Unleashed Beasts


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 Flur

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Sehduction
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BeitragThema: Flur   Di März 27, 2012 8:44 am

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BeitragThema: Re: Flur   Di März 27, 2012 9:47 am

Ich folge Sehduction aus dem Zimmer und versuche nicht gerade ihr überall dahin zu starren wo ich es als Mann GANZ besonderst schön finde hin zu starren. Was gar nicht mal so einfach ist da sie gerade diese Körperteile mit ihrer Unterwäsche ja wirklich reizend zur schau stellt. Also wenigstens nen Morgen- oder BAdemantel hätte sie sich ja mal überziehen können. Rücksicht? Schonmal davon gehört.

Erst jetzt merke ich das wir eigentlich schon eine ganze weile vor der Türe stehen und ich sie nur anstarre und mustere von oben bis unten. Schließlich räuspere ich mich und sehe gekonnt über ihre Schulter hinweg, muss aber als ich anfange zu rdene doch wieder Blickkontakt aufnehmen denn so unhöflich niemanden dabei anusehen wenn ich rede bin ich nicht.

Schließlich zeige ich ihr den Zettel mit dem Namen des Arztes. "Damit werde ich nun erst wieder ins Anwesen zurück müssen. Ich kenne den Arzt. Er gehört zu uns. Ist der Partner einer Schwester eines Bruders und er ist eigentlich schon lange verschollen. Das sie nun seine Nummer und den Namen kennt - also die Klleine - ist sehr merkwürdig und dem müssen wir nun erst nachgehen."
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Sehduction
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BeitragThema: Re: Flur   Di März 27, 2012 10:11 am

Am liebsten würde ich im Boden versinken, als er doch geschlagene FÜNF Minuten bereits auf dem Flur steht und mich nur anstarrt. Ich hätte mir meinen Morgenmantel, oder sein Hemd überziehen sollen, aber ich wußte ja nicht wie dringend er mit mir reden wollte und bei meinem Hellren mußte ich sofort spuren, sonst hätte ich es spüren müssen. Ich verschränke deswegen meine Hände über meinen Brüsten und sehe ihn auffordernd endlich zu reden mit hochgezogener Augenbraue an.
Schön langsam verliere ich die Geduld und Chiyo liegt alleine in meinem Bett. Nicht daß ich dem Kind nicht trauen würde, aber das neu entdeckte Muttertier in mir möchte ihr unbedingt beistehen da mir schwant wie sich das wohl noch entwickeln wird.
Endlich fixiert er seinen Blick auf etwas anderes als auf meine Frontansicht und ich weiß nicht ob ich beleidigt oder erleichtert sein soll als er beginnt die Türe hinter mir anzustarren.
Mir wird unheimlich warm, als er mir dann doch wieder in die Augen sieht und ich muß mich konzentrieren um zu erfassen was er sagt.
Jegliche Hitze entschwindet aber aus meinem Körper, als ich seine Worte höre und das Geschriebene auf dem Zettel lese.
„Wie zurück ins Anwesen? Und was ist mit dem Kind? Sie braucht einen Arzt um Himmels Willen, die Symptome die Chiyo zeigt sind Anfänge einer Lungenentzündung.“, gebe ich zurück, natürlich habe ich Verständnis für die Situation und dass wohl die Frau ihren Mann wiederhaben möchte weswegen ich weiterspreche.
„Mir ist klar, daß das wichtig ist, aber Chiyo braucht Hilfe, auch wenn sie eigenartig ist. Schick mir jemanden, der ihr helfen kann oder zumindest jemanden, der mir die nötigen Medikamente bringt, damit ich ihr helfen kann.“
Das Muttertier in mir ist voller Sorge und ich hoffe, daß er mich nicht falsch versteht oder mich für eine Furie hält. Wie wenn es in diesem Augenblick wichtig wäre was Vehnom von mir hält.
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BeitragThema: Re: Flur   Mi März 28, 2012 10:03 pm

Das e smir durchaus gefällt was ich sehe kann ich nun nicht mehr verbergen da spielt meiin kleiner großer Freund leider nicht mit und die Hose die ich trage ist für sowas auch ncith wirklich geeignet um es zu verstecken wie ich nun leider auch merke. So ein verdammter mist. Das ihr die Situation genauso unangenehm ist wie mir erkenne ich eindeutig daran das sie nun die Arme um sie schlinkt und deshalb versuche ich nun auch so normal wie möglich zu sein als ich mit ihr rede, was mir sogar sehr gut gelingt.

"Ich weiss das Chiyo Hilfe braucht. Glaub mi ich bin nicth dumm", antworte ich dann ein wenig verärgert darüber das sie meint mich beleheren zu müssen. "Aber fakt ist das manny Manello vershcollen ist und wir dem erst nachgeben müssen. Oder willst du ihn anrufen und im enddefekt irgendwelche illegalen Leute hier haben? Ich denke nicht. Sollte sich Chiyos Zustand vershclimmern ruf Jane an.. oder in Haver's Klinik. Es giebt noch genug Ärzte als Manny", erkläre ich ihr und seufze dann. Was hat das alles nur zu bedeuten?
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Sehduction
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BeitragThema: Re: Flur   Do März 29, 2012 8:17 am

Die Situation wird noch peinlicher, als ich selbst meine Augen über seinen Körper schweifen lasse. Heiße Röte steigt mir ins Gesicht nachdem sich seine Hose offenbar eindeutig ausbeult. Und ich würde mich am liebsten selber treten, denn wie komme ich dazu dann auch noch genau dorthin zu starren. Abrupt reiße ich meinen Blick von dieser Beule und bemühe mich ihm in seine Augen zu sehen.
Seine Worte lassen mich rot sehen und ich frage mich ob bei offenbar erregten Männern das Gehör leidet, denn bei ihm tut es das anscheinend.

Entnervt stöhne ich auf. „Ich habe nie behauptet du wärst dumm.“, gebe ich nun von mir „Aber du dürftest mich wohl für vollkommen verblödet halten. Ich habe Verständnis dafür, daß ihr Manny retten wollt und ich bin die letzte die das Refugium in Gefahr bringen will.“

Es regt mich auf, daß er mich für so dumm hält. Ich bin nicht dumm und ich bin sicher nicht mehr so naiv zu glauben, daß es nur Gutes auf der Welt gibt, weswegen ich nun mit einer Hand aushole, mich zu meiner vollen Größe aufrichte und ihm mit meinem Zeigefinger bei jedem Wort vor den Brustkorb stoße um meine Worte zu unterstreichen.

„Ich habe dich eben gebeten mir Hilfe zu schicken, weil ich eben keine Kontakte habe um mir selbst Hilfe holen zu können. Aber du hörst ja nicht zu! Lerne zuhören, bevor du deine große Klappe aufreißt oder fehlt dir gerade die Durchblutung in den Ohren?“

Mein Ausbruch gipfelt in einer spitzen und respektlosen Bemerkung über seinen körperlichen zustand und ich weiß, daß ich das nicht hätte auf Tapet bringen müssen meine Hand liegt nun flach auf seinem Brustkorb und ich starre ihn mit vor Zorn sprühenden Augen an.
Mir geht es um das Wohlergehen von Chiyo, aber ich würde niemals andere dafür in Gefahr bringen, weswegen ich um Beherrschung bemüht meine Augen schließe und bis 10 zähle.

„Es tut mir leid Vehnom.“, entschuldige ich mich für meine unpassenden Worte „Kehre zurück ins Anwesen, rettet Manny, ich werde schon alleine mit Chiyo zurecht kommen.“

Gedrückt sehe ich bei meinen letzten Worten auf den Boden und mir fällt gar nicht auf, daß meine Hand noch immer auf seinem Brustkorb über seinem Herzen liegt.
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BeitragThema: Re: Flur   Do März 29, 2012 5:15 pm

Das Sehduction nun die Beule in meiner Hose bemerkt und geschlagene Minuten darauf starrt ist nicht besonderst hilfreich für mich und macht die Situation nur noch peinlicher. Allerdings.. wenn sie das schon so tut genehmige ich mir auch nochmal ein paar Eibnlicke in ihr Dekoltee. Doch schließlich werde ich von ihren Wutausbruch abgelenkt.

Erstaunt sehe ich sie an als sie mich so anfährt und mir mit dem Finger gegen die Brust stupst immer und immer wieder. Ich weiche natürlich keinen Zentimeter aber dennoch zeigt es Wirkung. Wenn vielleicht auch in eine Richtung die sie gar nicht erreichen will. Aber verdammt, diese Wut.. dieses Feuer.. das gefällt mr und steht ihr wirklich auch viel besser als dieses ängstlich bucklige.

Schließlich ist sie irgendwann fertig und ihre Hand ruht weiter auf meiner Brust. Wohlgemerkt auf meiner nackten Brust denn mein Hemd habe ich zwar wieder übergezogen aber offen gelassen. Und irgendwie beschert mir die Wärme ihrer Hand ein unglaublich gutes kribbeln im ganzen Körper. Ich sehe sie noch eine Weile einfach ausdruckslos an, wobei in meinen Augen bereits mit garantierter Sicherheit leidenschaft brennt.

Und im nächsten Moment hat sich dann mein Arm um ihre Taille gelegt und zieht ihren Köprer ganz dich an mich heran. So dicht das nichteinmalmehr ein Blatt Papier dazwischen passt udn mir ist völlig bewusst das ich meine Erektion nun ebenfalls an sie drücke während meine Lippen sich nun leidenschaftlich auf die ihre legen und sie verlangend und besitzergreifend küssen.

Es dauert eine ganze Weile bis ich mich wieder von ihr lösen kann und als ich es geschafft habe liegt meine Stirn noch eine Weile auf der ihren. "ich schicke dir Jane vorbei", hauche ich dann und schließlich lasse ich sie los und gehe den Flur entlang zurück nach unten in den Eingangsbereicht und hinaus, wo ich mich dann zurück ins Anwesen dematerialisiere.
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BeitragThema: Re: Flur   Fr März 30, 2012 9:29 am

Die Stille ist erdrückend und ich rechne mit dem Schlimmsten. Langsam hebe ich meinen Blick wieder und erschrecke über sein ausdrucksloses Gesicht. Am liebsten wäre ich wie früher bei meinem Hellren zusammengebrochen und hätte um Gnade gefleht doch ich habe mich weiterentwickelt und so sehe ich ihm in seine Augen. Mir stockt mein Atem bei dem leidenschaftlichen Feuer welches mir daraus entgegenschlägt.
Meine Hand liegt noch immer auf seinem Brustkorb und ich kann spüren wie seine Hitze über meinen Arm in meinen Körper fließt. Ich möchte meine Hand schon wegziehen und Abstand gewinnen, doch dazu komme ich nicht mehr, denn sein Arm legt sich wie ein Schraubstock um meine Taille und zieht mich so eng an sich, dass ich jedes einzelne Detail seines Körpers an meinem Spüre und überhaupt kein Zweifel mehr an seiner Erregung besteht.
Jeder Gedanke an Gegenwehr entschwindet mir, während er mich leidenschaftlich küßt und seine Erektion noch fester an mich preßt.
Ich kralle mich in sein Hemd um mein Gleichgewicht nicht zu verlieren was eigentlich absurd ist, denn so wie er mich an sich preßt kann ich wohl kaum umfallen und erwidere unwillkürlich und so als hätte mein Körper nur auf ihn und seine Lippen gewartet ebenso leidenschaftlich den Kuß, der sich noch um einiges vertieft. Es ist als würde er mich mit dem Kuß in Besitz nehmen.

Eine halbe Ewigkeit später löst er sich von mir und ich versuche krampfhaft meinen erregten Körper wieder unter Kontrolle zu bekommen.
Mein Atem geht stoßweise, während er seine Stirn auf meiner liegen hat. Mit einiger Anstrengung erfasse ich was er zu mir sagt und bringe ein Nicken zustande. Nachdem er mich losläßt, taumle ich ein wenig zurück bis mich die Wand in meinem Rücken stabilisiert. Paralysiert starre ich ihm nach wie er anscheinend locker und ohne sich noch einmal nach mir umzudrehen die Treppen nach unten geht. Das abschließende Geräusch der zugefallenen Eingangstüre läßt mich aus meiner Erstarrung erwachen und hallt durch mein gesamtes Sein.

Innerlich erschüttert über meine eigene Reaktion auf ihn und das Fehlen jeglichen Denkens meinerseits, lasse ich mich an der Wand entlang hinunter gleiten, bis ich vor meinem Zimmer an der Wand sitze. Was ist hier gerade passiert?, frage ich mich und kann nicht fassen, daß ich das zugelassen habe. Lange Zeit starre ich an die Wand mir gegenüber und versuche zu ergründen, was hier gerade vorgefallen ist. Das er mich geküßt hat, und ich es anscheinend genossen und erwidert habe steht außer Frage, denn es war so, aber warum habe ich das zugelassen?
Erstaunt lasse ich meine Finger über meine noch von seinem Kuß geschwollenen Lippen. Noch immer prickeln sie und es ist so als könnte ich seine Lippen noch immer auf meinen spüren.

Mein Gedanken kehren bald darauf zu dem kleinen Mädchen in meinem Zimmer zurück und ich schiebe jeglichen Gedanken an diesen Vorfall hier im Flur von mir. Entschlossen stehe ich auf und kehre in mein Zimmer zurück um mich um die kleine Chiyo zu kümmern, bis ärztliche Hilfe erscheint.
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BeitragThema: Re: Flur   So Dez 15, 2013 9:25 pm

CF: Eingangshalle

Eine Weile stand ich in der Eingangshalle und überlegte, was zu tun sei. Schließlich habe ich mich aber auf den Weg gemacht und mich einfach ein wenig umgesehen, um einen Plan vom Grundriss des Gebäudes zu bekommen. Ab und an kann ich Stimmen vernehmen, von den hier lebenden Frauen und auch von Kindern. Bei letzteren zieht sich mein Herz immer ein wenig zusammen, aus mehreren Gründen. Zum einen finde ich es einfach schrecklich, dass ihnen in jungen Jahren schon soviel zugestoßen ist, dass ihre Mütter mit ihnen fliehen müssen. Und zum anderen macht es mich traurig, immer wieder damit konfrontiert zu werden, was ich verpasse. Dass ich damit schwerer klar komme, als ich vor Tohr gezeigt habe, schockiert mich auch etwas. Ich mag es nicht, ihn zu belügen. Andererseits ist es mir auch jetzt erst klar geworden. Da ich nicht weiß, was ich mit mir anfangen soll, denn hier scheint alles soweit ruhig zu sein, setze ich mich auf den Boden im Flur. Für den Fall, dass ich doch noch etwas zu tun bekomme. Denn laut Marissa gibt es hier fast immer etwas zu tun. Als mein Blick zur Uhr auf meinem Handgelenk wandert, bestätigt sich meine Vermutung, dass es einfach relativ spät ist und die meisten Kinder zu Bett gebracht werden.
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BeitragThema: Re: Flur   Sa Dez 21, 2013 10:23 am

Nach einer Weile finde ich mich im Flur wieder. Sehr zu meiner Überraschung habe ich tatsächlich noch etwas zu tun bekommen. Ich habe einer Muttervampirin mit sehr aufgeweckten Zwillingen geholfen, die Kleinen bettfertig zu machen, da sie sich absolut dagegen gestrebt haben. Und einer anderen Vampirin habe ich geholfen, ihren Sohn von Ausreißer zu finden. Natürlich ist es irgendwo verständlich, dass der Kleine aus dem Zimmer entwischt ist. Den ganzen Tag hier drin zu sein, ist wahrscheinlich ziemlich langweilig für die Kinder. Vielleicht kann man eine Art Animationsprogramm für sie einführen? Ich werde mir darüber näher Gedanken machen und dann Marissa meine Idee unterbreiten.
Ich erkundige mich, ob ich noch helfen kann und Marissa teilt mir mit, dass für heute alles getan ist, bedankt sich noch einmal bei mir und ich verabschiede mich vorläufig und kehre ins Anwesen zurück.

GT: Anwesen der Bruderschaft -> Zimmer von Tohr und Wellsie
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