Unleashed Beasts


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 Treffpunkt des Händlerrings

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BeitragThema: Treffpunkt des Händlerrings   Di März 20, 2012 3:43 pm

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BeitragThema: Re: Treffpunkt des Händlerrings   Di März 20, 2012 4:07 pm

Ich betrat den Behandlungsraum und sah auf die vollen Betten Wenn die mir noch mehr Leute anschaffen, kann ich ein Bettenlager aufmachen. Seufztend fuhr ich mir durch die Haare und lief zu einem der Patienten. Ich war müde und ausgelaugt und ich merkte langsam zerrte sogar mir die Arbeit an den Nerven. Wahrscheinlich lag es an den Träumen die ich immer wieder hatte und die mich wirklich langsam verrückt machten. Nun versuchte ich mich erst einmal auf meine Arbeit zu konzentrieren und untersuchte den Mann mit der stark blutenden Kopfwunde und dem Loch im Bauch. Die Wunden sahen schrecklich aus und mir ging die Ideen aus wie ich mit diesem schlechten Equipment arbeiten sollte. Doch viel Interesse hatten die Männer die mich hier untergebracht nicht an ihren Verletzten. Und so musste es kommen, das der Mann vor mir mit eiternden Wunden herum lag und ich nichts tun konnte außer ihm zu zusehen wie er langsam starb.
Seufztend öffnete ich die verbunden Wunden und reinigte sie zum zehnten Mal heute. Es war schrecklich für mich jemanden so zu sehen und ihm nicht helfen zu können.
Als die Wunden sauber waren und ich sie neu verband, wandte ich mich danach zum nächsten Patienten. Meine Arbeit hatte mir immer Spaß gemacht, doch das hier hatte nichts mehr mit Spaß zu tun. Ich hielt nicht viel von den fremden Männern, aber sie gaben mir Geld und sie gaben mir etwas zu essen und zu trinken. Kaum war ich beim vorletzten Mann angekommen, kam einer der Männer rein und begutachtete meine Arbeit, sie waren zu frieden mit mir auch wenn die meisten die hier lagen, auf den Tod warteten. Genau so wie ich, darauf wartete ich auch, ich wollte zu Payne aber ich musste auch diesen Menschen helfen. Ich konnte nicht gehen, solange es denen hier nicht gut ging. Der Typ sah sich um und nickte mir zu, ich senkte kurz den Kopf und witmete mich wieder dem Patienten, so schnell wie er gekommen war, war er auch wieder weg. Ich atmete tief ein und wieder aus, sammelte das verunreinte Besteck ein und schmiss es in eine Schale und dort desinfizierte ich alles und legte es zum trocknen auf ein Handtuch.
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BeitragThema: Re: Treffpunkt des Händlerrings   Mi März 21, 2012 5:00 pm

Nachdem ich alles fertig desinfiziert hatte, verließ ich den Behandlungsraum und begab mich in das Nebenzimmer. Es war mein Büro und Schlafzimmer, neben dem Schreibtisch stand ein uraltes Klappbett, was ziemlich versifft war und nicht gerade bequem.
Seufztend schlüpfte ich aus dem abgetragenen Mantel, warf ihn auf das Bett und zog mein Shirt aus. Ich streckte mich und ging zu der Waschschüssel. Dort lies ich lauwarmes Wasser hinein laufen und fing an mein Gesicht zu waschen und meinen Oberkörper.
Ich warf den Schwamm zurück in die Schüssel und starrte in den verdreckten und kaputten Spiegel. Dann wandte ich mich ab und schnappte mir ein frisches Shirt, setzte mich an meinen Schreibtisch und laß mir die letzten Akten durch.
Ich war tod müde, aber seit ich hier war schlief ich kaum und ich hatte irgendwie auch Angst zu schlafen, trotz der einigermaßen guten Pflege, waren mir die Typen nicht geheuer. Ich konnte meinen Raum nicht abschließen also saß ich solange wie es nur ging an meinem Schreibtisch und laß mir irgendwelche Akten durch.
Doch jetzt wollte ich einfach nur die Augen schließen und dachte an Payne, schmunzelnd erinnerte ich mich an die letzten Tage und an ihre Triebigkeit. Ich wusste genug über Vampire aber das war nicht mehr normal gewesen. Das war der beste Sex gewesen den ich je gehabt hatte. Mein Grinsen wurde breiter und ich lies mich tiefer in den alten Sessel sinken. Ich vermisste sie sehr und da ich kein Handy mehr hatte, konnte ich mich auch nicht mehr bei ihr melden. Die Männer meinten ich bräuchte niemanden außer sie und ich war irgendwie damit einverstanden.
Als die Türe auffolg schreckte ich hoch und blinzelte "Pause mache kannst du später, mach dich an die Arbeit" Ich seufzte und nickte, stand sofort auf schnappte mir die neuen Akten die der Typ mir auf den Tisch geknallt hatte. Dann fing ich an sie durch zu lesen und sah kurz zu dem Mann, der verschwand wieder nach draußen. Ich fragte mich immer wieder wo sie die ganzen Verletzten auftrieben und langsam kam mir die Sache wirklich spanisch vor.
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BeitragThema: Re: Treffpunkt des Händlerrings   Do März 22, 2012 7:35 pm

Als ich die nächste Akte aufschlug, sah ich den Namen und drehte die Akte um und blickte auf das Bild. Ich kann das kleine Mädchen, sie lebte bei einer Frau die soweit ich wusste keine eigene Kinder bekommen konnte. Immer wieder war ich bei ihr gewesen und hatte sie behandelt. Die Kleine hatte mir immer wieder leid getan, sie wurde nicht gut behandelt, aber wenn ich das ansprech, wachte ich mit höllischen Kopfschmerzen oder einer aufgeplatzen Lippe in meinem Zimmer auf.
Die Türe folg wieder auf und einer der Männer kam ein, streckte mir etwas entgegen und ich sah es an. Es war mein Handy und mein Herz machte einen Sprung.
Vorsichtig nahm ich es entgegen und steckte es in die Hose. Der Typ verließ den Raum und kaum war er draußen, zog ich mein Handy heraus und tippte Paynes Nummer ein, als ich es mir an mein Ohr hebte passierte ....... nichts!
"Wäre auch zu schön gewesen!" dachte ich mir und lies es wieder in die Tasche fallen. Ich sah wieder auf die Akte und starrte das Bild an, dann fing ich an die Akte durchzulesen und lies mich auf mein Bett sinken. Ich hatte schon lange nichts mehr von ihr gehört, aber das was in der Akte stand war nicht gerade viel versprechend. Und wenn sie noch lebte war das wirklich ein Wunder.
Ich zog mein Handy wieder heraus und schaute in meine Kontakte. Sie hatten alle gelöscht und ich hätte es am liebsten gegen die Wand geworfen. Doch dann steckte ich es lieber wieder ein und warf die Akte des Mädchens auf meinen Schreibtisch. Ich lies mich auf die Seite fallen und drückte mein Kopf in das Kissen. Mein gefühl für Zeit, Tag und Nacht war mir vollkommen abhanden gekommen. Ich konnte nicht mehr sagen ob es Tag oder Nacht war und ich fühlte mich immer schwach. Erschöpft schloss ich die Augen und zog die dünne Decke über meinen Körper. Ich kuschelte mich in das Kissen und meine letzten Gedanken bevor ich einschlief waren bei Payne!
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BeitragThema: Re: Treffpunkt des Händlerrings   Fr März 30, 2012 9:10 pm

Ich wachte auf und sah mich erst einmal verschlafen um. Zu erst verstand ich nicht wo ich war, doch als meine Augen sích an die Dunkelheit gewöhnt hatte, wurde mir wieder bewusst, dass ich mich immer noch bei diesen Männern befand. Ich streckte mich und mein Körper knackste an mehreren Stellen, seufzend erhob ich mich und fuhr mir über das Gesicht. Langsam stand ich auf, ging zu dem alten Waschbecken, lies etwas Wasser in die Waschschüssel und spritze es mir ins Gesicht. Als ich den Kopf hob und in den Spiegel sah, erschrack ich fast vor mir selbst, ich hatte ziemlich ausgeprägte Augenringe und aus meinem drei Tage Bart wurde langsam ein 10 Wochen Bart. Schnell wandte ich mich von meinem eigenen Spiegelbild ab und maschierte durch den Raum. Ich lies mich wieder auf mein Bett sinken und zog mir frische Socken und eine frische Hose an. Danach begab ich mich zu meinem Schreibtisch, doch kaum hatte ich die Hose beiseite gelegt, viel mir mein Handy ein. Ich machte auf dem Absatz kehrt und durchfühlte die Hose und schnappte mir mein Handy. Ich schaute darauf und warf es entrüstet aufs Bett. Ich hatte immer noch keinen Empfang und auf dem Telefon in meinem Büro rief mich auch keiner an. Mir viel die Akte des kleinen Mädchens ein und ich suchte sie unter den anderen Akten heraus. Müde und erschöpfte lies ich mich auf meinen Sessel fallen und blätterte durch die Akte.
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BeitragThema: Re: Treffpunkt des Händlerrings   Mi Apr 18, 2012 8:12 pm

Ich war so in die Akten vertieft das ich das erste Klingeln des Telefons überhörte, doch dann hob ich den Kopf und sah verwirrt auf. Ich blinzelte mehrmals und richtete mich langsam auf um auf das klingelnde Ding zu zugehen. Ich konnte es nicht glaube, seit Wochen saß ich nun hier und kein Mensch hatte jemals auf diesem Telefon angerufen. Vorsichtig hob ich den Hörer ab und wartete einen Moment bis ich etwas sagte.
"Ja hallo" meine Stimme hörte sich müde an und genau so fühlte ich mich auch im Moment.
Ich glaubte mein Herz blieb stehen und so sagte ich nocheinmal mit einer etwas festern Stimme "Hier ist Manuel wer ist den da?" fragte ich und wartete darauf das mir der Fremde eine Antwort geben würde.
In meinem Kopf heerschte Caose und ich versuchte es zu sortieren, wenn das jemand war den ich kannte, dann würden sie mich hier raus holen. Aber wirklich gehen wollte ich nicht, die Menschen die hier lagen müssten dann sterben. Ich schluckte schwer und versuchte den Drang zu unterdrücken nicht aufzulegen.
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BeitragThema: Re: Treffpunkt des Händlerrings   Mi Apr 18, 2012 9:14 pm

Ich starrte das Telefon an und legte es zurück auf die Halterung. Dann fuhr ich mir durch die Haare und schüttelte den Kopf "Das ist doch krank" sagte ich leise und blickte zu der Akte des kleinen Mädchens. Sonst hatte die Frau immer angerufen, es beunruhigte mich das es dieses mal ein Mann war. Ich knirschte mit den Zähnen und überlegte wie ich den Männern erklären sollte, dass ich dort dringend hin musste. Ich ging auf meine Tasche zu überprüfte kurz den Inhalt und steckte die Akte von ihr ein. Dann ging ich hinaus und machte mich auf die Suche. Ich fand einen meiner "Chefs" im Behandlungsraum und schluckte schwer. "Ähm.. " fing ich das Gespräch an bevor er sich umdrehte und mich ernst ansah. "Was?" fuhr er mich an und ich senkte den Blick.
"Naja da hat jemand von dem kleinen Mädchen angerufen, sie wissen schon das in diesen Blocks lebt und ihr geht es wohl sehr schlecht" ich sah ihn ernst an "... ich sollte dort hin gehen und mir sie mal anschauen, sie wissen ja wie ihre `Mutter`sein kann wenn ihr etwas nicht passt" ich schluckte schwer und der Blonde musterte mich. "Wer hat angerufen?" fragte er zischend und ich zuckte mit den Schultern "Ich weis es nicht, er hat seinen Namen nicht gesagt nur das es um das kleine Mädchen geht, vielleicht war es ein Freund oder das Mädchen war draußen und hat sich dort verletzte" meinte ich tonlos und wartete ab. Der Typ schien nach zu denken und als er mich wieder ansah knurrte er kurz.
Ich schluckte schwer, bis der Typ anfing zu lachen und mich nach hinten schupste. "Hälst du uns für dämlich?" fragte er mich und knurrte mich an. Verwirrt stolperte ich nach hinten und konnte mich an einem der Betten festhalten. "Verschwinde in deinen Raum und hör auf mich mit so einem Mist voll zu quatschen, du gehst nirgendswo hin... soll sie doch her kommen so wie immer" meinte er nur noch und drehte sich dann um. Ich starrte ihn fassungslos an und schüttelte den Kopf. Innerlich zerriss es mir das Herz, doch ich drehte auf dem Absatz um und verschwand wieder in meinen Raum. Dort warf ich schreiend und fluchend die Tasche auf den Boden, so das sich der ganze Inhalt im Zimmer verteilte. "FUCK!" brüllte ich und schnaupte. Machmal wünschte ich mir ich wäre ein Vampir und würde diesem Typen den Arsch aufreißen, doch ich war ein Mensch nur ein Mensch und war hier um Schwerverletzte zu behandeln. Ich keuchte und ging zum Waschbecken um mir kaltes Wasser ins Gesicht zu spritzen "Es tut mir Leid" sagte ich leise und kniete mich neben das Waschbecken. Dort vergrub ich mein Gesicht in meinen Händen und schluckte schwer. So ein Moment musste ja irgendwann kommen und jetzt merkte ich erst wie hilflos und alleine ich doch ohne sie war.
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