Unleashed Beasts


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 Marissas Büro

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BeitragThema: Marissas Büro   Fr Sep 16, 2011 6:47 pm

Come From: Anwesen; Butchs und Marissas Schlafzimmer

In ihrem Büro nahm Marissa wieder Gestalt an. Das Gespräch mit Butch geisterte noch immer in ihrem Kopf herum.
Ihr Hellren wollte tatsächlich, dass sie Schusswaffen benutzte.
Sie konnte es nicht so recht fassen, aber trotzdem würde sie ihm den Gefallen tun. Zumal sie fand, dass er ohnehin
schon genug Sorgen hatte und sich nicht auch noch um sie sorgen musste.
Damit war das Thema für sie erstmal durch und sie setzte sich an ihren Schreibtisch, fing an die Anträge durchzuarbeiten, auch wenn sie sich nicht wirklich konzentrieren konnte.
Irgendwie machte sich die Frau Gedanken um ihren Mann.
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BeitragThema: Re: Marissas Büro   Fr Sep 16, 2011 9:47 pm

Langsam aber sicher wurde Marissa unruhig, nachdem Butch noch immer nicht auf ihre Nachricht reagiert hatte.
Bitte, bitte lass ihm nichts zugestoßen sein, gütige Jungfrau der Schrift, das könnte ich nicht ertragen.., dachte sie leicht ängstlich.
Sie zog schon fast eine Spur in den Teppichboden da sie die ganze Zeit auf und ab wanderte.
Der Papierstapel auf ihrem Schreibtisch war ganz und gar nicht geschrumpft.
Als es an der Tür klopfte, fuhr sie leicht hoffnungsvoll zusammen, doch sie spürte schon, dass es nicht derjenige war, auf den sie wartete.
"Marissa? Dein Bruder ist am Telefon", berichtete die mitarbeiterin.
Die Vampirin seufzte auf: "Sag ihm, ich hab keine Zeit."
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BeitragThema: Re: Marissas Büro   Fr Sep 16, 2011 10:47 pm

Als endlich ihr Handy Meldung abgab, verharrte die Vampirin und Erleichterung überkam sie.
Mit ihm war also alles in Ordnung.
Und ihr blödes Bauchgefühl hatte sich als Irrtum herausgestellt.
Obwohl sie kaum Arbeit geschafft hatte und deshalb auch ein schlechtes Gewissen, teilte sie ihrer Kollegin mit, dass sie nach Hause gehen würde, aber für den Notfall natürlich erreichbar, dann dematerialisierte sie sich wieder ins Anwesen.

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BeitragThema: Re: Marissas Büro   Sa Apr 14, 2012 8:47 pm

Ich öffne die Türe des Büros und bleibe einen Moment im Türrahmen stehen. Der Aktenberg sieht zwar beängstigend aus, aber ich bin ziemlich sicher, dass ich ihn bewältigt bekomme. Irgendwann in ziemlich naher Zukunft.
Mit einem leisen Seufzen gehe ich zum Schreibtisch, fahre den Computer hoch und setze mich hin, bevor ich mir einen ersten Überblick verschaffe und dann anfange, die erste Akte zu bearbeiten.
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BeitragThema: Re: Marissas Büro   Sa Apr 14, 2012 11:28 pm

Mir fallen einige Kontoauszüge auf, die sich zwischen die Akten geschlichen haben und ich ziehe überrascht eine Augenbraue nach oben, als ich sehe, welcher Betrag auf das Konto eingegangen ist.
Aber ich komme nicht weiter darüber nachzudenken, denn das Telefon klingelt und nachdem es zweimal geklingelt hat, nehme ich das Gespräch an und melde mich. Zumindest unternehme ich den Versuch, denn am anderen der Leitung ist Mrs. Fortenberry, deren Redefluss mich sofort unterbricht und mich dazu bringt, genervt mit den Augen zu rollen.

„Marissa, wie schön, dass ich sie erreiche, wie geht es ihnen, haben sie schon gehört das……Bla bla bla“

Das einzige, was mich davon abhält genervt den Hörer aufzulegen, ist die Tatsache, dass Mrs. Fortenberry dem Refugium regelmäßig Geld- und Sachspenden zukommen lässt. Die alte Vampirin gehört zur Glymera und hat genug Geld, so dass sie sich um nichts Sorgen machen muss.

„Mrs Fortenberry, freut mich, von ihnen zu hören, mir geht es gut und nein, dass habe ich noch nicht gehört, die Arbeit hält mich auf Trab. Wie geht es ihnen denn?“, meine Stimme ist höflich und freundlich, schließlich weiß ich ja, was sich gehört.

„Mir geht es gut, Kindchen, stellen sie sich vor, ich habe mir extra einen Stuhl anfertigen lassen, es gibt einen Schreiner in der Stadt, der hat ihn mir angefertigt, genauso wie ich ihn haben wollte und ihn mir vorgestellt habe“, redet sie weiter, während ich anfange kleine Strichmännchen auf das Papier zu malen. Das sie mich Kindchen nennt, überhöre ich mal großzügig wie ich bin.

„Das ist doch schön und war bestimmt sehr teuer, Mrs. Fortenberry“, erwidere ich und als sie mir die Summe sagt die sie für den Stuhl bezahlt hat, werde ich stutzig.

Wieso sagt mir die Summe bloß etwas?, frage ich mich unwillkürlich gedanklich und schiebe überlegend meine Augenbrauen zusammen. Mein Blick fällt auf die Kontoauszüge und ich kontrolliere die Summen, die darauf eingezahlt worden sind. Bingo. Genau dieselbe Summe erscheint auf einem der Auszüge.

„So, Kindchen, ich muss jetzt auflegen, mein Doggen wartet auf mich, ich fahre noch zu meiner Enkelin, sie hat heute Geburtstag“, erzählt sie mir noch und nachdem ich ihr viel Vergnügen gewünscht und mich von ihr verabschiedet habe, lege ich nachdenklich den Hörer auf.

Das Ganze lässt mir keine Ruhe und ich mache mich daran, die anderen Kontoauszüge herauszuholen und gehe sie einer nach dem anderen durch, dabei mache ich mir Notizen auf dem Block, wo ich vorhin die Strichmännchen gemalt habe.
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BeitragThema: Re: Marissas Büro   Mo Apr 16, 2012 4:26 pm

Ich weiß nicht, wie viele Stunden ich damit verbracht habe, die Kontoauszüge zu durchforsten und jede Summe, die mir merkwürdig vorgekommen und von der nicht ersichtlich gewesen ist, wer sie eingezahlt hat, habe ich fein säuberlich auf meinem Block notiert.
Als ich die Summe mit Hilfe eines Taschenrechners addiere, kann ich mir einen kleinen anerkennenden Pfiff durch die Zähne nicht verkneifen.
„Nicht schlecht…da war jemand verdammt fleißig“, meine ich zu mir selbst und lehne mich ein wenig im Stuhl zurück.
Nichts lässt darauf schließen, wer die Beträge eingezahlt hat, kein Name, keine Kontonummer nichts. Ich frage mich, ob der Fehler bei der Bank liegt, oder ob jemand einen solchen Einfluß hat, dass die Bank ohne weiteres mitspielt.
Das ist definitiv eine Sache für den detektivischen Spürsinns meines Hellren, aber bevor ich ihm eine Nachricht schreibe, werde ich vorsichtshalber noch einmal alles kontrollieren. Aber vorher greife ich zum Telefon und bestelle mir Kaffee und ein paar Sandwiches.
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BeitragThema: Re: Marissas Büro   Di Apr 17, 2012 2:39 pm

Die Türe zu Marissa’s Büro steht wie immer offen wenn sie da ist. Leise bleibe ich an der Schwelle stehen und erblicke sie sofort. Sie brütet über Papieren und tippt an ihrem Taschenrechner herum. Immer wieder bin ich ihr aufs Neue dankbar, dass sie mir mein Leben gerettet hat, mir mein Studium finanziert hat und ich noch immer hier im Refugium ein sicheres Leben führen darf.
Ich klopfe an die offene Türe um mich anzukündigen und sie nicht allzu sehr zu erschrecken.
„Guten Abend Marissa. Hättest du kurz Zeit für mich?“, grüße ich sie freundlich und warte auf ihre Reaktion, bevor ich weiter in den Raum trete.

Während ich warte knete ich unbewusst meine eigenen Hände und beginne an meiner Unterlippe zu kauen, alles untrügliche Merkmale, dass ich alles andere als entspannt bin.
Das was ich Marissa erzählen muss wird auch Folgen für mich haben, geht mir durch den Kopf, denn ich habe in unsere beinahe männerfreie Bastion; beinahe Männerfrei, weil wir einen männlichen Doggen namens Peter für alles haben; einen Krieger gelassen, obwohl ich mit Hilfe der Doggen auch alleine klar gekommen wäre. Ich verstehe selbst nicht was mich dabei geritten hat und ich hoffe, dass meine „Freundin“ mich das nicht fragt, nachdem ich ihr berichtet habe was hier los war in ihrer Abwesenheit.
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BeitragThema: Re: Marissas Büro   Di Apr 17, 2012 3:10 pm

Als es an der Türe klopft denke ich erst es ist der Doggen mit den von mir bestellten Sachen und ich will ihn bitten, alles auf das kleine Tischchen zu stellen, da mein Schreibtisch nicht genug Platz bietet. Umso überraschter bin ich, als ich Sehdi im Türrahmen stehen sehe und begrüße sie lächelnd.
„Hallo, Sehdi…schön dich zu sehen“, sage ich zu ihr und mein Lächeln verschwindet so schnell wie es gekommen ist. Irgendetwas beschäftigt sie und ich ziehe fragend eine Augenbraue nach oben.
„Für dich habe ich immer Zeit... mach die Türe bitte hinter dir zu…es braucht nicht jeder mitzubekommen“, fordere ich sie mit einem leichten Nicken auf.
„Setz dich bitte“, fordere ich sie auf und deute auf den Stuhl, der vor meinem Schreibtisch steht. „Was ist los?...was ist passiert…und vor allen Dingen, wie kann ich dir helfen?“, möchte ich sofort von ihr wissen und lasse die Kontoauszüge links liegen. Sehdi ist wichtiger und die Auszüge laufen nicht weg.
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BeitragThema: Re: Marissas Büro   Mi Apr 18, 2012 10:55 am

Ich kann nicht anders als ihr lächeln zu erwidern, als sie mich bemerkt und begrüßt. Marissa’s schwindender fröhlicher Gesichtsausdruck sagt mir, daß meine Körpersprache wohl eindeutig ist.
Ich trete also weiter in den Raum und schließe die Türe wie angewiesen hinter mir. „Danke, aber ich glaube fürs Erste würde ich lieber stehen.“, gebe ich von mir und beziehe hinter dem Stuhl Stellung und lege meine Hände auf dessen Rückenlehne.
Marissa’s Bombardement mit Fragen, überwältigt mich ein wenig.
„Ich weiß nicht ob du mir dabei helfen kannst.“, beantworte ich ihre letzte Frage als Erstes nur um dann gleich darauf mit dem Ersten einfach rauszuplatzen.
„Ich habe oben in meinem Zimmer in meinem ein krankes Kind liegen. Die Kleine lag vor dem Refugium in einer Schneewehe und ist noch immer in einem bescheidenen Zustand.“
Ich sehe Marissa direkt an um zu sehen welche Reaktion meine erste Aussage hervorruft.
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BeitragThema: Re: Marissas Büro   Mi Apr 18, 2012 12:16 pm

„Wie du möchtest, Sehdi“, antworte ich ihr und mein Blick ist ernst. Ich hoffe, dass ich sie nicht überfalle mit meinen Fragen, aber das etwas ganz und gar nicht in Ordnung ist, sehe ich bei ihr auf den ersten Blick.
„Du kennst mich, ich werde mein Möglichstes tun um dir zu helfen“, sage ich ehrlich zu ihr und warte gespannt darauf, was sie mir zu sagen hat.
Unbewusst halte ich die Luft an, rechne mit dem Schlimmsten und atme erst wieder, als sie geendet hat. Da ich sie nicht schon wieder einem Fragenbombardement unterziehen möchte, obwohl ich das gerne machen würde, weil mir viele Fragen wegen dem kleinen Mädchen auf der Zunge brennen, sehe ich sie erst einmal abwartend an. Das die Kleine in keinem guten Zustand ist, lässt mich besorgt aussehen.
„Ich möchte später Genaueres von dir wissen….die Gesundheit der Kleinen hat jedoch oberste Priorität….hast du Jane schon informiert?“, möchte ich wissen und dränge alle anderen Fragen nach hinten. Dafür ist wirklich später noch genug Zeit.
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BeitragThema: Re: Marissas Büro   Mi Apr 18, 2012 12:47 pm

Ich kann ihr ansehen, dass sie noch mehr Fragen hat und ich bin erleichtert, dass sie mich damit nicht sofort bombardiert. Da das wichtigste für mich nun raus ist, atme ich erst einmal wieder tief ein.
„Natürlich…. Äh Jane… ich habe sie nicht kontaktieren können, ich habe ihre Kontaktdaten leider nicht.“, gebe ich zu und verfluche meine eigene Sturheit auf ein Handy verzichten zu wollen. Oft genug hat sie es mir ja angeboten.
„Aber Vehnom, der mir mit dem Mädchen, ihr Name ist Chiyo auf meinem Zimmer half hat mir versprochen ihr Bescheid zu geben.“, spreche ich nach einer kurzen Pause zu ihr und versuche mich krampfhaft nicht daran zu erinnern, wie er mir mitteilte, er würde mir Jane schicken, was leider gehörig in die Hose geht und ich fühlen kann wie meine Wangen warm werden, weswegen ich auf den Kern zurückkehre.
„Er ist aber schon länger fort und Jane war noch nicht hier, ich dachte, du wüßtest vielleicht Näheres. Aber deswegen bin ich nicht hier, ich wollte dir nur Bescheid geben und dich fragen, ob Chiyo bei mir bleiben darf wenn es ihr wieder gut geht.“, spreche ich weiter und hoffe dass es dem Kind bald wieder wirklich gut geht auch wenn alles auf eine von mir vermutete Lungenentzündung hinausläuft.
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BeitragThema: Re: Marissas Büro   Mi Apr 18, 2012 2:09 pm

„Als nächstes besorge ich dir ein Handy und werde die alle Nummern darin einspeichern…ob du es dann benutzt überlasse ich dir…zumindest hast du erst einmal eines für Notfälle“, antworte ich ihr in sanftem Ton und höre ihr zu, als sie mir erzählt, was los ist. Meine Augenbraue wandert dezent in Richtung Haaransatz, als sie mir gesteht, dass Vehnom ihr geholfen hat.
Ein Mann im Refugium?. Das gefällt mir nicht und sie weiß auch, dass Männer hier nicht erwünscht sind. Aber was das Mädchen angeht, so kann ich eine Ausnahme machen, schließlich ist sie in einer Notsituation gewesen und deshalb werde ich keinen Tadel diesbezüglich aussprechen.
Leicht schüttele ich meinen Kopf, als sie nach Jane fragt. „Nein, leider weiß ich nichts Genaues…aber Jane wird kommen, sobald sie kann….vielleicht ist ihr etwas dazwischengekommen…..bei den Brüdern weiß man nie, ob sie sich nicht verletzen“, versuche ich sie ein wenig zu beruhigen und überlege einen Moment auf ihre Bitte hin.
„Ist sie eine Waise?...was weißt du über die Kleine?“, hake ich nach. „Solange sie nicht wieder gesund ist, wird sie auf jeden Fall in deiner Obhut bleiben….und wenn sie wirklich eine Waise ist…und auch sonst keine Verwandten mehr hat, dann werde ich dafür sorgen, dass sie bei dir bleiben kann…ich weiß, dass du dich gut um sie kümmern wirst“, meine Worte sind sanft aber bestimmt. Wenn sich wirklich herausstellt, dass das Kind niemanden hat, dann werde ich Himmel und Hölle in Bewegung setzen, damit die beiden zusammen bleiben können.
„Wie geht es der Kleinen jetzt?...hast du eine Ahnung, was sie hat?“, möchte ich wissen.
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BeitragThema: Re: Marissas Büro   Fr Apr 20, 2012 1:52 pm

Das das Thema Handy wieder kommt hätte ich mir denken können, auch wenn ich gerne weiterhin darauf verzichtet hätte, zeigt mir die Situation mit Chiyo überdeutlich, daß ich dem wohl nicht mehr ausweichen kann und sollte.
„Das ist sehr nett von dir, danke.“, sage ich deswegen zu ihr.
Marissa’s hochgezogene Augenbrauen lasse mich schlucken, ich bin mir bewußt, wie strickt das Männerverbot st und ich bin wahrlich die Letzte die das bekrittelt. Ich weiß ja selbst nicht was mich geritten hat ihn herein zu lassen und auch noch auf mein Zimmer zu nehmen. Eigentlich kann ich ja froh sein, dass uns keine andere hier wohnende Frau gesehen hat. Irgendwie bin ich erleichtert, dass sie ihren Tadel, der ihr sichtlich auf der Zunge liegt hinunterschluckt.
Ihre Worte über die Bruderschaft, läßt mich aufseufzen und schlußendlich entscheide ich mich doch mich hinzusetzen vielleicht hören ja dann auch meine Knie zu schlottern auf.

„Ich weiß nicht ob sie eine Waise ist, ich weiß generell nicht viel über das Mädchen, nicht mal ihr Alter aber ich schätze dass sie ungefähr sieben Jahre alt ist.“, antworte ich zerknirscht und komme erst jetzt drauf, dass ich sie weit mehr hätte fragen sollen, statt dessen war mir wichtiger, dass sie endlich schläft. Was auch gut so ist. , spricht das Muttertier in mir.
„Ich kenne nur ihren Namen und dass sie wohl als Sklavin in einem Haushalt gehalten wurde. Jedenfalls sprach sie von einer Herrin und die Spuren von Schlägen auf ihrem Körper.“, erkläre ich weiter und füge stirnrunzelnd hinzu: „Sie möchte sich eigentlich nur von einemDoktor Manny Manello behandeln lassen.“
Die Sorge um diese Tatsache ist mir an meiner Stimme anzuhören, denn weder kenne ich den Arzt noch weiß ich ob es eine gute Idee ist Jane das Kind untersuchen zu lassen.
Marissa’s weitere Worte lassen noch ein paar Gewichte von meinem Herzen fallen. „Marissa ich danke dir von ganzem Herzen, das ist die Antwort, die ich mir von dir erhoffte. Ich hoffe zwar, dass sie noch Familie hat, die sich freut sie zurück zu bekommen, aber wenn nicht, dann werde ich gut für sie sorgen.“, bedanke ich mich und versichere ihr gleich gut auf sie Acht zu geben und weiß dass sie und ich diese Entscheidung nicht bereuen werden.
Ich seufze auf und fahre mir mit einer Hand durchs Haar, bevor ich ihr antworte: „Sie fiebert, hat Probleme beim Atmen und beim Schlucken und hustet teilweise fürchterlich, aber immerhin schläft sie endlich.“
Ich mache eine kurze Pause und überlege ob ich meine schlimmste Vermutung aussprechen soll oder nicht.
„Ich glaube sie hat eine Lungenentzündung.“, schießt es dann doch aus mir heraus und meine Züge verzerren sich vor Sorge um das junge Leben in meinem Bett.
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BeitragThema: Re: Marissas Büro   Fr Apr 20, 2012 3:39 pm

„Dafür nicht“, winke ich ihren Dank bezüglich des Handys ab. Es ist einfach zu wichtig, dass sie eines hat, gerade jetzt, wo sie die Kleine bei sich untergebracht hat.
Keine ihrer Reaktionen entgeht mir, aber ich überspiele sie und bin erleichtert darüber, dass sie mein Angebot nun doch annimmt und sich auf den Stuhl setzt.

Ich verschränke meine Finger miteinander während ich ihr zu höre und unterbreche sie nicht, sondern warte geduldig bis sie mir das gesagt hat, was sie weiß.
„Das werden wir schon herausbekommen….ich werde Butch und Vishous Bescheid geben, mal sehen, was die beiden herausfinden können“, überlege ich laut und meine Stirn runzelt sich, als sie mir sagt, dass die Kleine wohl eine Sklavin gewesen ist und ihr Körper Spuren davon aufweist. Ich muss tief durchatmen um das was ich davon halte einigermaßen vernünftig zu formulieren, ohne in Schimpftiraden auszubrechen.
„Das darf ja wohl nicht wahr sein….Gütige, die Menschen haben Krieg deswegen geführt, damit der Sklavenhandel abgeschafft wird…und nun so etwas….“, murmele ich wütend und entsetzt vor mich hin und sehe sie überrascht an, als sie Manny erwähnt. Da ich weiß, dass Manny vermisst wird, schrillen bei mir sämtliche Alarmglocken und die Besorgnis, die sie in ihrer Stimme hat, legt sich nun in meinen Blick.
„Wenn sie wirklich noch Familie haben sollte, dann werden wir sie finden….und solange das noch nicht geschehen ist, kann ich mir niemand besseren vorstellen der auf sie acht gibt außer dir“, sage ich ehrlich zu ihr.

Die Krankheitssymptome von Chiyo hören sich auch für mich wie eine Lungenentzündung an und nicke leicht als Bestätigung. „Es war gut, dass du sie weiter mit Fragen bedrängt hast…ihre Gesundheit hat absoluten Vorrang….und sobald Jane sie untersucht hat und ihr Okay gegeben hat, müssen wir wissen, wann und wo sie Manny getroffen hat….ich kenne ihn und ehrlich gesagt mache nicht nur ich mir Sorgen um ihn…
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BeitragThema: Re: Marissas Büro   So Apr 22, 2012 1:01 pm

Marissa’s Zuversicht läßt auch mich etwas leichter ums Herz werden, wenn auch nur kurz. Ich nicke bestätigend, als sie mir sagt, sie werde Butch, den ich als ihren Hellren bereits kennen gelernt habe und einen mir unbekannten Vishous benachrichtigen.
Ihr weiterer Ausbruch spiegelt das wider was auch gerade in mir über den Zustand des Kindes und die Tatsache, dass sie wohl ein Sklave war brodelt. Jedoch sage ich nichts weiter dazu, denn es wurde alles bereits gesagt.
Auch Marissa scheint der Name Manuel Manello etwas zu sagen, das ist ganz klar aus ihrer Reaktion heraus zu lesen und ich frage mich was es denn wirklich mit dem mann auf sich hat und wessen Hellren er wohl sein mag. An der Weihnachtstafel war mir niemand aufgefallen, aber vielleicht hat die Frau auch einfach nur die Feier aus Trauer um ihren verlorenen Mann gemieden.
Bei ihrem Kompliment werde ich rot und erwidere: „Ich werde mein Bestes geben. Ich fasse es nicht, dass mir das Mädchen bereits so ans Herz gewachsen ist obwohl sie erst seit ein paar stunden hier ist.“
Kann ich nicht umhin meinen Gedanken gleich darauf laut auszusprechen, was ich eigentlich nur in Gegenwart von Marissa tue und auch nur wenn ich mit ihr alleine bin, selten passiert es mir auch in anderer Gesellschaft.

Das Muttertier nickt bestätigend auf Marissa‘s weitere Worte und ich sehe wieder auf die Uhr im Büro. Ich hoffe wirklich dass Jane bald auftaucht, denn ich weiß nicht wie lange Chiyo noch durchhält ohne ärztliche Hilfe.
„Ich hoffe dass es Chiyo bald wieder gut geht, aber Näheres wird uns wohl erst Jane sagen können und ich hoffe, dass sie wirklich bald kommt.“, gebe ich von mir und nicke ihre weiteren Worte ab. Mein Gesichtsausdruck der sich nun bei mir zeigt, als sie wieder den Arzt erwähnt, entbehrt jeglicher Worte, denn Marissa weiß genau wie er zu deuten ist. Jegliche Unterstützung meinerseits ist ihr sicher.
Weswegen ich sie nun frage, da mir das Chaos auf ihrem Schreibtisch aufgefallen ist, welches auf ihrem Tisch war:
„Kann ich dir ein wenig helfen, während ich auf Jane warte?“
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BeitragThema: Re: Marissas Büro   So Apr 22, 2012 3:43 pm

Ich merke ihr an, dass sie nun ein wenig erleichtert ist, wobei die Sorge um die Kleine eindeutig wieder die Oberhand gewinnt, was ich voll und ganz verstehen kann, gerade weil die Kleine in einem solchen schlechten Zustand ist.
Das sie errötet auf meine Worte hin überspiele ich und nicke leicht als Bestätigung. „Weißt du, manchmal ist es einfach so, dass man jemanden kennenlernt, der einem sehr vertraut ist…obwohl man ihn erst seit einigen Stunden kennt“, versuche ich ihr zu erklären. Ich bin umso mehr davon überzeugt, dass die Kleine es gut bei Sehduction haben wird.
„Ich hoffe es auch….und Jane wird sicher bald hier sein“, sage ich beruhigend zu ihr und sehe ihr an, dass sie bereit ist alles dafür zu tun damit wir Manny wieder finden.
Als sie mir ihre Hilfe anbietet, lächele ich sie dankbar an. „Gerne…aber zuerst schreibe ich noch schnell die beiden SMS dann erkläre ich dir, wonach ich suche…danke, dass du mir helfen möchtest…“, bitte ich sie um einen Moment Geduld und nehme das Handy vom Schreibtisch, tippe rasch zwei Nachrichten, versende sie und lege das Handy zurück.
„Ich habe Vishous direkt Bescheid gesagt, dass du ein Handy brauchst…und was das hier angeht…“, erzähle ich ihr und deute auf die Aktenordner, in denen sich die Kontoauszüge befinden, „ich suche Einzahlungen wo nicht hervorgeht, von wem sie vorgenommen worden sind...merkwürdige Beträge…weißt du, als wenn du im Supermarkt einkaufen würdest….keine glatten Summen….sondern mit Cent…einen Teil davon habe ich schon durchgesehen“, erkläre ich ihr und reiche ihr einen der Ordner, die ich noch nicht kontrolliert habe, ein Blatt und einen Stift.
„Falls dir etwas auffällt, wäre es lieb von dir, wenn du alles aufschreiben könntest….damit ich mir einen Überblick darüber schaffen kann um wie viel Geld es sich genau handelt“, erkläre ich ihr weiter und hoffe, sie ein wenig ablenken zu können.
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BeitragThema: Re: Marissas Büro   So Apr 22, 2012 6:26 pm

„Ich hoffe es…“, seufze ich auf, als Marissa meint, dass Jane bald käme. Ihr dankbares Lächeln über mein Angebot ihr zu helfen läßt mich ebenso lächeln und ich nicke als sie meint ich solle warten. „Natürlich, tu was getan werden muß.“, gebe ich von mir und grinse erleichtert etwas zu tun zu bekommen.
Geduldig sehe ich ihr zu wie sie an ihrem Handy Nachrichten abtippt und staune nicht schlecht, als sie mir sagt wonach sie sucht.
„Vielen Dank noch mal wegen dem Handy“, sage ich zu ihr und nicke dann. „Ok, das wird sich machen lassen, wie viel hast du bereits gefunden?“, frage ich sie weiter aus reinem Interesse. Diese Spenden haben mir mein Studium und meine Ausbildung finanziert weswegen ich neugierig bin.
Ich beginne die Auszüge, die sie mir gibt durchzusehen und stoße bereits nach den Ersten paar Auszügen auf interessante Einträge, die sich in regelmäßiger Unregelmäßigkeit wiederholen. Immer wieder andere Beträge aber jedes Mal hohe Beträge.
Fein säuberlich notiere ich die Zahlen und als ich durch bin rechne ich die Summen zusammen. Bei dem Betrag, der unterm Strich steht, stoße ich erstaunt die Luft aus.
„Marissa sieh dir das an…“, sage ich zu ihr und zeige ihr meine Notizen, bevor ich sie frage: „Wie lange glaubst du geht das schon so?“
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BeitragThema: Re: Marissas Büro   So Apr 22, 2012 6:59 pm

„Sicherlich wird sie das“, versuche ich sie weiter zu beruhigen und ihr lächeln zeigt mir, dass sie sich über mein Angebot zu helfen freut. Ihren Dank wegen dem Handy winke ich jedoch ab. Es ist selbstverständlich für mich, war es immer und wird es auch zukünftig sein.
„Da gibt es nichts zu danken, Sehduction“, sage ich lächend und lese ihr die Summe vor, die ich bis jetzt zusammengetragen habe.
Ebenso wie sie arbeite ich mich durch den nächsten Ordner durch und schreibe die Summen sowie die anderen Informationen auf. Die Blätter werde ich mit zu Butch nehmen um ihn davon in Kenntnis zu setzen.
Ich unterbreche meine Arbeit und sehe mir die Notizen von Sehduction an, als sie mich dazu auffordert. Leise stoße ich einen anerkennenden Pfiff aus nachdem ich die Summe gesehen habe, die sie zusammengetragen hat.
„Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht….und eigentlich freue ich mich auch darüber, dass es jemanden da draußen gibt, der uns so viel Geld zukommen lässt...aber ich möchte gerne wissen, warum er das immer anonym macht…nicht nur, dass wir seinen Namen nicht wissen…sondern auch, welche Bankverbindung er benutzt…das Geld muss einen langen Weg hinter sich haben, bis es auf unserem Konto landet….und stutzig geworden bin ich erst, als ich mit Mrs. Fortenberry gesprochen habe“, erkläre ich ihr und erzähle ihr wer Mrs. Fortenberry ist und von dem Telefonat mit ihr.
„Wenn es also wirklich dieser Mr. Wood ist….dann frage ich mich, warum er sich nicht zu erkennen gibt…sicherlich haben wir öfter anonyme Spender….aber solch große Beträge über einen längeren Zeitraum gesehen….ich frage mich, ob mit dem Geld etwas nicht stimmt…keine Ahnung…..ich habe so ein komisches Gefühl….ich kann es dir nicht näher erklären…“, erläutere ich ihr und fahre mir der Hand durch die Haare, bevor ich mir eine Strähne hinter das Ohr klemme.
„Auf jeden Fall ist die ganze Sache sehr merkwürdig….weißt du, manche sind darauf aus, ein Dankeschön zu bekommen…was auch immer…aber …“, murmele ich und schüttele leicht den Kopf.
„Ich werde die letzten beiden Jahre noch durchsehen….und dann sehe ich weiter….Butch gegenüber habe ich in der SMS eine Andeutung gemacht….mal sehen, vielleicht bekommt er mehr heraus….“
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BeitragThema: Re: Marissas Büro   Mo Apr 23, 2012 12:05 pm

Die Summe, die ich alleine in diesem einen Ordner entdeckt habe und was mir nun Marissa erzählt lassen mich kurz überlegen. Ich freue mich darüber, dass dem Refugium so geholfen wird doch die Geschichte mit Mrs. Fortenberry und diesem Mr. Wood machen mich genauso stutzig wie Marissa und ich sehe noch einmal auf meine Notizen.
„Durch den Betrag von Mrs. Fortenberry, vermute ich, dass er anscheinend für jeden Gegenstand den er herstellt und bezahlt wird den Betrag überweist so als würde er nur für diesen einen Zweck arbeiten. Ich glaube nicht, das mit dem Geld etwas nicht stimmt, ich glaube eher, dass mit diesem Mr. Wood irgendwas faul ist.“, merke ich an und lausche ihren weiteren Worten.
„Ja ich kann mir denken, dass die meisten Spender überhaupt jene aus den hohen Kreisen sich damit brüsten wollen ich finde es auch schwer eigenartig, denn ich weiß dass du mit den Spendern diskret umgehst und Anonym etwas spenden kann man auch anders… Wenn du möchtest sehe ich die Ordner gerne mit dir durch zu Zweit ist man ja doch schneller.“, biete ich ihr an. Mein Blick wird erwartungsvoll, lenkt mich diese Sache doch gut von meinen Sorgen ab.
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Marissa

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BeitragThema: Re: Marissas Büro   Mo Apr 23, 2012 12:26 pm

„Ja, den Eindruck habe ich auch…und es ist ja nicht so, dass ich böse darüber wäre….ganz im Gegenteil, wir können jeden einzelnen Dollar gebauchen…was ich allerdings nicht verstehe ist die Tatsache, dass er versucht alle Spuren zu verwischen….so als hätte er etwas zu verbergen“, sage ich nachdenklich zu ihr und finde das Ganze nach wie vor merkwürdig. Vielleicht sollte ich Mr. Wood mal einen Besuch abstatten, als Undercover-Agent sozusagen, was Butch mit Sicherheit nicht schmecken wird.
„Ganz genau…diejenigen, die Diskretion von mir erwarten, bekommen sie auch“, stimme ich ihr zu. Ihr Angebot überrascht mich nicht, ich weiß, dass sie hilfsbereit ist und die Suche wird sie auf andere Gedanken bringen, sie ein wenig ablenken. Und je mehr ‚Beweise’ ich zusammentragen kann, umso besser.
„Das wäre lieb von dir…danke….und desto mehr kann ich Butch an Informationen geben“, willige ich ein, stehe auf, gehe zum Aktenschrank und hole die nächsten beiden Ordner aus dem Schrank. Mit beiden kehre ich zum Schreibtisch zurück und lege einen vor ihr hin. Ich setze mich wieder und schlage den Ordner auf.
„Mal sehen, was wir noch alles finden werden…auf jeden Fall ist dieser Mr. Wood verdammt fleißig…“, meine ich und mache mich an die Arbeit.
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Sehduction
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BeitragThema: Re: Marissas Büro   Di Apr 24, 2012 8:50 am

„Das stimmt, dieser Mr. Wood ist eigenartig, aber das Geld …. ich bin dankbar darüber, denn ohne der finanziellen Unterstützungen könnte keine von uns Frauen eine Ausbildung machen. Es werden nicht nur Leben gerettet sondern wir bekommen alle dadurch eine Zukunft.“, stimme ich ihr zu und singe wieder mein Loblied über die Hilfe, die sie nicht nur mir sondern auch allen anderen Frauen die hier leben zukommen läßt. Diese Hilfe ist es die mein Leben gerettet hat, die mich zumindest nach Außen stark hat werden lassen, die mir ein Gefühl gibt sicher zu sein.
Ich nicke dankbar und nehme ihr den Ordner ab den ich nach weiteren auffälligen Überweisungen durchgehen kann.
„Ja, der Mann scheint wirklich besonders fleißig zu sein… solltest du je herausfinden, wer das ist, ich möchte mich persönlich bei ihm bedanken…“, sage ich ernsthaft und kann mir ein Lächeln nicht verkneifen, denn die Beträge sind wirklich einzigartig, die nur alleine durch seine Spenden zusammenkommen.
Ich arbeite mich genau durch den Ordner und auch hier sind einige ungerade Einzahlungen unbekannter Herkunft zu finden. Genau notiere ich den Zeitpunkt und den Betrag und weitere Details.
Am Ende des Ordners angekommen schlage ich diesen wieder zu und möchte gerade beginnen die Beträge zusammen zu rechnen, als es an der Eingangstüre läutet.
Ich schrecke auf und meine Sorgen holen mich wieder ein.
„Das muß Jane sein.“, sage ich wie zu mir selbst und springe von meinem Platz auf und laufe zur Bürotüre, drehe aber noch mal um und gebe Marissa meine Notizen.
„Tut mir leid, dass ich die Zahlen nicht mehr zusammengerechnet habe… Ich muß zur Türe…Halte mich bitte auf dem Laufenden wegen dieses Mr. Wood.“, sage ich noch anschließend und verlasse so schnell es mir möglich ist das Büro um die Eingangstüre zu öffnen.
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BeitragThema: Re: Marissas Büro   Di Apr 24, 2012 10:40 am

„Wegen mir kann er klein und verhutzelt sein…ich möchte nur den Grund wissen, warum er seine Identität so sehr versucht geheim zu halten und was das finanzielle angeht…das, was wir bis jetzt zusammengetragen haben ist eine beachtliche Summe und hat vielen von euch geholfen“, bestätige ich ihr.
„Glaub mir….das werde ich irgendwann…und du wirst die Erste sein, die es erfahren wird…das verspreche ich dir“, erwidere ich ehrlich und arbeite mich durch meinen Ordner so wie sie durch ihren. Die Notizen auf meinem Zettel werden immer länger und auch ich bin gerade fertig geworden, als es klingelt und Sehduction aufspringt.
„Ich hoffe es“, sage ich und kann ihr ansehen, dass die Sorge um das Kind wieder die Oberhand gewonnen hat.
„Ist schon in Ordnung, es muss dir nicht leid tun…ich mach das schon….und ich werde dir sagen, sobald ich etwas Neues weiß….halte du mich bitte wegen der Kleinen auf dem Laufenden“, rufe ich noch nachdem sie aus dem Büro gestürmt ist.
Ich lehne mich für einen Moment zurück und lege meine Fingerspitzen aneinander, sehe auf die Blätter mit den Notizen. Kurz schweifen meine Gedanken zu der Kleinen und ich bete dafür, dass sie bald wieder gesund ist.
Für einen Moment schließe ich meine Augen und als ich sie wieder öffne, fange ich an, die Summen unserer Notizen zu addieren.
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BeitragThema: Re: Marissas Büro   Sa Dez 14, 2013 1:51 pm

Seufzend kehre ich in mein Büro zurück, nachdem ich Wellsie empfangen habe. Ich bin wirklich froh, dass sie uns hilft, denn man kann nicht genug Hilfe haben. Es ist schrecklich zu sehen, dass es sovielen Vampirinnen und Kindern schlecht bei ihren Männern und Vätern geht. Aber etwas dagegen zu unternehmen fühlt sich gut an.
Ich setze mich hinter den Schreibtisch, um die neuesten Akten einzutragen. Dabei fällt mir der Zetteln in die Hand, mit den Informationen über das kleine Mädchen, das Sehduction mitgebracht hat. Ich weiß, dass Jane und Ehlena gestern oben gewesen sind, um sie zu untersuchen und ich frage mich, ob es dem Mädchen mittlerweile etwas besser geht. Natürlich bleibt sie bis auf Weiteres hier und ich habe den anderen Frauen im Refugium auch gesagt, dass sie sich etwas ruhiger verhalten sollen, da ein krankes Kind unter ihnen ist und sich erholen muss. Glücklicherweise ist das nie ein Problem.
Meine Gedanken wandern weiter. Mittlerweile glaube ich nicht mehr, dass es sich bei Mannys Verschwinden um einen Zufall handelt. Dass Chiyo ihn kennt und offensichtlich als Sklavin gehalten worden war, muss irgendeinen Zusammenhang haben. Einen Blick werfe ich auf mein Handy, doch mein Hellren und Vishous scheinen wohl noch nicht dazu gekommen zu sein, in diesbezüglicher Richtung weiter zu forschen.
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