Unleashed Beasts


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 Herzensache

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BeitragThema: Herzensache   Fr März 23, 2012 5:51 pm

Ich zog mir die Brille von der Nase und rieb mir mit der linken Hand über die Augen. Gott war ich müde, ein Blick auf die Uhr verriet mir das es kurz nach Mitternacht war und ich immer noch im Krankenhaus fest saß.
Ich zog mein Handy aus der Tasche und suchte Paynes Nummer heraus, seufztend tippte ich eine Sms an meine Shellan - das Wort war immer noch zu komisch für mich -
"Hey Süße, ich bin noch im Krankenhaus und hab noch einen Berg von Akten vor mir, wenn du magst kannst du mich besuchen kommen.. Kuss"
ich schickte die Sms ab und schob das Handy wieder in meine Hosentasche. Dann stand ich auf und kochte mir erst einmal einen Kaffee, ohne Kaffee würde ich die Nacht nicht überleben.
Gähnend streckte ich mich und suchte eine sauber Tasse, innerlich Fluchte ich als ich sah das Goldberg meine Tasse schon wieder genommen hatte. Ich verdrehte die Augen und nahm mir eben eine andere Tasse, stellte sie unter die Kaffeedüse und drückte auf start.
Ich lehnte mich gegen die Theke und starrte den Kaffee an der langsam in die Tasse floss. Als er endlich fertig war nahm ich die Tasse zwichen meine Hände und nippte kurz daran.
Meine Gedanken hingen wieder bei Payne und bei unserer jetzigen Beziehungssituation. Grinsend nippte ich wieder an meiner Tasse und stellte sie dann auf meinen Schreibtisch. Setzte mich auf meinen Stuhl und versuchte mich einigermaßen auf meine Arbeit zu konzentieren. Ich warf die bearbeitete Akte auf einen der vielen Stapel und lehnte mich nach hinten.
Für einen Moment schloss ich die Augen und schon flog die Türe auf und Goldberg kam rein "Na am Pause machen?" fragte er mich und ich blinzelte kurz, er schenkte mir sein strahlendes - Goldberg - Lächeln und ich verdrehte die Augen "Nun meine Pause wäre viel entspannter wenn ich meine Tasse hätte und du wieder gehen würdest" sagte ich grinsend zu ihm und er lachte einfach nur. "Sei doch froh das ich dir Gesellschaft leiste" dick und fett platzierte er sich auf meinem Schreibtisch und schaute in meine Akten. "Die kannst du weg legen, die ist vorhin gestorben, oder heute morgen" meinte er locker und schob die Akte vom Tisch. "Danke auf dem Boden macht sie sich viel besser" brummte ich und hob die Akte wieder auf.
"Was willst du?" fragte ich ihn, als ich die Akte wieder aufgehoben hatte. "Wie kommst du darauf das ich etwas von dir möchte?" fragte er mich und legte den Kopf auf die Seite "Du wärst nicht hier wenn du nicht etwas wolltest" meinte ich vielsagend. Goldberg lachte und schlug mir auf die Schulter "Du hast mich durschaut mein Freund, ich will das nächste Wochenende mit dir tauschen" ich drehte den Kopf und blickte auf den Dienstplan
"Da kann ich nicht da bin ich...." doch ich wurde mitten im Satz unterbrochen ".....mit deiner heißen Schnecke unterwegs" sagte Goldberg mit einem breiten Grinsen "Wo soll es den hin gehen?" das war ein gefundenes Fressen für ihn und ich fuhr mir durch die Haare "ich will sie mit einem kleinen Ausflug überraschen, einfach mal aufs Land fahren und etwas ausspannen" meinte ich locker zu ihm und Goldberg grinste breit. "Ah, ah, ah entspannen so nennst du das" er klopfte mir kräftig auf die Schulter und ich seufzte "Nicht das was du denkst" murmelte ich und sah ihn ernst an. "Ich denke gar nicht.... aber bei der Frau" meinte er lachend und ich verängte die Augen "Ja bei MEINER Frau " zischte ich und Goldberg hatte meinen Unterton wohl bemerkt und zog eine Augenbraue in die Höhe "Ich hab nichts gesagt" meinte er schnell und hob beschwichtigend die Hände.
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BeitragThema: Re: Herzensache   Fr März 23, 2012 7:04 pm

Wieder einmal befand ich mich im Trainingsmodus und lief den zwanzigsten Kilometer. Irgendiwe wurde ich einfach nicht müde, im Gegenteil. Ich fühlte mich richtig lebendig.
Allerdings fiel mir auch auf, dass Manny wieder mal spät dran war. Vermutlich hing er im Krankenhaus fest, so wie immer.
Ich musste meinen Mann mit seiner Arbeit teilen.
Wenn ich nicht so ein Freigeist wäre, würde mich das stören. Ach, Blödsinn, es machte mir ein bisschen was aus, ich vermisste ihn ja trotzdem.
Zwanzig Jahre hatte ich ihn jetzt schon an meiner Seite und ich liebte ihn mit jedem Tag mehr.
In diesem Moment klingelte mein Handy und ich stoppte das Laufband, atmete ein paar Mal durch und bewegte mich zur Bank, wo ich meine Sachen abgelegt hatte, um mein Handy rauszukramen.
Mit einem Lächeln überflog ich Mannys Nachricht, die mir meine Vermutung bestätigte.
Ich trocknete mir die Stirn mit dem Handtuch ab und schrieb ihm zurück.
Hey, mein fleißiger Schatz Smile Das hab ich mir schon gedacht, sieht dir ähnlich. Klar, wenn du Zeit hast,komme ich gern vorbei. Ich springe nur kurz unter die Dusche, dann komme ich zu dir und bringe was zu essen mit Smile Ich liebe dich
Hätte man mir vor Jahren gesagt, dass ich einmal so kitschig schreiben würde, hätte ich gelacht. Aber Manny hatte das verändert.

Schnell sammelte ich meine Sachen ein und durchquerte das Anwesen um zum Schlafzimmer zu kommen. Dort sprang ich unter die Dusche und beeilte mich mit dem sauber werden. Wenn mein Hellren schonmal Zeit für eine Verschnaufpause hatte, musste ich das ausnutzen.
Ich warf mich in meine Lieblingsjeans und ein kurzes rotes Top, holte aus der Küche Auflauf in einer Tupperware und machte mich auf den Weg.

Innerhalb weniger Sekunden nahm ich hinter dem Krankenhaus Gestalt an und lief dann ums Gebäude um durch die Eingangstür reinzugehen.
Nach 20 Jahren wusste ich natürlich mit verbundenen Augen, wo das Büro meines Mannes war und ich kannte auch schon viele der Mitarbeiter, die ich freundlich grüßte.
Schließlich kam ich an seinem Büro an und klopfte an die Tür, bevor ich den Kopf reinstreckte: "Störe ich? Guten Abend, Doktor Goldberg."
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BeitragThema: Re: Herzensache   Fr März 23, 2012 7:41 pm

Ich sah ihn immer noch ernst an und schüttelte den Kopf "Denk was du willst, wir werden ein tolles Wellnesswochenende machen und danach komm ich entspannt wieder zurück" sagte ich grinsend zu ihm und Goldberg nickte einfach nur "Wie gesagt ich sag nichts mehr sonst haust du mir noch eine rein" meinte er lachend zu mir und ich seufzte. "Dann ist ja gut ich will nicht mit dir über meine Beziehung sprechen, besonders wenn du auf meine She.... ähm Frau stehst" sagte ich schnell und Goldberg quatschte einfach weiter. "Ja, ja ist ja schon gut " brummelte er zu mir und rutschte von dem Schreibtisch.

Kaum hatte er die Füße wieder auf dem Boden, flog die Türe schon wieder auf und Payne kam rein. Sie sah umwerfend aus und ich
wollte aufspringen und unanständige Dinge mit ihr tun. Schnell schlug ich mir das wieder aus dem Kopf und sah zu Goldberg. Seine Augen leuchteten richtig als er meine Frau sah und ich biss die Zähne zusammen. "Payne" flötete er und setzte ein charmantes Lächeln auf. Er ging auf die Schwarzhaarige zu und gab ihr links und rechts einen Kuss auf die Wange
"Du siehst.... wie sag ich das jetzt ohne deinen Mann auf die Füße zu trete" er warf mir einen kurzen Blick zu "... wunderschön aus" er beugte sich zu ihr nach vorne und flüsterte in ihr Ohr "... und heiß" dann zwinkerte er ihr zu und nun kam mein Einsatz. Ich sprang schon fast aus meinem Stuhl und ging um den Schreibtisch herum. "Schön das ihr euch so gut versteht" zischte ich und zog meine Frau aus den Armen von Goldberg. "Hallo" murmelte ich zu ihr und beugte mich vor um ihr einen sanften Kuss auf die Lippen zu geben. "Schön das du da bist" meinte ich und strahlte sie an. Goldberg merkte wohl das er störte und grinste einfach nur "Wir sehen uns Manello" somit verschwand er nach draußen, aber er konnte es nicht lassen und warf nocheinmal einen Blick hinein.

Ich trat neben Payne und drehte die Jalousien runter. Draußen hörte ich nur noch ein Schnauben und ich wandte mich mit einem Grinsen zu Payne. "Du hast Essen mitgebracht?" fragte ich sie und nahm ihr die Tüte aus der Hand. Als ich die Dose rauszog seufzte ich "Lecker" meinte ich zu ihr und legte den Auflauf auf einen Teller, stellte den Teller in die Mikrowelle, dann drehte ich mich zu Payne. "Komm her Bambina" säuselte ich und breitete meine Arme nach ihr aus. "Ich habe dich vermisst, seit heute morgen gehst du mir nicht aus dem Kopf" ich hätte niemals gedacht, das es jemanden gibt der mein Leben so verändern konnte. "Hast du noch irgendetwas vor?" fragte ich sie frech grinsend und legte den Kopf auf die Seite "Du siehst toll aus, nicht nur toll sondern auch sexy" ich mochte diese Jeans an ihrem Körper, aber am liebsten war es mir wenn sie nichts anhatte. Schnell versuchte ich den Gedanken weit, weit weg zu schieben und drehte mich kurz zu der Mikrowelle. Der Auflauf brutzelte darin und ich wandte mich wieder zu Payne.
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BeitragThema: Re: Herzensache   Fr März 23, 2012 8:34 pm

Ich fand Goldbergs Begrüßung mittlerweile eher witzig als schlimm, aber bei den ersten paar Malen hatte mich das ziemlich verwirrt.
"Lang nicht mehr gesehen", erwiderte ich lächelnd, "sie sehen auch nicht schlecht aus. Haben sie trainiert?"
Ich gab zu, ich mochte es Komplimente zu bekommen, nicht nur von meinem Mann. Das gab mir ein bisschen mehr Sicherheit im Umgang mit dn Menschen.
Mannys Reaktion mochte ich allerdings viel mehr und ließ mein Herz immer ein bisschen höher schlagen- im Gegensatz zu mir war er kein Kämpfer, aber wenn er so besitzergreifend ist, kommt er dem ziemlich nahe. Und das gefällt mir.
Ich grinste verkniffen, als er mich an sich zog und erwiderte den Kuss zu gern: "Na wenn du schon einmal Zeit für deine arme einsame Frau hast, muss ich das doch ausnutzen."
Natürlich meinte ich das nicht so, denn ich bewunderte ihn wirklich dafür, was er tat. Wieviel ihm daran lag, Menschen zu retten.
Goldberg verschwand und ich hatte ihn endlich für mich allein.

"Ja, ich dachte mir, du willst vielleicht mal wieder etwas anständiges zu essen und nicht nur den Gefängnisfraß", beantwortete ich seine Frage und musterte ihn aufmerksam, suchte ihn nach Verletzungen oder Anzeichen für Erschöpfungen ab. Da ich mir ständig um Vishous Sorgen machte, war mir das wohl auch bei meinem Hellren in Fleisch und Blut übergegangen.
Und tatsächlich sah er müde und abgespannt aus.
Nur zu gern folgte ich seiner Aufforderung und schlang die Arme um ihn: "Ich habe dich auch vermisst...mehr als du dir vorstellen kannst. Ich habe jede Sekunde an dich gedacht."
Als er den Kopf zur Seite legte, konnte ich nicht anders als ihn auf den Hals zu küssen: "Mh..eigentlich will ich nur noch bei dir sein...laut Rotationsplan habe ich heute frei also..."
Seine Komplimente ließen mich grinsen: "Extra für dich."
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BeitragThema: Re: Herzensache   Fr März 23, 2012 8:56 pm

Mein Herz fing wie wild anzuschlagen als sie langsam auf mich zu kam und ich schluckte schwer. Als sie sich in meinen Armen wieder fand, umschloss ich sie und genoss den kurzen Kuss auf meinen Hals. "Hmm das hört sich doch vielversprechend an wenn du frei hast" murmelte ich und grinste sie frech an. Doch kaum wollte ich meine Lippen auf ihre legen, pieopste die nervige Mikrowelle hinter mir. "Wenn es nicht Goldberg ist der nervt, ist es die Mikrowelle" sagte ich lachend und löste mich von der Umarmung, drehte mich zu der Mikrowelle und holte den Teller heraus. Dann ging ich an Payne vorbei zu meinem Schreibtisch, stellte das Essen darauf und maschierte zur Türe. Mit einem frechen Grinsen auf den Lippen schloss ich ab und wandte mich zu meiner Frau "Wir wollen ja nicht das uns jemand stört" meinte ich lässig zu ihr und ging wieder auf sie zu.
"Zu deinem freien Tag heute. du musst dir nächstes Wochenende bitte auch frei nehmen, die können auch mal auf dich verzichten, ich habe eine Überraschung für dich" mir war bewusste das es Vishous sicher nicht gefallen würde, aber es war mir egal, ich war schon froh darüber das er meine Gegenwart akzeptierte. Seufztend lehnte ich meine Stirn gegen die von Payne und schloss für eine Sekunde die Augen. Dann blickte ich in die funklenden Augen von meiner Frau und ich wusste wieder einmal wo ich hin gehörte und zu wem ich gehörte.
"Ich liebe dich" sagte ich leise und legte meinre rechte Hand auf ihre Wange, dann hob ich ihr Kinn mit dem Daumen etwas an und legte meine Lippen auf ihre.
Durch meinen Körper schoss eine Hitzewelle und ich genoss dieses elektische Gefühl, das Payne in mir auslöste. Langsam drängte ich sie in Richtung Theke und löste nur kurz den Kuss.
"Wir haben ganz viel Zeit, Goldberg und Hillebrand haben meine Schicht gerade eben übernomme" murmelte ich ihr zu und verschloss auch schon wiedere ihren Mund mit meinem.
Mir war bewusste das Goldberg nicht zu lassen würde, dass mich jetzt jemand störte, er hatte einen siebten Sinn für so etwas.
Meine Hände legten sich auf ihren Rücken und strichen hinab zu ihrem Hintern, dort blieben sie auch liegen und ich presste ihr Unterleib gegen meines.
"Hallo Schönefrau" schnurrte ich gegen ihre Lippen und strahlte sie an. Dann küsste ich sie wieder und hob sie auf die Anrichte.
Kaum saß sie drot, schob ich mich zwischen ihre Beine und fing an ihren Nacken mit meiner rechten Hand zu kraulen.
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BeitragThema: Re: Herzensache   Fr März 23, 2012 9:29 pm

Glücklich schmiegte ich mich an ihn, jede Sekunde mit ihm war einfach wertvoll. Und ich liebte seinen Duft, besonders wenn er an meinem Körper haftete.
Und schon wurden wir von der Mikrowelle gestört, was ich aber nicht schlimm fand- ich wollte, dass er etwas aß.
Ich beobachtete ihn ganz genau, wie er zur Tür ging und diese abschloss und das sorgte schon für ein Hitzeaufwallen in meinem Blut.
"Hast du denn etwas unanständiges vor?", fragte ich mit tieferer Stimme und griff nach seiner Hand.
Überrascht sah ich ihn an, als er sagte, ich solle mir am nächsten Wochenende frei nehmen.
"Was hast du vor, mein heißer Doc?", fragte ich ihn neugierig und küsste seine Lippen als er die Augen schloss.
Seine Worte ließen mich wieder lächeln: "Ich liebe dich auch, mein Hellren."
Nur zu gern erwiderte ich auch diesmal seinen Kuss und genoss jede seiner kleinen Berührungen. In solchen Momenten merkte ich mehr, wie sehr ich ihn vermisste, wenn er wieder Tag und Nacht hier verbrachte...
Seine Worte ließen mich angenehm schaudern und eigentlich wollte ich erwidern, dass er zuerst essen sollte.
Da küsste er mich schon wieder und schob den Gedanken erstmal weg.
Ich ließ mich bereitwillig von ihm auf die Theke heben und stöhnte leise auf, als er sich zwischen meine Beine schob und meine Lippen wieder in Beschlag nahm.
"Nallus warte...du solltest vielleicht was essen..", nuschelte ich leise.
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BeitragThema: Re: Herzensache   Sa März 24, 2012 4:36 pm

Als sie sich an mich schmiegte seufzte ich leise auf und grinste sie frech an "Kann schon sein das ich etwas unanständiges vor habe" flüsterte ich und küsste sie kurz darauf wieder. Ich löste mich von ihren Lippen und sah sie an "Nun wenn ich es dir verraten würde dann wäre es ja kein Geheimnis" meinte ich zu ihr und lachte leiche "Sei nicht so neugierig" sagte ich vielsagend zu ihr und gab ihr noch einmal einen Kuss. Als ich zwischen ihren Beinen war, sah ich sie mit funkelnden Augen an. "Ich habe keinen Hunger" murmelte ich zu ihr und strich ihr über die Wange. "Das essen ist wirklich lecker und es riecht himlich, aber du bist im Moment wichtiger für mich und den Auflauf kann ich auch noch später essen" sagte ich liebevoll zu ihr und lies meine Hand an ihrem Hals hinab wandern.
Grinsend sah ich sie an und biss mir auf die Unterlippe, bevor meine Hand weiter hinab wanderte zu ihrem Dekolte. "Ich glaube ich hab was viel wichtigers vor" schnurrte ich und zwinkerte ihr zu. Dann schob ich meine Hand unter ihr Shirt und lies sie über ihren Bauch gleiten. Ich liebte ihren Körper, er war einfach perfekt. Wir waren jetzt schon zwanzig Jahre zusammen und es war immer noch nicht zu glauben, dass sie mir gehörte.
Als ich ihren Bauch lange genug erkundet hatte, zog ich ihr das Shirt über den Kopf und warf es irgendwo in den Raum. Meine Lippen presste ich auf ihren Hals und knabberte an der zarten Haut. Langsam schob ich dir Träger ihres Bhs von ihrer Schulter und öffnete diesen, bevor auch dieser im Raum landete. "Ich liebe dich" schnurrte ich und küsste ihr Schlüsselbein.
Zärtlich und liebevoll strichen meine Fingerspitzen über ihren Rücken, zu ihrem Hintern und dann nach vorne zu ihrem Bauch, dort öffnete ich den Hosenknopf und sah sie frech grinsend an.
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BeitragThema: Re: Herzensache   Sa März 24, 2012 5:09 pm

"so wie immer also", stellte ich leise fest und musste mir ein Grinsen verkneifen. Ich konnte gar nicht glauben, dass ich so ein Glück hatte, manchmal.
Am Anfang hatte ich mir noch gedacht, dass dieses Glück nicht lange halten würde, weil Vishous in bestimmt noch vergraulen würde. Doch Manny blieb, egal was Vishous ihm angedroht hatte.
Er hatte sich wirklich vor ihm bewiesen und letzendlich hatte Vishous ihn zumindest akzeptiert.
Worüber ich wirklich glücklich war. Es war doch etwas einfacher, wenn der Bruder meinen Mann nicht ständig töten wollte.
"Nur ein winzig kleiner HInweis?", bettelte ich leise und knabberte an seinem Ohrläppchen, "ich bin kein Fan von Geheimnissen, wie du weißt...und neugierig bin cih sowieso, mein Schatz."

"Soso, kein Hunger", lächelte ich amüsiert und seufzte auf, als seine Hand meinen Hals entlangwanderte.
Leicht schmunzelte ich als er meinte, er hätte etwas wichtigeres vor und rutsche näher an ihn heran, als er mich weiter streichelte.
Ich liebte seine Hände auf meinem Körper, rauh und doch sanft..
Seine Lippen an meinem Hals ließen mich erneut leise aufstöhnen, Hitze verwandelte mein Blut in flüssige Lava.
Ehe ich mich versah hatte er mir sowohl Shirt als auch BH entfernt und kühle Luft streifte über meine Haut.
"Wie ich dich erst liebe", erwiderte ich seufzend, grinse dann leicht, "lieber Doc..wenn schon, denn schon..Gleichheit für alle."
Mit diesen Worten streifte ich ihm den Kittel über die Schultern und ließ sein Shirt folgen.
Kurz drückte ich meine Lippen auf seine, dann ließ ich meine Zungenspitze über seinen Hals wandern.
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BeitragThema: Re: Herzensache   Mo März 26, 2012 11:07 am

Ich schnaupte auf und sah sie grinsend an "Hey was soll das den heißen, ich bin nicht der böse" meinte ich zwinkernd zu ihr und sah sie liebevoll an. Ich merkte schnell das sie in Gedanken versunken war und ich beobachtete sie einfach. Was auch immer sie dachte, es machte sie glücklich, in all den Jahren hatte ich gelernt von ihrem Gesicht zu lesen und ihre Augen leuchteten wenn sie an etwas dachte was sie glücklich stimmte. Nun war ich selbst auch in Gedanken und zuckte kurz zusammen als ich ihre Lippen an meinem Ohr spürte. "Du weist das ich es hasse, wenn du das machst" sagte ich keuchend und schloss genüsslich die Augen. "Ich sag nur Wasser, Wärme und Entspannung" brummte ich und genoss die Liebkosung meiner Frau.

Kaum hatte ich ihre Oberbekleidung weg geworfen folgte meine Kleidung. Ich lächelte sie an und legte den Kopf zur Seite. Ihre Zunge strich über meinen Hals und ein Keuchen entglitt mir aus meinem Mund. "Oh Gott" schnurrte ich und sah Payne kurz an. Mit zitternden Händen nestelte ich an ihrer Hose herum und öffnete ihren Knopf. Ich erinnerte mich gerade daran als sie sich das erste Mal von mir nährte und mein Herz setzte kurz aus. "Beiß mich" zischte ich und schloss genüsslich die Augen. Irgendwie schaffte ich es ihr die Hose vom Hintern zu ziehen und lies sie bis auf die Knie runter rutschen. Meine Hände strichen über ihren Rücken, vor zu ihrern Brüsten. Zärtlich strich ich über ihre Brustwarzen und kniff leicht hinein.
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BeitragThema: Re: Herzensache   Mo März 26, 2012 12:28 pm

Ich lachte leise auf: "Nein, du doch nicht. Aber ich kann es verstehen, schließlich musst du ja zu all deinen Patienten ganz furchtbar nett sein."
Ich war schon stolz auf meinen Hellren, er war fleißig und rettete so viele Leben. So wie er auch das meine gerettet hatte. Niemals würde ich die ersten Tage unseres Kennenlernens vergessen, in denen er mir so vieles über sich und mich beigebracht hatte...und ich nicht anders konnte, als mich Hals über Kopf in ihn zu verlieben. Und bis heute hatte ich das keine Sekunde lang bereut.
Leise lachte ich an seinem Ohr auf: "So, du hasst es? Dann sollte ich es wohl nicht mehr machen."
Ich wurde auf seine Antwort hin noch neugieriger, aber fragte dann doch nicht weiter nach, ich würde es ja schon sehen.
Der Mann vor mir forderte mehr Aufmerksamkeit als diese Sache.

Ich liebte es, zu hören wie sein Herz raste, wenn wir uns so nahe waren und liebkoste weiterhin seinen Hals.
Seiner Aufforderung kam ich nach und sanft versenkte ich mene Fänge in seiner Haut und stöhnte leise auf, als der erste Tropfen seines Blutes meine Zunge berührte. Ich liebte seinen Geschmack, noch mehr liebte ich es, etws von ihm in mir zu haben, so miteinander verbunden zu sein.
Zärtlich verschließe ich die Wunde mit der Zunge und küsse ihn dann, während seine Hände mich nahezu verrückt machen.
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BeitragThema: Re: Herzensache   Mi März 28, 2012 6:41 pm

Ich zog eine Augenbraue in die Höhe "Nun müssen nicht aber ich sollte es, aber stell dir vor ich kann auch ganz böse zu manchen Patienten sein" meinte ich vielsagend zu ihr und strich ihr mit dem Daumen liebevoll über die Wange. Als sie sagte das sie nicht mehr an meinem Ohrläppchen herum nagen würde, brummte ich auf und sah sie ernst an "Das kannst du nicht machen" meinte ich gespielt geschockt und lachte.

Kaum hatte ich meinen Satz zu Ende gesprochen, stieß sie mir ihre Fänge in den Hals. Mein Kopf ging automatisch auf die Seite so das sie besser an meine Halsschlagader ran kam. Ich stöhnte und mein Fluchtreflex schaltete sich ein, doch anstatt weg zu laufen, vergrub ich meine Finger in ihren Brüsten.

Mein Mund öffnete sich von selbst und ich stöhne leise auf "Payne" sagte ich keuchend zu ihr und beobachtete sie aus dem Augenwinkel. Lange blieben ihre Fänge nicht in meinen Hals und als sie sich löste, entspannte sich mein Körper und meine Finger strichen weiter über ihre Brüste. Langsam lies ich sie hinab wandern und legte sie auf die Schenkel. Ich sah meine Frau an, gab ihr einen kurzen Kuss auf die vollen Lippen, dann küsste ich hinab zu ihrem Hals.

Immer tiefer wanderten meine Lippen und umschlossen ihre Brustwarzen. Liebevoll und zärtlich strich ich mit meiner Zunge über die Warze und knabberte an ihr. Mein Blick glitt zu Payne und dann wieder hinab auf ihre Brust. Als ich erst die eine Warze verwöhnt hatte, machte ich mich an die Andere. Langsam strichen meine Hände über ihre nackten Schenkel, ich schob diese auseinander und küsste mich hinab zu ihrem Bauch. Dort biss ich immer wieder liebevoll in ihre weiche Haut. Dann ging ich auf die Knie und beugte mich nach vorne, mit meinen Lippen küsste ich ihren Kitzler. Dann lies ich meine Zunge zwischen ihre Lippen gleiten und tauchte kurz in sie, ich wäre sofort gekommen wenn ich mich nicht zusammen gerissen hätte. Keuchend zog ich mich wieder zurück und strich darauf hin mit meiner Zunge über ihren Kitzler und saugte daran. Nebenbei schob ich zwei Finger in sie und küsste weiter ihre empfingliche Stelle.

Keuchend zog ich irgendwann meine Lippen zurück und schloss genüsslich die Augen, ich konnte sie in jeder Pore meines Körpers spüren und ich wollte mehr von ihr. Also richtete ich mich auf, öffnete meine Hose und lies diese darauf hin fallen. Langsam strich ich meine Shorts von meinen Hüftern und drängte mich zwischen ihre Beine. "Ich liebe dich Bambina" nuschelte ich und drang dann hart in sie ein. Mein Kopf legte ich in den Nacken und genoss ihre enge um mich herum. Immer wieder stieß ich hart in sie und meine Finger bohrten sich in ihren Pobacken.
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BeitragThema: Re: Herzensache   Mi März 28, 2012 7:36 pm

Seine Reaktion auf den Biss heizte mir immer ein wenig ein und so konnte ich es kaum erwarten, mehr von ihm zu spüren.
Seine Berührungen hinterließen auf meiner Haut ein Prickeln und Kribbeln, was ich nur zu sehr genoß.
Ich keuchte auf, als er seine Lippen um meine Brustwarze schloss und während ich eine Hand zum Abstützen an der Anrichte nutzte, vergrub sich meine zweite in seiner Schulter.
Mein Atem beschleunigte sich immer weiter, bis er schließlich nur noch stoßweise ging und da Manny genau wusste, was er tat, war ich bis zum Rande erregt.
Als seine Zunge über meine Mitte strich, stöhnte ich auf und drängte mich ihm entgegen.
Er brachte mich wirklich in Wallung und immer wieder stöhne ich seinen Namen und kann nicht genug von ihm kriegen.
Als er endlich in mich eindringt, stöhne ich laut auf und drücke mich ihm sofort verlangend entgegen.
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BeitragThema: Re: Herzensache   Mi März 28, 2012 8:03 pm

Ich liebte den Sex mit ihr, am Anfang hatte ich ziemliche Komplexe was unser Sexleben betraf. Sie war nun mal ein Vampir und sie war sicher besseres gewohnt wie mich. Und somit hatte mich ds ziemlich fertig gemacht. Aber Payne hatte mir mehrmals klar gemacht, das ich der Einzigste bin. Nun jetzt wusste ich wie ich meine Shellan anfassen musste.

Grinsend stieß ich schneller in sie und legte meine Lippen auf ihren wundervollen Hals, saugte daran und knabberte an der Haut, die ich zwischen meine Zähne zog. Dann hob ich sie von der Theke und trug sie hinüber zu meinem Sessel. Vorsichtig lies ich mich darauf sinken und schaute ihr tief in die Augen. Da sie nun auf mir saß, konnte ich sie noch viel intensiver spüren und das machte mich verrückt. Ein Stöhnen kam über meine Lippen und zärtlich strich ich mit den Fingerspitzen über ihren Rücken, vor zu ihrer Brust und lies sie über ihre Brustwarzen gleiten. Danach legte ich meine Hände wieder auf ihrem Hintern ab und sah sie einfach nur an.

"Ich liebe dich so sehr" flüsterte ich zu Payne und küsste ihr Schlüsselbein. Ich fing an mich unter ihr zu bewegen und setzte Payne durch meine Hände in Bewegung. Mein Kopf lehnte ich gegen die Kopfstütze des Sessel und schloss genüsslich die Augen. Es war immer eine neue Herausforderung für mich, nicht sofort in ihr zu kommen. Payne war einfach wundervoll und nur der Anblick ihres Körper lies mich verrückt werden.
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BeitragThema: Re: Herzensache   Do März 29, 2012 11:11 am

Ich hatte das Gefühl, dass er mal wieder überall war und ich liebte es.
So wie alles andere an ihm eben auch.
Ich ließ es zu, dass er mich von der Anrichte hob und bearbeitete seinen Hals mit der Zunge, während meine Hände über seinen Nacken strichen.
Als er sich mit mir auf den Sessel setzte und dadurch noch tiefer in mich glitt, biss ich mir auf die Unterlippe, doch gleich darauf kam mir trotzdem ein Stöhnen über die Lippen.
Ich ließ mene Lippen ein wenig nach unten wandern und nahm seine linke Brustwarze neckend zwischen die Zähne.
Das selbe machte ich mit der anderen, dann wanderte ich wieder zurück und gab ihm einen Kuss auf die Lippen.
"Ich liebe dich noch viel mehr", hauchte ich zurück und seufzte auf, als seine Lippen über mein Schlüsselbein flogen.
Langsam fange ich an, mich auf ihm zu bewegen, während ich unsere Lippen miteinander verschloss.
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