Unleashed Beasts


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 Einkaufscenter

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BeitragThema: Einkaufscenter   Do Feb 09, 2012 4:09 pm

Mit gesenktem Kopf kommt Saxton aus dem Laden heraus und fummelt eine Zigarette aus der Packung. Dass er vergessen hatte, sich am Abend zuvor seine geliebten Zigaretten zu besorgen, lag wahrscheinlich an dem Stress, den der zur Zeit in der Kanzlei hatte. Wobei Stress wirklich gut war. Er war wunderbar, um in der Arbeit versinken zu können und an nichts anderes denken zu müssen.
Endlich hatte er seine Zigarette entzündet, steckte das Feuerzeug in die Packung und diese in seine Manteltasche, bevor er den Kragen gegen den kalten WInd hochschlug.

Dann hob er den Kopf und inhalierte tief den Rauch, schloss die Augen und genoss es, seine Sucht zu befriedigen. Das wurde auch Zeit, die habe ich gebraucht, dachte er sich grinsend und macht sich auf den Weg.
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BeitragThema: Re: Einkaufscenter   So Feb 19, 2012 4:11 pm

Der Dogge fährt den Wagen auf einen der Parkplätze vor dem Einkaufzentrum und ich wende mich an Wellsie.

"Als erste Kaufen wir die was zum Anziehen, dann werden wir eine kleinigkeit Essen und dann werde ich dich mit an einem sicheren Ort nehmen."

Erkläre ich ihr und beantworte ihre Frage nun auch endlich, der Dogge macht uns die Tür auf und ich steige aus, halte ihr die Hand hin und warte bis sie an meiner Seite ist, lege einen Arm um sie und ziehe sie näher an mich ran, auch wenn es ihr vielleicht komisch vorkommt, doch ich kann nicht anders, ich möchte ihre nähe spüren.

Gemeinsam gehen wir nun weiter zum Einkaufzentrum und betreten es, der Dogge wartet mit dem Wagen auf dem Parkplatz, wir gehen rein und ich schau mich um und entscheide mich erstmal mit ihr rauf zu fahren und somit nehmen wir die Rolltreppe und fahren dann nahc oben.

"Du entscheidest wo wir hingehen um dir Sachen zu Kaufen."
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BeitragThema: Re: Einkaufscenter   So Feb 19, 2012 5:31 pm

Ich erröte bei seiner recht verzögerten Antwort, als ich merke, dass ich tatsächlich nur die Sachen habe, die ich eben trage.
Und ich weiß auch, dass ich auch selbst die Mittel habe, das zu ändern.
"Das ist wirklich nicht nötig, Tohr. Ich kann das auch ziemlich gut alleine regeln", murmle ich leise und beschämt.
Trotzdem steige ich dann aus und bin ein wenig verdutzt darüber, dass er mich an seine Seite zieht.
Er scheint übervorsichtig zu sein...
Da kommt mir ein Verdacht auf- jemand, der sich so verhält, kann nur Feinde haben und das heißt, er steht auf der bösen Seite...oder aber...
Mit großen Augen blicke ich ihn an.

"Kann es sein...bist du ein Bruder?", frage ich ihn flüsternd und sehe ihn ernst an. Das würde einiges erklären.

Nachdenklich laufe ich neben ihm her und schenke der Umgebung nicht wirklich Beachtung.
Wenn ich recht habe....Oh Mann, dann halte ich ihn vermutlich gerade von einer wichtigen Mission ab!
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BeitragThema: Re: Einkaufscenter   Mo Feb 20, 2012 1:26 am

Ihre rötte die ihr ins Gesicht steigt lässt mich leicht Lächeln, denn jetzt ist sie noch unwiederstehlicher, aber das war sie ja immer, zumindestens für mich und das sie beschämt ist wollte ich natürlich nicht.

"Das möchte ich aber für dich tun, würdest du mir den Gefallen tun und mir das Vergnügen lassen, dir etwas zu geben?"

Sehe sie dabei an und frage sie ob sie mir das Vergnügen lässt. Sehe sie erneut an und grinse als sie die Augen soweit offen hat und ich weiß das da gleich eine Frage kommt und als ich diese höre nicke ich ihr zu.

"Ja das bin ich. Wie wäre es wenn wir dort hinein gehen?"

Sage ich leise zu ihr und schlage ein Geschäft vor wo es für jedes Alter etwas gibt und betrete es mit mir, lasse sie dabei keine Minuten aus den Augen erst recht nicht als sie beginnt sich um zu schauen und folge ihr einfach. Halte die Sachen fest die sie erstmal anprobieren möchte und schaue mich im Laden um.
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BeitragThema: Re: Einkaufscenter   Mo Feb 20, 2012 9:21 am

Irgendwie scheint es mir so vertraut, dass er das machen will, aber trotzdem ist es mir unangenehm.
Da ich eben nicht ganz so glücklich damit bin, zucke ich die Schultern: "Wenn du unbedingt möchtest, dann lasse ich dir das 'Vergnügen', wie du es nennst."
Dennoch frage ich mich einmal mehr was ich hier eigentlich tue, mit einem Fremden!
Ach Quatsch. Es kommt dir doch vor, als würdest du ihn schon lange kennen, also denk nicht weiter drüber nach, denke ich mir und beschließe, etwas mehr Motivation zu zeigen.

Dass er mir dann meine Annahme bestätigt, macht mir ein schlechtes Gewissen.
"Halte ich dich von deiner Arbeit ab?", will ich dann weiter wissen und sehe ihn wieder an.

Als er mich dann in den Laden schleppt, nimmt doch die Sehnsucht nach was trockenem Überhand und ich sehe mich um.
Dass er mir abnimmt, was ich erstmal nur überlege anzuprobieren, finde ich wieder mal sehr nett von ihm.
"Wenn du etwas findest, was dir gefallen würde, dass ich anziehe...ich bin für Vorschläge offen", grinse ich in seine Richtung.
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BeitragThema: Re: Einkaufscenter   Mo Feb 20, 2012 4:12 pm

Zufrieden Nicke ich als sie mir das Vergnügen lässt und sehe sie immer wieder an, dabei bemerke ich das sie erneut in ihren Gedanken versunken zu sein scheint und ich nehme an das ihr viel durch den Kopf gehen muss.

"Nein das tust du nicht" Dies hier ist jetzt wichtig

Geht es mir durch den Kopf und ich beobachte sie weiter als sie sich im Laden umschaut, als sie dann zu mir sagt wenn etwas sehe was mir gefallen würde, wenn sie es anhat grinse ich und sehe mich erneut um aber diesmal suche ich auch etwas.

"Ok einen Moment."

Nicke ihr zu und gehe zur gegenüberliegenden Wand und sehe mich dort um, nehme eine und ein etwas längeres Oberteil und schaue dabei immer wieder über meine Schulter um sicher zu stellen das sie noch da ist, mit den Sachen in der Hand gehe ich zurück zu ihr und reiche sie ihr.

"Das würde ich gerne an dir sehen."
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BeitragThema: Re: Einkaufscenter   Mo Feb 20, 2012 5:18 pm

Als er meine Frage verneint, bin ich wirklich etwas erleichterter. Dann muss ich zumindest deswegen kein schlechtes Gewissen haben.
"Gut. Das will ich nämlich nicht."

Irgendwie hab ich gerade as Bedürfnis, mich an Tohr zu lehnen und verwundert schüttle ich diesen Gedanken ab. Er scheint mich irgendwie wirklich anzuziehen.

Als er dann mit dem, zugegeben ziemlich hübschen, Oberteil wiederkommt, muss ich lächeln: "Du hast wirklich Geschmack. Dann werde ich das dann gleich auch anprobieren."
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BeitragThema: Re: Einkaufscenter   Mo Feb 20, 2012 6:32 pm

"Da brauchst du dir keine Gedanken machen."

Sehe sie an und versichere ihr das sie sich keine Gedanken machen muss das sie mich von der Arbeit ablenkt.

Beobachte sie einfach nur denn ich bekomme nicht genung von ihrem Anblick.. Meine Wellsie.. Meine.. Denke ich mir und grinse als sie sagt ich habe einen guten Geschmackt.. Ja das hab ich, seh dich nur an.. So wunderschön.., sage ich dann in Gedanken und sehe ihr hinterher als sie in die Umkleidekabine verschwindet und sich umzieht.

Heillige Scheiße.. Sehe wie meine Wellsie wieder zum Vorschein kommt und ein Knurren entfährt mir als sie sich dann noch im Kreis dreht und bevor ich irgendwie reagieren kann gehe ich auf sie zu umfasse Ihr Gesicht mit meinen Händen und gebe ihr sachte einen Kuss, mein ganzer Körper reagiert darauf und ich löse mich, nur um ihr Gesicht zu sehen was mir in keinerlei sagen möchte das ich auf höre und somit lege ich meine Lippen erneut auf ihre und Küsse sie.

Nach ein paar minuten die sich wie eine halbe Ewigkeit angefühlt haben beende ich den Kuss und löse mich von ihr, um Wrath eine Sms zu schreiben denn der König sollte wissen was los ist und somit auch die Rundmails, die ich allerdings nachher machen werde.
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BeitragThema: Re: Einkaufscenter   Mo Feb 20, 2012 7:00 pm

Ich fühle mich schon sehr beobachtet von Tohr, aber irgendwie gefällt mir das sogar.
Es bringt meinen Herzschlag so schön zum rasen.
Schließlich verschwinde ich in der Umkleidekabine und probiere als erstes das an, was er mir ausgesucht hat und es gefällt mir ziemlich gut.

Trotzdem trete ich etwas unsicher nach draußen: "Und, was sagst du?"
Ich drehe mich kurz um die eigene Achse, weiß einfach nicht, ob es jetzt passt oder nicht.
Und dann verändert sich der Moment so schnell, dass ich nicht richtig verstehe, was vor sich geht- nur, dass Tohr mich plötzlich küsst.
Was zum Teufel soll das denn..?, frage ich mich verwirrt, doch es gefällt mir und auch wenn ich es nicht verstehe, will ich nicht, dass er aufhört.

Ich bin wirklich verwirrt, verstehe gar nichts mehr.
"Was...?", bringe ich nur hervor.
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BeitragThema: Re: Einkaufscenter   Mo Feb 20, 2012 8:05 pm

Ich schaue sie an und nicke ihr zu denn ich finde sie sieht einfach unglaublich aus.

"Du siehst super aus"

Sage ich zu ihr und merke as sie verwirrt ist nachdem ich sie geküsst habe, doch bereuhe ich es nicht, auch wenn es vielleicht nicht gut ist, das ich dies getan habe, doch konnte ich mich nicht zurück halten. Ich höre ihr fragendes Was und trette ein Schritt zurück und neige meinen Kopf ein wenig.

"Es tut mir Leid, ich bin zu weit gegagen, doch mein Impuls ging mit mir durch. Bitte verzeih"

Entschuldige ich mich bei ihr und gehe mit ihr zur Kasse und bezahle ihr ihre Sachen und verlasse mit ihr das Geschäft. Wir kommen an einer Sub bar vorbei und ich hole uns etwas zu Essen und schon verlassen wir auch schon wieder das Einkaufzentrum und gehen zum Wagen wo der Dogge immer noch auf uns wartet.
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BeitragThema: Re: Einkaufscenter   Mo Feb 20, 2012 8:13 pm

Als Tohrment sich entschuldigt, beiße ich mir kurz auf die Unterlippe und schweige erstmal. Dann verlassen wir das einkaufscenter und erst jetzt reagiere ich wirklich darauf, indem ich den Ärmel seines Pullovers ergreife und mit geröteten Wangen leise nuschle: "Entschuldige dich nicht dafür. Ich bin nur...etwas verwirrt."

Ich folge ihm zum Wagen, doch ich kann meine Gedanken nicht für mich behalten.
"Es gibt da etwas, ds uns verbindet oder? Deshalb vertraue ich dir so, obwohl ich dich nicht kenne. Bitte...lass mich nicht so im Dunkeln tappen, es macht mich verrückt.."
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BeitragThema: Re: Einkaufscenter   Mo Feb 20, 2012 10:42 pm

Als Wellsie mich am Arm ergreift bleibe ich stehen und sehe sie an wärend sie mir sagt das ich mich nciht entschuldigen muss, das sie einfach nur verwirrt ist, ich lege meine Hand auf ihrer Wange und streichel mit meinen Daum über ihre Wange.

"Ist schon Okey Liebes.. Ist schon ok.."

Sage ich ehrlich und öffne ihr die Wagentür als sie die Bombe platzen lässt.. Ich schlucke und erinnere mich an die Worte der JDS, sie hallen in meinen Kopf herum wie ein Warnsignal Sie darf nichts über ihre altes Leben erfahren... Weder das mit euch oder sons etwas.. Sons werde ich sie dir wieder nehmen.. Ich weiß von früher das Wellsie Lügen hast doch ich kann in diesen Moment ihr nicht die Wahrheit sagen, ich kann ihr nie die Wahrheit sagen wenn ich sie nicht verlieren möchte und das möchte ich nie wieder.. Ich sehe das sie mich immer noch anschaut doch weiß ich nciht was ich sagen soll.

"Steig ein ich bring dich jetzt an einem Ort wo du sicher bist."

Meine ich und sie steigt wiederwillig ein, ich setze mich nebe sie und wende meinen Oberkörper zu ihr.

"Woran kannst du erinnern? Weißt du woher du kommst? Wer du bist? Ich kann dir deine Frage nicht beantworten, wie gesagt du erinners mich an jemanden der mir sehr nahe stand."

Frage ich sie und sage ihr einfach wieder das sie jemanden ähnelt der mir mal am Herzen lag, der Dogge fährt los und schon sind wir auf dem Weg zum Anwesen.
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BeitragThema: Re: Einkaufscenter   Mi Feb 22, 2012 6:14 pm

Im Einkaufscenter angelangt, bereue ich es auch schon, denn wie immer kurz vor Weihnachten doer am Tag des Heiligen Abends... ist es brechend voll und man muss bereits mit ausgefahrenen Ellenbogen laufen um überhaupt aus dem verdammten Aufzug zu kommen und die Parkplatzsuche - mann mann ich hatte gute Lust einfach mit meinem Hummer über eines der kleineren Autos drüber zu farhren weil ich keine Lust mehr darauf gehabt habe mir einen Parkplatz zu suchen.

Zum Glück bin ich doch noch fündig geworden und jetzt stellt sich mir die alles entscheidende Preisfrage. Was soll ich verschenken. Ich muss unwillkürlich schlucken und fasse ersteinmal zusammen, wer alles da sein wird. Blay. Gut für den brauch ich was besonderes. Und genau da fängt es schon an. Seine Eltern sidn da. Okay... das bekomme ich irgendwie hin.. hoffe ich. Und wahrscheinlich - oh verdammt - wird auch Blay Zwillingsschwester da sein. Ob ich der überhaupt etwas schenken soll.. das bleibt ersteinmal fraglich.

Vor einem Laden bleibe ich schließlich stehen und sehe etwas an. Meine gedanken kreisen wieder um Blay während sich eine Idee in meinem Kopf breit macht. Zugegeben... es ist kitschig und eigentlich mag ich das überhaupt nicht. Aber vielleicht würde Blay sich darüber wirklich freuen - und es würde das Zeichen setzen das ich ihm eigentlich mit diesem Weihnachten deutlich machen würde. Ich gehe in den Laden diskutiere eine Weile über mit dem Verkäufer und kann schließlich in der Zeit die der Verkäufer für mein Vorhaben braucht mich um die anderen Geschenke sowie die Garderobe kümmern.

Ich entscheide mich schließlich für ein schwarzes Hemd, dazu eine farblich dazu passende Hose und ein etwas eleganteres Jackett. Das ist für mich schon merh als fein und muss meiner Ansicht nach auch reichen. Ich lasse die Sachen gleich direkt an und packe meine anderen in eine Tüte. Anschließend hole ich die Geschenke ab die ich mir noch habe einpacken lassen und auch das für Blay ist fast fertig, ich muss nur noch eine halbe Stunde noch dort darauf warten. Schnell noch einen Blumenstrauß für Blays Mahmen als dankeschön für die Einladung besorgt, verlasse ich das Einkaufszentrum schließlich auch schon wieder.
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BeitragThema: Re: Einkaufscenter   Mi März 07, 2012 9:11 pm

Jérôme kam in das Einkaufscenter und lies den Blick wandern, ehe er das andere Geld heraus zog. Er zählte es und begann dann, Sachen für sich zu Kaufen. Eine Neue jeanshose ein neues Shirt, neue Schuhe und eine recht Dicke Jacke. Hach, kaum war es fertig, fühlte er sich gleich wohler und die Blauen Lippen verschwanden langsam. Er holte sich noch was zum Essen und mampfte es Unterwegs, ehe er die Karte von dem Kerl in der Hand hielt.

°Hm..... vllt kann ich ja die Nacht bei ihm pennen..... wär sicher Cool....°

Dachte er sich und schob sich das Rest des Brötchens zwischen die Lippen und leckte sich die Finger ab, ehe er wieder hinaus ging, sich ein Taxi rief und sich zu der Adresse bringen lies.
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BeitragThema: Re: Einkaufscenter   Mo Apr 09, 2012 7:04 pm

Mit einem dankbaren Gefühl geht sie durch die riesigen Gänge des Einkaufzentrums. Hier herrschen angenehme Temperaturen. Sie nimmt die Mütze vom Kopf und klopft den Schnee ab, der eine feste Haube darauf gebildet hat. Während sie eine Rolltreppe hinauffährt, schaut sie sich suchend um. Wohin zuerst? Sie könnte ein Internetcafe aufsuchen und mal wieder ihre Emails checken. Vielleicht sogar ihre Eltern anrufen. Oder doch lieber zuerst der Bücherladen? Der Anruf wäre sowieso mehr eine Pflichtübung. Am besten entscheidet sie danach, was ihr zuerst in die Augen fällt. Sehr lange muss sie nicht warten. Vor einer Buchhandlung kommt ihr ein Pulk eifrig schnatternder Mädels entgegen.

"Waah, ich kanns kaum abwarten ... Die nächsten Tage werde ich an kein Telefon gehen. Damit ihr Bescheid wisst.", quiekt die eine.

"Ach, komm schon. Spätestens wenn Edward zum 1. Mal auftaucht, hängst du wieder an der Strippe und schwärmst mir vor, wie toll er ist.", lacht eine andere.

"Pah, nur weil du auf diesen Jake stehst..."

Der Rest geht in lautes Gekicher unter. Endlich ist sie im warmen Laden und schaut sich nach einem Regal um, in dem das von ihr gesuchte zu finden sein könnte. Da stürzt auch schon ein eifriger Verkäufer auf sie zu und hält ihr ein Buch entgegen. Mit einem breiten Lächeln sagt er triumphierend: "Ich wette, Sie suchen das hier."

Mit einem erstaunten Blick mustert sie den jungen Mann.

Hab ich ein großes "Help me!"-Schild auf der Stirn kleben? Oder sieht man mir den verirrten Touri schon von weitem an?

Dann fällt ihr Blick auf den Einband, auf dem ein Liebespärchen prankt. Verständnislos schüttelt sie den Kopf.

"Danke, aber ich steh nicht so auf Liebesschmöker."

"Das ist viel mehr als nur ein Liebesroman, junge Frau. Das ist der neue Twilight!"

Sein Ton klingt so, als hielte er den Heiligen Gral in den Händen. Sie zuckt mit den Schultern, weil sie keine Ahnung hat, wovon er überhaupt spricht. In letzter Zeit hatte sie kaum Gelegenheit, sich um moderne Literatur zu kümmern. Ihr Studium nimmt sie völlig in Beschlag. Und in der Freizeit liest sie Fachliteratur oder eben die Bücher, die im Kurs besprochen werden.

"Tut mir leid, das sagt mir gar nichts."

Der Verkäufer ist tatsächlich einen Moment sprachlos. So eine ahnungslose Kundin hat er wahrscheinlich schon lange nicht mehr bedient. "Ähm, die Twilight-Saga? ... von Stephenie Meyer? ... Das war eine Vampir-Serie vor über 20 Jahren. Jetzt gibt es eine Fortsetzung, die derzeit alle Bestseller-Charts stürmt. Die jungen Frauen sind alle verrückt danach. Und ich muss ehrlich zugeben, ich liebe diese Reihe ebenfalls.", fügt der Mann mit leiser Stimme und vorgehaltener Hand hinzu. Er hat sich alle Mühe gegeben, sie aufzuklären, doch was er da mit glänzenden Augen erzählt, kann sie nicht wirklich vom Hocker reißen.

Aha, Also sind Edward und Jake moderne Blutsauger? Ich dachte, das Thema wäre schon längst out. ... spätestens nach der Verfilmung mit Christopher Lee, wobei der ja noch sehenswert war. Obwohl, vor einiger Zeit kam doch diese Verfilmung mit ... wie heißt der noch? ... dieser Schönling? Ach, keine Ahnung, egal.

"Hmm, sorry, aber Vampire interessieren mich absolut nicht."

Dem jungen Mann klappt fast der Unterkiefer runter und er besinnt sich schnell auf seine Verkäuferstrategien. "Womit kann ich Ihnen dann weiterhelfen?"

"Ich suche einen Reiseführer. Hier für die Gegend, also so im Umkreis von ein- bis zweihundert Meilen um New York herum."

Die glänzenden Augen verschwinden zugunsten einer sachlichen Miene und der Mann führt sie zu einem Regal, in dem sich eine Vielzahl an Reiseliteratur befindet. Schnell hat er ein paar Bände herausgesucht. Sie bedankt sich freundlich und vertieft sich in die einzelnen Bücher, während sich der junge Mann wieder entfernt, um sich begeisterungsfähigerer Kundschaft zuzuwenden.
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BeitragThema: Re: Einkaufscenter   Mo Apr 09, 2012 8:04 pm

In Gedanken versunken und doch etwas enttäuscht darüber, dass er seinen Jagdtrieb nicht befrieden konnte, zumindest vorerst nicht, geht er in das Einkaufszentrum und bleibt einen Moment dicht am Eingang stehen.
Hier ist eindeutig zu viel Trubel und er braucht eine kleine Weile um die Mauer in seinem Kopf zu verstärken. Er atmet tief durch und versucht sich ein wenig zu entspannen, während er den Kragen seiner Jacke wieder herunterklappt. Er lässt seinen Blick durch die Menge schweifen und eine junge Frau, die sich gerade die Mütze vom Kopf zieht, weckt seine Aufmerksamkeit.

Das ist doch die Prätrans, die mir den Cappuccino über die Hose gekippt hat, geht es ihm durch den Kopf und unweigerlich fällt sein Blick auf ihre Hände. Er ist schon etwas erleichtert, da ihre Hände bis auf ihre Mütze leer sind und er hält sicherheitshalber etwas Abstand zu ihr, wer weiß, was sie sonst noch alles anstellt.

Aber er ist zugegebenermaßen neugierig und möchte wissen, wer ihr nächstes „Opfer“ ist und folgt ihr in den Buchladen, jedoch kommen ihm ein paar aufgeregte Teenager entgegen und er macht einen Schritt zur Seite, damit sie an ihm vorbeigehen können. Als sie ihn ansehen, verstummen sie kurz, gehen dann aber kichernd und hinter vorgehaltener Hand flüsternd weiter.

Mittlerweile hat er seine Barriere so weit heruntergefahren, dass er die Gedanken von der jungen zukünftigen Vampirin auffangen kann. Ihre Gedanken lassen ihn schmunzeln und ohne, dass es ihr bewusst wird, erfährt er etwas über sie.

Dank seines guten Gehörs entgeht ihm das Gespräch nicht, was sie und der Verkäufer führen und um nicht aufzufallen, nimmt er sich eines der Bücher die auf dem Tisch liegen und blättert gespielt interessiert darin herum. Natürlich hört er auch das Geflüster von dem Verkäufer, was ihn grinsen lässt. Die Gedanken von ihr machen ihn stutzig und lassen ihn die Stirn in tiefe Falten legen. Er hat den Verdacht, dass sie keine Ahnung hat von dem was sie ist und das ist alleine Grund genug für ihn, etwas tiefer in ihren Kopf einzudringen. Sie wird davon nichts mitbekommen, vielleicht ein ganz klein wenig Druck empfinden, aber der wird rasch wieder vorbei sein, da er sich nach der Bestätigung sofort wieder zurückzieht.

Bei der Jungfrau der Schrift, sie hat wirklich keinen Schimmer und wenn sich das nicht ändert, wird sie bald tot sein
Ungläubig schüttelt er den Kopf und beobachtet aus den Augenwinkeln das weitere geschehen zwischen ihr und dem Verkäufer, der sich nun auf die Suche nach einigen Reiseführern macht und zu ihr zurückkehrt, ihr die Bände überreicht und sich anderen Kunden zuwendet. Er denkt ernsthaft darüber nach, sie darüber aufzuklären was sie ist, aber nicht hier und nicht jetzt, vielleicht übernimmt das auch jemand anderes, jemanden der sie kennt und weiß, was in naher Zukunft mit ihr passieren wird.

Er klappt das Buch zu das er in der Hand hat und legt es zurück auf den Stapel, sieht zu ihr und geht auf sie zu. Leicht räuspert er sich, da er sie nicht erschrecken möchte weil sie so sehr auf die Reiseführer in ihrer Hand konzentriert ist.

„Heute ohne Cappuccino unterwegs?“, fragt er grinsend nach und gibt ihr direkt schon mal einen Hinweis darauf, wer er ist und wirft einen kurzen Blick auf die Bände in ihrer Hand.
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BeitragThema: Re: Einkaufscenter   Mo Apr 09, 2012 8:42 pm

Als sie das leise Hüsteln hinter sich hört, glaubt sie schon, der Verkäufer wäre wieder neben ihr. Doch die fremde Stimme lässt sie erstaunt aufsehen. Sofort erkennt sie den Mann vom Starbucks wieder. Die Erinnerung an den "heißen" Zwischenfall treibt ihr unvermittelt die Röte in die Wangen.

"Das wäre kaum angebracht in einem Buchladen.", belehrt sie ihn.

Na toll, was Schlaueres fällt mir wohl auch nicht ein!

Smalltalk war noch nie ihr Ding und mit Männern gehört es erst Recht nicht zu ihren Stärken. Zum Glück fällt ihr da etwas brauchbares ein.

"Ach, übrigens: vielen Dank für den Cappu und den Muffin! Das wäre wirklich nicht nötig gewesen."

Obwohl sie das gestern im ersten Moment und bedingt durch ihre nicht gerade beste Laune noch ganz anders gesehen hatte. Bei dem Gedanken an den Cappu spürt sie erneut einen großen Appetit auf einen Kaffee. Schließlich hatte sie heute noch gar keinen zum Frühstück, da dieses ausgefallen war. Ein leichter Kopfschmerz signalisiert, es ist höchste Zeit, dieses Versäumnis nachzuholen. Natürlich kommt ihr dabei nicht der Gedanke, ihn zu einem Kaffee einzuladen. Sie ist zwar ein absoluter Verfechter der Gleichberechtigung, doch in Sachen Flirten oder gar Dates mit Männern hat sie mangels Interesse noch keinerlei Erfahrung. Und so schenkt sie ihm ein freundliches, ehrliches Lächeln ohne irgendwelche Hintergedanken.
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BeitragThema: Re: Einkaufscenter   Mo Apr 09, 2012 8:56 pm

Das sie errötet, lässt ihn nur innerlich schmunzeln, sie ist schon genug in Verlegenheit wegen der Angelegenheit im Starbucks und er möchte nicht noch zusätzlich Öl ins Feuer gießen. Seine Bemerkung war ja nur dazu gedacht um sich ins Gedächtnis zu rufen.

„Da haben sie wohl recht“, bestätigt er ihr und möchte nicht wissen was passiert, wenn sie hier tatsächlich einen Cappuccino in der Hand gehabt hätte. Obwohl er ja irgendwie die Hoffnung hat, dass sie nicht immer so tollpatschig ist und das ein einmaliger Ausrutscher gewesen ist.

Für einen Moment bekommen seine Gesichtszüge einen leicht enttäuschten Ausdruck, da die Bedienung des Starbucks sich wohl nicht an seine Anweisung gehalten hat. Aber dann muss er doch lachen und winkt ihren Dank ab.

„Schon in Ordnung, ich denke, dass war mehr als notwenig….ich habe gesehen, wie sie den halb aufgeweichten Muffin gegessen haben…der sicherlich nicht schlecht geschmeckt haben wird…so in Cappuccino getaucht“, erwidert er lachend.

Er deutet auf die Reiseführer in ihrer Hand. „Sie sind nicht von hier?....Machen sie hier Urlaub oder sind sie nur auf der Durchreise?“, fragt er interessiert nach, obwohl, warum sollte sich jemand einen Reisführer über die Gegend hier besorgen, wenn er vorhat so schnell wie möglich wieder von hier fort zu kommen, fragt er sich. Er erwidert ihr Lächeln, aber anders, als seine Kunden und auch der Typ aus der Bank es zu sehen bekommen. Es wirkt nicht so aufgesetzt wie sonst, sondern ist etwas offener und er achtet sehr genau darauf, dass sie seine Fänge nicht zu sehen bekommt.
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BeitragThema: Re: Einkaufscenter   Mo Apr 09, 2012 9:26 pm

Er wirkt nicht sehr begeistert, als sie sich bei ihm bedankt. Oder liegt es an ihrer überflüssigen Belehrung? Sie ist ziemlich unsicher, wie sie sich verhalten soll. Zum Glück lacht er dann plötzlich auf, was ihm trotz seiner kraftvollen und ein wenig einschüchternd wirkenden großen Gestalt eine seltsam sympathische Ausstrahlung verleiht.^^ Doch als seine Bemerkung offenbart, dass er sie beobachtet hatte, schaut sie verlegen auf den Bücherstapel in ihren Händen.

Wie peinlich!

"Ähm, ja ... der war lecker."

Himmel, wo ist der Notausgang?

Sie wirft ihm einen prüfenden Blick von der Seite zu, um zu sehen, ob er sich über sie lustig macht oder einfach nur die Situation komisch findet. So ganz schlau wird sie aus ihm nicht. Dankbar geht sie auf seine Fragen ein, obwohl sie unter normalen Umständen nie im Leben einem Wildfremden solch private Fragen beantwortet hätte.

"Nein, ich bin nicht von hier. Und ich mache auch keinen Urlaub. Jedenfalls nicht hier in diesem ... Nest ... Ort."

Gerade noch so kann sie sich auf die Lippe beißen, um keine unpassende Bemerkung fallen zu lassen. Vielleicht ist diese Stadt ja gar nicht so uninteressant, wer weiß? Jedenfalls sollte sie ihren Missmut darüber hier festzuhängen, nicht an dem Ort auslassen. Dennoch kommt ihr unwillkürlich ein Spruch in den Sinn, den ein ehemaliger Mitschüler aus dem Gymnasium in Deutschland immer gesagt hatte: Hier möchte ich nicht tot überm Zaun hängen.

Erneut beißt sie sich auf die Unterlippe, um nicht plötzlich loszulachen, was sicher ebenso unpassend wäre. Wo er sich doch gerade so interessiert nach ihrer Herkunft erkundigt. Obwohl ... ein misstrauischer Zug stiehlt sich in ihre Augen. Trotz seines Lächelns traut sie ihm nicht über den Weg. Die ganze Sache kommt ihr sehr merkwürdig vor.

Warum will er das alles wissen? Der kennt mich doch gar nicht. Wieso sollte ihn das wirklich interessieren?

Schnell ergänzt sie möglichst unverfänglich und nichtssagend: "Ich bin nur auf der Durchreise."
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BeitragThema: Re: Einkaufscenter   Mo Apr 09, 2012 9:47 pm

Es ist nicht zu übersehen, dass sie unsicher und auch ein wenig verlegen ist und ihre Gedanken unterstreichen das Ganze nur noch.
„Freut mich zu hören“, antwortet er doch nun ein wenig amüsiert, als er ihren weiteren Gedanken aufschnappt.

Das sie ihn prüfend ansieht, lässt er kommentarlos über sich ergehen und ist doch etwas erleichtert darüber, dass sie seine Fragen beantwortet. Ihr Akzent hört sich ziemlich europäisch an und kurz wandert seine Augenbraue nach oben in Richtung Haaransatz.
„Hätte mich auch gewundert…Caldwell ist nicht New York…und hat unter Garantie nicht annähernd so viel zu bieten“, gibt er zu.

Er senkt den Kopf, damit sie sein schmunzeln nicht sieht, denn diesen Spruch hat er bis jetzt auch noch nicht gehört. Auf jeden Fall muss er ihn sich merken. Sie hat keine Ahnung, was ihr hier alles entgeht und damit ist seine Frage nach ihrem Akzent auch geklärt.

Er hebt seinen Kopf wieder nach dem er ganz sicher ist, dass er nicht in schallendes Gelächter ausbricht und ihre weiteren Gedanken sorgen dafür, dass er rasch wieder ernst wird. Sie ist misstrauisch geworden und das kann er verstehen, aber er musste die Fragen einfach stellen, schließlich findet er es merkwürdig, dass sie nicht weiß, was sie ist und was ihr bevorsteht.

„Aha…auf der Durchreise wohin?“, hakt er nach und wenn sie ihre letzten Gedanken laut ausspricht, dann sollte er sich eine gute Ausrede einfallen lassen um seine Neugierde zu erklären.
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BeitragThema: Re: Einkaufscenter   Mo Apr 09, 2012 10:18 pm

Verwundert hört sie seine Bemerkung über Caldwell.

Woher weiß er, dass ich aus N.Y. komme?

Langsam wird ihr die ganze Sache immer suspekter. Wenn sie etwas mehr Übung in solchen Dingen hätte, dann würde sie jetzt ein paar oberflächliche Bemerkungen machen und sich mit einer freundlichen Verabschiedung aus der Affäre ziehen. Doch sie hat keine Ahnung, wie sie das anstellen soll. Und um jemanden ohne ausreichenden Grund einfach so vor den Kopf zu stoßen, ist sie zu ihrem Leidwesen zu höflich erzogen. Doch seine gezielte Nachfrage, die nach ihrem Geschmack eindeutig zu neugierig ist, lässt sie alarmiert aufhorchen.

"Ich ... weiß es noch nicht. Deshalb die Bücher."

Zum Glück sind diese so umfassend, dass man daraus keinerlei Rückschlüsse ziehen kann. Und noch weiß sie es ja wirklich nicht. Doch sie würde sich lieber die Zunge abbeißen, als diesem so unheimlich wissbegierigen Fremden auch nur anzudeuten, dass sie zu den Niagarafällen will. Mittlerweile hat sie ein ganz ungutes Gefühl in Gegenwart dieses Mannes. Unvermittelt fallen ihr Passagen aus dem Traum von letzter Nacht ein ... Sie wurde verfolgt ... schwarze Augen kamen immer näher ... so nahe, dass man schließlich nur noch das Weiße darin sehen konnte ...

Merkwürdig ... wieso weiß? Müsste man nicht vom Nahen nur noch die schwarzen Pupillen sehen statt des weißen Augapfels?

Ein Frösteln überzieht sie. Am liebsten möchte sie nur noch hier weg ... Sie unterdrückt den Fluchtinstinkt, weil es ihr albern vorkommt, den Traum auf diesen Mann vor sich zu übertragen. Wahrscheinlich ist sie nur ein wenig übermüdet. Die letzten Wochen an der Uni waren ziemlich stressig gewesen. Sie hat den Urlaub dringend nötig. Es wird Zeit, zurück ins Motel zu gehen und sich auszuruhen. Der Tag war lang und anstrengend gewesen. Doch ohne ihren Reiseführer und einen stärkenden Kaffee wird sie nicht davonziehen. So leicht lässt sie sich nicht einschüchtern, nicht von einem zu neugierigen Mann und schon gar nicht von irgendwelchen Hirngespinsten aus albernen Träumen. Unbewusst hebt sie ein wenig das Kinn an.
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BeitragThema: Re: Einkaufscenter   Mo Apr 09, 2012 10:39 pm

Es ist nicht verwunderlich, dass sich die meisten Touristen N.Y. ansehen wollen, einmal durch die Häuserschluchten der Stadt zu gehen, die niemals schläft, deshalb ist er doch etwas überrascht über ihren Gesichtsausdruck.

Sie scheint ihm gegenüber immer misstrauischer zu werden und wenn er ehrlich ist, kann er es ihr nicht verübeln. Es ist ihr Überlebensinstinkt, der sie dazu treibt und das ist auch gut zu.
„Sicherlich nicht schlecht der Gedanke, sich hier ein wenig in der Gegend umzusehen….hier gibt es viele kleine Städte, ganz anders als der Moloch von N.Y.“, erklärt er ihr und wüsste zu gerne, wohin ihre Reisepläne sie führen. Irgendetwas hat sie ihn im aufflackern lassen, nur ist er sich selbst noch nicht im Klaren darüber, was das sein könnte.

Als er ihren nächsten Gedanken mitbekommt, ist er mehr als verwirrt. Woran zum Geier denkt sie da?...Einen Traum?. Er wagt es nicht, jetzt, wo sie so dicht vor ihm steht, noch einmal so tief in ihre Gedanken einzudringen, dass würde sie unter Umständen noch misstrauischer machen als sie ohnehin schon ist.

Er merkt, wie ihr Fluchtinstinkt in ihr aufzuschreien scheint, aber sie beherrscht sich, ebenso wie er sich beherrschen muss um ihr nicht zu sagen, was sie ist. Wie auch immer ihre weiteren Pläne aussehen mögen, sie ist bereit sie durchzuziehen und das lässt sie deutlich erkennen, indem sie das Kinn ein wenig hochreckt.

Wieder deutet er auf die Reiseführer. „Wenn sie möchten, dann helfe ich ihnen bei der Entscheidung, ich kenne mich hier ziemlich gut aus“, bietet er ihr freundlich an. Für ihn ist klar, dass er sie nicht mehr aus den Augen lassen wird, sofern es ihm möglich ist.
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BeitragThema: Re: Einkaufscenter   Mo Apr 09, 2012 11:09 pm

"Ja, mag sein.", weicht sie aus. Dass sie in N.Y. studiert und dort nicht als Tourist unterwegs war, muss er ja nicht wissen. Leider erweist er sich als viel hartnäckiger als erwartet. Denn nun bietet er ihr auch noch seine Hilfe an. Was soll sie jetzt nur tun? Ratlos schaut sie auf die Bücher hinunter.

Ich könnte ja zum Schein drauf eingehen. Dann ist er zufrieden und ich kann dann immer noch hinfahren, wohin ICH will. ... mach ich ja sowieso.

Die Zeiten, wo sie sich jede Kleinigkeit vorschreiben lassen und über jede Minute ihres Leben Rechenschaft ablegen musste, sind Gott-sei-Dank vorbei. Das fehlte noch, dass so ein Möchtegern-Macho ihr Vorschriften macht! Sie spürt, wie ihr Trotz erwacht und das vertreibt ihre diffusen Ängste. So fühlt sie sich schon wesentlich wohler. Lieber angriffslustig als ängstlich, das ist eindeutig besser. Zumindest fühlt es sich besser an.

"O.K., wenn Sie soviel Zeit haben ..."

Sie hält ihm den Bücherstapel hin und wartet gespannt auf seine Empfehlungen. Vielleicht ist er ja doch ein ganz harmloser, freundlicher Mensch, der ihr seine Hilfe anbietet.

Na klar, und im Neuen Jahr wird alles viel besser und schöner ... wie immer., meint eine sarkastische Stimme in ihr. Sogleich ruft sie sich selbst zur Ordnung.

Und ob alles besser wird, dafür werd ich schon sorgen!
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BeitragThema: Re: Einkaufscenter   Mo Apr 09, 2012 11:48 pm

Sie weicht ihm aus, egal wie er sich auch bemüht nett und freundlich zu sein und ihre Gedanken verraten sie wieder. Wobei das laut schreiende ICH in ihrem Inneren wohl noch einen anderen Hintergrund hat.

Innerlich muss er lachen, als sie von den ängstlichen um zu schalten scheint auf den Trotzmodus und jetzt fehlt nur noch, dass sie ihre Krallen ausfährt, so angriffslustig wie sich ihm gegen über nun verhält.

„Sonst hätte ich es ihnen nicht angeboten“, sagt er trocken auf ihre Zustimmung hin und nimmt den Bücherstapel entgegen, die sie ihm hinhält. Rasch hat er sich für zwei Exemplare entschieden, reicht sie ihr und drückt die anderen dem vorbeikommenden Verkäufer in die Hand, derjenige, der eine Vorliebe für Vampirromane hat.

Fast hätte er laut aufgelacht bei ihrem Gedanken, er trieft förmlich vor Sarkasmus, was er sehr amüsant findet.
„Hier, diese beiden sind die Besten….sie ergänzen sich quasi und damit dürfte es ihnen leicht fallen, sich hier in der Gegend zu Recht zu finden“, legt er ihr die beiden Reiseführer ans Herz.
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BeitragThema: Re: Einkaufscenter   Di Apr 10, 2012 4:25 pm

Verdutzt sieht sie, wie er die von ihm aussortierten Bücher dem Verkäufer aushändigt, so als gäbe es absolut keine Alternative zu seiner Auswahl. Sie muss sich beherrschen, um keinen Flunsch zu ziehen. Sein Verhalten erinnert sie doch sehr stark an ihren Vater, der ebenfalls immer alles bestimmen will. Und das kann sie auf den Tod nicht ausstehen. Am liebsten würde sie die beiden Bücher demonstrativ zurück ins Regal stellen und diesen so unverschämt selbstsicheren Kerl einfach stehenlassen. Doch das wäre ziemlich kindisch. Also reißt sie sich zusammen, lässt sich nichts von ihrer inneren Aufruhr anmerken und inspiziert die Bücher, die er ihr reicht.

Eigentlich hatte sie nicht vorgehabt, gleich zwei Reiseführer zu kaufen. Schließlich will sie nur ein paar Tage weg. Und als Studentin im Ausland verfügt sie auch nicht über unendliche Mittel, dafür hat schon ihr Vater gesorgt. Auch wenn er bei der Auswahl ihrer Unterkunft nicht knauserig war, ist ihr Taschengeld ziemlich spartanisch bemessen. Ganz nach seiner Devise: alle Ressourcen müssen möglichst effizient ausgenutzt werden. Unschlüssig wägt sie die beiden Bücher gegeneinander ab. Schließlich entscheidet sie sich für das, in welchem mehr Wert auf die Natur und die umliegenden Wälder und Naturschutzgebiete gelegt wurde, während das andere sich auf die großen Städte und die Sehenswürdigkeiten konzentriert.

"Ich werde das hier nehmen. Vielen Dank!"

Landschaften und vor allem Wälder sagen ihr eh viel mehr zu als Menschenansammlungen. Die üblichen Touristenziele wird sie auf jeden Fall vermeiden ... ausgenommen die Niagarafäle, wenn es sich denn doch noch ergeben sollte, dass das Wetter mitspielt.

"Dann geh ich mal zur Kasse. Ich muss langsam los."

Froh, eine der üblichen Redewendungen nutzen zu können, schiebt sie schnell noch hinterher:

"Es hat mich gefreut, Sie noch einmal getroffen zu haben. Good bye!"

Der englische Abschiedsgruß ist ihr ganz lieb, denn das übliche deutsche "Auf Wiedersehen!" würde sie nicht ehrlichen Herzens von sich geben. Sie ist sich ziemlich sicher, dass sie diesen Mann nie wieder treffen wird. Und es wäre gelogen, wenn sie behaupten würde, der Abschied fiele ihr schwer oder sie würde das Gegenteil erhoffen. Dieser Mann ist eindeutig zu dominant und besserwisserisch. Doch das braucht sie ja zum Glück nicht bekümmern.
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BeitragThema: Re: Einkaufscenter   Di Apr 10, 2012 5:15 pm

Ob er sie jetzt verärgert hat oder nicht, interessiert ihn gar nicht. Es ist einfach seine Art und entweder nimmt sie die empfohlenen Bücher, oder lässt es bleiben. Sie hat ihn gebeten auszuwählen und das hat er getan. Die beiden Reiseführer ergänzen sich nun einmal und auf den Gedanken, dass sie vielleicht nicht genug Geld haben könnte, kommt er gar nicht. Zur Not hätte er sie bezahlt.

„Gut…dann eben nur einen“, stimmt er zu und er ist doch erstaunt darüber, dass sie sich für den Band entschieden hat, der mehr über die Natur enthält. Wieder erfährt er etwas mehr über sie. Widerwillig lässt er sie zur Kasse gehen, aber er muss selbst noch ein Buch besorgen, schließlich ist er deshalb ja hier her gekommen.

„Okay….die Freude war ganz meinerseits….bye“, verabschiedet er sich und sieht ihr noch einen Moment nach, als sie in Richtung Kasse geht. Wenn sie glaubt, ihn so loszuwerden, dann hat sie sich getäuscht. Natürlich wird sie nicht mitbekommen, dass sie ab nun einen Schatten haben wird, aber er muss sich beeilen, wenn er sein Vorhaben in die Tat umsetzen will.

Er kehrt wieder zu dem Tisch mit den Taschenbüchern zurück, entscheidet sich schließlich für einen Thriller, nimmt ihn und blättert darin herum, während er aus den Augenwinkeln wieder die junge Frau beobachtet. Erst wenn sie den Laden verlassen hat, wird er das Buch bezahlen und ihr folgen.
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BeitragThema: Re: Einkaufscenter   Di Apr 10, 2012 9:36 pm

Es scheint ihn zu verwundern, dass sie nur ein Buch nimmt, aber das ist ja ihre Entscheidung. Erleichtert hört sie seinem Abschied zu. Schon hatte sie befürchtet ... Ja, was eigentlich? Dass er eine Revanche für den spendierten Cappu erwartet? Innerlich schüttelt sie über sich selbst den Kopf, während sie zur Kasse geht. Scheinbar leidet sie schon unter Verfolgungswahn. Es wird Zeit, dass sie ins Bett kommt. Nach dem langen Fußmarsch durch die Stadt, die doch ein wenig größer zu sein scheint als erwartet, fühlt sie sich wie zerschlagen. Füße und Beine tun ihr weh, der Rücken protestiert auch schon, obwohl sie nur leichtes Gepäck hat ... selbst ihr Magen scheint seinen Kommentar zur allgemein schlechten Lage beisteuern zu wollen.

Du hast gar keinen Grund rumzugrummeln, hast schließlich ein leckeres Essen bekommen.

An der Kasse gerät sie tatsächlich in Versuchung, auch auf dieses Buch zu verzichten, denn es sind einige Mädels vor ihr, dazwischen eine ältere Dame, die ihr Buch eingepackt haben möchte. Es ist unschwer zu erraten, worüber die jungen Mädels so aufgeregt tuscheln und kichern. Dank des eifrigen Verkäufers ist sie ja jetzt über den neuesten Hype aufgeklärt. Endlich ist sie an der Reihe. Die Frage, ob ihr Buch eingepackt werden soll, verneint sie schnell. Sie will nur noch bezahlen und schnellstens raus hier. Mittlerweile ist ihr richtig warm geworden. Vor dem Laden stehend atmet sie erst einmal tief ein und aus. Die Luft aus der Klimaanlage vermittelt ein kurzes Gefühl von frischer Luft. Dann geht sie weiter auf der Suche nach einem Cafe, in dem sie neue Energie in Form eines Koffeinschubs tanken kann.
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BeitragThema: Re: Einkaufscenter   Di Apr 10, 2012 9:51 pm

Wie eine gefühlte Ewigkeit kommt es ihm vor, bis sie endlich bei der Kassiererin ankommt. An der Kasse ist es ziemlich voll und wenn er ehrlich ist, die Mädels, die da so rumgackern, nerven ihn ein wenig, viel zu lange ist es schon her, dass er ein Teenager gewesen ist und damals waren die Zeiten einfach anders. So wie jeder hat er sich den Zeiten und auch der modernen Technologie angepasst und als er kurz zu ihr rüber sieht, erkennt er, wie müde ihre Gesichtszüge wirken.

Die Frage ist, wie lange du das leckere Essen in dir behalten wirst, geht es ihm unweigerlich durch den Kopf, weiß er doch, dass sie es als Prätrans mit normaler Nahrung schwer haben wird und sie bestimmt öfter unter Magenschmerzen leidet, als ihr lieb sein wird.

Endlich ist sie an der Reihe mit bezahlen und nachdem sie den Laden verlassen hat, klappt er das Buch zu und geht ebenfalls an die Kasse. Anscheinend kann sich der Haufen Mädels nicht von dem Buchladen trennen oder sie vergessen einfach alles um sich herum, weil sie von dem Buch schwärmen.

Wie auch immer, er nickt der Kassiererin zu, als sie fragt, ob sie es als Geschenk einpacken soll. Er holt währenddessen seine Geldbörse heraus, wartet und lässt seinen Blick kurz nach draußen schweifen, wo sie noch einen Moment stehen bleibt und sich dann in Bewegung setzt. Es fällt ihm schwer, die Kassiererin nicht zur Eile zu drängen und holt schon mal das Geld heraus, legt es vor ihr hin und murmelt ein „Stimmt so“, das Wechselgeld winkt er ab und meint sie soll es in die Kaffeekasse stecken.

Ihren Dank bekommt er gar nicht mehr richtig mit, er schnappt sich das nun in Geschenkpapier eingewickelte Buch und verlässt den Laden. Es ist ein leichtes für ihn sie in der Menge ausfindig zu machen und folgt ihr unauffällig, so dass sie ihn nicht entdecken kann, was bei seiner Größe nicht so leicht ist.
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BeitragThema: Re: Einkaufscenter   Di Apr 10, 2012 10:49 pm

Es ist nicht schwer, in diesem Mega-Shopping-Bau ein Cafe zu finden. Ihr Magen lässt sich nicht besänftigen und so entscheidet sie sich für die schonendere Variante und bestellt einen Cappuccino. Sie lässt sich auf einer gemütlichen Polsterbank nieder und genießt es, ihre Beine ausstrecken und sich anlehnen zu können. An den Rückweg mag sie gar nicht denken. Am liebsten würde sie sich ein Taxi gönnen, doch dies wäre purer Luxus und somit eine Verschwendung. So schnell wird sie nicht schwächeln ... eine kleine Pause und spätestens draußen wird die frische Nachtluft sie schon wieder richtig munter machen, hofft sie.

Sie blättert ein wenig in ihrem neu erworbenen Buch herum. Dabei vergisst sie schnell ihre Umgebung, wie fast immer, wenn sie ein Buch in den Händen hält. Besonders die Seiten mit den Niagarafällen haben es ihr angetan. Schon bald ist sie völlig in dem Bericht darüber vertieft. Egal ob das Flugzeug die nächsten Tage sie dorthin bringen wird, für sie steht fest, dass sie auf jeden Fall dieses Naturschauspiel besuchen wird, bevor sie zum Semesterende nach Deutschland zurückkehren muss.

Erst der letzte, inzwischen kalt gewordene Schluck Cappu zeigt ihr an, wie lange sie schon hier herumsitzt. Schnell bezahlt sie, steckt ihr Buch in den Rucksack und erhebt sich. Dabei wird ihr ein wenig schwindlig und sie schillt sich in Gedanken selbst, dass sie zu lange unterwegs war, anstatt sich die nötige Ruhe zu gönnen. Sobald sie im Motel angekommen ist, wird sie duschen und dann ausschlafen bis zum Nachmittag, wenns sein muss. Es sei denn, ihr Flug geht, dann wird sie ihre Reise sofort fortsetzen, egal wie K.O. sie ist. Ihr Wille ist stark genug, um ihren müden Körper in Schwung zu bringen, ... wäre ja nicht zum ersten Mal. Zielstrebig geht sie auf den Fahrstuhl zu, um ins Erdgeschoss zu fahren und das Center zu verlassen.
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BeitragThema: Re: Einkaufscenter   Di Apr 10, 2012 11:07 pm

Obwohl er auch Lust auf einen Kaffee verspürt, verkneift er sich ihr in das Cafe zu folgen. Es wäre zu auffällig gewesen, wenn er ihr schon wieder über den Weg laufen würde. Also bleibt er in sicherer Entfernung stehen und beobachtet sie so gut wie möglich. Es ist ihr anzusehen, wie sehr sie in das Buch vertieft ist und geduldig wartet er, bis sie den Cappuccino ausgetrunken hat und das Cafe verlässt.

Die Schutzmauer in seinem Schädel hat er nun wieder komplett hochgezogen, es ist einfach zu viel los hier und er hätte keine Möglichkeit nur ihre Gedanken aufzuschnappen. Das Stimmengewirr in seinem Kopf möchte er um jeden Preis vermeiden.

Er rutscht ein wenig hinter die Säule, an die er sich gelehnt hat und sieht ihr zu, wie sie zum Fahrstuhl geht und für ihn ist klar, dass er die Treppen benutzen wird. Sie kann ihn nicht sehen, da sie mit dem Gesicht zum Fahrstuhl steht und mit ein paar großen Schritten ist er am Treppenabgang, wartet jedoch mit dem runtergehen, bis sie in den Fahrstuhl eingestiegen ist.

Dann bin ich mal gespannt in welchem Hotel du abgestiegen bist
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