich bitter hinzu und presse meine Lippen hart aufeinander.
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BeitragThema: Re: Miticas Appartment   Sa März 10, 2012 11:18 pm

Eine Weile sehe ich ihn wieder schweigend an während dieses Wort - Sympath - in meinem Kopf kreist. Ich weiss das ich darüber schonmal was gelesen habe und schließe die Augen. Es dauert nicht lange bis ich den Text dann auch wieder voraugen habe und ich wieder bescheid weiss, was Sympathen wohl sind.

Schließlich sehe ich ihn wieder an und hebe meine Hand die sich nun seinem Gesicht nähert. Leicht schnippe ich ihm dann an die Stirn und lehne mich nun wieder an seine Schulter an, erneut tief seufzend und total fertig von dem erlebten und dem weinen .

"Sag das doch gleich", antworte ich nun einfach nur während ich meine Augen wieder zu habe. Ich finde das nicht schlimm - was er ist. Okay das eben - war heftig aber dafür.. kann er wohl nichts. Ich habe ihn schließlich wohl auch provoziert. Und ich bin niemand der jemanden für seine Rasse verurteilt. Das finde ich persönlich einfach nur unglaublich scheiße.
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BeitragThema: Re: Miticas Appartment   Sa März 10, 2012 11:35 pm

Meine Anspannung wächst ein wenig, als ich auf seine Reaktion warte.
Ich bin auf das übliche gefasst- Verurteilung, Abweisung, wenn nicht Hass.
Doch er überrascht mich komplett und das so sehr, dass ich im ersten Moment sprachlos bin.
Dass er mich noch immer in seiner Nähe haben will, er sogar zu mir kommt..

"Ich kann nicht rumlaufen und jedem erzählen, was ich bin", sage ich nach einer Weile, als ich die Überraschung überwunden habe.
Gott,hört diese Nacht nie auf?
Noch nie habe ich solche Wechselbäder der Emotionen in so kurzer Zeit gehabt.
"Wie kannst du so denken, nachdem was ich dir grade angetan habe?", frage ich ihn leise und verwirrt.
Nach kurzem Zögern lege ich aber den Arm um ihn.
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BeitragThema: Re: Miticas Appartment   So März 11, 2012 12:03 am

Ich nicke als er meint das er nicht jedem erzählen könne was er ist, was ich durchaus verstehen kann. Schließlich scheinen die Sympathen nicht besonderst angesagt zu sein in dieser Gesellschaft laut meinen Informationen. Wieder seufze ich leicht als er den Arm um mich legt und rutsche ein wenig tiefer so das mein Kopf nun wieder halb auf seine Brust und halb auf seiner Schulter zum liegen kommt und lege nun auch einen Arm um seine Taille, wobei mir gerade völlig egal ist wie das nun rüber kommt. Ich brauche es nun einfach und da er ja irgendwo für meine Situation gerade verantwortlich ist - für das ich ihm komishcerweise wirklich keine Vorwürfe mache - kann er mir das jetzt auch ruhig gönnen.

"Ja.. das war nicht so schön", antworte ich ihm nun. "Aber was soll ichnun machen dir die Pest an den Hals wünschen? Das kann ich nicht. Und will ich auch nicht. Niemand kann was dafür, das er das ist was er ist und dafür verurteilt zu werden.. das ist nicht gerecht. Schon gar nicht wenn man es eben nicht kontrollieren kann. Ich habe es provoziert.. unwissentlich. Also habe ich genauso mitschuld daran und... ich glaube es als Shit Happens abzutun hilft uns beiden wohl am besten."
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BeitragThema: Re: Miticas Appartment   So März 11, 2012 12:17 am

Irgendwie fühle ich mich jetzt wirklich besser. Wo er es weiß. Und seine Nähe ist jetzt viel leichter zu ertragen, ich mag sie.
Eine Ruhe breitet sich in mir aus, die ich noch nie gespürt habe.
Fast sowas, wie ein innerer Frieden. Zwar weiß ich, dass es nicht lange anhalten wird, aber deshalb lasse ich es auch zu.

Als er fragt, was er machen soll und das mit der Pest erwähnt, nicke ich: "Das ist so ziemlich die Standartaussage."
Es ist faszinierend und eigenartig für mich, was er dazu sagt. Als das was ich bin, akzeptiert zu werden, ist neu für mich.
"Du bist wirklich einzigartig", murmle ich und meine das damit sehr positiv.
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BeitragThema: Re: Miticas Appartment   So März 11, 2012 12:32 am

Ich lache leicht schnaubend als er zu mir sagt ich wäre einzigartig. "Ja.. zum Glück. Mich mehrfach das würde wohl alle Wesen dieser Welt in den Wahnsinn treiben mich eingeschlossen", antworte ich ihm und schmiege unwillkürlich meinen Kopf noch etwas mehr an ihn heran, atme wieder seinen Geruch tief ein. Natürlcih hallt der Schmerz immernoch nach. Aber momentan ist er viel erträglicher als vorhin noch.

Gleichzeitig wickele ich mich auch noch etwas mehr in die Decke ein, lege sie sogar halb mit über Mitica und merke wie ich langsam aber sicher nun wieder zur Ruhe komme. Dafür habe ich aber das Gefühl das ich nun totkrank aussehe. Immernoch denke ich über die Sympathen nach, hole die Informationen die ich eben so hin und wieder mitbekommen habe hoch und runzele dann schließlcih die Stirn.

Okay die Frage ist nicht gerade das was man nun erwartet und warhscheinlich kommt das auch unglaublich dämlich rüber das mich ausgerechnet DAS nun am meisten interessiert. Aber ehe ich wirklich über diese Sache nachgedacht habe, ist die Frage darüber auch schon rausgeplatzt. "Stimm das mit dem Stachel?"
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BeitragThema: Re: Miticas Appartment   So März 11, 2012 12:45 am

Ich muss über seine Worte schmunzeln: "Da hast du vermutlich recht. Dann sollte ich mich wohl anders ausdrücken: Deine Ansicht ist ziemlich einzigartig. Ich weiß nicht von vielen so toleranten Vampiren. Die Shellan unseres Königs und vielleicht die Brüder noch, weil dieser bei ihnen lebt. Aber das wars auch schon."

Immer wieder sehe ich ihn an, hoffe, dass wieder etwas Farbe in sein Gesicht kommt. Ich werde es mir nie verzeihen, dass ich ihm das angetan habe. Niemals.
Dass er sich jetzt in meiner Nähe nicht gefährdet fühlt, grenzt für mich fast an ein Wunder.
Noch viel mehr, er kommt noch etwas näher heran.

Die Stille, die nun zwischen uns herrscht ist angenehm und behaglich, lässt mich wieder schläfrig werden. Wenn ich das nächste Mal einschlafe, wache ich bestimmt so schnell nicht wieder auf.
Seine Frage reißt mich dann aus den Gedanken und lässt mich im ersten Augenblick verdutzt blinzen, dann muss ich auflachen.
"Du erfährst, dass ich dich ohne die Hand zu heben umbringen könnte und alles was dich interessiert ist das? Man, du bist echt grandios. Hm. Aber ja, das stimmt schon."
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