Unleashed Beasts


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 Polizeirevier Caldwell

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Mitica

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BeitragThema: Polizeirevier Caldwell   So März 25, 2012 1:38 am

Mit einer Laune zum Kotzen und Wut die alles unter Brand setzen würde, wenn diese entflammbar wäre, betrete ich das Revier und pflüge regelrecht durch die ganzen beschissenen Typen, die glauben sie kommen mit ihren ach so bösen Machenschaften durch.
Die meisten meiner Kollegen gehen mir direkt aus dem Weg, sie wissen, dass sie mich so wohl eher nicht ansprechen müssen.
Gut bis auf einen- Charlie. Der Wichser geht mir immer auf den Sack.
"Hey, Mitica. Schöne Weihnachten gehabt?", fragt er als erstes und ich werfe ihm einen finsteren Blick zu.
"Sicher doch. Was zum Teufel willst du?", frage ich ihn herrisch und fange an, die neuen Akten zu durchblättern, die mir zugeteilt wurden.
"Ich wollte fragen, ob du morgen meinen Dienst übernehmen könntest. Clarise und ich haben Hochzeitstag und ich hab ein bisschen was für uns geplant."
Fick dich, denke ich mir, zucke aber die Schultern: "Klar, kein Problem."
"Klasse, danke! Ich schulde dir was!"
Pah.
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BeitragThema: Re: Polizeirevier Caldwell   So März 25, 2012 3:09 am

Schließlich parke ich vor dem Polizeirevier und bevor ich wirklich reingehen kann habe ich noch zwei Kippen rauchen müssen um mich Mental darauf vorzubereiten. Irgendwie.. durch die seh lebhafte Erinnerung an den Unfall meiner Tochter, ist es nun nochmal schwerer für mich meiner Ex wieder zu begegnen. Ich greife in meine Innenstasche zu meinem Geldbeutel und sehe nach ob ich meine Kreditkarte überhaupt dabei habe. Leider ja. Naja gut dann wohl auf in den Krampf.

Ich steige aus und shcließe das Auto ab ehe ich das Revier nun betrete. Und wieder einmal stelle ich gest wie seh ich Bullen eigentlich hasse. Mit nicht wenigen hatte ich früher schon sehr schlechte erfahrungen gemacht. Naja was solls. Diesmal bin ich ja nicht selbst eingelocht. Schließlich gehe ich an die Information den Empfan oder was auch immer das sein soll und erkläre dem Cop warum ich hiingehe. Was er mir dann antwortete - also wie viel diese Kaution beträgt - lässt mich aus allen Wolken falllen und da ich sowieso schon eine scheiß Laune habe achte ich nun auch nciht wirklich auf meinen Tonfall oder die Wortwahl.

"2000 Dollar?! Wollen sie mich eigentlich verarschen? Wie viel davon stecken sie sich eigentlich selbst in den Hintern?", frage ich diesen nun was ihn jetzt nicht sonderlich begeistert und der mir gleich mit Beamtenbeleidigung kommt. Ich würde dem zugerne Beamtenbeleidigung geben aber schließlich halte ich ihm einfach nur Zähneknirschend meine kreidtkarte hin.
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BeitragThema: Re: Polizeirevier Caldwell   So März 25, 2012 4:46 pm

Ich bin vertieft in meine Unterlagen und nehme nicht so richtig auf, was im Rest des Büros vor sich geht. Ich hasse Papierkram, ich bin doch kein Schreibtischcop, verdammt nochmal.
Aber da ich die Berichte der letzten drei Verhaftungen und Verhörungen- wovon eine fast tödlich ausgegangen wäre, für den Verhafteten- nicht fertig gemacht habe, muss ich das jetzt wohl nachholen. Soviel zum Thema jemandem die Fresse polieren.
Und mit dem Konzentrieren klappt es grade auch absolut nicht!
Verflucht nochmal, ich lege gleich den ganzen verdammten Schreibtisch in Brand.
Ich stehe auf und trage den fertigen Bericht rüber zum Chief, als eine mir wohlbekannte Stimme fst den ganzen Laden zum Schweigen bringt.
Aber na klar...das Revier. Schließlich ist das ja das einzige.
Ich zwinge mich dazu, nicht in die Richtung vom Eingangsbereich zu blicken, während der Chef mir die hundertste standpauke diese Woche darüber hält, dass ich nicht immer jeden zusmamenschlagen kann.
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BeitragThema: Re: Polizeirevier Caldwell   So März 25, 2012 8:32 pm

Ich sehe mich ein wenig um während einer der Bulen mir das Geld von der Kreditkarte abzieht und der andere mir meine Exfrau rausholt. Ich bin einerseits froh das ich Mitica nicht sehe.. andererseits irgendwie auch traurig darüber. Ich frage mich ob ich vielleicht überstürzt gegangen bin. Immerhin hat er ja nicht gleich komplett abgelehnt sondern nur.. gesagt er müsste noch nachdenken. Aber wenn man eh erst noch drüber nachdenken muss kannst doch eigetnlich auch nichts sein oder? Jedenfalls nach meiner Theorie.

Schließlich werden meine Gedanken unterbrochen als meine Frau nun aus dem Gang der wohl zum Zellenblock kommt angerauscht kommt. Ja.. viele Männer würden sie wohl als Bildschön bezeichnet mit ihren grünen Augen und den schwarzen Hüftlangen haaren die wohl genauso gut gepflegt sind wie meine. Leider kann man das von ihrem Charakter wirklich nicht behaupten und sie zetert nun auch gleich rum. "Na endlich kommst du mal!", schreit sie rum und baut sich vor mir auf während ich sie ausdruckslos ansehe. Oder eher zu ihr runter sehe denn ihre Körpergröße reicht mir gerade mal bis zur Brus. "Hat ja lange genug gedauert! Wo warst du die ganze letzte Nacht zum Teufel?!"

Das sie mir hier - vor den Augen aller Bullen die nun wirklich uns interessiert angaffen weil sie wohl sonst nichts anderes zu tun haben - eine Szene macht macht mir schon wieder so unglaublich wütend das ich am liebsten jedem einzelnen gaffenden Polizisten eine in die Fresse hauen würde. Und mir ist auch schon vollkommen klar.. das sie denen wohl gesagt hat das ich immernoch ihr Ehemann bin und nicht ihr Exmann. Schließlich schnuppert sie nun auch noch an mir. Ganz toll. Noch offensichtlicher gehts ja gar nicht. Und dann grinst sie auch noch, fast schon fies.

"Ohh du riechst nach anderem Mann. Scheinbar hattest du gestern die selbe Idee wie ich hmmm?", frägt sie nun fast schon verführerisch während sie mir leicht über ihre Brust stricht bis ich schließlich ihr Handgelenk festhalte das sie es nicht mehr weiter machen kann. "Du weisst das ich das nicht mehr mache", antworte ich ihr trocken und sie sieht mich nun fast schon verächtlich an und geht ein paar Schritte zurück. "Stimmt ja. Du bist ja schon seit Jahren ganz billig für umsonst zu haben. Wirklich tief gesunken bist du. Und ohh lass mich raten.. er hat dich danach eiskalt abserviert", stellte sie nun fest und mein Blick spricht wohl so viel bände das sie lachen muss. "Wann siehst du eigentlich mal ein das du für die Typen nur ein schneller fick bist? Da kannst du genauso gut auch wieder Geld dafür nehmen!"

Das sie meine frühere Tätigkeit nun so direkt vor aller Ohren anspricht lässt mcih nun fast schon an die Decke gehen und als ich mich wieder zu ihr umdrehe, da ich gerade geschaut habe was der Bulle mit meiner Karte macht, hab ich im ersten Moment wirklich den Drang dazu zuzuschlagen. Doch da ich Frauen wirklich niemals schlagen würde lasse ich das und belasse es bei einem wütenden Blick. "Geh zum Auto!", fauche ich ihr stattdessen zu und wenigstens hört sie zufrieden grinsend zur Abwechslung mal auf mich und geht raus. Ich will den anderen Cop schon anblöken warum das so lange dauert da mir die Blicke der Zuschauer nunwirklich unangenehm werden als ich Mitica nun doch tatsächlich sehe... und ihn im ersten Moment nun auch einfach - fast schon ein wenig traurig - anstarren musss.
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BeitragThema: Re: Polizeirevier Caldwell   So März 25, 2012 9:43 pm

Ich will mich gerade wieder an meinen Tisch setzen, um den letzten Bericht fertig zu machen, als der Wirbel losgeht.
Was ich zu hören kriege, macht mich irgendwie wütend, zumal ich finde, dass Pathos' Vergangenheit niemanden etwas angeht.
Meine Laune wandert von beschissen zu explosiv und der Symphath in mir tobt ebenso wie ich selbst, am liebsten würde ich hingehen und sie für immer zum Schweigen bringen. Erst als ich einige Schritte gelaufen bin, merke ich, dass ich wirklich am besten Weg dorthin bin und muss mich zum Stehen bleiben zwingen.
Mitten auf einem Polizeirevier, noch dazu von Menschen, jemanden umzubrigen indem ich meine Symphathenseite auslebe, ist keine gute Idee.
Außerdem will ich nicht dafür sorgen, dass ich in die Kolonie muss.
Nur mit großer Anstrengung kann ich verhindern, dass meine Sicht ins Rote kippt und das wird noch schwieriger, als Pathos mich erblickt.
Mein Gesichtsausdruck sagt wahrscheinlich mehr als Worte, denn ich werde sie umlegen. Wenn nicht jetzt, dann sobld ich sie das nächste Mal sehe. Der Entschluss steht fest.
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BeitragThema: Re: Polizeirevier Caldwell   Mo März 26, 2012 1:42 am

Ich bin ein wenig überrascht als Mitica nun plötzlich vor mir steht und irgendwie wütend zu sein scheint. Ich frage mich wirklich warum. Denn immerhin... hat sie ja irgendwo recht. Auch mit ihm war es nur eine Nacht. Auch er will nicht mehr von mir. Zumndest hat man mir das jetzt nach seinem er weiss es nicht nun gut eingeredet. Meine Exfrau ist sowieso gut im einreden. Und dementsprechend sehe ich ihn wohl auch an. Traurig.. ein wenig verletzt.. aber genauso auch verbittert und hart.

Bald schon wird mir auch bewusst das die anderen Cops mich anstarren und einen der anderen sehe ich nun wütend an. "Was giebts da zu glotzen? Nichts zu tun?!", frage ich ihn barsch und er geht weiter seinem geschäft nach. Schließlich kommt der andere Cop nun wieder mit meiner Karte und einem Zettel zum unterschreiben. Seufzend setzte ich meine Unterschrift nun drauf und gebe ihm den Zettel zurück während ich meine Karte nun wieder einstecke.

Schließlcih muss ich Mitica wieder ansehen und ich weiss wirklich nicht was ich sagen soll. Das es mir peinlich ist was meine Frau über mich rausgepfeffert hat steht mir deutlich ins Gesicht geschrieben. Ich will nicht das er von mir schlechtes denkt. Denn diese Zeiten sind schon lange vorbei. Aber ich will auch nicht mich erklären. Nicht hier von den Cops.. die immernoch blöd gaffen.
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BeitragThema: Re: Polizeirevier Caldwell   Mo März 26, 2012 2:17 am

Ich merke nicht so recht, wie um mich herum der Alltag wieder losgeht, sondern starre immer noch wütend geradeaus.
Wie gern würde ich jetzt einfach rausgehen und sie dazu bringen, sich vor ein Auto zu werfen.
Oder sie mit ihren Gedanken und Gefühlen quälen, falls sie sowas überhaupt hat.
Scheiße...neues Thema, langsam färbt sich meine Sicht etwas zu rötlich und ich kneife die Augen zusammen, um die Färbung meiner Augen zu verbergen, atme tief durch und zähle bis zehn. Leise natürlich.
Letztendlich habe ich mich wieder so weit in der Gewalt, dass ich nicht Gefahr laufe, sie jetzt gleich zu töten.
"Wenn sie das nächste Mal hier landet, wird es nicht mehr nötig sein, dass du ihren Arsch rettest. Dann wird es nichts mehr zu retten geben", sage ich knurrend zu Pathos und wende mich ab um zu meinem Schreibtisch zu gehen. Wieder ist da Verlangen groß auf irgendjemanden oder etwas einzuschlagen.
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BeitragThema: Re: Polizeirevier Caldwell   Mo März 26, 2012 2:22 am

Ich lächele leicht schnauben und schüttele nur den Kopf als er sowas sagt... gut ich würde es zwar wohl begrüßen ihr nicht mehr den Arsch retten zu müssen, aber das er sich wieder von mir abwendet spricht ja auch Bände und deshalb schiebe ich sein Verhalten nun einfach auch auf sein Ego. Weshalb ich ihm nun folge, erstmal. Denn das was ich zu sagen habe, müsen die anderen nun wirklich nicht mitbekommen.

"Aber sie hat doch recht, oder nicht?", sage ich ihm deshalb nun nachdem ich die Türe zu seinem Büro zugeknallt habe. "Irgendwo hat sie recht. Ich bin billig zu haben. Und letztendlich ist e snicht anderst wie wenn ich mich weiter verkaufen würde. Die Männer kommen.. rutschen drüber.. und gehen. Oder schicken mich weg. Und du.. bist nicht anderst", stelle ich nun fest ehe ich die Türe dann auch schon wieder öffne und gehen will.
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BeitragThema: Re: Polizeirevier Caldwell   Mo März 26, 2012 2:33 am

Mir ist wohl bewusst, dass Pathos mir ins Büro folgt und ich lasse ihm seinen Willen. Wenn er meint meine Laune noch weiter senken zu müssen, bitte. Er wird schon noch sehen, was er davon hat.
Mit äußerlicher Gelassenheit drehe ich mich zu ihm um, als er anfängt zu sprechen, doch lange hält diese nicht vor, denn in mir brodelt es immer noch.

"Wenn du das glaubst, dann muss ja wohl was dran sein oder?", fahre ich ihn gereizt an, "Hast du etwa erwartet, dass ich dir auf allen vieren nachlaufen werde, wie ein räudiger Köter? Verdammt nochmal, Pathos! Du machst mich wahnsinnig!"
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BeitragThema: Re: Polizeirevier Caldwell   Mo März 26, 2012 2:43 am

Abrupt bleibe ich stehen und lehne mich leicht an der Tür als Mitica mir antwortet. Ich weis nich twirklich was ich genau erwartet habe von ihm. Aber was er sagt, dass er das einfach so auf sich sitzen lässt und meint es würde shcon stimmen wenn ich das denke trifft mich noch mehr. Im Grunde ist das doch eigentlich eine Bestätigung. Nur aus den Augenwinkeln heraus sehe ich ihn nochmal an, mein Kopf bleibt aber stur geradeaus.

Schließlich nicke ich nur seufzend und zeige ihm, immernoch ohne ihn anzusehen den Mittelfinger. "Zeig mich dafür an wenn du willst wegen Beamtenbeleidigung. Mir Latte", meine ich nur noch teilnahmos und verlasse dann sein Büro und schließlich auch das Revier um mich meiner ach sooooooooo geliebten Exfrau zu widmen.
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BeitragThema: Re: Polizeirevier Caldwell   Mo März 26, 2012 2:58 am

Diese Teilnahmslosigkeit, die er mir jetzt entgegenbringt und mit der er das Büro verlässt ist schlimmer als ein Schlag in die Magengrube- mit der Axt.
Aber ich werde den Teufel tun und ihm nachlaufen, so weit kommts noch. Eine Weile starre ich einfach bewegungsunfähig auf die Tür.
Nur schwer kann ich dann den Impuls unterdrücken, wieder alles vom Tisch zu fegen, stattdessen schnappe ich mir meine Dienstwaffe, meine Jacke und meine Zigaretten und hole mir beim Chief Arbeit ab.
Zwar heute nichts besonderes, nur einen weiteren Drogenring ausheben, aber alles was mich ablenkt ist gut.
Er lässt mih mit den Worten, "so gewaltfrei wie möglich" gehen, aber ich glaube, daraus wird heute nichts. Sorry Chief.
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BeitragThema: Re: Polizeirevier Caldwell   Do Apr 05, 2012 9:30 pm

Ich komme im Revier an und lasse mir von außen nicht anmerken, dass irgendetwas vorgefallen ist. Ein paar Kollegen wundern sich, dass ich nach der Schussverletzung so schnell wieder fit bin, aber sonst hält mich keiner auf.
Menschen eben.
Ich gehe schnurstracks ins Büro meines Chefs und lege die Karten auf den Tisch: "Ich will Arbeit. Am besten soviel wie möglich!"
"Na reiß dich mal am Riemen, Mitica! Du bist schon wieder fit?"
"Ja bin ich und ich brauch was zu tun."
"Gut, dann geh ins Zero und mach Drogenkontrolle."
"Was? Ich will etwas richtiges!", grummle ich ungeduldig.
"Arbeit ist Arbeit."
Da hat er leider recht.

Also mache ich einen kurzen Abstecher ins Büro um meine Dienstmarke und neue Waffe zu holen, und ziehe meine kugelsichere Weste an, bevor ich das Revier verlasse.
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BeitragThema: Re: Polizeirevier Caldwell   Fr Apr 06, 2012 2:46 am

Die ganze Fahrt über habe ich geschwiegen und die Hände so fest um das Lenkrad gekrallt, dass die Knöchel ganz weiß wurden. Aber ein einziges Wort hätte mich meine Fassung gekostet und die beim Fahren zu verlieren wäre...nun, wneiger gut gewesen.
Am Parkplatz stelle ich den Motor ab und atme noch ein paar Mal durch, nur um sicher zu gehen.
Ich steige aus und bringe Pathos ins Innere des Gebäudes, wo ich ihn erstmal in eine Ausnüchterungszelle stecke.
Niemals hätte ich geddacht, dass ich ihn verhaften müsste.
So kann man sich täuschen.
"ich hoffe, du bist jetzt glücklich", sage ich eisig zu ihm und wende mich ab.
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BeitragThema: Re: Polizeirevier Caldwell   Fr Apr 06, 2012 2:56 am

Eigentlich.. habe ich gehofft Mitica bringt mich irgendwo anderst hin - zur Not nach Hause. Aber nein er fährt mit seinem Proll Bullenwagen wirklich zum Polzeirevier und als er mich dort reinschleppt fange ich auch wieder die ganze Zeit an mich zu wehren, mich von ihm loszureissen. Ich überlege sogar kurz ob ich ihm in seine verdammt Hand beißen soll aber direkt mti den Fängen.

Bevor ich das in die Tat umsetzen kann, bin ich schon in der Zelle und als er mich dort reinschubst stolper ich fast wieder über meine eigene Füße. Ich drehe mich um und will schon wieder rausgehen als mir die Tür quasie vor der Nase zuschlug und ich schlage wütend gegen das Gitter. "Pff.. glücklich", schnaube ich. "Das müsstest DU ja sein - einmal Abschaum mehr hinter Gittern nicht wahr?", brülle ich ihm hinter her und schlage nochmal fluchend gegen die Gitter ehe ich mich dann ebenfalls abwende.
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BeitragThema: Re: Polizeirevier Caldwell   Fr Apr 06, 2012 3:07 am

Ich versuche, mich nicht davon beeinflussen zu lassen, dass ausgerechnet er es is und bei seinem Vorwurf drehe ich mich böse zu ihm um: "Glaubst du, es macht Spaß, dich so zu sehen? Glaubst du, ich will dich hier in dieser beschissenen Zelle? Bestimmt nicht, aber du hast es ja so gewollt. Und du wirst die Nacht über hier drin bleiben und clean werden. Und wenn ich dir deine verdammten Eier ausreißen muss."
Jap, ich bin wieder voll da. So wie ich mich kenne. Ob das jetzt gut oder schlecht ist, wieß ich selbst nicht genau. Egal.
Von meinem Büro aus kann man schräg zu den Zellen sehn und genau in die Position bringe ih meinen Stuhl, als ich anfange, den Papierkram zu erledigen.
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BeitragThema: Re: Polizeirevier Caldwell   Fr Apr 06, 2012 3:15 am

"Einen feuchten Dreck werd ich!", fauche ich ihn an. "Ich habe das RECHT zu telefonieren also her mit dem scheiß Telefon!", fluche ich erneut als Mitica sich in sein scheiß Büro verpisst und auch ich ihn von meiner Zelle aus gut sehen kann. "Und ja ich glaube es macht Spaß mich so zu sehen! Zumindest dir!", fauche ich weiter und trete erneut gegen die Gitterstäbe während ich erneut anfange wie wild auf grieschisch zu fluchen und das was ich auf englisch sage nach wie vor mein Recht auf das telefonieren ist.

"Du bist so ein verdammter Mistkerl!", fauche ich dann irgendwann nachdem ich wirklich kurz durchatmen musste da ich mich zu sehr verausgabe und mich nun an den Gitterstäben festhalte und schon regelrecht anlehne. "Arschloch! Warum bist du nciht einfach weg geblieben? Warum?! Fuck.!, brülle ich weiter wobei das Fuck nun dann doch eher wieder verzwifelt klingt und ich mich von den Gitterstäben wieder abstoße um mich nun doch mal auf diese bescheurte Pritsche zu setzen. "Tu mir den gefallen und lösch dich aus meinem Kopf! Mach das ich aufhöre dich zu lieben", meine ich schließlich immer leiser werdend als ich meine Hände wieder in meine Haare regelrecht hineinkralle und meine Ellenbogen auf den Knien abstütze während ich hin und wieder ein wenig schniefe und mein Körper bebt, man ansonsten aber nichts mehr von mir hört.
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BeitragThema: Re: Polizeirevier Caldwell   Fr Apr 06, 2012 10:09 am

Ich habe kein Problem damit, sein Geschrei nach außen hin zu ignorieren, obwohl es mich innerlich so zum Kochen bringt, dass ich alles kurz und klein schlagen könnte.
Würde allerdings schlecht aussehen mitten im Revier. Andererseits wissen die Jungs ziemlich genau, wie ich sein kann.
Sein Vorwurf, dass es mir Spaß machen würde, ihn so zu sehen, lässt mich knurren und die Verlockung ist groß, ihn mit meinen Fähigkeiten zum Schweigen zu bringen.
"Hälst du jetzt endlich deine gottverdammte Fresse?", entkommt es mir gereizt und meine Kollegen sehen mich verdutzt an, was ich gekonnt ignoriere, da mein gereizter Blick an Pathos hängen bleibt.
Als er anfängt mich zu beschimpfen, verlasse ich mein Büro um nicht quer durch den Raum zu schreien.
"Ich bin ein Mistkerl? Mag ja sein. Aber ich stoße die Leute, die mir helfen nicht von mir!", fahre ih ihn wütend an und gebe damit gleichzeitig zu, dass mich das getroffen hat. Aber das ist ja jetzt auch schon egal. Ebenso wie mir egal ist, dass uns alle anstarren.
"Vielleicht hätte ich wirklich in Rumänien bleiben sollen. Zu schade, dass ich dumm genug war, zu dir zurück zu kommen", fluche ich aufgebracht und wünsche mir gerade wirklich, noch in Rumänien zu sein. Eigentlich hätte ich ja wissen sollen,dass meine Ruhe nicht lange hält. Wie habe ich das auch annehmen können.
Dass er sagt, ich soll ihn aus seinem Gedächtnis löschen, ist wieder so ein Schlag in die Magengrube mit einer Axt.
Die Idee ist eigentlich nicht schlecht, vielleicht wäre das ja für uns beide das Beste.
Seine nächsten Worte lassen mich vollkommen erstarren, bis ich langsam zurück weiche und wieder im Büro verschwinde, wo ich jetzt die Tür hinter mir zuknalle.

Erst als ich wieder auf dem Stuhl sitze, schaffe ich es stoßweise wieder zu atmen.
Das hat er nicht gesagt. Er ist verdammt nochmal high.
Und warum jagt es mir dann so eine Scheißangst ein?
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BeitragThema: Re: Polizeirevier Caldwell   Fr Apr 06, 2012 5:23 pm

Als Mitica Rumänien erwähnt hebe ich meinen Kopf wieder an und starre ihn ungläcubig und nun wirklich getroffen an. Meine Augen sind feucht da ich geweint habe aber dass er das nun sieht ist mir auch scheiß egal. Traurig lächele ich und starre vor mich hin. Also war er bei seiner Frau. Natürlich. Er ist ja noch verheiratet das hatte er ja bei unserem ersten Treffen ´schon betont. Ich bin so unglaublich dumm. Am liebsten würde ich zum Gegenschlag ausholen und ihn fragen ob sie es ihm wenigstens gut besorgt hat aber ich kann gerade nichts sagen. Da ist nur noch schmerz den ich spühre und der mir die Kehle zuschnürt.

Was mir dann aber einen wirklichen Stich versetzt... ist die Tatsache das er vor mir zurückweicht als wäre ich irgendetwas gefährliches nachdem ich gesagt habe das... ich ihn liebe. Und dann in sein Büro flüchtet und die Türe zu machte, als ich aufstehe und an die Gitter wieder gegangen bin. Eine Weile halte ich mich an ihm fest und starre ihm einfach nach. Ehe ich das Gefühl habe das ich zusammenbreche. Traurig starre ich wieder auf den Boden. "Nein... du stößt nur die von dir die dich lieben.. anscheinend..", stelle ich leise fest und ziehe mich in eine Ecke zurück in der ich nun wieder auf den Boden rutsche und dei Knie an meinen Körper ziehe die ich mit den Armen dann umklammere wie eine Rettungsboje.

Mein Gesicht verberge ich nun wieder in meinen Knien und Armen und dieses Mla unterdrück ich nichtmal mehr das schluchzen. Eine Zeit lang sitze ich nun so da, während die Drogen und der Alkohol mir mehr und mehr in den Kopf steigen, meine Sinne vernebeln. Schließlich hebe ich den Kopf wieder und starre erneut vor mich hin und eigentlich durchsuche ich nur meine Taschen um ein Taschentuch zu suchen, erwische aber Noahs Brief denn es ist die selbe Jacke wie die die ich im Krankenhaus auch anhatte und wo ich den Brief eingesteckt habe.

Eine Weile starre ich auf meinen Namen auf den Umschlag. Das es Noahs Schrift ist weiss ich, die hat sich nach all den Jahren nicht verändert. Er war schon immer der Meister in Schönschrift gewesen. Oft habe ich ihn ein bisschen auffgezogen das er schreiben würde wie ein Mädchen. Schließlich fasse ich mir ein Herz und öffne den Brief. Als erstes fällt mir ein Notizzettel mit einer Nummer raus. Das es Noahs sein muss weiss ich genauso wie er wahrscheinlich weiss das sie von mir unbenutzt bleibt. Schließlich falte ich den Brief auf und fange an zu lesen.

Pathos,

mein großer Bruder. Ich hoffe es geht dir gut und das Alice dich finden kann. Wenn du den Brief liest hast du sie sicher kennengelernt. Sie ist dir sehr ähnlich ich bin sicher ihr werdet euch gut verstehen und es wäre schön wenn du dich ein wenig um sie kümmern könntest und es zulässt das sie auch das selbe für dich tut.

Ich weiss das du wohl alles alleine schaffen willst - so wie immer. Aber genauso weiss ich dass dieses verhalten alles von dir zu stoßen ein Hilferuf ist. Es tut mir leid... das ich dich damals immer mehr in Schwierigkeiten gebracht habe ohne es zu wissen. Und ich will mich bei dir bedanken das du damals.. bevor du gegangen bist... mich so beschützt hast. Ich kann den Tag nie vergessen an dem mein Vater mich... naja du weisst schon... und du dazwischen gegangen bist und alles auf dich genommen hast. Und ich mache dir auch keinerlei Vorwürfe das du danach abgehauen bist und dich nie wieder gemeldet hast. Es war richtig so. Besser für dich.

Bitte mach dir keine Vorwürfe du hättest uns im Stich gelassen. Das du sie dir machst kann ich mir denken. Aber dazu giebt es keinen Grund. Du bist ein toller Bruder und ich vermisse dich. Ich habe dich gesucht und wollte dir das alles endlich mal sagen. Aber ich hatte keinen erfolg. Ich hffe Alice hat ihn - sieist dahingehend hartnäckiger und du kannst wenigstens diesen Brief lesen. Denn ich denke es ist wichtig für dich zu wissen, das du dir wirklich keinen Kopf mehr drüber machen musst was in der Vergangenheit passiert ist. Es musste wie gesagt so sein. Und wichtig ist nun in die Zukunft zu sehen und zu leben.

Ich habe gehört das du deinen Traum Arzt zu werden verwirklich hast und das freut mich sehr für dich. Und ich hoffe für dich das du einen liebevollen Partner hast der dir beisteht? Okay.. das ist wohl wunschdenken.. denn wahrscheinlich lässt du das gar nicht zu. Aber wenn dem so ist dann bitte... lass es endlich zu! Und sei nicht zu stolz dafür deinem Partner zu erklären warum du so bist wie du bist. Zumal du echt toll bist wie du bist.

Jetzt bist du sicher überrascht das ich weiss das du auf Männer stehst nicht wahr? Ja ich weiss es das du es tust genauso wie ich und genauso wie ich hast du es schon immer getan auch wenn du es sicher noch jahrelang nicht akzeptiert hast. Aber ich habe damals.. gesehen wie du den jungen aus der Oberstufe deiner Schule angesehen hast. Mit so viel Liebe. Du kannst so viel Liebe geben, ich glaube das weisst du selbst gar nicht, wie viel das ist. Und es tut mir leid das ich damit jetzt alte Wunden aufreisse. Ich habe gehört was mit ihm.. passiert ist. Aber ich denke auch er wird es dir verzeihen und da wo er jetzt ist es besonderst gut haben.

Naja.. ich schweife ab. Jedenfalls wollte ich dir sagen das du für nichts die Schuld hast und auch niemanden im Stich gelassen hast, da ich mir denken kann das du all die Jahre so denkst und dich deshalb auch niemals gemeldet hast. Bitte... hör auf damit. Und fang an zu Leben.. und zu lieben. Ich habe dir meine Nummer geschickt. Ich weiss zwar das du sie niemals wählen wirst aber dennoch... vielleicht brauchst du sie eines Tages dringend denn ich möchte nun genauso für dich da sein wie du damals für mich.

Ich hab dich sehr lieb und für mich wirst du immer der tolle große starke Bruder bleiben der du bist.

Noah


Einerseits tun die Zeilen die ich lese echt weh, da sie wirklich alte Wunden aufreissen. Doch Noah kling auch trotz den Situationen die er schildert genauso unbeschwert wie eh und je.. er ha sich also all die Jahre nicht geändert und ich fange nun schon wieder an zu schlcuhzen denn.. .es tut verdammt gut.. zu wissen das er mir keinerlei Vorwürfe macht und das es ihm gut geht und.... ja.. hauptsächlich die Tatsache das er mich lieb hat.
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BeitragThema: Re: Polizeirevier Caldwell   Fr Apr 06, 2012 8:11 pm

Überfordert fahre ich mir übers Gesicht und irgendwie fühle ich mich gerade als würde ich schweben.
Und das nicht im positiven Sinne.
Ich bin schon wieder so weit, dass es mir ziemlich sympatisch erscheint, den Lauf meiner Waffe zu fressen. Oder mich selbst in die Kolonie einzuweisen, damit ich kriege, was ich verdiene.
Der einzige Grund, dass ich es nicht tue, ist mein Sohn.
Obwohl...so wenig wie ich ihn zu Gesicht bekomme, macht das doch auch keinen Unterschied mehr.
Bevor ich wirklich auf dumme ideen komme, rufe ich das Fotoalbum auf meinem Handy auf und sehe mir die Fotos von gestern an.
Gott, er ist so groß geworden in den paar Monaten. Er geht mir schon bis zur Hüfte.
Und er fängt an zu lesen. Und seinen Namen kann er auch schon schreiben.
Verdammt, ich verpasse alles. Ich bin nur mehr ein Außenstehender, der ab und zu einen Blick reinwerfen darf.

Das zieht mich nur noch mehr runter und ich taste nach meinen Zigaretten, bis ich fluchend feststelle, dass ich keine mehr habe.
"Verfluchter, verdammter Drecksmist!", stoße ich wütend hervor und als es auch nicht hilft, den Aschenbecher gegen die Wand zu donnern, verlasse ich gefrustet mein Büro, um mir Zigaretten zu holen.
Dabei fällt mein Blick unweigerlich zur Zelle, in der sich Pathos nach wie vor befindet und als ich ihn so sehe...kommt in mir das Bedürfnis auf, ihm ein besseres Gefühl zu geben und ehe ich darüber nachdenke, trete ich auf die Zelle zu. Ich muss stark schlucken, bevor ich sprechen kann und selbst dann klingt meine Stimme nicht wie meine eigene: "Wie...gehts dir?"
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BeitragThema: Re: Polizeirevier Caldwell   Fr Apr 06, 2012 8:39 pm

Ich sitzte noch ziemlich lange so da, starre den Brief und auch den Zettel mit der Telefonnummer an. Fang an zu lieben. Tja.. das habe ich getan... mit dem ERgebnis von - null. Nada. Nichts. Mitica hat mir die deutlichste Antwort überhaupt gegeben indem er zurückgewichen und gegangen ist. Wenn die anderen Dinge zwischen uns nur ein kleiner Schmerz waren... so ist das nun definitiv so einer als würd emein Herz in Stücke reissen.

Als Mic nun wieder vor meiner Zelle stelle reagiere ich nicht auf ihn. Starre den Notizzettel noch eine Weile an.. um ihn quasie abzuphotographieren und schließlich fange ich an daraus einen kleinen Papierflieger zu basteln. Ohne Mitcia wirklich anzusehen lasse ich diesen in dessen Richtung fliegen und der Papierflieger trifft seine Brust. "Solltest du mal anrufen", ist das einzige was ich nun dazu saege und schließlich lege ich mich einfach auf den Boden - der genauso kalt ist wie die ganze Zelle aber das ist mir scheiß egal - und kugel mich ein wenig zusammen um nun eingach wieder ein wenig vor mich hin zu starren.
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BeitragThema: Re: Polizeirevier Caldwell   Fr Apr 06, 2012 8:56 pm

"Gut..dann eben nicht", sage ich nur auf seine unbeteiligte Reaktion und richte mich wieder auf.
Ich kann ihm seine Reaktion nicht verübeln, denn ich war ja echt scheiße zu ihm.
Ich werde ihn ganz bestimmt nicht zwingen, meine Gesellschaft anzunehmen. dafür ist meine eigene Laune einfach zu beschissen.
Ohne ihn noch einmal anzusehen, gehe ich aus dem Revier, um mir meine legalen Drogen zu besorgen.
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BeitragThema: Re: Polizeirevier Caldwell   Fr Apr 06, 2012 9:11 pm

"Wie sollst mir schon gehen", hauche ich leise als Mic schon wieder geht. Was glaubt der eigentlich. Das ich ein scheiss wie gehts dir hören will? Langsam habe ich wirklich das Gefühl das ich ihm eigentlich egal bin. Und die Tatsache das der Papierflieger immernoch auf dem Boden liegt bestärkt das nur nochmal. Nichteinmal so viel bin ich ihm also Wert das er es aufhebt und für mich anruft. Obwohl das nach wie vor mein RECHT ist. Naja.. das die Bullen es nicht wrklich mit den Rechten haben weiss ich ja schon.

Langsam stehe ich wieder auf und gehe zu den gittern um den Flieger wieder aufzuheben und ihn nun zu umklammern. An den Stäben bleibe ich nun auch einfach sitzen. Ich übrlege mir ernsthaft ob diese und irgendein Kleidungsstück von mir - achja genau mein Gürtel zum Beispiel - sich gut dafür eignen sich selbst zu erhängen. Die vom Fenster wären es auf jedenfall. Eigentlich ein sehr verlockender Gedanke besonderst jetzt wo die Drogen ihre - die Welt ist so bunt Wirkung verlieren und der Horrortrip langsam los geht, was ich schon alleine daran merke das ich zittere wie Espenlaub.
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BeitragThema: Re: Polizeirevier Caldwell   Fr Apr 06, 2012 9:57 pm

Als ich eine halbe Stunde später wieder zurück ins Revier komme, hab ich rasende Kopfschmerzen von all der Zerdenkerei.
Eigentlich hätte ich direkt nach Hause gehen können, aber nein.
Ich habe da noch etwas zu erledigen.
Wenigstens bin ich etwas ruhiger als vorhin, doch ich bin mir sicher, dass es nicht lange anhalten wird. Ich habe beschlossen, Pathos gegenüber eine "Scheißegal-Stellung" zu beziehen. Ist einfach besser für uns beide.
Wenn er mich hasst, wird ihm das das Leben erleichtern. Ein Stressfaktor weniger.
Auch wenn ich nicht die Erlaubnis von meinem Chef habe- das it mir gerade wirklich egal- gehe ich auf Pathos' Zelle zu und öffne die Tür: "Du kannst gehen."
Ich lege soviel Gleichgültigkeit in meine Stimme, wie ich kann und sehe ihn nicht an.
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BeitragThema: Re: Polizeirevier Caldwell   Fr Apr 06, 2012 10:16 pm

Ein Horrortrip ist eine böse Sache und das ich ihn habe verrät mir das in meinem Drogencocktail auch Halluzinogene drin gewesen sind. Und natürlich sucht sich mein Kopf als Wahnvorstellung die passenste Stimme überhaupt aus. Meine Ex. Deren Stimm enun in meinem Kopf hallt als wäre sie direkt neben mir weswegen ich mich zitternd und hecktisch immer wieder umdrehe um zu prüfen ob ihr Geist vielleicht wirklich nun neben mir hockt.

"Er wird dich niemals lieben. Du wirst auf ewig alleine sein. Er hasst dich. Du wirst nie geliebt werden. Du bist alleine" hallte es immer wieder in meinem Kopf wie eine schliefe und bald schon halte ich mir die Hände auf die Ohren um nichts mehr zu hören was natürlich nicht gelingt da die Stimme ja in meinem Kopf ist. Als Mitica wieder kommt sehe ich ihn an und habe schon die Hoffnung das nun... wieder alles gut ist. Was für eine bescheuerte Illusion. Er öffnet nur die Tür und sagt das ich gehen kann. Was für mich Gefühlsmäßig nun gerade einem Wohnungsrausschmiss wegen Beziehungsende gleich kommt.

Zittrig und meine Augen wohl ängstlich hin und her blickend ziehe ich mich an den Gitterstäben hoch und trete hinaus ehe ich ihn unendlich.. verletzt ansehe. Wieder mal.. hat meine Exfrau recht... woe und das obwohl sie tot ist. Starkes Stück. "Ich war.. wirklich so blöd zu glauben.. dir läge was an mir", meine ich leise und wieder kommen mir die Tränen die ich gar nicht erst urück halte und über meine Wange laufen lasse. Ich bin auf nem Horrortrip da darf ich auch mal sowas zeigen. Schließich sehe ihc ein wenig hinunger.. blicke wieder auf seine Brust und streiche einen Fussel weg der da dran hängt. "Es tut mir leid... das ich dich.. mit Gefühlen.. belästigt habe..", meine ich dann etwas schluchzend und drehe ihm dann den Rücken zu um zu gehen. Das er mich nichtmal ansieht.. schmerzt wohl am meisten. Nichtmal mehr eines Blickes bin ich würdig. Aber verdammt ich kanns echt verstehen.

Schließlich drehe ich mich doch nochmal zu ihm um und gebe ihn einen sanften Kuss ehe ich mich wirklich umdrehe und weggehen will, was aber eher getaumelt ist da gleichgewicht nicht wirklich meine Stärke ist und ich immernoch zitter wie ein verdammter Zitteral und wieder kommen die Stimmen - ein Lachen - triumphierend - von meiner Ex. Ja - ich bin wirklich eine Witzfigur das ich das echt gedacht habe das ich mit Mitica... endlich mal einen Partner hätte... so fürs Leben vielleicht auch. Ein guter Witz wirklich.
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BeitragThema: Re: Polizeirevier Caldwell   Fr Apr 06, 2012 10:57 pm

Es fällt mir verdammt schwer, diese Gleichgültigkeit aufrecht zu erhalten. So schwer, dass ich mich schon selbst beeinflussen muss, um nicht einzuknicken. Aber es ist wirklich das Beste, wenn er ohne mich weiterlebt. Wenn ihm meine Existenz schon so einen Absturz beschert.
Und wenn ich mir etwas in den Kopf setze, ziehe ich es meistens durch. Und ich habe mir etwas in dne Kopf gesetzt.
Seine Worte, dass er dachte, er würde mir etwas bedeuten, kratzen ziemlich gewaltig an meiner auferlegten Mauer und zwingen mich zu mehr Ehrlichkeit als ich loswerden will.
"Genau das ist das Problem. Du bedeutest mir mehr, als gesund für uns beide ist und deshalb...denke ich, es ist besser, wenn jeder sein Leben lebt."

Als er mich küsst, widerstehe ich dem Drang ihn an mich zu ziehen und festzuhalten nur schwer, weil ich eben wirklich will, dass er sein Leben in den Griff bekommt. nd mit mir, wird er das nicht. Soviel steht fest.
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BeitragThema: Re: Polizeirevier Caldwell   Fr Apr 06, 2012 11:05 pm

An der tür bleibe ich stehen und lehne mich dagegen. Ohne mich umzudrehen antworte ich: "Nein... das ist nicht besser. Das ist beschissen. Ich bin nur so abgestürzt.. weil du nicht da warst. Weil ich ohne dich so... leer.. so tot bin", antworte ich nun ebenfalls ehrlich. "Wenn ich dir nicht egal wäre... dann würdest du das sehen. Dann würdest du einsehen.. genauso wie ich... das wir... zusammen gehören... Aber da... hab ich mich wohl getäuscht. Wenn ich dir wirklich was bedeuten würde würdest du mich jetzt nicht gehen lassen.. dann würdest du.. mich an dich ziehen und... mir meinen ausrutscher im Krankenhaus verzeihen. Stattdessen... haust du nach Rumänien ab... verhaftest mich... und .. kannst mir nichtmal auf etwas antworten was eigentlich doch einfach wäre zu sagen", erkläre ich weiter und schließlich drehe ich mich doch wieder um un dlächele leicht während ich immernoch weine.

"Wir sind uns ehrlich du und ich. Mit dem Unterschied das ich dazu stehen kann das ich dich liebe. Und es wohl auch nicht so schnell lassen werde. Ich kann dich einfach nicht vergessen. Oder so tun als wäre nichts. Das werde ich nie können.... und ich will es auch nicht. Lieber lebe ich mit dem Schmerz.. bis ich sterbe.."
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BeitragThema: Re: Polizeirevier Caldwell   Fr Apr 06, 2012 11:35 pm

Ich bin schon wieder dabei heiß zu laufen, als er mir mehr oder weniger die Schuld daran gibt, dass er abgestürzt ist, weil ich gegangen bin.
"Ist das dein Ernst? Du schiebst mir die Schuld in die Schuhe für etwas, das du gewollt hast, das ich tue? Und sorry, dass mir nach 3 Tagen ohne Schlaf irgendwann die Sicherungen durchbrennen, ich bin auch nur ein niederes lebewesen", zische ich nun wieder aufgebracht.
Fluchend reibe ich mir die Nasenwurzel und zwinge mich, ruhiger zu werden. Sonst leg ich hier noch alles in Schutt und Asche.
"Und ich bestreite nicht, dass ich abgehauen bin", lenke ich nach wenigen Minuten ein, "und zwar aus dem einzigen beschissenen Grund, dass mein Sohn der einzige ist, der mir in solchen Fällen einen Grund gibt, wieder runterzukommen!"
Ein leicht schmerzlicher Unterton liegt in meiner Stimme und auch darüber fluche ich wieder lauthals.
Wann habe ich angefangen, mich zu einer Lusche zu entwickeln?

"Ich bin nunmal nicht so wie du", erwidere ich zwar schroff, aber wenigstns nicht wirklich gereizt, "die einzigen Gefühle die ich verstehe sind Hass und Rache. Alles andere jagt mir eine Scheißangst ein, weil ich weiß, wozu ich im Stande bin! Jedes Mal wenn ich meine verfluchten Fähigkeiten walten lasse, besteht die Gefahr, dass ich jemanden verletzen könnte oder mich selbst komplett verliere und ich glaube nicht, dass du dann in der Schusslinie stehen solltest."
Ich weiß wirklich nicht, warum jetz all das aus mir hervorbricht wie ein Wasserfall. Ich rede NIE mit irgendjemandem über diese Ängste! Und darüber, warum ich mich nicht fähig dazu sehe, andere Empfindungen zu zeigen als die ich eben beschrieben habe.
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BeitragThema: Re: Polizeirevier Caldwell   Fr Apr 06, 2012 11:47 pm

Ich sehe ihn eine Weile an als er nun endlich alles raus lässt. Wird ja auch solangsam Zeit. Und obwohl ich immernoch scheiße zitter und meine Exfrau immernoch in meinem Hirn rumspuckt und lacht und austickt gehe ich nun wieder langsam auf ihn zu, sehe ihm direkt in die Augen und lege meine Hand auf seine Wange um ein wenig darüber zu streichen. "Du wirst dich nicht verlieren. Weil du anderst bist. Du setzt deine Fähigkeiten für gutes ein und das ist der springende Punkt. Und klar... kommt es vor.. das du mal ausrastet. Aber na und? Ich weiss das doch und ich würde dir einen Vorwurf daraus machen. Niemals", erkläre ich ihm und nehme die Hand dann doch wieder weg um einen Schritt zurück zu treten weil ich mir nicht sicher bin ob ich schon wieder zu weit gehe.

Mittlerweile wird mir auch selbst schon übel durch den Geruch der anderen Männer an mir und das ist auch nochmal ein weiterer Punkt warum ich zurücktrete. "Willst du dir wirklich nur von deinen Ängsten dein Leben kaputte machen?", frage ich ihn. "Auch du hast jemanden an deiner Seite verdient.. es verdient glücklich zu sein.. egal wer oder was du bist. Du rettest andere vor ihrem Schicksal... ´wie wäre es wenn du dich mal selbst aus deinem eigenen rettest?", frage ich ihn nun und sehe ihn zwar immernoch traurig nun abr auch irgendwie hoffnungsvoll an. "Ich liebe dich.. für das was du bist. Nicht für das was du dir einredest sein zu wollen."
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BeitragThema: Re: Polizeirevier Caldwell   Sa Apr 07, 2012 12:05 am

Meine- zugegeben etwas verquerte - Vernunft sagt mir, dass ich besser zurückweichen sollte, wenn ich nun nicht komplett meine Mauer fallen lassen will, doch mein Körper bewegt sich kein Stück.
Verräter...
Ich höre zwar Pathos' Worte, doch ich kann ihm nicht zustimmen.
"Ich finde es nicht besonders gut, wenn ich Colette verletze. Oder Robin beinahe. Und dich", füge ich leise knurrend hinzu, denn genau diese 3 sind es, die mir bisher am wichtigsten waren und sind und genau sie mussten am meisten unter dem leiden, was ich bin. Ein verfluchter Sündenfresser!
Ein widerwertiges, abscheuliches Monster, das eigentlich nichtmal ein Recht hat, zu exisitieren.

Irgendwie fühle ich mich gerade, al wäre ich bei einem Scheiß verfickten Psychologen!
Und diese Typen mochte ich noch nie.
"Wenn ich damit anderen das Leben leichter mache, stört mich das nciht", erwidere ich trocken und schüttle den Kopf, "niemand verdient das weniger als ich. Du bist ein Idiot, wenn du nicht siehst, dass meine Gesellschaft tödlich enden kann."
Als er erneut beteuert mich zu lieben, weckt das wieder dieses leichte Panikgefühl und lässt mich den Kopf erneut schütteln: "Das tust du nicht. Das bildest du dir nur ein, glaub mir. Sobald du erkennst, dass du etwas viel besseres verdient hast, wird es dir die Augen öffnen."
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BeitragThema: Re: Polizeirevier Caldwell   Sa Apr 07, 2012 12:14 am

"Aber es war keine Absicht verdammt das weiss ich genauso gut wie du selbst. Und ich mache dir auch keinen Vorwurf daraus. Gar nicht. Hör auf so zu denken von dir. Du bist ein wundervoller Mann, du willst das nur nicht sehen", meine ich schon fast verzweifelt und mich stören die Schaulustigen im Moment kein stück. Ein glück das ich noch high bin. "ich weiss das ich.. kompliziert bin... und nicht gerade das beste was du wohl bekommen könntest. Ich sag das jetzt auch nicht nur weil ich dich nunmal liebe und gerne mit dir zusammen wäre. Sondern allgemein. Du hast auch was besseres verdient als mich aber... du musst es dann wenigstens auch akzeptieren. Glaub mir.. gemeinsam kann man es meistern.. und du wirst sehen das es am Ende gar nicht so schlimm ist wie du vielleicht denkst", sage ich zu ihm und seufze dann tief ehe ch die Schultern hänge lasse.

"Nein ich habe eigentlich niemanden verdient. Auch nciht dich. Auch du bist zu gut für mich. "Und deine Gesellschaft würde neimals tödlich enden für jemanden den du liebst und de rdir mit deiner Stie auch bei steht. Das weiss ich ganz sicher", erkläre ich weiter. "Und ich bilde es mir ein. Ich habe noch nie so gefühlt wie ich das jetzt für dich tue. Noch nie tat es so weh auch nur eine Minute von jemanden getrennt zu sein wie bei dir. Oder zu streiten. Oder von dir abgelehnt zu werden. Das tat noch nie so weh. Und noch nie fühlte ich mich bei jemanden so wohl wie bei dir... so.. unglaublich glücklich... so glücklich war ich auch noch nie."
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