Unleashed Beasts


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 Vorplatz

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BeitragThema: Vorplatz   So März 04, 2012 10:13 pm

Ich lande vor dem Einkaufscenter und beschließe, hier erstmal mein Glück zu versuchen.
Suchend sehe ich mich um und als ich einen etwas sehr ältlichen Herren erblicke, sehe ich meine Chance. Ich laufe auf ihn zu und zupfe an dem Ärmel seines Fracks.
Wie seltsam, denke ich, warum er sowas wohl angezogen hat?
Als er sich zu mir umdreht kann ich nicht anders, als zu grinsen, sein Gesicht ist faltig, aber er strahlt wie der Sonnenschein: “Was kann ich für sie tun, junges Fräulein?“
Ich stutze ein wenig über seine Worte, grinse dann aber wieder: „Kann ich sie vielleicht etwas fragen? Kennen sie einen Qhuinn?“
Verwunderung huscht über sein Gesicht, dann kneift er kurz die Augen zusammen und mustert mich, ehe er sich aufrichtet und nickt: „In der Tat. Aber was wollen sie denn von ihm?“
„Er ist mein Daddy!“, antworte ich und strecke ihm den Brief entgegen.
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BeitragThema: Re: Vorplatz   Mi März 07, 2012 12:57 pm

Den Platz betretend, lies er den Blick wandern und atmete abermals tief ein und aus. Es waren so viele Menschen hier. Ob es hier auch welche wie ihn gab? Er wusste es nicht, kannte er doch immerhin sonst niemanden. Langsam begann er über den Platz und rempelte hier und da ein Paar Leute an, ein kurzer Griff und schon entschuldigte er sich und lief weiter. Das machte er eine Stunde, ehe er sich abseitz hinstellte und das Geld zählte, welches er sich erbeutet hatte.

"345 Dollar.... nicht schlecht....."

Brummelte er vor sich hin und lehnte sich gegen die Wand. Er steckte das Geld ein. Die Brieftaschen hatte er verschwinden lassen, denn was sollte er auch schon damit? Der Blick aus Türkisen Augen glitt wieder über den Platz und er machte sich gedanken, was er denn jetzt alles mit dem Geld machen würde. Sicher, eine Neue Hose und ein Shirt, das brauchte er. Und was ordendliches zum Essen.
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BeitragThema: Re: Vorplatz   Mi März 07, 2012 7:18 pm

Nathan betrat den Vorplatz zum Einkaufszentrum und sah sich erst einmal um.
Seine Hände griff zu seinem Kragen und er schloss den letzten Knopf seines Mantels.
Ein eisiger Wind wehte ihm ins Gesicht und mit schnellen Schritten lief er näher an das hell, beleuchtete Gebäude.
Es war Weihnachten und er war nicht mal annähernd in Weihnachtsstimmung.
Seufztend hielt er bei einem Zigarettenautomat an und zog seine Kreditkarte heraus.
Er steckte sie rein und drückte auf den Knopf für seine Zigarettenmarke.
Als sie endlich raus kam öffnete er die Schachtel und zündete sich sofort eine an.
Der Rauch bereitete sich in seiner Lunge aus und seufzend pustete Nathan das Gift wieder heraus.
Er hasste Weihnachten, seine Familie saß zu Hause und feierte fröhlich vor sich hin und er saß alleine in der Wohnung und betrank sich mit einem guten Wein.
Der schwarzhaarige hob den Kopf und blickte in den Himmel, er streckte seine Hand aus und starrte auf die Schneeflocken die sich in seiner Hand sammelten..

Nathan drückte die Kippe aus und drehte dem Aschenbecher den Rücken zu.
Er setzte seinen Weg fort und vergrub sein Gesicht unter seinem Mantel.
Müde kniff er die Augen zusammen und starrte auf den Weg vor sich.
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BeitragThema: Re: Vorplatz   Mi März 07, 2012 7:27 pm

Jérôme lies den Blick wandern und dann sah er IHN. Er sah reich aus.... naja, auf jedenfall schien er Kohle zu haben. Schnell schob er sich das erbeutete in den Schuh und begann, auf jenen zu zulaufen. Er froh sehr, denn mehr als ein Shirt hatte er nicht an. Die Lippen hatten eine fast Bläuliche Farbe angenommen und die Türkisen Augen funkelten, ehe er dem Kerl näher kam. Dann lies er den Blick wandern, tat, als würde er nicht auf seine Umgebung achten und stieß gegen den Kerl. Ein kurzer Griff und schon war die Karte sein.

"Sorry"

Murmelte er und sah den anderen entschuldigend und doch grinsend an, ehe er sich umdrehte und die Karte ansah. Um nicht auf zu fallen, lief er weiter, nur um Kurz darauf um die Ecke zu Biegen und zu fluchen.

"Verdammte Scheiße, was will ich denn mit so ner Karte? Wieso kann der Penner auch keine Kohle bei sich haben?"

Zischte er genervt und schob die Karte in die hintere Hosentasche. Dann verschrenkte er die Arme vor der Brust und lehnte sich gegen eine Glasscheibe. Dann würde er sich eben mit dem Bisschen, was er hatte, was neues Kaufen gehen. Na super, dabei hatte er echt gedacht, mindestens 1000 Dollar zu ergattern. Leise seufzte er auf und sah auf das Loch in seinem Schuh.
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BeitragThema: Re: Vorplatz   Mi März 07, 2012 7:56 pm

Nathan hatte sich nur auf sich konzentriert, doch dann wurde er angerempelt und blickte in diese umwerfenden Augen. Er musste sich daran erinnern den Mund zu schließen. "Macht nichts" sagte er zu dem Jungen und schenkte ihm ein schwaches Lächeln.
Doch so schnell wie er gekommen war, war er auch wieder verschwunden.
Verwirrt schaute Nathan ihm hinter her und erst jetzt viel ihm der schlechte Zustand des Jungen auf. Nun er war sicher nicht der erste Straßenjunge, den Nathan sah doch irgendwie war er anders.
Der Ältere drehte sich wieder um und griff in seine Jackentasche.. zu erst registrierte er es nicht,
doch dann tatschte er hektisch in seiner Tasche herum. "Scheiße" fluchte Nathan und drehte sich einmal um die eigene Achse.
"Wo ist sie hin" er lies seinen Blick über den Schnee schweifen und lief den Weg zurück zum Zigarettenautomat.
"Das darf dich nicht wahr sein" meinte er seufztend und lehnte sich gegen die Mauer.

Das machte den Weihnachtsabend noch beschissener und der schwarzhaarige Mann war nun wirklich angepisst.
Knurrend stieß er sich von der Wand ab und blinzelte mehr mals.
"Ich glaub es ja nicht" zischte er und zog die Luft ein.
Er drehte sich um und folgte dem Jüngling. "Den mache ich einen Kopf kürzer" knurrte Nathan.
Er stand in der Gasse und sah ihn an. "Gibts du sie mir wieder?" fragte er den Jungen ernst und funkelte ihn an.
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BeitragThema: Re: Vorplatz   Mi März 07, 2012 8:05 pm

Betrachtete die Karte und runzelte die Stirn, als er den Namen las. Er drehte sie immer wieder hin und her und betrachtete sie sich. Da schien echt ne menge geld drauf zu sein, so wie die Glitzerte.

°Aber wer heißt schon Nathan? Bescheuerter Name°

Dachte er sich und wollte sie gerade weg werfen, als er die Stimme hörte. Er zuckte zusammen und starrte den anderen mit großen Augen an. Er schluckte und hielt die Karte fest umklammerte, ehe er sie ihm entgegen streckte.

"Sie..... sie lag auf den Boden, wirklich...."

Log er den anderen an. Himmel, der Kerl konnte ihn doch in Grund und Boden stampfen, den sollte man besser nicht weiter verärgern. Er, wo er doch so eine Halbe Portion trotz seiner Größe war. Sein Herz schlug wild in der Brust und er sah den anderen an, die Hand noch immer ihm entgegen gestreckt.
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BeitragThema: Re: Vorplatz   Mi März 07, 2012 8:30 pm

Nathan merkte wie der Jüngere zusammen zuckte und musterte ihn.
"Sicher doch" sagte er und griff nach seiner Karte.
Dieses Mal steckte er sie in die Innentasche und funkelte den Jungen neben bei kurz an.
"Ist es nicht kalt im T- Shirt herum zu laufen, du solltest nach Hause gehen" meinte der Schwarzhaarige kühl und drehte sich dann um.
"Oder in irgendein Heim, sonst frieren dir noch die Zehen ab und ich denke die wirst du noch eine Weile brauchen" Nathan griff in seine Innentasche und reichte dem Kleinen einen 100$ Schein.
"Hier kauf dir eine Jacke...." sein Blick viel auf die Schuhe "...oder ein Paar richtige Schuhe"
murmelte er und schaute ihm dann ins Gesicht.
Diese Augen waren einfach nur umwerfend und Nathan wäre am liebsten auf ihn zu gelaufen und hätte ihn mit nach Hause genommen.
Aber dort musste er erst einmal aufräumen und die Reste der letzten Nacht beseitigen.
"Lauf schon nach Hause Kleiner" meinte er noch und wandte sich dann von dem Jungen ab.
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BeitragThema: Re: Vorplatz   Mi März 07, 2012 8:36 pm

Jérôme sah den anderen an und zog den Kopf langsam zwischen die Schultern, ehe er auf seine Schuhe sah und er spürte, wie man ihm endlich diese Doofe Karte abnahm. Dann hob er den Kopf und sah den anderen an.

"Hab nichts anderes......"

brummte er leise und rieb sich die Arme. Er zitterte und schlang die Arme um sich, ehe er den anderen ansah und sich auf die Unterlippe biss. Wie sollte man einem Wildfremden Sagen, dass man nichts hatte, außer das Rohr auf der Baustelle?

"Ob ich hier in der Kälte stehe oder in dem Eiskalten Rohr wo ich schlafe, was macht das für einen Unterschied?"

Murmelte er und zitterte weiter, ehe sich die kalten Finger um den Dollarschein schlang und die Hand sich wieder an den Körper legte. Die Türkisen Augen funkelten den anderen an und er sah sich um.

"Naja wird für ne Dünne Jacke reichen... danke...."

Murmelte er und wandte sich ab. Ja, eine Jacke wäre wirklich nicht schlecht, sonst würde er diesen Winter wohl nicht überleben. In das Obdachlosen Heim durfte er nicht mehr gehen, nachdem er dort verprügelt wurde und man ihm die Schuld gab. Er machte sich auf den Weg in das Centrum, um sich nach einer Jacke um zu sehen.
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BeitragThema: Re: Vorplatz   Mi März 07, 2012 8:42 pm

Nathan hatte sich umgedreht und dem Kleinen nochmal hinter her gesehen.
Er nagte auf seiner Unterlippe und schnaupte. "Du bist ein wirklich Volltrottel Nathan" sagte er zu sich selbst.
Seufztend knirschte er mit den Zähnen und steckte seine Hände tief in die Jackentasche.
Bevor er sich abwandte und in die andere Richtung davon ging.
Er hoffte das der Kleine lesen konnte, außerdem Dollarschein war noch Nathas Karte darin gewesen.
Irgendwie tat ihm der Bursche leid und etwas sagte dem Schwarzhaarigen das er viel durch gemacht hatte und jemanden brauchte der ihm aus der Scheiße heraus half.
Was auch immer Nathan dazu getrieben hatte,
dem Jüngelchen seine Anschrift zu zustecken, wusste er nicht.
Nun begab er sich auf den Weg zu den Penthouse Wohnung,
dort würde er etwas Warmes trinken und sich vor den Fernseher setzten.
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BeitragThema: Re: Vorplatz   Fr Apr 13, 2012 3:05 am

Über Pathos Worte grinse ich nur und schließlich fahre ich mit dem Wagen in die Tiefgarage.
Dass beide mir sagen, dass sie Hunger haben freut mich- ganz besonders bei Pathos freut es mich.
"Dann essen wir zuerst was, bevor wir uns ins Getümmel stürzen", sage ich nickend und stelle den Motor ab. Bevor ich aussteige muss ich mir einfach nochmal die beiden ansehen und kann gar nicht fassen, was für ein Glück ich habe.

Mit einem leisen, zufriedenen Seufzen steige ich aus und warte auf meine beiden Männer.
Dabei stelle ich fest, dass ich wirklich um einiges ruhiger und gelassener bin ie sonst. Aber es läuft ja auch alles wie am Schnürchen. Es ist einfach perfekt.
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BeitragThema: Re: Vorplatz   Fr Apr 13, 2012 3:18 am

Irgendwie finde ich es schon ein bisschen schade das wir zuerst essen gehen und ich weiss das ich mich ziemlich zusammenreissen muss um nicht total hibbelig zu sein, während wir im Restaurant oder wo auch immer sitzen. Dennoch finde ich es richtig schön das zusammen mit Papa und Pathi zu machen also protestiere ich jetzt auch nciht dagegen.

Relativ geduldig warte ich nun sogar bis Pathos ausgestiegen ist und mir die Türe aufmacht um mich dann auch noch abzuschnallen. Dann springe ich vom Sitz und steige auf und diesmal mache ich wirklich das was ich vorhin schon vorgehabt habe. Ich nehme Pathi wieder an die Hand un schließlich schiebe ich meine andere in Papas Hand was mich dann zu beiden freudig nach oben grinsen lässt. Es ist fast schon so wie früher mit Papa und Mama. Nur halt mit Pathi statt Mama. Und irgendwie habe ich das GEfühl das Pathi genau das jetzt ist für Papa, was Mama früher war.
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BeitragThema: Re: Vorplatz   Fr Apr 13, 2012 3:21 am

Ich nicke nur als Mic bestimmt das wir erst was essen und schließlich als er gehalten hat schnalle ich mich an und steige aus ehe ich wieder um das Auto herumgehe um die andere seite aufzumachen und Robin abzuschnallen. Eigentlich kann ich mir nicht vorstellen das der Kleine das nicht selber kann denn er scheint ziemlich schlau zu sein. Aber er will es wohl so und irgendwie muss ich darüber schmunzelnd.

"Okay.. dann gehen wir essen. Schon irgendwas im Sinn?", frage ich dann quasie an beide zugewandt ehe ich dann wieder kurz erstarre als sich die kleine Hand in meine schiebt und dann auch noch in die von Mic. Kurz schließe ich die Augen - um Erinnerungen von meiner Tochter zu unterdrücken die ich früher eben auch so an der Hand gehalten habe. Sie bestand sogar drauf so wie Robin es jetzt scheinbar tat. Doch nachdem die Erinnerungen weggedrängt sind finde ich das einfach nur noch.... süß.
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BeitragThema: Re: Vorplatz   Fr Apr 13, 2012 3:38 am

Ich lächle leicht, als Robin sich wieder die Hand von Pathos schnappt und anschließend auch meine. Ein prüfender Blick meinerseits wandert kurz zu Pathos, dem es damit nicht so gut zu gehen scheint, doch im nächsten Moment hat er sich auch schon gefangen.
Worüber ich sehr froh bin...naja, so wie eigentlich über jede Kleinigkeit.
"Ich weiß nicht..Pizza? Oder..chinesisch? Entscheidet doch ihr, was ihr wollt", teile ich den bidn mit und betrete mit ihnen das Einkaufscenter.
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BeitragThema: Re: Vorplatz   Fr Apr 13, 2012 8:27 am

"Pizza!!", rufe ich sofort aus als mein Papa dieses oder chinesisch vorschlägt und natürlich liebe ich Pizza. Oder Pasta das hab ich auch noch gerne. Und ich hüfe fast schon freudig als ich mit meinem Papa und Pathi an der Hand dann in das Einkaufszentrum gehen das meine Augen dann sehr groß werden lässt. Denn es ist soooo...riesig. So groß sind die Läden bei uns zu Hause nicht. Und so viele Menschen tummeln sich darin das ich gar nicht mehr wirkich die vielen Läden die es hier wohl geben muss sehen kann.

Jetzt halte ich mich erst recht an Papas und Pathis Händen fest. Denn ich will die beiden schließlich nciht verlieren udn ich habe Talent dafür verloren zu gehen. Besonderst wenn ich bei ettwas einfach stehen bleibe das mich interessiert und die anderen eben nicht interessiert und sie einfach weiter laufen.
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BeitragThema: Re: Vorplatz   Fr Apr 13, 2012 8:29 am

Fast zeitgleich mit Robin antworte ich "Chinesisch", und muss dann grinsen als wir beide uns so einig uneinig sind. "Okay Pizza", stimme ich dann aber zu denn mir ist es egal was genau ich jetzt esse und ich will das der Kleine entscheiden darf. Also soll er das auch tun. Als ich merke wie der kleine sich ein wenig fester in meine Hand klammert nehme ich sie auch automatisch fester und sehemich um.

Ich hasse Kaufhäuser. Ich habe sie schon immer gehasst. Sie sind so verdammt... voll. Und jetzt bin ich sogar richtif froh das Robin so brav an der Hand läuft und es wohl sogar grade noch mehr will denn wenn er hier verloren gehen würde.. ohje... das wäre gar nicht gut. Ich schaue mich weiter um und versuche sowas wie Pizza in dem ganzen Gedränge überhaupt auszumachen.
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BeitragThema: Re: Vorplatz   Fr Apr 13, 2012 9:50 am

Ich lache leise auf, als die beiden sich so uneinig äußern und das auch noch ziemlich synchron. Mir war klar, dass Robin für Pizza stimmen würde, welches Kind würde das nicht tun?
Als Pathos auch schon direkt dann sagt, wir sollen Pizza essen gehen, schmunzle ich und nicke: "Ganz wie ihr wollt."
Ich bin etwas verwundert, dass um diese Uhrzeit noch so viel Betrieb ist. Das letzte Mal als ich hier war, war es fast wie ausgestorben. Naja...ist ja nach Weihnachten. Alle tauschen ihre Geschenke um.
Da fällt mir etwas ein und ich blicke zu Robin: "Hat deine Mama dir dein Weihnachtsgeschenk gegeben, was ich euch geschickt habe?"
Es war zwar nur eine kleine Sammlung an Spielzeugautos und eine von diesen Actionfiguren auf die Kinder stehen...aber ich kann mir vorstellen, das Colette auch das von ihm fergehalten hat.

Sowohl Pathos, als auch Robin scheinen sich etwas unbehaglich zu fühlen, angesichts der Menschenmassen und ich beschließe, dass wir uns wohl etwas beeilen werden.
Ich lenke die Beiden direkt zur Pizzeria, wo zum Glück wenig los ist.
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BeitragThema: Re: Vorplatz   Fr Apr 13, 2012 11:02 am

Ich sehe Pathos etwas perplcex an als er Zetigleicht mit mir für das gleiche stimmt bin aber froh das er sich für Pizza breitschlagen lässt. Ich mag Asiatisch nicht so besonderst. Am besten ist ja immernoch das was Papa kocht. Als Papa mich nach Weihnachtsgeschenken fragt sehe ich ihn mit großen Augen an und senke dann den Blick. Nicht weil ich traurig bin das Mama sie mir wohl nicht gegeben hat, sondern weil es mich wegen papa traurig mach weil er sicher dann auch traurig ist wenn er das erfährt. "nein..", sage ich dann ganz leise und schabe mit dem Fuß ein bisschen auf den Boden. "tut mir leid", füge ich dann auch gleich hinzu weil ich nicht will das Papa jetzt traurig ist.

Schließlich tappse ich Papa und Pathos hinterher als sie mit mir eine Pizzeria ansteuern und ich überlee schon was ich alles will. Ist ja immerhin mein erstes essen in einem total anderen Land. Ob die Pizzen hier anderst schmecken als zu Hause?
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BeitragThema: Re: Vorplatz   Fr Apr 13, 2012 11:05 am

Ich sehe Mic und Robin abwechselnd an als es wohl um Geschenke geht und diesmal bin wohl ich es der nun auf Mics Frau wütend wird. So eine blöde Schlampe. Wie kann man sowas machen? Geschenke fern halten. Nichtmal ich hätte das gemacht obwohl ich meine Exfrau ja wirklich gehasst habe. Und das der Kleine nun so traurig auf dem Boden schaut zerreisst mir beinahe das Herz. Und wie Mic sich nun fühlen muss.. daran will ich nun gar nicht denken. Kurz nehme ich Robins Hand in meine ander um die die nun frei ist auf Mics Schulter legen zu können, da ich nun einfach für ihn da sein will.

Schließlich steurt Mic nun auch eine Pizzeria an. Und irgendwie wird mir komisch. Das ist das erste Mal seit Jahren das ich mal im Restaruant gegessen habe und ich hoffe nur das mein Hungergefühl auch wirklich bleibt.
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BeitragThema: Re: Vorplatz   Fr Apr 13, 2012 11:21 am

Robins Antwort auf meine Frage überrascht mich nicht, trotzdem macht es mich etwas wütend. Nur weil Colette ein Problem mit mir hat, hat sie kein Recht dazu, Robin etwas vorzuenthalten.
"Das war so klar", schnaube ich grimmig und streiche meinem Jungen über den Kopf, "Wieso entschuldigst du dich? Ist doch nicht deine Schuld, Giftzwerg. Aber mit deiner Mutter werde ich ein ernstes Wörtchen reden müssen."
Miststück. Verdammtes, ignorantes, sturköpfiges Miststück.
Sie wird mir tatsächlcih immer unsympatischer.
Als Pathos seine Hand auf meine Schulter legt, ist das so beruhigend, dass ich direkt wieder runterkomme. Dankbar sehe ich ihn an und lege meine freie Hand kurz auf seine.

Schließlich steuere ich mit den beiden einen Tisch an und sage Robin, dass er sich schonmal setzen soll. Pathos Unbehagen ist mir aufgefallen.
Ich drehe mich zu ihm um und mustere ihn: "Was ist los?"
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BeitragThema: Re: Vorplatz   Fr Apr 13, 2012 8:08 pm

"Es tut mir aber leid für dich. Ich will nicht das du deshalb jezt traurig bist. Das ist nicht so schlimm. Ich bin jetzt bei dir und das ist viiieeel besser als irgendwelche Geschenke", meine ich ehrlich und strahle dabei nun auch wieder freudig, denn es ist für mich wirklich viel viel schöner als jedes Geschenk was meine Mama mir vorenthält.

Ich spühre das Papa sich aufregt. Doch was ich sehr überraschend finde ist die Tatsache das es schlagartig vorbei ist nachdem Pathi eine Hand auf seine Schulter gelegt hat. Und das lässt mich ihn so anschauen als wäre er ein achtes Weltwunder. Langsam fange ich an diesen Mann wirklich zu bewundern. Er tut Papa so unglaublich gut, das weiss ich jetzt schon. Und das stimmt mich nun auch wieder fröhlicher.

Als wir in dem Restaurant ankommen riecht das schon unglaublich gut und ich nicke als mein Papa sagt ich soll mich schonmal setzen was ich auch gleich mache in dem ich auf die Bank rutsche und das auch gleich nach innen, so wie mir das eben beigebracht wurde.
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BeitragThema: Re: Vorplatz   Fr Apr 13, 2012 8:17 pm

Ich lächele Mic zu als er mich so dankbar ansieht und drücke seine Schulter noch einmal kurz ehe ich seine Hand dann auch kurz ergreife und über den Handrücken streiche bevor ich dann Robin wieder an die Hand nehme und mit den beiden dann in das Restaurant gehe. Überrascht sehe ich Mic an als er mich fragt was los wäre. Manchmal vergesse ich dann eben doch noch das er eigentlich ein Sympath ist.

"Nichts.. alles gut", antworte ich ihm lächelnd. "Es ist nur ungewohnt auf einmal so.. essen zu gehen. Vor Leuten und so. Damit hab ich ein wenig Probleme aber das wird schon", meine ich zuversichtlich läehlnd und streiche ihm kurz über den Arm ehe ich mich dann an Robin wende. "Hey, zieh mal deine Jacke aus ok?", meine ich freundlich und sanft zu ihm. "Sonst wird dir zu warm hier drinnen udn wenn du dann wieder raus gehst wirst du noch krank und das wollen wir ja nicht", erkläre ich ihm weiter.
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BeitragThema: Re: Vorplatz   Fr Apr 13, 2012 9:22 pm

Als sie aus dem Einkaufscenter heraustritt, setzt sie sich schnell wieder die Mütze auf und schließt den Kragen ihrer Jacke. Es wird wirklich Zeit, dass sie endlich zurück ins Motel kommt. Der kleine Cappuccino hat ihr mehr Zeit gekostet als gedacht, weil sie mal wieder viel zu lange in ihrem neuen Buch festgehangen hatte. Mit einem Lächeln im Gesicht schüttelt sie über sich selbst den Kopf, dann macht sie sich auf den Weg. Je mehr sie sich vom Vorplatz des Einkaufscenters entfernt, umso weniger Menschen sind unterwegs. Kein Wunder, so spät in der Nacht sollte man auch möglichst nicht mehr zu Fuß durch die Straßen marschieren, schon gar nicht bei der Kälte. Die meisten sitzen in ihrer warmen Wohnung oder fahren mit dem Auto durch die Straßen. Sie wünscht sich, sie hätte genug Geld, um sich einen Wagen zu mieten. Doch dann schiebt sie die trüben Gedanken beiseite.

Jammern bringt auch nichts. Also auf und los! Je schneller ich gehe, umso früher liege ich in meinem Bett.

Versucht sie sich selbst zu motivieren, doch ihre Gelenke schmerzen und die Beine fühlen sich bleischwer an.

Das kommt vom langen Rumsitzen. Nur keine Müdigkeit vortäuschen!

Sie treibt sich selber an, doch sie ist nicht nur müde sondern auch das Schwindelgefühl ist wieder da. Dazu kommt ein immer drückender werdender Kopfschmerz, den der Cappuccino nicht vertreiben konnte. Bei jeder Straßenlaterne muss sie die Augen zusammenkneifen, weil der glänzende Schnee darunter sie schmerzhaft blendet.

Oh Mann, jetzt bitte nicht auch noch ein Migräneanfall! Das würde mir grad noch fehlen.

Ihre Augen sind mehr auf den Weg vor ihr gerichtet, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Da nur noch wenige Leute unterwegs sind, besteht kaum die Gefahr, jemanden anzurempeln.
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BeitragThema: Re: Vorplatz   Fr Apr 13, 2012 10:12 pm

Er folgt ihr aus dem Einkaufscenter auf den Vorplatz, schlägt den Kragen seiner Jacke hoch, vergräbt seine Hände tief in seinen Taschen und wartet bis sie sich wieder in Bewegung gesetzt hat. Sie war ganz schön lange in dem Cafe und es ist mittlerweile ziemlich leer geworden, so dass er einige Mühe hat, ihr unauffällig zu folgen.

Aus ihren Gedanken hört er, dass sie müde ist und er ist neugierig darauf, wo sie abgestiegen ist. Besorgt runzelt er einen Moment die Stirn. Ihr scheint es alles andere als gut zu gehen, die Kopfschmerzen können nicht von ihm verursacht worden sein, dass wäre ja noch schöner. Er hat sorgfältig darauf geachtet, dass das nicht passiert, aber sie scheint wohl häufiger unter Migräne zu leiden und er hofft, dass sie nach ihrer Transition vielleicht davon befreit ist.
Sich immer im Schatten haltend folgt er ihr weiter.
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BeitragThema: Re: Vorplatz   Fr Apr 20, 2012 8:17 pm

Etwas versteckt zwischen ein paar Bäumen, nehme ich wieder Gestalt an und direkt neben mir Jey und Darian ist auch eine Sekunde später da.
"Seid ihr bereit eine Runde das Einkaufscenter unsicher zu machen?", frage ich grinsend und bin erleichtert, dass es nicht ganz so schwer ist, normal zu sein, wenn Jeremy dabei ist.
Offenbar war dieses Gefühl der..naja, Zugehörigkeit wirklich vorhin nur so stark, weils eben die Situation ausgemacht hat.
Nicht, dass ich Darian weniger anziehen finden würde, aber..ist auch egal.
Jeremy nickt sofort auf meine Frage hin und zieht sowohl Darian als auch mich direkt mit rein.
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BeitragThema: Re: Vorplatz   Mo Apr 23, 2012 1:52 pm

Schon merkwürdig endlich wieder ein Handy zu besitzen und die ersten beiden Nummern, die ich eingespeichert habe, sind die von Jiao und Jeremy. Immer noch leicht grinsend, bepackt wie ein Esel und doch erleichtert darüber, alles bekommen zu haben, trete ich mit den beiden hinaus auf den Vorplatz.
Tief atme ich die frische Luft wieder ein, die zwar zugegebenermaßen kalt ist, aber dennoch besser wie der Mief im Einkaufszentrum. Auch wenn die Klimaanlage darin ihr Bestes gibt, aber ich mag Kaufhausluft nicht sonderlich.
„Gehen wir das Stück zu Fuß oder gönnen wir uns den Luxus eines Taxis…weil ich kann mich schlecht mit den Sachen dematten“, meine ich zu den beiden und hebe entschuldigend die Taschen an, die ich in meiner Hand habe.
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BeitragThema: Re: Vorplatz   Mo Apr 23, 2012 6:20 pm

Ich schaudere leicht, als wir nach draußen treten, unglaublich wie sehr es in der kurzen Zeit abgekühlt hat. Ich schließe den Reißverschluss und sehe dann zu Darian: "Ich glaube, es fährt auch ein Bus in Richtung unserer Schule. Wir müssen dann nur fünf Minuten zum Gelände laufen. Und ist etwas billiger als ein Taxi. Aber wie ihr wollt, ich schließe mich einfach euch an."
"Also mir ist es eigentlich auch schnuppe...Darian, du hast die Entscheidungsmacht!", grinst Jeremy Darian an, womit dieser nun erst recht wieder am Zug ist.
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BeitragThema: Re: Vorplatz   Do Apr 26, 2012 10:30 pm

In einer dunklen Nebenstraße tauchen wir wieder auf. Ich sehe John kurz an und fasse dann nach seiner Hand. Noch immer ist der austauscht von Zertlichkeiten außerhalb des Anwesens ungewoht für mich aber ich will es trotzdem für ihn versuchen. Also lächel ich ganz leicht und gehe mit ihm zusammen auf das Einkaufszentrum zu. Die Blicke der Umstehenden gefallen mir nicht und ab und zu bin ich versucht in ihre Gedanken einzudringen doch jedes Mal sehe ich zu meinen Mann hoch und versuche mich zu entspannen. Wir sind einfach nur ein Paar beim Shopping, keine Kriege, keine Symphatenscheiße, nicht heute Nacht. Ich drücke seine Hand etwas fester. "Was meinst du soll ich mir mal etwas andere Klamotten zulegen?" frage ich um mich auf andere Gedanken zu bringen. Er hat ja auch Zivile Kleidung also sollte ich mir vielleicht auch welche anschaffen, auch wenn ich das eigentlich für überflüssig halte. Ich lebe für den Kampf, seit so vielen Jahren und es wiederstrebt mir noch immer davon abstand zu nehmen aber wenn ich meinen Hellren so anseh kommt mir doch der Gedanke das ich vielleicht mehr Zeit darauf verwenden sollte das entspannen zu lernen.
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BeitragThema: Re: Vorplatz   Fr Apr 27, 2012 5:20 pm

Ich tauchte neben ihr auf und schaute sie kurz an. Als sie nach meiner Hand griff lächelte ich kurz und lauf dann mit ihr zusammen in die Menge von Menschen. Mir war bewusst das sie ungern in solchen Menschenmengen unterwegs war. Aber wenn wir ein einiger Maßen normales Leben führen wollte, dann gehörte das für mich dazu. Ich spürte wie sie meine Hand fester drückte und ich strich ihr mit dem Daumen über den Handrücken. "Alles gut" sagte ich leise und schenkte ihr ein kurzes Lächeln. Als sie dann aber sagte sie möchte Shoppen gehen, blinzelte ich mehrmals und sah sie mit großen Augen an. "Ähm okey gut wenn du das magst" meinte ich und blickte sie kurz an. Dann verschwand ich mit ihr in dem ersten Geschäft und sah mich um. "Und was magst du dir aussuchen?" fragte ich sie und sahmich etwas bei den Männersachen um. Bevor ich dann Xhex anblickte und wartete. "Was schwebt dir so vor?" fragte ich sie.
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