Unleashed Beasts


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 Starbucks

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BeitragThema: Starbucks   So Apr 01, 2012 9:15 pm

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BeitragThema: Re: Starbucks   Mo Apr 02, 2012 9:56 pm

Nachdem sie einige Zeit einfach der Nase nach die Straße entlang gegangen ist, erkundigt sie sich bei einer älteren Frau nach einem Hotel oder einer preiswerten Übernachtungsmöglichkeit. Die Dame erweist sich zum Glück als Einheimische und erklärt ihr weitschweifig und freundlich, wo sie ein nettes Motel finden kann. Am Ende des langen Redeschwalls hat sie schon vergessen, wie der Anfang der Wegbeschreibung war, doch sie ist ziemlich optimistisch, besagtes Motel zu finden. Freundlich bedankt sie sich bei der Frau und schlägt die angewiesene Richtung ein.

Kaum zwei Ecken weiter klingelt ihr Handy. Sie holt es aus der Jackentasche und ein Blick aufs Display lässt sie ein wenig die Stirn runzeln. Dann geht sie dran.

"Hallo? ... Ja, ich bin's." - Wer sollte es sonst sein?

...

"Danke, mir gehts gut. Und dir?"

...

"Nein, ich bin noch nicht an den Fällen angekommen. ... Nein, der Flieger ist ausgefallen. .... Ja, ich weiß, du hattest mich gewarnt. Aber die Ticketverkäuferin hat mir ..."

...

Mit einem resignierten Augenrollen hört sie ihrem Gesprächspartner zu.

"Ja, ... nein ... "

Endlich ein Lichtblick: in ca. 30 Metern leuchtet das Schild von Starbucks. Mit einem inneren Aufatmen steuert sie das Geschäft an. Ein Kaffee wird ihr jetzt doppelt gut tun. Immer noch das Handy am Ohr, aus dem pausenlos wohlgemeinte Ratschläge erklingen, beschleunigt sie ihre Schritte und betritt den mollig warmen Laden. Ein himmlischer Geruch umhüllt sie und hebt ihre Laune augenblicklich um ein paar Level. Erst Recht, als sie sieht, dass nur ein Pärchen vor ihr steht, welches bereits seine Bestellung auf einem Tablett serviert bekommt. Kaum hat sie sich entschieden, ist sie auch schon dran. Mit vorgehaltener Hand bestellt sie leise.

"Einen Cappuccino und einen Schokomuffin, bitte!"

In das Handy spricht sie dann innerlich schon leicht genervt: "Nein, ich hab mir grad einen Kaffee bestellt. Ich bin bei Starbucks."

...

"Weil ich noch auf der Straße bin. Ich such mir grad ein Motel, wo ich die Nacht verbringen kann."

...

Mit unterdrückter Stimme erklärt sie vehement: "Nein, ich habe nicht vor, heute noch zurück zu fahren. Vielleicht geht ja morgen ein Flieger oder übermorgen ..."

...

"Nein, musst du nicht."

...

"Nein, danke, das ist nicht nötig."

Sie bedankt sich mit einem freundlichen Nicken für ihre Bestellung und bezahlt, während sie weiterhin das Handy am Ohr klemmen hat.

"Danke schön, stimmt so!"

...

"Nein, ich hab nicht mit dir gesprochen. Ich ..."

...

Sie packt das Portemonaise in ihren Rucksack.

"Paul, hör zu! Ich komme gut alleine klar. Vielen Dank, aber ich melde mich, wenn ich deine Hilfe brauche."

...

"Ja, versprochen. Tschüss!"

Genervt klappt sie das Handy zusammen, schnappt das Tablett, dreht sich um und prallt gegen jemanden. Der Cappuccino kippt um und ergießt sich voller Wucht über die Lederhose eines riesigen Kerls, der ihr mitten im Weg steht.

"Oh, nein! Entschuldigung!"

Auch das noch. Hat der Kerl keine Augen im Kopf? Was muss der mir denn in den Weg rennen?!
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BeitragThema: Re: Starbucks   Mo Apr 02, 2012 10:20 pm

Es dauert nicht lange und er hat das Starbucks erreicht. Mit seinen Gedanken ist er noch ganz woanders und er überlegt bereits, wo er als nächstes hingehen soll, damit er vielleicht noch den einen oder anderen Lesser auftreibt.

Aber erst einmal will er sich noch einen Kaffee und einen Muffin gönnen. Er steht zwar nicht so wirklich auf die Dinger, aber er hat auch keine große Lust beim Mecces vorbeizugehen, dass würde er auf dem Heimweg machen.

Er zieht die Türe des Starbucks auf und geht hinein. Sein Blick richtet sich auf die Leuchttafel, die sich über den Tresen befindet und er bleibt abrupt stehen, als jemand förmlich in ihn rein läuft. Er macht noch Anstalten den Becher aufzuhalten, aber zu spät, das heiße Getränk ergießt sich über seine Hose.
Ein leises Zischen kommt über seine Lippen, als er den Schmerz spürt und er kann sich gerade noch beherrschen um die junge Frau nicht anzuknurren, als er an ihrem Geruch erkennt, dass ihre Transition nicht mehr so weit entfernt ist und sie somit eine von seinem Volk ist. Es ist besteht also noch Hoffnung, dass sie nach ihrer Transition vielleicht nicht mehr so tollpatschig ist, sollte sie sie überleben.

„Fuck“, flucht er leise, weicht einen Schritt zurück und ist froh, dass er eine Lederhose trägt, ansonsten könnte er sich jetzt von einem Körperteil mehr oder weniger verabschieden. Sofort kommt eine der Kaffeeschubsen angelaufen und reicht ihm ein paar Servietten. Notdürftig wischt er sich damit über die Hose. Sein Jagdausflug ist wohl hiermit beendet. Mit nasser Hose mag er nicht wirklich weiter rumlaufen, dafür ist es einfach zu kalt.
Er hebt seinen Blick und sieht sie an, obwohl er alles als begeistert von der Begegnung ist, versucht er doch freundlich zu lächeln.

„Das nächste Mal passen sie besser auf, kleine Lady“, schlägt er ihr vor und legt die Servietten einfach auf ihr Tablett, dass sie immer noch in der Hand hält. Unweigerlich fängt er ihre Gedanken auf und innerlich muss er schmunzeln, denn eigentlich ist es ja umgekehrt gewesen, aber er hütet sich, etwas dazu zu sagen, dass würde ihn nur verraten.
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BeitragThema: Re: Starbucks   Mo Apr 02, 2012 10:44 pm

Verdammt! Na, zum Glück hat der Kerl Lederhosen an. Hätte sonst üble Folgen haben können. Obwohl ... sagt man nicht, Bodybuilder haben eh nix in der Hose? Oder wars im Hirn? .... egal. Hauptsache, er hat keine Verbrennungen erlitten.

Bei seinem Fluch hebt sie eine Augenbraue. Hin- und hergerissen zwischen ihrem schlechten Gewissen und ihrer nun wieder im Keller hockenden miesen Laune weiß sie nicht, ob sie sich entschuldigen oder sauer sein soll. Aber entschuldigt hatte sie sich ja nun schon. Zum Glück kommt gleich eine der fleißigen Mitarbeiterinnen herbei geeilt, um zu helfen. Nach ein wenig Rumwischen sieht die Hose fast wie neu aus. Erleichtert atmet sie auf, als der Kerl ihr frecherweise die vollgesaugten Servietten aufs Tablett haut. Ihre Augenbrauen wandern nach oben und sie entgegnet ein wenig schnippischer, als es sonst ihre Art ist.

"Wie wärs, wenn SIE besser aufpassen, wo Sie im Weg stehen?"

Schlägt sie vor. Sein Lächeln und der etwas nach unten geneigte Kopf wirken arrogant auf sie und sie spürt die Wut in sich hochkochen.

Frechheit! Eigentlich müsste der Kerl mir einen neuen Kaffee bezahlen! Der sieht doch, dass hier die Theke ist. Hat wohl doch nur Anabolika in der Birne.

Der Tag ist wirklich mies gelaufen. Und nun muss sie sich auch noch mit so einem Typen rumärgern ... nein, eigentlich sogar mit zwei Kerlen.

Die sind eine echte Plage!

Mit diesen düsteren Gedanken geht sie Richtung Tische und sucht sich einen Platz am Fenster, wo sie alleine sitzt. Das Tablett ist voller Cappu, mittendrin schwimmt der Muffin. Sie holt ihn aus der Pfütze und stellt das schmutzige Tablett in die Ablage. Dann nimmt sie ihren Rucksack ab und setzt sie sich an den Tisch. Erst einmal essen, derweil kann sie immer noch überlegen, ob sie noch Appetit auf einen Kaffee hat. Müde streckt sie die Beine von sich und lehnt sich an. Langsam schält sie das aufgeweichte Papier ab und nimmt einen kleinen Bissen.
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BeitragThema: Re: Starbucks   Mo Apr 02, 2012 11:08 pm

Sie ahnt ja gar nicht, wie Recht sie mit ihren Gedanken hat, zumindest was den Teil mit den üblen Folgen und Verbrennungen angeht. Das andere allerdings lässt ihn innerlich aufschnauben. Bodybuilder? Nix in der Hose oder im Hirn?. Wo bitte sieht sie hier einen Bodybuilder?.

Wohl mit dem falschen Bein aufgestanden, denkt er sich unweigerlich, als er ihre hochgezogenen Augenbrauen sieht und sie ihm schnippisch kontert.
„Wie wäre es, wenn sie demnächst ihre Augen öffnen und sich darauf konzentrieren, was sie tun?“, erwidert er trocken und ist kurz versucht, etwas auf ihre Gedanken hin zu sagen.

Aha, es gibt also einen Mann in ihrem Leben, über den sie sich gerade ärgert. Und dann tauche ich noch auf und sie rennt mich fast über den Haufen. Tja, selbst schuld

Er sieht ihren einen Moment nach, als sie zu einem der Tische geht und den Muffin aus dem ausgelaufenen Cappuccino, der sich auf dem Tablett verteilt hat, nimmt. Er wendet sich ab und stellt sich an den Tresen.

„Einen dreifachen Espresso und einen Schokomuffin, zum Mitnehmen, bitte“, bestellt er für sich und beugt sich ein wenig herunter, so dass er der Kaffeeschubse etwas ins Ohr flüstern kann.

„Bringen sie der jungen Lady, die mir den Cappuccino über die Hose gekippt hat, bitte einen neuen Cappuccino und auch einen neuen Schokommuffin. Aber erst dann, wenn ich den Laden verlasse habe, auf gar keinen Fall vorher“, flüstert er leise und nur für sie hörbar.
Als sie nickt, bezahlt er seine Bestellung und die der jungen Lady, gibt ein großzügiges Trinkgeld, nimmt den Becher und den Muffin dankend entgegen und verlässt das Starbucks.
Draußen angekommen, verzieht er sich in eine dunkle Ecke, sieht sich um und demat. sich nach Hause.
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BeitragThema: Re: Starbucks   Mo Apr 02, 2012 11:32 pm

Sie macht sich nicht die Mühe, auf seine arrogante Antwort zu reagieren. Ohne sich noch einmal zu ihm umzudrehen, sucht sie sich ihren Platz. Wenn sie ehrlich zu sich selbst ist, muss sie zugeben, dass sie wohl beide besser hätten aufpassen müssen. Aber sie hat nun mal hinten keine Augen und gerannt ist sie auch nicht. Booaarrrr, sie kann sich selbst nicht ausstehen, wenn sie so schlechte Laune hat. Pauls Anruf hat sie aber auch auf die Palme gebracht.

Was denkt der sich eigentlich? Er tut ja fast so, als wären wir ein Paar. Dabei sind wir nur Kommilitonen. O.K., er ist mein Patenstudent, aber mehr auch nicht. Er ist nett und hilfsbereit. Und ich bin ihm auch dankbar für alles. Aber er muss es nun wirklich nicht übertreiben. Scheinbar hat Susan doch recht, als sie meinte, Paul steht auf mich.

Mitten in ihren Grübeleien wird sie von einer der Angestellten unterbrochen, die mit einem Tablett und einem Lächeln im Gesicht vor ihr steht. Sie hat gar nicht mitbekommen, was die Frau zu ihr gesagt hat.

"Ich hab nichts weiter bestellt."

"Das kommt von dem jungem Mann mit der Lederkleidung. Er meinte, ich soll Ihnen das bringen. Bitte schön! Guten Appetit!"

Damit stellt sie das Tablett auf den Tisch. Darauf steht ein Cappuccino und ein Schokomuffin. Erstaunt schaut sie erst auf das Tablett und dann zu der Frau.

"Oh ... danke schön!"

Suchend schaut sie sich um, kann den Mann aber nirgendwo entdecken.

"Er ist schon gegangen."

Mit diesen Worten dreht sich die junge Frau herum und geht zurück zum Tresen. Sie schaut schnell Richtung Tür und dann durch das Fenster auf die dunkle Straße hinaus, doch der Mann ist weg. Mit einem klitzekleinen Lächeln beugt sie sich nach vorn und trinkt voller Genuss einen Schluck Cappuccino.
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BeitragThema: Re: Starbucks   Di Apr 03, 2012 10:08 pm

Obwohl sie sich über die spendierte Sachen freut, denkt sie nicht weiter über den seltsamen Typen von eben nach. Nachdem sie ihren Hunger gestillt und den Cappubecher geleert hat, holt sie noch einmal das Handy aus ihrer Jackentasche. Sie schreibt eine sms an ihre Mitbewohnerin Susan. Zwar ist diese zuhause bei ihren Eltern in Chicago, doch sie hat ihr versprochen, sich regelmäßig bei ihr zu melden. Also teilt sie ihr mit, dass sie einen unfreiwilligen Zwischenstopp in Caldwell eingelegt hat und hofft, morgen ihre Reise fortsetzen zu können. Wenige Minuten später erhält sie eine Antwort, in der ihr Susan viel Glück wünscht.

Schließlich erhebt sie sich, bringt das Tablett zur Ablage und verlässt das Restaurant. Draußen zieht sie den Kragen dichter um ihren Hals und geht die Straße weiter auf der Suche nach dem Motel.
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BeitragThema: Re: Starbucks   Do Apr 05, 2012 7:48 pm

Ich lache leise auf, als er mir erklärt, wie ihm das immer wieder passiert: "Das kenne ich, kommt auch bei mir manchmal vor. Aber so lange man niemanden verletzt, ist es nicht schlimm."
Gemeinsam mit ihm betrete ich das Starbucks und runzle die Stirn: "Hör bitte auf, mich zu siezen. Ich bin keine alte Oma!"
Bei seiner Vorstellung erröte ich ein wenig, ob der Tatsache, dass ich es schon wieder vergessen habe. Also mich vorzustellen.
"Freut mich, Nathan. ich heiße Alice", stelle ich mich dann auch vor und ergreife seine Hand.
Ich sehe mich kurz um und dann wieder ihn an: "Also...was hälst du davon, du besetzt einen Platz und ich hole Kaffee?"
Wie gut es tut, mich ablenken zu können. Besser, als mich niedergeschlagen irgendwo zu verziehen.
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BeitragThema: Re: Starbucks   Do Apr 05, 2012 8:02 pm

Ich nickte und runzelte dann die Stirn als sie sagte ich sollte sie nicht mehr siezen. Dann lächelte ich aber und nickte schnell "Okey freut mich" meinte ich zu ihr und grinste sie an, als siemeine Hand ergriff. Dann sah ich mich nach einem Platz um und seufzte, wie immer war es gerappelt voll und es war schwer einen Platz zu bekommen. Doch in der letzten Ecke entdeckte ich einen und machte mich auf den Weg dort hin. Ich zog meinen Mantel aus und hing ihn über die Lehne des Stuhls. Danach lies ich mich au den Platz fallen und sah ihr beim Kaffee holen zu.
Was tu ich nur hier? fragte ich mich gerade selbst und fand darauf keine Antwort.
Etwas Ablenkung und Entspannung würde mir vor einem stressigen Arbeitstag sicher gut tun und da der Kleine sich mehr geziert hatte als ich dachte, war ich ziemlich genervt.
Ich schätze die Blondine nichts so ein das sie sich jedem an den Hals schmiss und das sie jeden an sich ran lies. Also würde ich etwas meinen Charme spielen lassen und vielleicht kam ja doch etwas dabei raus.
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BeitragThema: Re: Starbucks   Do Apr 05, 2012 8:25 pm

Mist, jetzt habe ich glatt vergessen zu fragen, welchen Kaffee er denn eigentlich möchte. Egal, soweit ich weiß, trinken die meisten Männer ihn schwarz.
Also bestelle ich für ihn einen schwarzen Kaffee und für mich einen Latte mit Caramel. Sicherheitshalber nehme ich aber och ein paar Tütchen Zucker mit und Kaffeesahne. Für den Fall, dass ich mich doch täusche.
Mit den beiden Bechern in der Hand quetsche ich mich durch die Menge und schaffe es zum Tisch ohne was fallen zu lassen.
"Geschafft", grinse ich und setze mich ihm gegenüber und schiebe die Tasse zu ihm.
"Hier..ich wussste nicht, welchen du willst, also hab ich chwarz genommen und Sahne und Zucker mitgebracht."
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BeitragThema: Re: Starbucks   Do Apr 05, 2012 8:35 pm

Ich hatte mir eine Zeitung geschnappt und hatte sie kurz durchgelesen. Als dann aber Alice auftauchte, legte ich die Zeitung auf die Seite und blicktesie an. "Perfekt genau richtig getroffen" meinte ich zu ihr und nahm ihr den Kaffee ab. Dann nippte ich daran und genoss die Stärke des Kaffee. Seufztend schloss ich kurz die Augen und sah sie dann wieder an "Und was machst du so, wenn du nicht gerade auf der Straße herum läuft und mit wild fremden Männern einen Kaffee trinken gehst?" fragte ich sie schmunzelnd und legte den Kopf schräg.
"Macht man ja nicht jeden Tag" meinte ich noch schnell und zwinkerte ihr zu bevor ich wieder an meinem Kaffee nippte.
"Hast du Familie oder Kinder oder sonst irgendetwas, oder wie bist du hier her gekommen?" fragte ich sie einfach "Wenn ich dir zu neugierig bin dann sag es einfach" fügte ich hinzu und trank wieder einen Schluck von meinem Kaffee..
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BeitragThema: Re: Starbucks   Do Apr 05, 2012 8:56 pm

Ich lächle zufrieden, als er sagt, er wäre genau richtig und nippe dann auch an meinem Kaffee.
In der kurzen Stille wandern meine Gedanken wieder zurück zu meinem Bruder und irgendwie habe ich ein schlechtes Gewissen, weil ich wirklich gegangen bin. Auch wenn er es war, dr gesagt hat, dass ich aus seinem Leben verschwinden soll.
Immer noch tut der kleine Satz unheimlich weh und ich bin froh, dass Nathan mich wieder anspricht, bevor ich mich zu sehr reinsteigere.
Seine Fragenflut lässt mich wieder etwas schmunzeln und gibt mir das gefühl, dass er gerne analysiert.
"Nein, das macht man nicht jeden Tag", stimme ich ihm lächelnd zu.
Bei seiner Frage nach meiner Familie zögere ich kurz. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich jetzt noch eine habe.
"Ich weiß nicht...also wegen der Familie. Und nein, ich bin noch viel zu jung für Kinder. Gott bewahre, ich will gar keine", gebe ich vielleicht etwas zu ehrlich zurück. Zumindest habe ich mir nohc keine Gedanken darum gemacht...die Wandlung liegt erst ein gutes Jahr zurück und da ich noch nie verliebt war, gab es keinen Grund darüber nachzudenken.
"Ich bin Musikerin...und bin eigentlich nach Caldwell gekommen, um meinen Bruder zu treffen", erzähle ich ihm dan und umfasse den Becher so fest, dass er fast unter meinen Händen nachgibt, wenn ich daran denke, wie gestern einfach alles kaputt ging.
"Und du?"
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BeitragThema: Re: Starbucks   Fr Apr 06, 2012 6:06 pm

Ich sah sie ernst an und musterte die junge Frau. Sie sah wirklich noch jung aus und irgendiwe hätte ich auch selbst darauf kommen können das sie noch keine Kinder hat. Aber man wusste es ja nie und ich wollte keine Frau mit einem Kind an der Backe. Seufztend senkte ich den blcikt, den ich merkte das sie nicht über ihre Familie reden wollte. Also lehnte ich mich entspannt zurück und lausche ihren Worten. "Hey wenn du nicht darüber reden magst ist das vollkommen in Ordnung ich will dir nicht zu nahe treten" sagte ich schnell und leerte meinen Becher.
Ich mustere die Alice und schmunzel etwas "Und dein Bruder war nicht gerade begeistert darüber das du hier aufgetaucht bist" murmel ihc und nickte leicht. "Kenn ich meine Familie ist auch nicht begeistert das ich auf der Welt bin" sage ich locker und blick ihr direkt in die Augen. "Was spielst du den für Musik?" ich wollte sie auf andere Gedanken bringen, den ihre Familie geviel ihr wohl nicht so.
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BeitragThema: Re: Starbucks   Fr Apr 06, 2012 8:24 pm

"Es ist einfach etwas kompliziert...und nichts für einen Kaffee", entgegne ich ernst und ehrlich. Außerdem würde es wohl eher jeden verjagen. Und ich erzähle es ja auch nicht jedem. Nur die wenigsten wissen über meine Familie und meine Vergangenheit bescheid.
"Nein, ganz so ist es nicht. Zuerst hat er sich darüber gefreut. Naja..und 48 Stunden später hat er mih aus seinem Leben geschmissen. Ist aber nicht weiter schlimm. Unerwünscht sein ist wohl meine Erkennungsmelodie", erkläre ich ihm lächelnd.
Als er mir erklärt, dass es ihm ähnlich gehen würde, seufze ich leise: "Das tut mir sehr leid für dich.."
Aber das zeigt auch, dass er ein Kämpfer ist und solche Leute mag ich.
Seine Frage nach meiner Musik, beantworte ich mit einem Schulterzucken: "Meistens das, was mir durch den Kopf geht. Weicher Punkrock könnte man fast sagen."
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BeitragThema: Re: Starbucks   Fr Apr 06, 2012 10:02 pm

Ich musste einfach grinsen und bekam das Grinsen auch kaum aus dem Gesicht "Hmm dann müssen wir uns wohl öfters treffen" sagte ich zu ihr und lächelte schüchternd an. "Also wenn das nichts für einen Kaffee ist, dann vielleicht für ein Abendessen und Nachtisch?" fragte ich sie sofort und lehn mich nach vorne.
Legte den Kopf schräg und musterte die junge Frau "Ich hab noch so viele Fragen an dich, aber ich glaube dafür reicht mir die Zeit nicht, ich würde dich gerne wieder sehen" sagte ich ehrlich zu ihr und suchte in meiner Manteltasche nach meiner Karte. Dann reichte ich ihr diese und gab ihr noch das Geld für den Kaffee.
Ihr Musik war zwar nicht mein Geschmack, aber irgendwie passt das perfekt zu ihr "Ich hör zwar so etwas nicht, aber das passt einfach perfekt" meinte ich zu Alice und zwinkerte ihr zu. "Wen du magst dann kannst du bei mir daheim vorbei kommen und ich koche uns etwas schönes, wir können aber auch essen gehen" sagte ich schnell und wartete auf eine Antwort.
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BeitragThema: Re: Starbucks   Fr Apr 06, 2012 10:11 pm

Ein wenig skeptisch blicke ich ihn an, als er vermutet, dass es dann vielleicht etwas für ein Abendessen wäre. Versucht er da grade etwa, ein Date auszuhandeln?
Auch dass er sagt, er hätte noch viele Fragen an mich und würde mich gern wiedersehen, lässt mich ihn perplex ansehen.
Zum einen, weil ich normal diejenige bin, die jemandem gegenüber einfach direkt ist. Zum anderen, weil ich mir nicht vorstellen kann, was ihn dazu bringen könnte, sich für mich zu interessieren.
Immer noch sprachlos, nehme ich seine Karte entgegen, schließlich ist es aber seine Aussage über meine Musikrichtung, die mir eine Reaktion entlockt- ein leises Lachen: "Du kennst mich noch keine halbe Stunde und weißt schon, welche Musik zu mir passt? Und was hörst du denn dann?"
Und locker lassen tut er auch nicht!
"Ach weißt du...ich wäre keine besonders gute Gesellschaft."
Nicht, solange ich das mit Pathos noch nicht verkraftet habe..
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BeitragThema: Re: Starbucks   Fr Apr 06, 2012 10:28 pm

Ich lies mich tiefer in den Sitz sinken und starrte sie einfach nur an. Ich konnte meinen Blick nicht von Alice abwenden. Als sie meinen Musikgeschmack mit einem Lachen abtat, sah ich sie vielsagend an und schüttelte den Kopf "Ich weis aber ich hab dich gesehen und wusste irgendwie das du nicht normal bist. Also keine Spießerin und keine Langweilerin, also eher so eine Rockröhre" meinte ich zu Alice und sah sie mit schief gelegtem Kopf an. "oder siehst du das etwas anderes?" fragte ich sie schnell und biss mir auf die Lippe. Vielleicht war ich doch etwas übereifrig und ich versuchte mich etwas abzureagieren.
Ich zog die Augenbrauen zusammen und sah sie verwirrt an "Wieso solltest du eine schlechte Gesellschaft sein?" fragte ich sie leise "Ich wäre nicht hier mit dir und was auch immer mit dir und deinem Bruder war.... ich möchte dich ablenken wenn du das auch möchtest" sagte ich ernst zu ihr und musterte die junge Frau vor mir.
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BeitragThema: Re: Starbucks   Fr Apr 06, 2012 11:06 pm

Seine Erklärung ließ mich wieder leicht grinsen und ich nickte bestätigend: "Gut, ich gebe zu, du hast damit nicht unrecht. Aber wie gesagt, meine Musikrichtung ergibt sich eher aus dem, was ich erlebe und empfinde. Ich schreibe ebenso provozierende Songs wie auch..ich weiß nicht, traurige oder nachdenkliche. Es ist meine Art, das Leben zu verarbeiten."
Oh man, wie blöd klingt das denn? Gut, das ist typische Künstlersprache, aber für jemanden, der damit wenigr am Hut hatte, konnte das ziemlih seltsam klingen.
"Allerdings ist das keine Antwort auf meine Frage, was du hörst."
Ich gestattete es mir des öfteren ihn zu mustern, um meine Schlüsse über ihn zu ziehen. Aber ich konnte ihn wirklich kaum einschätzen- in einem Moment war er direkt und fast frech und schon in der nächsten Sekunde war er schüchtern.
Daraus wurde ich nicht schlau.
"Nein...ich sollte mich dem wohl eher stellen", sagte ich eher zu mir als zu ihm, dann lächelte ich jedoch leicht, "naja, wenn du denkst, du hälst es mit mir aus."
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BeitragThema: Re: Starbucks   Fr Apr 06, 2012 11:21 pm

Okey ich gab zu ich hatte ihre Frage vollkommen vergessen. Ich musste lächeln und wurde etwas rot "Tut mir Leid ich hab deine Frage irgendwie verpennt" meinte ich zu Alice und senkte kurz den Blick. "Naja ich bin eher der Klassiker" sagte ich Schulter zuckend zu ihr "Ich mag es eher ruhig und entspannend" ich kam mir im Moment wirklicht alt vor. Was wollte die junge Frau schon von mir oder was sollte sie großartiges mit mir anfangen.
Ich seufzte innerlich auf und sah sie dann wieder an. "Ich halte es jetzt schon mit dir aus, da wir dein Abendessen nichts daran ändern" gab ich ehrlich zu und versuchte sie mit einem charmanten Lächeln aufzumuntern. "Du wirst das schon hin bekommen" sagte ich ernst und lehnte mich etwas entspannt zurück. "Ich hoffe du isst gerne Scharf?" fragte ich sie und legte den Kopf schräg. Ich liebte ihren Körper jetzt schon, er war einfach perfekt und ich wollte mehr davon sehen.
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BeitragThema: Re: Starbucks   Fr Apr 06, 2012 11:46 pm

Wie süß, er wurde doch tatsächlich rot, wie ich schmunzelnd feststellte.
Sowas stand Männern ausgezeichnet, fand ich zumindest und die Antwort auf meine Frage überraschte mich.
"Wow, damit habe ich nicht gerechnet. Aber ich kann dir nicht widersprechen, Klassik ist etwas sehr schönes. Eine eigene Welt könnte man sagen", gab ich lächelnd zurück.
Ich hatte nichts dagegen. Als ich studiert hatte, war Klassik schließlich ein großes Thema in meinem Hauptfach und einige Stücke der großen Komponisten konnte ich in und auswendig.
"Wenn du davon so überzeugt bist, sollten wir es wohl wirklich austesten", antwortete ich ihm schmunzelnd und irgendwie tat es einfach nur verdammt gut, jetzt nicht alleine irgendwo herumdümpeln zu müssen. Und er war wirklich sympatisch.
"Na sicher doch, je schärfer desto besser."
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BeitragThema: Re: Starbucks   Sa Apr 07, 2012 1:50 pm

Meine Augen wurden groß als sie sagt das klassische Musik etwas sehr schönes ist. Ich blinzelte kurz und schmunzelte dann etwas. "Gut dann werde ich wohl meine klassische - Musik - Ader auspacken" sagte ich grinsend zu ihr und richtete mich auf. "Wenn du Lust hast dann können wir gleich los" ich hoffte nur das der Kleine jetzt weg war, wäre ziemlich peinlich wenn der Knirps noch bei mir im Bett rum liegen würde. Ich stand auf und sah sie an, dann trat ich dicht neben sie und meine Augen funkelten im Licht kurz auf "Hmm vielleicht solltest du einfach mehr wagen und dich nicht so schnell runter ziehen lassen, ich bin mir sicher mit dir kann man viel Spaß haben" schnurrte ich und löste dann meinen Blick von ihrem wunderschönen Gesicht.
"Lass uns los gehen oder willst du noch hier bleiben?" fragte ich sie. ich würde bei der Arbeit anrufen und mich krankmelden
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BeitragThema: Re: Starbucks   Sa Apr 07, 2012 2:43 pm

Ich kann Nathan die Überraschung ansehen, als er meine Antwort zu hören bekommt.
"Jaja, ich weiß, das erwartet man nicht. Aber ich weiß auch so, was gut ist- musiktechnisch", gebe ich grinsend zurück. Ich liebe es einfach, wenn ich anders bin, als ich von anderen eingeschätzt werde. So machts Spaß.
Dass er dann direkt gehen will, überrumpelt mich dann wieder etwas. Eigentlich müsste ich mich erstmal um eine Bleibe kümmern, nachdem mein Bruder mich ja vor die Tür gesetzt hat.
Ich hebe die Augenbraue, als er sagt ich sollte einfach mehr wagen: "ich schlage mich seit meinem sechzehnten Lebensjahr alleine durchs Leben, ich glaube, ich wage mehr als genug. Und ich lasse mich nicht schnell runterziehen."
Woran man sieht, dass er mich anscheinend falsch einschätzt.
Was zu 98% stimmt. Nur das mit Pathos hat mich eben runtergezogen, weil er die letzte Hoffnung auf Familie war.
"Hm..gut, dann gehen wir eben", stimme ich ihm zu und stehe ebenfalls auf und schließe meine Jacke.
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BeitragThema: Re: Starbucks   So Apr 08, 2012 7:31 pm

Ich sah sie an und nickte schnell, zur Abwehr hob ich die Hände und schluckte schwer "Hey, ich wollte dich nicht angreifen, also mit der Aussage das du dich runterziehen lässt" meinte ich schnell und stand dann selbst auch auf. Ich schloss meine Jacke und seufzte leise. "Okey dann gehen wir mal zu mir" meinte ich leise und lächelte schwach. "Und am Besten sag ich nix mehr, sonst trete ich noch in ein Fettnäpfchen" sagte ich ernst zu ihr. Ich ging zur Türe und öffnetze ihr die Türe "Okey los gehts, ich hoffe du hast hunger" sagte ich leise und verließ dann mit ihr das Kaffee..
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